DE1404040U - - Google Patents
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Description
- "Vorrichtung zur Befestigung und Sicherung des Festrades von Radsätzen für Transport-, Feldbahn-, Grubenwagen u. dgl." Bei Transport-, Feldbahn-, Grubenwagen o. dgl. ist das eine der beiden Räder eines Radsatzes auf der Achse drehbar angeordnet, während das zweite mit der Achse starr verbunden ist, odass sich das eine Rad gegenüber dem andere verdrehen kann. Diese DRehungsmöglichkeit beider Räder gegeneinander muss mit Rücksioht auf die verschiedenen Weglängen für die Räder beim Durchfahren von Kurven vorgesehen werden. Dementsprechend sind die beiden Räder verschieden mit der Achse zu verbinden.
- Das eine Rad, welches auf der Achse fest angeordnet ist - das Festrad -, wurde bislang in sehr primitiver Weise auf der Achse befestigt. Bei der Herstellung der Räder wurde in die Radnabe ein Loch eingegossen, welches einem in die Achse eingepresstem Loch entspreicht. Die Verbindung geschah durch einen rohen unbearbeiteten durch Nabe und Achse hindurohgezogenen Keil. Diese zwar einfache Verbindungsart hat sich jedoch nicht im Betriebe bewährt.
- Zunächst einmal ist zu bedenken, dass das in die Nabe gegossene und das in die Ac@se eingepreßte Loch niemals ao genau übereinstimmen können, dass der Keil, der ebenfalls unbearbeitet ist, ohne Schwierigkeit eingeführt werden kann. In den meisten Fällen muss der Keil hindurchgewü@gt werden, sodass er unerwünschte Vorspannungen erhält. Bei dem rauhen Betrieb, dem derartige
Wagen unterworfen cina, treten recht erhebliche achsiale Jtösce auf, die von deiu Keil aufgenommen worden müssen. Da nun der. eil bereits durch das Hineinwürgen Vorspan- nungen und gegebenenfallo auch Kerben beit&., wird die bei den Stöuuen auftretende Gesair. eapannung die Material- feetigkeit übersteigen, sodaus der Kell Ku Bruch geht. Ein weiterer Nachteil der Verbindung besteht noch darin, dass infolge der Ungenauigkeit der rohon Bearbei- tung von Keil und Keillöchern der Keil oich mehr leicht lockern kunn, sumal die Jeile durch die auftretenden Stoeae mit der Zeit auageschlagen werden. Dieuo ruuhei- nung ist insbesondere in den rauhen Grubenbotrieben nichts besonderes. . Oie ioherung den heiles der bekannten Ausführung geuchiellt in der \/eie, dase die U. berutehcnden Enden durch H iacteruchläge umgebogen werden. Abgesehen davon, daua hierdurch das Losen der Verbindung nicht ohne besondere Hilfsmittel bewerkstelligt worden kann, wird der Keil eine derartige Behandlung nur wenige Male aushalten. Es ist also bei der bekarmton Befeotigunßaart mit einem großen Verbrauch an Keilen zu rechnen. Die Neuerung geht nun von dem Gedanken aung daas auch für diese einfache Verbindungaart mittels Keil eine Be- arbeitung der ineinandergreifenden Teile notwendig lote Hierduroh wird aber andererseits eine besondere Ausbil- dung der Befestigung zwischen Achse und Nabe erfordern licht Um diese möglichst einfach zu gestalten, sodaß. wie Abb. 4"5 und 6 eine Befestigung durch einen zweiteiligen Mitnehmer mit zwei um 1800 gegeneinander versetzten nasenartigen Vorsprüngen.schnell und ohne Hilfsmittel eingebaut und entfernt werden kann und um eine möglichst groase Sicherheit gegen Bruohgefahr sowie Lösen der Verbindung zu erreichen, wird vorgeschlagen, an der Achse eine Aussparung vorsu- sehen die mindesteine Anlagefläohe für einen U-förmigen Mitnehjnerbügel besitzt, welcher mit der Radnabe in Ver- bindung steht. Zweokmäaeigerweise stattet man die Achse mit zw einander gegenüberliegenden Aussparungen aus, wobei die als Anlagefläohe für den Mitnehmerbügel dienen- den Flächen der Aussparungen einander parallel liegen. Besonders vorteilhaft ist es, die Achse in Höhe der Aus- sparungen mit einer ringförmigen Eindrehung tu versehen, in welche der Mitnehmerbügel greift. Die Verbindung des mit dozeade Mitnehmers/erfolgt nach der Neuerung dadurch, dass der Mitnehmer mit einem nasenartige Vorsprung in eine ent- sprechend Ausnehmung der Radnabe eingreift. In manchen Fällen ist es zweokmässig, den Mitnehmer mittels einer Schraube o. dgl. an der Radnabe zu befestigen. Das offene Ende des U-formigen Mitnehmerbdgels wird vorteilhafter- weise durch einen der Aohsform angepassten Steg ver- schlossen, wobei beide Teile des Mitnehmers zweckmässiger- weise durch eine herumgelegt Ringfeder o. dgl. zusammen- gehalten sind. Ausführungsformwn der Radbefestigung gemäas der Neuerung sind in den Abbildungen 1 bis 6 dargestellt. Es zeigen Abb. 1 bis 3 eine Radbefestigung, bei welcher der U-förmige Mitnehmerbügel durch einen Vorsprung und eine Schraube mit der Nabe in Verbindung steht, - In den Abbildungen ist mit 1 dio Achse bezeichnet und mit 2 die Nabe. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 2 besitzt die Achse zwei seitliche Ausspexungen 3, durch welche die Anlageflächen 4 für die Schenkel 5 des U-förmigen Mitnehmers 6 gebildet werden.
