DE1461636B - Verschlußeinrichtung für das Vorderende eines eine zurückziehbare Federspitze aufweisenden Füllfederhalters - Google Patents
Verschlußeinrichtung für das Vorderende eines eine zurückziehbare Federspitze aufweisenden FüllfederhaltersInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschluß- Dadurch wird die Verschlußeinrichtung im Aufbau
einrichtung für das Vorderende eines eine zurück- einfach und ihre Montage leicht gemacht, da das
ziehbare Federspitze aufweisenden Füllfederhalters Einsetzen der beiden am Rand der Deckplatte vor-
mit einer Deckplatte, die durch die Kraft einer Feder gesehenen Schwenkstifte in die Vertiefungen des
gegen das Vorderende eines zylinderförmigen Deck- 5 Deckplattenhalters und der anschließende Einbau der
plattenhalters angelegt wird und die bei dem Aus- an der Deckplatte angreifenden Feder schnell und
fahren der Federspitze durch eine Längsbohrung des leicht ausgeführt werden kann. Die wenigen im
Deckplattenhalters von dessen Vorderende abgehoben Innern der Füllfederhalterhülse geschützt angeord-
wird, wobei die Deckplatte am Deckplattenhalter neten Teile der Verschlußeinrichtung gewährleisten
schwenkbar gelagert ist, die Längsbohrung des Deck- io ferner ein einwandfreies Arbeiten derselben über
plattenhalters an ihrer Außenseite verschließt und der einen relativ langen Zeitraum.
Deckplattenhalter mit der Füllfederhalterhülse fest In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann auf
verbunden ist. den Außenmantel des Deckplattenhalters ein Kragen
Bei einer bekannten Verschlußeinrichtung für einen aufgepaßt sein, der die Schwenkstifte der Deckplatte
Füllfederhalter (USA.-Patentschrift 2 413 234) ist der 15 überlappt, um die Schwenkstifte in den Vertiefungen
freiliegende Deckplattenhalter an seinem vorderen des Deckplattenhalters zu sichern.
Ende mit zwei in Abstand voneinander angeordneten Zweckmäßig kann ferner der Deckplattenhalter
Lageransätzen versehen, die zur Aufnahme eines aus einem elastischen Werkstoff hergestellt sein, und
Lagerstiftes dienen, der durch eine entsprechende jede Vertiefung zur Aufnahme eines Schwenkstiftes
Öffnung in der Deckplatte hindurchgesteckt ist und ao der Deckplatte kann am Ende je eines randoffenen
diese somit verschwenkbar trägt. Diese Art der Lage- Langloches vorgesehen sein, dessen Querschnitt ge-
rung der Deckplatte führt jedoch zu einer umstand- ringer als derjenige der Vertiefungen ist, wobei jedoch
liehen Montage, und außerdem sind die Lagerstellen je ein Schwenkstift der Deckplatte durch je ein Lang-
der Deckplatte von außen zugänglich und damit der loch in je eine Vertiefung eindrückbar ist. Dies stellt
Gefahr einer mechanischen Beschädigung und/oder 25 eine weitere Möglichkeit zur einfachen Sicherung der
Verschmutzung ausgesetzt. In nachteiliger Weise ist Schwenkstifte in ihren Einbaulagen dar.
bei dieser bekannten Verschlußeinrichtung auch die Die Erfindung wird anschließend an Hand der
Feder zum Schließen der Deckplatte zum größten Zeichnungen einiger Ausführungsbeispiele näher er-
Teil an der Außenseite des Deckplattenhalters an- läutert.
