DE1406012U - - Google Patents

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DE1406012U
DE1406012U DENDAT1406012D DE1406012DU DE1406012U DE 1406012 U DE1406012 U DE 1406012U DE NDAT1406012 D DENDAT1406012 D DE NDAT1406012D DE 1406012D U DE1406012D U DE 1406012DU DE 1406012 U DE1406012 U DE 1406012U
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Description

  • Gebrüder Heller, Schmalkalden (Thüringen). Vereinigte Niet-und Lochzange.
  • Das Gebrauchsmuster betrifft eine vereinigte Niet- und Lochzange mit einem geradlinig im Arbeitakopf geführten Werkzeug, das in bereits vorgeschegenerWeisevoneinerindemeinenZangeschenkel
    angeordneten, von dem zweiten Zngeusohenkel betätig-
    ten Stange und auch unabh ; :. nN. J<'. von der i. nkelbewegung
    der Zangonsohenkel durch cjne, lnsbeson'. ere 'nlHele
    eines Bajonottvorsohlusaee bewirkte Relativverachie-
    bung ; zwischen den beiden ZanenHohonkeln oder zwieohen
    Teilen deraolbon in seiner Aohae versohlobbar iat.
    Bei derartigen Zllnc : en, bei denen in der liaher
    vorgeschlagenen Ausführung die Werkzeugochs e und die
    Achse des einen Zangonachenkels zusumnenfollen, hat
    es sich herausgestellt, dass bei der Herstellung von
    schwierigen Konstruktione ; wie sie beispielsleise
    im Flugzeugbau oft vorkomenen, das Werkzeug nicht in allen Fällen bequem und sicher angesetzt werden kann.
  • Um nun die Angriffsmöglichkeiten zu erweitern und in jedem Fall einen bequemen und sicheren Angriff des
    Vierkzeuge am Werkstück Sicher zu stellen, Ist er-
    findungagemäss die erkzcußnchso zur Stangenachse
    versetzt angeordnet. Die A'tsblldunK ist dann zweokmile.
    aig derart getroffen, dann das Werkzeug mit seinem
    Schaft in dem hlilsenförnig nuagebildeten rbeitakopf
    geführt ist. Dabei ist os vorteilhaft, den rbeits-
    kopf und das Werkzeug je etwa hufalaetiförrig zu geatal-
    ten, Um weitere zu tichiffen,
    können der Arbeitakopf und dna herkeu'jch noch um
    eine zur Vierkzeugaobee parallele Aohoe drehbur und
    festatellbar angeordnet sein. Diee kanr. derart ge-
    schehen, dass der Arbeitskopt'u. td dus rkz'g je dreh-
    bar und feststellbar an Zwischenstücken bofeatiß, b sind,
    von denen das eine, das rkzong trübende Zwiaohenatdolc
    mit der die üewegunß ilber r't (,'nden tLhnu verbunden
    und mit aeinem Sohai't in om'nu('n, den . rboitukopf
    tragenden, mit demeinon.. Qu'ttscttenkel vorbnudOMoaund
    hilaenförmig ausgebildetenZwiaccnetJok geführt iat.
    Auf der Zeichnung i üb der Gegcnstund des Ge-
    brauohamusteru bdupiolawiso dorostT. lt,. j : ; s zeigen :
    Abb. 1 Werkzeug und Arbeltskopf t lner Zure,
    bei der die erkzeugaohse gpenitber der Stangenaohse
    versetzt ist,
    Abb. 2 eine Znee mit demselben Merkmal, bei
    der aber außerdem der ArE, sltskopf llnd ds9 erXzeug
    um eine zur Werkzeugachse parallele Achse drehbar und
    fentatel. lbar sind,
    Abb. 3 die Zanenaohkel und ihre zusamTicn-
    lenkung, wie sie für beid « Zungenformen in Frage kommen,
    Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Abbildung 3 und Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Abbildung 3.
