DE13875C - Messerputz-Maschine - Google Patents
Messerputz-MaschineInfo
- Publication number
- DE13875C DE13875C DENDAT13875D DE13875DA DE13875C DE 13875 C DE13875 C DE 13875C DE NDAT13875 D DENDAT13875 D DE NDAT13875D DE 13875D A DE13875D A DE 13875DA DE 13875 C DE13875 C DE 13875C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rollers
- shaft
- wheel
- knife
- knives
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L21/00—Polishing of table-ware, e.g. knives, forks, spoons
- A47L21/02—Machines
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Erfinder bringt an einem Gestell zwei Walzen von Gummi an, deren Wellen bezw. deren
Zapfen in entsprechend am Gestell angebrachten Lagern ruhen. Gegen die Walzen sind zwei
andere, ebenfalls von Gummi, gelagert, die mit den gröfseren in Berührung sind, sich daher in
entgegengesetzter Richtung drehen; beide der Wellen für die gröfseren Walzen haben an einem
Ende Zahntriebe, welche in einander greifen. Diejenige Welle, welche die untere gröfsere
Walze trägt, ist ferner mit einem gröfseren Zahnrad versehen, welches wiederum in ein Trieb
greift, dessen Zapfen am Gestell befestigt ist. Dieses letztere dagegen greift in ein Trieb,
welches mit der Handkurbel verbunden ist, und erhält durch Drehung dieser das Rädersystem
seine Bewegung.
Dieses letzterwähnte Trieb sitzt auf einer Welle, welche in der Mitte, entsprechend von
einander, zwei konische Räder trägt. Zwischen diesen konischen Rädern liegt ein drittes, welches
so angeordnet ist, dafs es in diese eingreift. Eins oder das andere, oder beide Räder
können durch eine Kuppelung, die zwischen ihnen auf der Welle sitzt, in oder äufser Eingriff
gesetzt werden. Diese Kuppelung arbeitet mittelst einer Stange oder eines Hebels mit
Kurbel oder auch in Verbindung mit einer Kettenanordnung.
In einer Richtung mit den Walzen und zwischen dem Gestell ist ein Brett angebracht, auf welches
die zu reinigenden Messer gelegt werden; dieses Brett wird durch am Ende der Walzen entsprechend
angebrachte Federn so in Stellung gehalten, dafs die Messerlage zwischen den Walzen eine gesicherte ist; der Hebel, welcher
die KuppelungsmufFe dirigirt, bewirkt zu gleicher
Zeit die Trennung oder den Schlufs der kleineren Walzen so weit als erforderlich ist, so
dafs die zu reinigenden Messer (wenn die kleineren Walzen sich nicht berühren) bis an die
Parirplatten zwischen die grofsen Walzen gezogen werden und diese (die Parirplatten) gereinigt
werden. Wird dagegen der Hebel nun so gestellt, dafs die kleinen Walzen sich berühren
und die Messer in entgegengesetzter Richtung laufen, so wird nun ein Reinigen der
Klingen durch die zwei kleineren Walzen stattfinden. Frei auf dem Querbrett laufend, ist
ein kleines Gerüst angebracht, welches durch die konischen Räder seine Bewegung erhält und
an den Messerheften die Klingen zwischen die Walzen schiebt bezw. zurückzieht. Diese Bewegung
kann auch durch eine Kettenanordnung bewirkt werden.
Die Lager der oberen Walzen können durch Federn niedergehalten werden, welche durch
Schrauben regulirt werden, um so einen beliebigen Druck der Walzen erzielen zu können.
Soll das Einsetzen und Zurückziehen der Messer durch die Hand erfolgen, so kann die
Maschine dahin vereinfacht werden, dafs nur die vier Walzen angebracht werden.
Fig. ι zeigt eine Oberansicht der Maschine mit Kuppelungsmuffe und konischem Rädersystem.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht mit dem Kettenarrangement. Fig. 3 ist eine Oberansicht
von Fig. 2; Fig. 4 eine hintere Ansicht der Maschine. Fig. 5 ist eine Detailansicht der
Gummiwalzen, sowie der Vorrichtung zum Entfernen bezw. Nähern der kleinen Walzen. A
ist das Gestell, JB B' sind grofse Walzen, CC
Claims (3)
1. Die Anordnung kleiner Walzen an Messer-Putzmaschinen
in Friction mit grofsen Walzen, so dafs sich erstere in entgegengesetzter Richtung drehen.
2. Die Anordnung eines Hebels zum Trennen der kleinen Walzen, so dafs die Messer zwischen
ihnen hindurch in die grofsen Walzen eintreten können, und zum Schliefsen dieser
kleinen Walzen behufs gleichzeitigen Polirens und Hinausschiebens der gereinigten Messer.
3. Die Verbindung des gleitenden Gerüstes (Schlitten) mit Sperrkegel und endlosen
Ketten, zum Zweck, wie beschrieben.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE13875C true DE13875C (de) |
Family
ID=291003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13875D Active DE13875C (de) | Messerputz-Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE13875C (de) |
-
0
- DE DENDAT13875D patent/DE13875C/de active Active
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