DE144652C - - Google Patents
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- DE144652C DE144652C DENDAT144652D DE144652DA DE144652C DE 144652 C DE144652 C DE 144652C DE NDAT144652 D DENDAT144652 D DE NDAT144652D DE 144652D A DE144652D A DE 144652DA DE 144652 C DE144652 C DE 144652C
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- DE
- Germany
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- sleeve
- teeth
- bushing
- cutting teeth
- cutting
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F21/00—Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
- B23F21/12—Milling tools
- B23F21/16—Hobs
- B23F21/163—Hobs with inserted cutting elements
- B23F21/166—Hobs with inserted cutting elements in exchangeable arrangement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shearing Machines (AREA)
Description
PATENTAMT.
JVr 144652 -KLASSE 49 d.
Bei den bisher bekannt gewordenen Schneckenfräsern mit spiralförmig eingesetzten herausnehmbaren
Fräszä'hnen bestand die Büchse zum Halten der Zähne aus zwei gegeneinander
stoßenden Teilen, zwischen deren entsprechend ausgesparten Enden die mit einem vorspringenden
Fuße versehenen Zähne gehalten wurden. Gegenstand der Erfindung ist dahingegen ein
schneckenartiger Zahnradfräser, bei welchem die mehrere schraubenartige Gänge bildenden
Schneidzähne in den Zwischenräumen der entsprechend ausgesparten Gänge einer Spirale ge-'
halten werden, und zwar in der Weise, daß sie sich bei etwaiger Abnutzung wie die Zähne
an verstellbaren Reibahlen nach außen verschieben lassen, so daß der Abstand der
Schneidkanten von dem Mittelpunkte der die Büchse bildenden Spirale immer derselbe bleibt.
Die als einfache Spirale ausgebildete Büchse
ao zum Halten der Zähne läßt sich leichter herstellen als die früher bekannte zweiteilige Büchse,
und sie läßt es ohne weiteres zu, daß eine beliebige Anzahl Schneidzahngänge angeordnet
werden können. Soll dahingegen etwa bei dem früher bekannt gewordenen Schneckenfräser
mit auswechselbaren Zähnen mehr als ein Schneidzahngan£ angeordnet werden, so
muß zu dem Zwecke die Büchse statt aus zwei aus mehreren Teilen hergestellt werden, es
würden dann infolge der bald stärkeren oder geringeren Anpressung der Büchsenteile die
Zähne an denjenigen Stellen, an .welchen sich der von einem Gange zum anderen überspringende
Absatz befindet, eine unrichtige Stellung zueinander einnehmen.
Der Fräser, welcher in Fig. 1 und 2 in Schnitt und Ansicht dargestellt ist, besteht aus
einer Büchse A, welche mit einer, ein Stück von seinen Enden anfangend und aufhörend,
in der Richtung der Steigungslinie ganz durch die Wandung gehenden Nut versehen ist, so
daß er die Gestalt einer vierkantigen, an den Enden geschlossenen Spiralfeder erhält. Die
Nut hat eine Anzahl halbrunde, zu der Zylinderachse radiale Aussparungen, und rechtwinklig
zu diesen am Umfange der Büchse in der Richtung der Steigungslinie laufende, gefräste
Flächen, die zur Aufnahme der entsprechend geformten Fräsmesser B dienen. Mit der
Büchse A ist eine Büchse D fest verbunden. Auf die Büchse D, welche außerdem zur Aufnahme
des Fräsdornes dient, wird eine mit rechtem und linkem Gewinde versehene Büchse F
geschoben, welche mit Kegel versehene Muttern E, die gegen Drehung durch Stifte S gesichert
sind, bewegt, und sich mit ihrem dickeren Ende, welches zur Aufnahme eines Anziehstiftes dient, in der Büchse A führt.
Gegen die Kegel der Muttern E legt sich eine zylindrische, mehrfach geschlitzte Büchse C, auf
der die Fräsmesser B aufsitzen. Wird nun die Büchse F vermittels Anziehstiftes, welcher durch
einen im Zylinder A angebrachten Schlitz eingeführt wird, entsprechend gedreht, so bewegen
sich die Muttern E gegeneinander und pressen die Büchse C auseinander, welche ihrerseits die
Fräsmesser B nach außen schiebt. Eine Ringmutter G, weiche auf der Büchse D sitzt, sich
an die Büchse A anlegt und bei entsprechender Drehung dieselbe zusammenpreßt, bewirkt dadurch
ein Festhalten der Fräsmesser B. Zum Einstellen der Fräsmesser B wird zweckmäßig
eine auf den Durchmesser des Fräsers kalibrierte ίο Hülse H aufgesetzt, die Ringmutter G gelöst
und die Büchse F so lange gedreht, bis die Fräsmesser B die Hülse H berühren. Nachdem
die Ringmutter G festgezogen ist, wird die Hülse H abgenommen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Schneckenartiger Zahnradfräser mit verstellbaren Schneidzähnen, gekennzeichnet durch die Anordnung einer als Büchse (A) zum Halten der Schneidzähne (B) dienenden Spirale, zwischen deren Gänge, und zwar in Aussparungen der letzteren die Schäfte der Schneidzähne radial verstellbar gehalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE144652C true DE144652C (de) |
Family
ID=412048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT144652D Active DE144652C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE144652C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2554783A (en) * | 1945-05-28 | 1951-05-29 | Chite S Lee | Cutting tool |
| DE911933C (de) * | 1951-04-18 | 1954-05-20 | Willi Kehrs | Schneckenfoermiger Waelzfraeser zur Herstellung aussenverzahnter Stirn- und Schraubenraeder |
| DE1017440B (de) * | 1954-09-24 | 1957-10-10 | Klingelnberg Soehne Ferd | Zusammengesetzter kegeliger Waelzfraeser mit eingesetzten Schneidzaehnen |
-
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- DE DENDAT144652D patent/DE144652C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2554783A (en) * | 1945-05-28 | 1951-05-29 | Chite S Lee | Cutting tool |
| DE911933C (de) * | 1951-04-18 | 1954-05-20 | Willi Kehrs | Schneckenfoermiger Waelzfraeser zur Herstellung aussenverzahnter Stirn- und Schraubenraeder |
| DE1017440B (de) * | 1954-09-24 | 1957-10-10 | Klingelnberg Soehne Ferd | Zusammengesetzter kegeliger Waelzfraeser mit eingesetzten Schneidzaehnen |
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