DE1458012U - - Google Patents

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DE1458012U
DE1458012U DENDAT1458012D DE1458012DU DE1458012U DE 1458012 U DE1458012 U DE 1458012U DE NDAT1458012 D DENDAT1458012 D DE NDAT1458012D DE 1458012D U DE1458012D U DE 1458012DU DE 1458012 U DE1458012 U DE 1458012U
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lever
cam
die
hand lever
brake
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Description

  • Vorrichtung zum Aufheben der Oborfadenapannung bei
    ! 1ähmoBchinen.
    Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf Nähmaschinen,
    bei denen der 0beladen in bekannter « eise gebremst
    wird, u : n eine guviiuse l'adenu"jannund zu erzielen, und
    betrifft insbesondere Larreinchiff-schinen, wie sie
    für Uattler zu Lederarbeiten benutzt werden, nird dabei
    das zu vernähende Leder nach lertistellung der Naht
    schnell von der. Maschine weggenommen, so werden die lote
    ten Fäden so stark angezogen, das Leder wellig, also
    die Naht ungleichmäßig h ird. » as schnelle A egziehen des
    oerkstUckes kann auch dazu. fuhren, daß der I'aden reißt, die
    Nadel krumm wird oder uoar abbricht.
    Nach dem Gebrauchsmuster ist dieser Übelstand da-
    durch beseitigt, daß der zum Abheben der mit dem Nah-
    fuß versehenen Stoffdrückerstange von dem genähten herkstückdienendeHandhebelbeimAnhebendurchZwischenglieder auf einen gegen die federbelastete Aufnahmeaoheibe der Fadenbremse anliegenden Stift so einwirkt, daß die Aufnahmocohoibe von den Fadenscheiben abgehoben und damit die Bremsung aufgehoben wird. Da durch Anheben der Stoffdrückerstange das Leder freigegeben wird, erfolgt beim Anheben des Handhebels gleichzeitig mit der Freigabe die selbsttätige Aufhebung der Fadenbrem-
    aun,. Selbst wenn dann nach Fertigstellung der Naht
    das Werkstück verhältnismäßig schnell von der Maschine
    weggenommen wird, kann der Uborfaden folgen. sodaß ein
    elligwerden des Leders, ein Reißen des Fadens oder
    eine Beschädigung der Nadel vermieden ist.
  • Zweckmäßig ist zum Vorschieben des Auslösestiftes der Handhebel mit einem schrägen Nocken versehen.
  • Bei dünnen inden kommt man mit einer oberen Faden bremse aus. Vorteilhaft erfolgt dann die Übertragung vom Handhebel auf den Auslösestift dadurch, daß durch das auf der Stoffdrückerstange befestigte Antriebsglied beim Anheben des mit diesem zusammenwirkenden Handhebels ein Hebel gedreht wird, der mit einem schrägen Nocken versehen ist, in dessen Bahn dem Ende des Auslösestiftes liegt.
    Bei stärkeren laden werden zweckmäßig zwei Faden-
    bremsen angeordnet, und zwar eine obere und eine untere
    ladenbremae. lot dann der Handhebel mit dem schrägen
    l ; ookon vorsehen, in dessen Bahn der Auslösestift der
    unteren iadenbremao liegt, HO wird durch anhebon des
    ! ! andhobels sowohl die Bremsung der unteren Fadenbremse
    als auch die Bremsung der oberen l'adenbreuBe sugleioh
    mit der ireigabo dbe Werkstückes aufgehoben.
    uf der Zeichnung ist eine Ausiuhrungsform der
    Vorrichtung nach dorn Gebrauchsmuster dargestellt.
    1 zeibt (iie iordoranaicht der Vorrichtung,
    lig. 2 ist dic eitonensicht der Fis. l, toilweiso
    im üohnitt gezeichnet,
    iig. 3 ist der Grundriß eines Teils den X
    I ig. 4 zeigt die untere 1'adenbromse nach 10 19. 2 in
    großer M.. aBstabe boigobretnater ladenaoheibe i Längs-
    schnitt und
    r ig. 5 bei aufgehobener BroMung.
    Der Antrieb der jtoifdrdokorstango a erfolgt in
    bekannter zeine durch den ltxrentei-h um, wobei das auf
    der jtoffdrokerstango beiontigte WinkelstUck f angeho-
    ben wird. Durch eine oder i wird die toi'fdruckerstange
    gesenkt,. ait diesem Ainkolut. ok kann der Handhebel b so
    zusammenwirken, daß beim Anheben dos Handhobols die Stoff-
    druokerstange a unti damit de)-NäMuß angehoben % iird.
    Jon kann dann dei zu nähende Leder o. dgl. von der.. taschim
    wegnehmen.
    Die untere Fadenbremse ist bei der dargestellten
    AuafUhrunaformtur rotierende Spannung ausgebildet.
    Die Fadensoheibe u hat eine eilrillo, um die der Ober-
    faden mehrmals herumgelegt iat. Außen iat diese Scheibe
    mit i'ilzsoheibon k belegt. Diese ùohoibe läuft auf einem
    in dem laachinongoatoU 1 befestigten olsen m um, in
    welchem laneoverechiebbar ein otift o gelagert iat.
    Lieoor tift lot sich mit oino kolbonartien tndo n
    gagen die i, ui :. ohmJDohoibe dar ilreQso, die durch die
    redox o b. laetot ist. Der liandhebel b iot mit einem
    sie. f. Igen, ocken d versehen, in deanen jahn das tindere
    Kndo p Jou tutou c liet.
    Liogt dar ! ndhebol d beim Arbeiten der Nühmaschi-
    na in der in ii. l Mit gottricholton Linien gezeichne-
    ton e, no oind die iMdonßohoibon u gobromat (I'ig. 4).
    i-fi wird ulao die l'adenschoibo u Misohon die Aufnohme-
    sohoibe e und einen l'lsnoch v deo dolzons m eingeklemmt,
    viobei die Jchuibak als broinsachoibon dionen. . ird der
    Handhebel b in die in iig. 1 mit volluuügezogenon Linien
    eKoichnute Io anehobon, obei auoh die otoifdrUoker.
    atange a mt dem Nähiuß ungohobon wird, so trifft der
    Nookon d auf das Lndo p des Auolösestiftes o und schiebt
    dieson vor, aoda.. die Aui'naluaesoheibe e von den ocheiben
    u, k abgehoben wird (i'i. ). s ist also mit der Freigabe
    des zu nähondon Ledere leiuhzoitiß die.) ponnung des
    Oberfadens, dio er durch die untere FadenbremBo erhalten
    hat. aufgohobon.'tird dos geate Leder nun aohnoll von dar
    aaohine i'ortgenomren, so kann der Oberfaden folgon, wodumh
    eine ungleichmäßige Naht und ein Ärwnmorden oder Breohm
    der Nadel ermiedaa wird.
    Bei stärkeren Fäden wird außer der unteren Faden-
    breNse vorteilhaft noch eine obere l'adenbremse vorgesehen,
    deren bauart die gleiche ist wie die untere Fadenbremse.
    hs ist beim dargestellten AuBiUhrun;cbeiapiel im.. asohi-
    nongestell l um die Achse r oin Doppelhebel g schwingbar
    gelagert, der sich mit einen aclmereran Arm auf daß
    inkolatUck f liegt ;. 2). Am I ; nde des anderen Armes ist
    ein schräger Nocken a vorgesehen, der in einen Schlitz t
    des bolzens m dar oberen fadenbremse eingreift. Daa
    1. imide p des Auulosoatiftes c ragt in den Schlitz t hinein
    und liegt in der ahn dos schrägen NoukenB a.
    dein 3etrieb dor... asoliine sind die Fadonaoheibon k
    der oberen iadenbre. aue gebreJat. « ird die StoffdrU. oker-
    stange a mit dem Nähfuß durch Hochziehen des Handhebels
    b angehoben, ao macht das iiiikolßtdok f eine Aufwa. rts-
    bewegung und droht dadurch den Doppelhebel g. Durch
    den sohragon ookon a wird iniolgedessen der Auslöse-
    stift c vorgeschoben und die ladenbremsung der oberen
    1'adenbremso auigehoben. Zugleich wird durch den Nocken d
    des Hebels b auch die i'adenbremsung der unteren Laden-
    bremse, wie beschrieben, aufgehoben.
    Anstelle des Doppelhebels g kann auch ein einseitig
    gelagertor Hebel angeordnet sein, durch dessen Drohung
    die Spannung der oberen l'adenbromse aufgehoben wird.
    An die stelle der Fadenbremso für rotierende Spannung
    kann such eine 1'adenbremse für Sßheibenspannung Anwen-
    dung finden.