geordnet und damit ebenfalls der Gefahr einer me- 30 F i g. 1 ist ein vergrößerter Längsschnitt durch
chanischen Beschädigung ausgesetzt. . einen Füllfederhalter mit zurückziehbarer Spitze, bei
Es ist auch bereits eine Verschlußeinrichtung dem eine Verschlußvorrichtung gemäß der Erfindung
für Füllfederhalter bekannt (USA.-Patentschrift vorgesehen ist, es ist derjenige Zustand gezeigt, in
2 401711), deren Deckplatte geschützt im Inneren dem die Federspitze in den Halter zurückgezogen
der Füllfederhalterhülse drehbeweglich angeordnet 35 ist;
ist. Diese Deckplatte schließt normalerweise eine F i g. 2 ist eine der F i g. 1 ähnliche Ansicht, zeigt
Durchtrittsöffnung für die Federspitze im vorderen aber einen anderen Zustand, in dem die Federspitze
Ende der Füllfederhalterhülse von innen her. Die zum Schreiben aus dem Halter herausragt;
Deckplatte wirkt zu diesem Zweck mit zwei im F i g. 3 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht
Inneren der Hülse schwenkbar gelagerten kleinen 40 der Verschlußeinrichtung gemäß der Erfindung;
Hebeln zusammen, von denen der eine federbelastet F i g. 4 ist eine Vorderansicht der Verschlußeinrich-
und der andere von der ausfahrbaren Schreibeinheit tung nach Fig. 3;
betätigbar ist. Diese bekannte Verschlußeinrichtung F i g. 5 ist eine Seitenansicht eines Deckplattenist
damit jedoch verhältnismäßig teileaufwendig, halters, der einen Teil der Einrichtung nach F i g. 3
schwierig zu montieren und auch relativ störanfällig. 45 bildet;
Schwierig dürfte hier insbesondere die Einstellung F i g. 6 ist eine Seitenansicht einer anderen Aus-
der beiden Hebel sein, daß diese bei zurückgezogener führungsform der Verschlußeinrichtung gemäß der
Federspitze ein einwandfreies Schließen der Deck- Erfindung;
platte bewirken. ' F i g. 7 ist eine Ansicht der Verschlußeinrichtung
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zu- 50 nach Fig. 6 von vorn;
gründe, eine leicht zu montierende einfache Ver- F i g. 8 ist eine Seitenansicht eines Deckplatten-
schlußeinrichtung für Füllfederhalter zu schaffen, die halters, der einen Teil der Verschlußeinrichtung nach
gegen mechanische Beschädigungen von außen ge- F i g. 6 bildet.
schützt ist und über einen relativ langen Zeitraum zu- Gemäß der F i g. 1 und 2 enthält ein Füllfederverlässig
arbeitet. 55 halter F einen Körper 1, durch dessen Vorderende 1 a
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer eine in Längsrichtung verlaufende Öffnung Ib hin-Verschlußeinrichtung
der eingangs bezeichneten Art durchgeht. An der Innenwand des Körpers 1 ist ein dadurch gelöst, daß der zylinderförmige Deckplatten- in Längsrichtung laufender Führungszylinder 2 festhalter
mit der Deckplatte im Innern der Füllfeder- gemacht, in dem ein innerer Zylinder 3 befestigt ist.
halterhülse versenkt angeordnet ist und der Deck- 60 Ein Vorderende 3 α dieses Zylinders 3 ist unbeweglich
plattenhalter an seinem vorderen Ende eine abge- an der Innenwand des Vorderendes la des Körpers 1
schrägte Stirnfläche zum Anlegen der Deckplatte auf- festgemacht.
weist, daß an jeder der beiden Seiten am Vorderende In der Bohrung des Vorderendes la sitzt ein Deck-
des Deckplattenhalters je eine Vertiefung aus- plattenhalter 4 unbeweglich fest, der die Form eines
gearbeitet ist, in der je ein am Rand der Deckplatte 65 Zylinders besitzt und in das Vorderende 3a des
vorgesehener Schwenkstift zum Verschwenken der inneren Zylinders 3 hineinläuft; ein Hinterende 4a
Deckplatte gelagert ist und daß die Feder an der des Halters 4 ist an der Innenwand des Zylinders 3
Außenseite der Deckplatte angreifend angeordnet ist. befestigt.
Gemäß den F i g. 3 bis 5, in denen der Deckplattenhalter 4 ausführlich dargestellt ist, ist eine Längsbohrung
4 b exzentrisch durch den Halter 4 hindurchgeführt. Das Vorderende des Druckplattenhalters 4
ist an einer Stelle 4 c teilweise abgeschrägt; diese Endfläche 4 c endet in zwei Vertiefungen 4 el, die an
beiden Seiten des Halters 4 einen Schwenkstift festhalten.
Der Halter 4 trägt eine Deckplatte 5, die an ihren beiden Seiten je einen Schwenkstift 5 α aufweist, der
in entgegengesetzter Richtung zum anderen aus dem unteren Ende der Platte 5 herausragt. Die beiden
Schwenkstifte 5 α sitzen drehbar in den Vertiefungen Ad des Druckplattenhalters 4, damit die Deckplatte5
um die Achse der Stifte 5 a schwenken und das Vorderende der Bohrung 4 & im Halter 4 öffnen oder
verschließen kann.
