DE145014C - - Google Patents
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- DE145014C DE145014C DENDAT145014D DE145014DA DE145014C DE 145014 C DE145014 C DE 145014C DE NDAT145014 D DENDAT145014 D DE NDAT145014D DE 145014D A DE145014D A DE 145014DA DE 145014 C DE145014 C DE 145014C
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- box
- flaps
- folded
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/30—Details adapted to collapse or fold, e.g. for portability
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVl 145014 KLASSE 42 h.
Vorliegende Erfindung betrifft einen zusammenlegbaren
Projektionsapparat. Die Lampenkammer dieses Apparates wird durch Klappen gebildet, die sich sämtlich beim Zusammenlegen
des Apparates auf die Rückseite eines sehr flachen, die Linse enthaltenden Kastens
niederlegen lassen. Es sind Projektionsapparate bekannt, bei denen das Objektiv und die Kondensatorlinse
in einem festgefügten, ziemlich
ίο umfangreichen Kasten untergebracht sind und
bei denen der die Lampe aufnehmende Kasten ebenfalls durch Klappen gebildet wird. Indessen
werden bei diesen Projektionsapparaten zwecks Zusammenlegens derselben die Klappen
auf die Seitenflächen und die Vorderfläche des erwähnten Kastens niedergeklappt, so daß die
Vorrichtung in zusammengelegtem Zustande doch noch beträchtlichen Raum einnimmt. Es
sind ferner noch zusammenlegbare Projektionsapparate mit Balg bekannt, bei denen zwecks
Zusammenlegung der Balg und sonstiges Zubehör von einem besonderen Kasten aufgenommen
wird, der in dem bei Aufstellung der Vorrichtung die Lampenkammer bildenden
Hauptgehäuse untergebracht wird. Auch Projektionsapparate dieser Art beanspruchen nach
ihrer Zusammenlegung noch eirfen bedeutenden Raum. Dadurch, daß bei vorliegender Vorrichtung
zwecks Zusammenlegens derselben die die Lampenkammer bildenden Klappen sämtlich auf die Rückseite des erwähnten flachen
Linsenkastens niedergeklappt werden, wird den bekannten Vorrichtungen gegenüber eine bedeutende
Raumersparnis erzielt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht.
Fig. ι stellt eine Seitenansicht der Vorrichtung
dar. Die in dieser Figur vorn liegende Seitenklappe ist zum Teil weggeschnitten.
Fig. 2 zeigt in teilweisem Schnitt den flachen, die Kondensatorlinse enthaltenden Kasten und
die Oberklappe.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Rückansicht der gebrauchsfertigen Vorrichtung. Diese Figur
läßt die Art der Verbindung der Klappen untereinander erkennen.
Fig. 4 veranschaulicht die Vorrichtung in zusammengelegtem Zustande.
Mit dem flachen, nur die Kondensatorlinse enthaltenden Kasten α sind die Oberklappe b,
die Unterklappe c und die beiden Seitenklappen e und f durch Scharniere so verbunden,
daß sie sämtlich auf die Rückseite dieses Kastens niedergeklappt werden können. An den beiden Seitenklappen e und f sind
Haken t angebracht, über die an der Unterklappe c befestigte Vorreiber geschoben werden,
um die Klappen c e und/ in feste Verbindung miteinander zu bringen, wenn die Kammer für
die Lampe g und den Reflektor h gebildet werden soll. Hinten wird die Lampenkammer
zweckmäßig durch ein Tuch abgeschlossen, um das Licht nach hinten abzusperren. An
der Oberklappe b ist eine Zahnstange k befestigt, in die eine um ein Scharnier am Kasten a
hochklappbare Spreizfeder i eingreifen kann, Um die Klappe b schräg hoch stellen zu können.
Letzteres geschieht, um die Verbrennungsgase und den Lichtschein der Lampe g nach hinten
abzuleiten.
An der Vorderseite des Kastens α (in Fig. [
links seitlich) ist zweckmäßig ein Balg η an-
70
gebracht, der in bekannter Weise vorn durch ein als Objektivträger dienendes, verschiebbar
angeordnetes Brett s abgeschlossen wird. Nach dem Zusammenschieben wird der Balg (nach
Herausschrauben und besonderem Verpacken des Objektivs) durch das scharnierartig hochzuklappende,
in bekannter Weise zwecks Verschiebens des Objektivs beim Gebrauche der
Vorrichtung mit einem Kameraausziehzahntrieb versehene untere Laufbrett ο und dessen
hohe Seitenränder geschützt.
In nach oben geklappter Stellung wird das Brett ο durch den Haken oder Vorreiberp gehalten,
der über einen am Brett ο befestigten Stift r greift.
q ist ein Doppelschieber für die Diapositivplatten, der beim Zusammenlegen des Projektionsapparates
in geeigneter Weise mit dem Kasten α in feste Verbindung gebracht wird.
Die hintere, in einer Fassung sitzende Linse m wird nach dem Zusammenlegen der Vorrichtung
vermittels der erwähnten Spreizfeder ζ, die jetzt nach unten geschlagen wird und gegen
den oberen Rand der Fassung / anschlägt, gegen Berührung mit der Seitenklappe f geschützt.
Zu bemerken ist noch, daß der Kasten a sehr flach ausgebildet werden kann, da derselbe
nur die Kondensatorlinse enthält und einen Hohlraum zur Aufnahme von Zubehörteilen
der Vorrichtung nicht aufzuweisen braucht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Zusammenlegbarer Projektionsapparat mit zur Bildung der Lampenkammer dienenden Seitenklappen, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche die Lampenkammer bildenden Klappen auf die Rückseite des flachen Linsenbehälters (a) niedergeklappt werden, zu dem Zwecke, die Dimensionen der zusammengelegten Vorrichtung auf ein Mindestmaß zu beschränken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt in ;'der reichsdruCkereI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE145014C true DE145014C (de) |
Family
ID=412387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT145014D Active DE145014C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE145014C (de) |
-
0
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