DE1410103U - - Google Patents

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DE1410103U
DE1410103U DENDAT1410103D DE1410103DU DE1410103U DE 1410103 U DE1410103 U DE 1410103U DE NDAT1410103 D DENDAT1410103 D DE NDAT1410103D DE 1410103D U DE1410103D U DE 1410103DU DE 1410103 U DE1410103 U DE 1410103U
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tent
cord
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bag
buttons
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Z lts ackk.
    Die Neuerung betrifft einen Zeltsck, welcher auch
    als Eggenumliang oder als Schlaf-oder Biwakstck benUtzt
    werden kann.
    Gemals dor Neuerung ist lana eier Kante, z. B.
    der Firstkanto des Zeltsackoa, ein Sdmurzllg geführt,
    mittelswelchem d r Zoltsack, wenn er als oanumhang
    oder Schlafsack über die Schultern gelegt wird, am den
    Huls des Prä, ; ora zusammen eachloasen werden kann. Lans
    den beiden Seitonkantn des Zeltsackessndz.-.-eckmaasig
    miteinander zu verbindende VerachlaHiLtol (Knöpfe,
    Druckknöpfe u. de. t'gl.) anj :. rwrdnot. Ferner ist vorteil-
    haft längs der den Schnurzug tronden Kante ein, als
    Kapuze verwendbarer, mit Schnurzug versehener Ansatz an-
    gebracht, der bei Nicbtgebrauch durch, mit Verachlusa-
    mitteln versehene Lappen festgehalten werden kann. Die
    verschiedenen Schnurzüge und die Schnur zum Spannen des
    Zeltaackea sind durch besondere Merkzeichen, z. B. vor-
    schiedene Farben, von einander unterschieden. An der
    dem Schliurzug gegenüberliegenden Kante des Zeltsackea
    sind Schlaufen angebracht, mit denen der untere Teil des
    Zeltsackes bei Gebrauch als Regolumhang hochgozogen und
    festgehalten vmrden kann.
    Die beiliegender Fiurn zeigen Ausfuhr. ingaformen
    des neuerungsgeiMasen Zeltsackea und zwar
    Figur 1 eine Ansieht in auaebreitetem Zustand,
    2 im Gebrauch und
    " bei Verwendung als Regenumhang.
    Hierbei ist a der Zeltsnck, dessen Unterkante
    (S cköffnung) Mit b und (bssen Obeikanto odor Fi.
    kante mit c beichnet sind. LngH der Firatante c
    (~,. 9 der l'irst, zante e.
    ist neben der l'est angebrachten, dea Spannen des olt-
    sckes dienenden Schwur d in einnm hohlen Saum e ein
    Scluurzug f augoordnet, welcher in der bei g abge-
    näht ist. Ferner ist un dnr 1tmto c ein AnQiLt h 1oloatigt,
    welcher als Kftpze dienen kann und mit einem, in der
    itLa bei i befosLiten Schn''ug k versehen ist. Der
    ns-tz h'..'ird bei ;. ichtobra<ch drch, mit Druckknöpfen
    oder drgl. l ausgestattete Lappen m in zummengerolltem
    Zustand an der Firstkante c ehlten (Figur 2). An
    i t (i L
    den S-pitGkanten n des Zeltsackes a sind mitD-ckknöpfen o
    besetzte Streifen p vorgesehen. An der Unterkante b sind
    in Ösen q Schlaufen r at : gebrocht.
    Der neurungsgemäase Zelt'ck ist,-ie Figur 2 zeigt,
    als solcher in dar üblichen, Tmise benutzbar.'ji8 Bin-
    schlupföffnung befindet sich unten und di. dingoschlagonen
    Soitoiiviände bilden den Boden. Die Vorspannung des Zolt-
    sackes kann mit Hilfe dar Schnur d an in den Borde. oder
    Schnee eingerammten Stöcken, Eiapickeln oder Skiern, an
    Bäumen, Felavorsprnon oder eingeschlaenen Mauerhaken
    erfolgen. Ein drch loissverchluss e von innen her
    verschliessbarer Schlitz ermöglicht die Lüftung des Zelt-
    innenraumes.
    Soll der Zoltsack als Roenumhang benutzt wlrden,
    30 wird er längs. ! es Schnurzus f zu'a'nmcngeachoben und
    über die Schultern ohänt. Da die Höho des Zeltsackea
    iiü allgemeinen grösser ist als die Läng<3 eines Umhanes,
    wird der untere Teil dos Sackes an den Schlaufen r gefasst
    und hochgelegen. Die Schlaufen r können dnn am ucsack,
    an den HosentrJrn,''. n dn Handgelenken oder sonst ge-
    eigijoten Stellen worden. Dit3 Druckl%-nöpfe o
    ermöglichenoinbcliebiosVorschliosondos Jhanos an
    d"r Vorderseite. Der An'ttz h ; : ann ln Kapuze übr den
    Kopf gontülpt und durch den Schurzug k 'usciuos'. on werden.
    Daiait beiM Gebrauch cofort erkonnbar ist, welche Schnur-
    zuge zu erfassen sind, sind die einzelnen Schnüre d, f
    und k z. B. durch verschiedene Farben von einander unter-
    schienen.
    In gleicher Weise,.'. io als Hegenumhang kann der
    Zoltsack auch als S hlaf-oder Biwaks : <ck benutzt worden,
    wobei der untere Teil dea Zelteaokes nicht hochgezogen,
    sondern um die Beine des Benutzers gelegt wird.
    Der nouerungsgemäase Zeltauck besitzt den Vorzug,
    dass er mehreren Verwendungszwecken dienen katm und daas
    sich die Mitnahme eiaes besonde-reh Heenaclutzes erübrigt.