Auf die äußere Fläche des Halters 4 ist ein Kragen 6 unbeweglich aufgepaßt, der an seinem
Vorderende zwei querlaufende Abschlußplatten 6 a trägt, die teilweise die vordere Endfläche des Halters
4 berühren und außerdem mit den Schwenkstiften 5a der Deckplatten 5 in Berührung stehen,
damit die Stifte 5 a nicht aus den Vertiefungen 4 d
herausgleiten können. An dem Kragen 6 ist ein Ende la einer etwa N-förmigen Blattfeder 7 befestigt,
deren anderes Ende Ib mit der Vorderfläche dgl*
Deckplatte 5 in Berührung steht, damit die Platte 5 in die abgeschrägte Endfläche 4 c des Halters 4 unter
Druck fest eingreifen kann. Der-Zwischenabschnitt der N-förmigen Blattfeder 7 wird in einer Vertiefung
Af des Halters 4 aufgenommen.
Gemäß den F i g. 1 und 2 ist das Vorderende eines zylindrischen Tintenbehälters 9 mit einer Federspitze
10 versehen, die gemeinsam eine Einheit 8 zum Schreiben bilden, die in der Bohrung des Halters 1
in Längsrichtung gleiten kann. Die Einheit 8 geht durch den Führungszylinder 2 hindurch und wird von
diesem geführt. Eine Schraubenfeder 11, die um den Tintenbehälter 9 angeordnet ist, liegt mit ihrem
Vorderende an einem Vorsprung 2 α des Führungszylinders 2 an, während ihr hinteres Ende an der Einheit
8 festgemacht ist, um somit dieser eine Kraft erteilt, die die Einheit 8 nach hinten in die zurückgezogene
Lage zu bewegen sucht.
Die Einheit 8 wird in der Stellung nach F i g. 1 gehalten, wenn die Federspitze 10 in den Halter 1 zurückgezogen
ist; dann ist 'die Deckplatte 5 von der Federspitze 10 befreit und steht mit der abgeschrägten
Fläche 4 c des Halters 4 in festem Eingriff, wodurch die Bohrung 4 b des Halters verschlossen wird,
während das Hinterende 3 b des Zylinders 3 fest in die Außenfläche des zylindrischen Tintenbehälters 9
eingreift. Somit ist der Innenraum des inneren Zylinders 3 gegen den Außenraum abgeschlossen.
Zum Schreiben mit dem Füllfederhalter wird die Einheit 8 von Hand nach vorn in Richtung eines
Pfeils A der F i g. 1 gedrückt, wie bei den Schreibgeräten mit zurückziehbarer Feder bekannt ist. Die
Federspitze 10 drückt gegen die Deckplatte 5 und schwenkt sie gegen den Uhrzeigersinn um die Achse
der Schwenkstifte 5 a, bis die Deckplatte 5 die Lage nach F i g. 2 einnimmt und die vordere Öffnung der
Bohrung Ab freigibt; die Federspitze 10 ragt dann über die Öffnung Ib im Halter 1 hinaus. In der Lage
nach Fig. 2 ist die Einheit 8 in üblicher Weise im Halter 1 blockiert, damit man mit dem Füllfederhalter
schreiben kann.
Wenn die Federspitze 10 in den Halter 1 zurückgezogen werden soll, wird die Einheit 8 nach Lösen
der Sperrvorrichtung entgegengesetzt zur Richtung A der F i g. 1 bewegt. Die Schraubenfeder 11 unterstützt
diese Rückkehrbewegung der Einheit 8. Wenn die Federspitze 10 in den inneren Zylinder 3 zurückgezogen
wird, wird die Deckplatte 5 im Uhrzeigersinn unter der Wirkung der Blattfeder 7 geschwenkt
und mit der abgeschrägten Endfläche 4 c des Halters 4 in dichten Kontakt gebracht, um den letzteren zu verschließen.
In den F i g. 6 bis 8 ist eine weitere Ausführungsform eines Deckplattenhalters 14 zu sehen. Durch
ihn ist exzentrisch eine Längsbohrung 14 & geschnitten; teilweise quer zum Halter 14 verläuft eine
abgeschrägte Endfläche 14 c, die in zwei Vertiefungen IAd endet, die an beiden Seiten des Halters 14 liegen
und je einen Schwenkstift abstützen. Ein äußerer Schichtteil des Halters 14 verläuft an einer Stelle 14 g
über die abgeschrägte Endfläche 14 c hinaus. Die Verlängerung 14 g weist ebenfalls eine abgeschrägte
Endfläche 14 h und zwei Ausschnitte 14 e auf, die in Längsrichtung in die Vertiefungen 14 d hineinlaufen.