  • Die Zunge besteht im wesentlichen aus dem Zangensohenkel 1., an dessen einem Ende Werkzeug und Arbeitskopf befestigt sind, und an dessen anderem Ende der zweite Schenkel 2 angelenkt ist. Dieser ist an seinem Rnde gabelförmig ausgebildet, und zwar derart, dass die Gabelwschenkel 3 als zwei parallel zueinanderstehende, vorzugsweise kreisrunde Platten ausgebildet sind, die gleiohaoheige, quadratische Oeffnungen aufweisen. In diesen Oett. nungen sitzen die als Vierkante ausgebildete Schenkel 4 einer Kurbelwelle, deren Lagerzapfen 5 in Deckeln 6 gelagert sind, die mittels Schrauben 7 auf die ebenfalls als parallel zueinanderstehenden, vorzugsweise kreisrundem Platten mit kreisförmigen Ausnehmungen ausgebildeten sSch@n@ kel 8 einer Gabel 9 geschraubt sind. Am Kurbelzapfen 10 der Kurbelwelle greift eine Kurbelatange 11 an, die bei 12 an einen in eine Gabel auslaufenden, in dem rohrförmigen Zangeschenkel 1 geführten Führungskolben 13 angelenkt Ist der mit einer im Zangenschenkel 1 geführten Zugstange 14 verbunden ist oder aus einem Stuck besteht. Diese Stange ist mit dem Werkzeug 15 beispielsweise durch ein Ver-
    aohraubung l verbunden. De !' ZfjngensChenkel 1 tragt an dem
    einen Ende den Arbeitskopf 18.
    Um nun das Werkzeug unabhängig von der Bewegung
    der Zangensohenkel bewegen zu können oder, was dasselbe
    und bei den gezeichneten. usfUhrungaformen auch der Fall
    ist, den das Gegenwerkzeug 20 tragenden Arbeitskopf 18
    unabhängig von der inkelbowegung der Zangenaohonkel
    verschieben zu Mnnen, tat die Möglichkeit einer Relativ-
    verschiebung zwischen den baiden Zongonsohenkeln 1 und 2
    vorgesehen und im dargestellten öeiepiel durch Anordnung
    eines BaJonettverschlusses verwirklicht. Dieser wird da-
    durch gebildet, dass mit der Gabel 9 eine mit zwei diame-
    tral sich gcg<'nuberlieeenden Längasohlitzen 21 versehene
    Bajonetthülse 23 verbunden ist, die über den ZongensohBn-
    kel 1 geschoben ist. Am freien Ende dieser BujonetthU. lae
    23 befinden sich Ausschnitte 22, die'zusammen tfdt dem
    inneren Bund 27 einer über die 13ajonetthtilae 23 geschobe-
    nen und mit ihr beispielsweise durch eine Sohruubo 25 ver-
    bundenen Büchse 26 Querschlitze bilden. Der Bund 27 der
    Biiohse 26'weist für den Durchgang der Nasen 24 Auanehmun-
    gen 28 auf, die um 900 gegenüber den Schlitzen 21 versetzt
    nind.. uf dem ontspreohenden nde des Zangenachenkels l
    e enschenkele 1
    sitzen/Nasen 24, die in den schlitzen 21, 22 der Bajonett-
    hülse verschiebbar sind.
    Un nun den Arbeitakof 18 vom \. erkzeug 15 entfer-
    nen und ihm wiode-r nhhern zu köluen, ohne eine Winkelbe-
    wegung mit den Zanponachankeln zu vollziehen, was beiapielt
    weise notwendig ist, wenn vom ZüMgoumuul du Teil dM Werk
    stücks umiaaat worden soll, der grOaaer iHt als die Rutfer
    nung des Werkzeugs vom Arbeitakopf vor Beginn dar Druo ! tar
    beit, kann der Zangenachenkel 1, nachdem die Nasen aus
    den' ueraonlitzen 22 in die I. K. HKaaohlitze 21 hineinge-
    dreht sind, soweit zurückgezogen werden, bis er an die
    Gabel 9 anstößt. Das Z&nenmaul hat dann die Stellung
    seiner weitesten Oeffounê :. Nach dem ansetzen der Zange
    wird der Arbeitskopf mittels des Zungenaohenkels 1
    dem Werkzeug wieder genähert, und die Nasen 24 werden wieder in den (. uerschlitzen 22 verriegelt. Wenn sich nun das mit
    Gewinde versehene ende 17 der'stange 14 im Werkzeug nicht
    drehen soll, muss die Anordnung derart getroffen sein, dass der Zangenschenkel 1 gegenll. ber dem Arbeitskopf 18 drehbar ist. Das kann beispielsweise derart geschehen, dass das dem Arbeitskopf 18 zugewendete Ende des Zangenschenkels 1 mit einem Bund 29 und anschließend mit einem baoheanförmigen Teil 30 versehen ist, der dem Bund 29 benachbart ein Gewinde 81 trägt. Auf dieses Gewinde ist anliegend an den Bund 29 ein an dem entsprechenden Ende ebenfalls mit Gewinde versehenes Rohr 32 geschraubt,
    in dem der buohsenfHrmige T'*ll 30 als ? ü. hrung sitzt. Das
    Rohr 32 weist an seinem anderen bnde einen Bund 33 auf,
    der in einer ausnehmung eines zylindrischen und aussen
    mit Gewinde versehenen naazea 34 des Arbeitakopfea 18
    drehbar sitzt und dort durch eine Ueberwurfmutter 35 ge-
    halten wird.