Claims (1)

  1. Schutzanaprüohe :
    1.) Zeltsack, dadurch gekonnzuichnot, daaa längs einer Konnte, z. B. der Firatkanta (c) dasolben in bei Zeltbahlen bekannter Toise ein Schnurzug (f) geführt ist, mittels welchem der Zeltsack (a), wenn or als antel- , unhang oder Schlafsck über die Schultern gelegt wird, um den Hals dos Triigers zusammengechlosßen worden kann. 2.) eltsack nach Anspruch 1.), dadurch kennzeich- net, dass längs den beiden Seitenlciinton (a) desselben miteinander zu vorbindende VorchlussMittel (o) (Knöpfe, Druckknöp o und dorgl.) angeordnet Hind 3.) Soltsack uach Ansprach 1. und 2.), dadurch onnoichnot, daas langH der den Schnurzug (f) tran- den K ;' ! :'tu (c) desselben ein, als Kapuze verwendbarer, mit Schnurzug(JvoehenerAnsatz('. t) anebrcht iBt<, 4.) Zoltsck nch An'. pruch l. * 3.), (kennzeichnet durch an demselben angobracht6, mit V rchlussmitteln (1)
    vorsuhone Lappen () soin Festhhl, ii d'8 Kapuzonansatzea
    (h) bei fJchtebrnach. 5.) Z'jUsckii.-.cuAp. ach l.-' ! <), dadurch ge- das-. 3 dr 1, in.-.,) 7, rilts :, elkante (c.) vor- u ladende SdjTrzug (i), dr Schnrzug (k) dos Kapuzen-
    ansatzes (h) und die Schnur (d) zum Spannen des Zelt- : ckes (a) durch besondere Merkzeichen, z. B. verschiedene Farben, von einander unterschieden sind. 6.) Zeltsack nach Anspruch 1.-5.), dadurch ga- kennzeichnet, dass an der dem Schnurzug (f) gegenüber- liegenden Xnto duaselben Schlaufen (r) angebracht sind. 7.) Zeltsack nach Anspruch 1.-6.), dadurch ge- kennzeichnet, dass derselbe eine, von innen hor mittels Reisaverchluss (s) verschliossbaro 0'nung besitzt.
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