DE145484C - - Google Patents

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DE145484C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/20Forcing-frames; Lights, i.e. glass panels covering the forcing-frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einstellen von Treibbeetfenstern, welche aus einer gelochten Flacheisenstange besteht, in. deren Löchern ein am Fensterrahmen angebrachter federnder Stift angebracht ist.
Die bis jetzt bekannten Treibbeetfenster mußten, wenn die Beete zum Zwecke der Bearbeitung vollständig freigelegt werden
ίο sollten, von den Beetkasten abgehoben und abseits aufgestellt werden, was wegen des größeren Gewichtes einen erheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand erforderlich machte. Es wurde versucht, diese Fenster mit Scharnieren an dem Unterteil zu befestigen und durch geeignete Vorrichtungen einseitig hoch zu stellen, wobei sich jedoch der Nachteil ergab, daß die in dieser Weise aufgestellten Fenster der Bearbeitung des Beetes hindernd im Wege waren.
Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der zur Einstellung des Fensters dienende Flacheisenstab am Treibbeetkasten drehbar gelagert ist und sich in am Fensterrahmen' sitzenden Bügeln derart führt, daß beim Feststellen,des Fensters im letzten Loch der Lochreihe des Flacheisenstabes eine Drehung desselben sowie des Fensters nach der Seite, sowie ein senkrechtes Aufstellen des letzteren auf den Seitenwänden des Treibbeetes ermöglicht ist, ohne daß ein Umkippen zu befürchten wäre. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. 1 die Vorderansicht eines Treibbeetes, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1.
Der Treibbeetrahmen ist in der üblichen Weise pultförmig ausgebildet, und an der erhöhten Längswand I ist mit Hilfe einer Flügelmutter 2 und eines Schraubenbolzens 3 der zum Einstellen des Fensters mit Lochungen versehene Flacheisenstab 4 drehbar gelagert. Zur Feststellung des Fensters an dem Flacheisenstab wird ein an der Feder 10 sitzender Stift 11 in die Lochungen 4 eingeführt.
Das neue Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, daß oberhalb und unterhalb der Feder IO und des Feststellstiftes 11 je ein Bügel 7, 8 am Fensterrahmen befestigt ist, von denen der obere bei der Schrägstellung des Fensters 6 letzterem als Führung dient und ein seitliches Kippen in zweckmäßiger Weise verhindert. Der untere Bügel 8 ist nun derart bemessen, daß, wie Fig. ι erkennen läßt, die Seitenteile des Bügels als Anschlag für die Stange 4 dienen.
Wird nämlich, wie Fig. 1 erkennen läßt, das Fenster 6 vollständig vom Treibbeetkasten abgehoben und senkrecht aufgestellt, so wird der federnde Stift II in das letzte Loch der Lochreihe 4 eingeführt, so daß der Flacheisenstab mit dem Führungsbügel 9 außer Eingriff kommt.
Auf diese Weise kann sodann unter gleichzeitiger Drehung des Stabes 4 der Fensterrahmen 6 senkrecht auf der Oberkante der Seitenwand des Treibkastens 1 aufgestellt wer-
. den, wobei die Seitenteile des Bügels gleichzeitig als Anschlag dienen, so daß das Umkippen des Fensters 6 in der in Fig. ι links veranschaulichten Stellung verhindert ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Einstellen von Treibbeetfenstern mit einer Flacheisenstange, in deren Lochungen ein am Fensterrahmen ίο angebrachter federnder Stift einspringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Flacheisenstab am Treibbeetkasten (ι) drehbar gelagert ist und sich in am Fensterrahmen sitzenden Bügeln (7, 8) derart führt, daß beim Feststellen des Fensters in der letzten Lochreihe (4) eine Drehung desselben nach der Seite ermöglicht, durch Anlegen des Flacheisens (4) gegen die Seitenteile des Bügels (8) jedoch ein Umkippen verhindert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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