    Zur bequemeren Bedienung der Zange tat es unter
    '/
    Umständen erwtinaoht, den zweiten Znngenaohenkel 2 um 3600
    um die Aoliee der Stange 14 drehen zu können. Dies ist ohne
    welterea möglioh, wenn die Stange 14 unterteilt ist und
    die beiden aneinander stossenden Enden, wie in Abbildung 3 dargestellt, mit Bunden 36 versehen sind, die durch zwei halbe Büchsen 37 zusammengehalten werden, die wiederum selbst dadurch zusammengehalten werden, dass sie passend in dem rohrförmigen Zangens chenkel 1 sitzen.
  • Erfindungsgemäss ist nun die Werkzeugaohse A-A versetzt zur Achse der Stange 14 angeordnet und die Ausbildung @wecmässig so getroffen, dass das Werkzeug 15 mit seinem Schaft 15'in dem in seinem Schaft 18'hülsenförmig ausgebildeten Arbeitskopf 18 geführt ist. vorzugsweise sind der Arbeitskopf 18, 18'und das Werkzeug 15, 15' je etwa hufeisenförmig gestasltet.
  • Weiter kann aber die Ausführung, wie in Abbildung 2 dargestellt, so getroffen sein, dass der Arbeitskopf 18' und das Werkzeug 15' um eine zur Achse des Werkzeuge 14 parallele Achse drehbar und feststellbar sind. Dies kann dadurch gesehenen, das sowohl das Werkzeug 15' als auch der Arbeitskopf 18' an Zwischenstücken 16 bzw. 19 befestigt sind, von denen das eine, das Werkzeug 15' tragende Zwischenstück 16 mit der die Bewegung übertragenden Stange 14 mittels Gewinde 17 verbunden und mit seinem Schaft 16' in dem anderen, den Arbeitskopf 18' tragenden mit dem einen Zangeschenkel 1 verbundenen und in seinem Schaft 19' hülsentörmig ausgebildeten Zwischenstück 19 geführt ist.
  • Das Drehen und Feststellen kann bewerkstelligt werden durch
    sowblLan dem Werkzeug 15'aln auch an den Arbeitskopf 18'
    glelohaobal, angeordnete Wewiudegapten 3 die in entnpre-
    absenden Bohrungen der Zwisohenotücke 16 bzw. 19 sitzen und
    durch Muttern 39 festgezogen werden können. Hinsichtlich der Verbindung des Arbeitskopfes mit dem angeschenkel 1
    tritt bei der Ausführung gomäss Abbildung 2 an Stelloden
    Arbeitakopfes 18'selbstverständlioh das ZwisohenstHok l ?,
    an dem der zylindrische und mit Gewinde verschene Ansatz 34 vorgesehen ist. Schutzanprüche:

Claims (1)

  1. Sohtza naprd h e.
    1. Vereinigte Niet-und Lochzenge Mit einem geradlinig im Arbeitskopf gordhrten Werkzeug, da@ von ein « t in dem einen Zangenaohenkel angeordneten Stange bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzzgeehoef zur Stangenaohne (14) versetzt angeordnet iat. 2. Zanfp nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnete denn den Werkzeug (15) mit seinem Schaft (131) in dem in seinem Schaft (18') hUJleenfUrmig anagebildeten Arbeitt- kopf (18) geführt tat. 3. Zange nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Arbeitskopf (18) und den Werkzeug (15) je etwa huteinenförmig gestaltet sind# 4. Zange nach uapruohon 1-3 t åadureh- kennzeichnet, denn der Arbeitskopf (18') u « o wowhow (15') um eine zur Werkzeugachse (A-A) parallele Aoboo (B-81 drehbar und fentetellbar j3inde 3. Zange nach Anspruch 4, dadurch gekennziohnet$
    dass der Arbeitekopf (18*) und daa Werkzeug (l*) jw dMh- (l ? bzw. 16) bar und fMtttwllbar an Zwiac'hoMt ! io ! MB/bwfMtigt tiod,
    von denen dae eine, daa Werkzeug (15*) tragende Zwiaoben- atäok (16) mit der die Bewegung Übertragenden Stange (14) verbunden und mit seinem Schaft (16') in d « andereng d « jritakopf (18') tragenden,) ait dem einen Zangenaohenkel verbundenen und in aeinem Sohaft (l ? *) hälaenfOrmig aaage*'
    bildeten ZwitohenetHok (l ?) geführt iet
    stuttgart, an
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