Die Deckenplatte 5 wird dadurch auf ihren Sitz gebracht, daß die Schwenkstifte 5 α durch die Ausschnitte
14 e des Halters 14 in die Vertiefungen 14 d hineingedrückt werden. In diesem Fall muß- der
Halter 14 jedoch aus einem ziemlich elastischen Material bestehen. Die Deckplatte 5 wird mit Hilfe der
etwa N-förmigen Blattfeder 7 in die geschlossene Lage gedrückt; das eine Ende la der Feder 7 ist am
Halter 14 befestigt, während das andere Ende 7 b mit der Platte 5 in Berührung steht. Die Deckplatte 5
steht in ihrer geschlossenen Lage mit der abgeschrägten Endfläche 14 c in festem Kontakt; die Verlängerung
14 g umgibt die Deckplatte 5 und führt sie.
Bei dieser Ausführungsform des Deckplattenhalters braucht der Kragen 6 nach F i g. 3 nicht die Bewegung
der Schwenkstifte 5 α zu behindern.
Bei einer Deckelverschlußeinrichtung für Füllfederhalter ist gemäß der Erfindung eine Deckplatte für
die Federspitze zwecks gleichmäßiger Schließ- und Öffnungsbewegung mit Hilfe einer einfachen Vorrichtung
gelagert; die Deckplatte für die Federspitze steht stets unter einer Federspannung in Schließrichtung,
damit die Bohrung des Füllfederhalters verschlossen und die zurückgezogene Federspitze von
Staub freigehalten'und mit Tinte feuchtgehalten wird.
Claims (3)
1. Verschlußeinrichtung für das Vorderende eines seine zurückziehbare Federspitze aufweisenden
Füllfederhalters mit einer Deckplatte, die durch die Kraft einer Feder gegen das Vorderende
eines zylinderförmigen Deckplattenhalters angelegt wird und die beim Ausfahren der Federspitze durch eine Längsbohrung des Deckplattenhalters
von dessen Vorderende abgehoben wird, wobei die Deckplatte am Deckplattenhalter schwenkbar gelagert ist, die Längsbohrung des
Deckplattenhalters an ihrer Außenseite verschließt und der Deckplattenhalter mit der Füllfederhalterhülse
fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der zylinderförmige Deckplattenhalter (4, 14) mit der Deckplatte (5) im Innern der Füllfederhalterhülse (1) versenkt angeordnet
ist und der Deckplattenhalter (4, 14) an seinem Vorderende eine abgeschrägte Stirnfläche
(4 c, 14 c) zum Anlegen der Deckplatte (5) aufweist, daß an jeder der beiden Seiten am Vorderende
des Declcplattenhalters (4, 14) je eine Vertiefung
(4 d, 14 d) ausgearbeitet ist, in der je ein am Rand der Deckplatte (5) vorgesehener Schwenkstift
(5 a) zum Verschwenken der Deckplatte gelagert ist und daß die Feder (7) an der Außenseite
der Deckplatte (5) angreifend angeordnet ist. 2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß auf den Außenmantel des Deckplattenhalters (4) ein Kragen (6) aufgepaßt
ist, der die Schwenkstifte (5 α) der Deckplatte (5) überlappt, um die Schwenkstifte in den
Vertiefungen (4 d) des Deckplattenhalters (4) zu sichern.
3. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckplattenhalter
(14) aus einem elastischen Werkstoff hergestellt ist und jede Vertiefung (14 rf) zur Aufnahme
eines Schv/enkstiftes (5 a) der Deckplatte (5) am Ende je eines randoffenen Langloches (14 e) vorgesehen
ist, dessen Querschnitt geringer als derjenige der Vertiefungen ist, wobei jedoch je ein
Schwenkstift (5 d) der Deckplatte (5) durch je ein
Langloch (14 e) in je eine Vertiefung (14 d) eindrückbar
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3841746A1 (de) * | 1988-12-10 | 1990-06-13 | Geha Werke Gmbh | Schreibgeraet |
| DE3916343C1 (en) * | 1989-05-19 | 1990-10-25 | Merz + Krell Gmbh U. Co, 6101 Gross-Bieberau, De | Retractable pen with spring-loaded flap - has angled sleeve which is closed by flap and has pivoting lug |
| DE10326926A1 (de) * | 2003-06-12 | 2005-01-13 | Edding Ag | Schreibgerät |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3841746A1 (de) * | 1988-12-10 | 1990-06-13 | Geha Werke Gmbh | Schreibgeraet |
| DE3916343C1 (en) * | 1989-05-19 | 1990-10-25 | Merz + Krell Gmbh U. Co, 6101 Gross-Bieberau, De | Retractable pen with spring-loaded flap - has angled sleeve which is closed by flap and has pivoting lug |
| DE10326926A1 (de) * | 2003-06-12 | 2005-01-13 | Edding Ag | Schreibgerät |
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