DE77304C - Sicherung für Wagenachsverschlüsse ohne Gewinde am Achszapfen - Google Patents
Sicherung für Wagenachsverschlüsse ohne Gewinde am AchszapfenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/18—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Der nachfolgend beschriebene Verschlufs für Wagenachsen verfolgt hauptsächlich den Zweck,
einen sicheren Verschlufs ohne Anwendung von Gewinde an der Achse herzustellen, so dafs
jeder Schmied und nicht nur die für die Herstellung von Wagenachsen eingerichteten
Fabriken sowohl die Achsen selbst. machen, als auch alle vorkommenden Reparaturen an
denselben vollständig und sicher vornehmen bezw. fehlende Theile selbst anfertigen und
anbringen kann, da die Achsbüchsen nach bekannten Normalsystemen überall käuflich sind.
In den Fig. 1 bis 6 ist der neue Verschlufs abgebildet, und zwar zeigt Fig. 3 einen Längenschnitt,
Fig. 6 eine Ansicht, Fig. 1, 2 und 5 zeigen drei Ansichten bei abgenommener
Sicherungsgewindbüchse und Fig. 4 ist eine Ansicht der letzteren selbst.
Die eigentliche Festhaltung der Radbüchse auf der Achse A wird durch eine Büchse B
bewirkt, die über den Achsenansatz α gesteckt wird, bis sie an dem dickeren Theil der Achse
anliegt. In dieser Lage greift ein I-förmiger, in der Zeichnung als scharnierartig in einem
Zapfen.e an der Büchse B gelagert dargestellter Festhaltungsbügel D mit seinem vorderen Quertheil
d in einen Querschlitz des Achsenansatzes a und hält die Büchse B an der Achse A fest.
Die Büchse B hat Aufsengewinde, auf welches die Sicherungsbüchse C so geschraubt wird,
dafs deren Vorderfläche hart an der Büchse B anliegt. Der Bügel D wird durch die darüber
geschraubte Büchse C am Aufklappen verhindert und in seiner Lage festgehalten. Damit
beim Einschrauben der Sicherungsbüchse C über die Verschlufsbüchse B letztere sich nicht
drehen kann, greift die Büchse B mit einer Nase bl in einen Schlitz des Achsenansatzes α ein.
Anstatt eines ±-förmig gestalteten, scharnierartig an der Verschlufsbüchse gelagerten Festhaltungsbügels
D mit Querkeil d kann auch ein einfacher Zapfen von beliebigem Querschnitt
durch die Büchse B in den Ansatz a gesteckt werden, welch letzterer zu diesem
Zwecke ein entsprechendes Loch erhält, während der Zapfen selbst wiederum durch die
Sicherungsbüchse C am Herausfallen verhindert wird. Damit die letztere nicht locker werden
kann, ist in einem Ansatz c derselben ein federnd angedrückter Stift F gelagert, der in
ein Loch b der Verschlufsbüchse B eingreift.
Zum Lösen' der Sicherungsbüchse C wird zuerst deren Sicherung durch Zurückschieben
des Stiftes F aufser Wirkung gebracht. Der Stift F ist nach hinten dünner, und hinter
dem dickeren Ansatz befindet sich die Feder g, um den dünneren Theil des Stiftes herumliegend.
Der dünnere Stift ist durch die Wandung des Büchsenansatzes c hindurchgeführt
und aufserhalb derselben abgebogen. Am „ Ansatz c befindet sich eine schräge
Fläche c1, die in eine zum Stift F senkrechte übergeht. Wird der Stift gedreht, so gleitet
die " Umbiegung f des Stiftes zuerst an der schrägen Fläche c1 des Ansatzes c und zieht
den Stift F so weit zurück, dafs er aus dem Loch b der Büchse B vollständig herauskommt.
Beim Weiterdrehen wird der Stift F in dieser Lage durch Anliegen des umgebogenen Stiftes/
an der ebenen Stelle des Ansatzes c1 selbsttätig
festgehalten. Hierauf wird die Büchse C herausgeschraubt, der Querkeil d des Bügels D
gehoben bezw. der Zapfen herausgezogen und die Büchse B gleichfalls herausgezogen, d.h.'
der Verschlufs ist gelöst.
Die Sicherung der Büchse C an der Büchse B kann natürlich auch noch durch eine andere
Vorrichtung als den federnd angedrückten Stift F bewirkt werden.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Eine Sicherung für Wagenachsverschlüsse ohne Gewinde am Achszapfen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Verschlufsbüchse (B) auf dem Achsansatz (a) durch einen in einer Quernuth des letzteren und einer Aussparung der Verschlufsbüchse liegenden Keil (d) gehalten wird, wobei der Keil durch eine auf die Verschlufsbüchse (B) geschraubte Sicherungsbüchse (C) am Herausfallen gehindert wird.Eine Ausführungsform der unter i. gekennzeichneten Sicherung, bei welcher der Keil (d) mit. der Verschlufsbüchse durch ein Gelenk oder auf ähnliche Weise verbunden ist.Eine Ausführungsform der unter i. gekennzeichneten Sicherung, bei welcher die Sicherungsbüchse (C) „ gegen selbstthätige Lösung von der Verschlufsbüchse (B) durch einen in ersterer gelagerten, durch Federdruck in ein Loch der letzteren gedrückten Stift (F) gesichert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE77304C true DE77304C (de) |
Family
ID=350123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT77304D Active DE77304C (de) | Sicherung für Wagenachsverschlüsse ohne Gewinde am Achszapfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE77304C (de) |
-
0
- DE DENDAT77304D patent/DE77304C/de active Active
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