Claims (1)

  1. Sohntzansprdohe :
    1. Vorrichtung zum Aufheben der Oborfadenapannung, insbesondere bei Jarrelschiff- . asohinen, dadurch ge- keaichnot, daß der zum Abheben dar mit dom Nähfuß ver- sohenen otoffdrckorstange (a) von dem genähton « erk- sttick dienende ! cnhobol (b) beim Anheben durch Zwei-
    sohonlied ( < tif einen gegen die foderbelaetto. m-. (3eb nshmascheit) uer ladenbreme anliagonden till (o) t.-heibe von-.-r, i-it oo einyoii, dio die ttuing ! imeac, Bromosoheibeu (k) voraehoncn iadenacheibe (u) :. hjhoben
    und damit die Brot3un au lehobon wird. 2. Vorrichtung nach nsproh l, dadurch o. enn- zeiohnet, daß der Hundhobol (b) mit einem schriigen Nocken ', d) vursehon it, in deasen Hahn das !'nde des geen die i !. ; haschet ! :., c) ucr iadenbremso anliogenden tiftes .c)liet,aoua Li anheben dos Hsndhebels der otii't cutoon der Bclastunsfodor der AuJ ahmeschoibu vorge- schoben wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 bei oberer i'aden- bremse, dadurch gekennzeichnet, daß durch das auf der Stoffdrückerstanje (a) befestigte Antriobsglied beim Anheben des mit diesem zusomæonwirkondon lwndhebels ein Hobsl (C) gedreht wird, der mit einem cohragen Hocken (8) ü uohon ist, in desson Bahn das Knde des Auslosestif- ten (u) liegt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprächen 1 bis 3 bei obst- rer und unterer Fadero nae, dadurch gokennzeiohMt, daß einerseits der Handhebel (b) mit dem schrgen Nocken (d) versehen ist, der mit dem Aualoaeatift (c) der unteren iadenbremso zusammenwirkt, und daß anderauita sieh auf. das Antriobaliod (f) der Stoffdrüokeratange (a) der Hebel (g) a'jilo {. !., deaaen sohrager Nocken (a) mit dem Auolöaestift c) (ior oberen Fadenbremae zuaammenwirkt, sodaß boin nhobun Joa indhobele sowohl die Bremaung der unterou Fadanbro. üae üls auch io Bremsung der oberen radenbroao auigohooon wird.
DENDAT1458012D Active DE1458012U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4770707A (en) * 1984-10-12 1988-09-13 Manville Corporation Method for forming a layer of refractory fibers on a surface and material produced thereby

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4770707A (en) * 1984-10-12 1988-09-13 Manville Corporation Method for forming a layer of refractory fibers on a surface and material produced thereby

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