- Außerdem besitzt die Achse noch eine ringförmige Auadrehung 7, in welche der Mitne@merbügel eingreift, sodass er an den Stirnflächen der Eindrehung 7 der Achse eine möglichst breite Anlagefläche findet. Die Befestigung des Mitnehmerbügels 6 an der Radnabe 2 geschieht durch die Schraube 10, welche gegen ein Lockern durch die qchraubensicherung 11 gesichert ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Mitnehmerbügel ausser der Befestigung mittels der Schraube 10 noch mit einem nasenartigen Vorsprung 12 versehen, welcher in eine entsprechende Aussparung 13 der Nabe eingreift (vgl. Figur 3).
- Hierdurch werden Biegebeanspruchungen der Schraube IN vermieden.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 bis 6 besteht der Mitnehmerbügel ans zwei Teilen 6a und 6b9 die durch eine am die beiden Teile herumgelegte Ringfeder 14 zusammengehalten werden. Die Verbindung zwischen Nabe und Mitnehmer erfolgt bei dieser Auaführungacrm lediglich durch
die nasenfcrmien Ansätze 12a und 12b, welche in ent- sprechend Aussparungen 13 a und lb der Radnabe eingrei- fen. Durch den Mitnehmer ist daß had eirierseita geon ein Verdrehen auf der Achse gesichert, anderureeitH Kegen ein Abgleiten nach dent Aohsonde zu. Eine Veruchiobun des Rades nach der Aohemltte zu wird durch das Gene lager 15 erreicht. dohutzanaprüohe.
Claims (1)
-
- 1.) Vorrichtung zur Befestigung und Sicherulg des Featradeu von Hu-aätzen für Transport-, Feldbahn-, Gruben- waßen &. dl., d a d u r o h g e k e u n z e t c h- H e t, d a a a die Achse Blib eiriur versehen last, die mindetenü eine Anlagefläuhu für einen mit der Radnate ueztV. dem Rad in Verbindung stehenden Mitnehmer aui'weie. 2.) Vorrichtung nn. oh Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, db-oa die Ach it 2 : \'/ei gegenüberliegenden Auparungon versehen ist durcn als Anlagaflåohen für einen U-förig ausgebildeten Mitnehmer dienenden Flächen parallel liegen. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- kenuzeichnet, duus die Aohse in Höhe der Anlageflächen eine ringförmige Eindreu oe itt. 4.) Vorrichtung nu. uh Anspruch 1 bis 3 dadurch ge- kelnizjjl-uiet, dasa der.. titnehmer einen naaenartisen Vor- sprung ucsitzt, welcher in eine entspreohende Aua- nehUti dar dnae eingreift. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bia 3 dadurch ge- kennzeichnet, dus der Mitnenmer mittels einer Schraube o. dgl. an der Radnabe befestigt tat. 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch ge- kermzeichnet , dase das offenede des J-formigen Mitnehmern durch einen der Achform angepaaaten Uteg versohlossen ist. 7..) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Teile'dea Mitnelmers durch eine heruingelegte Ringfeder o. dgl. zusammengehalten sind. Bind. 8.) Radsatz wie beschrieben und dargestellt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1404040U true DE1404040U (de) |
Family
ID=714869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1404040D Active DE1404040U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1404040U (de) |
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