DE138632C - - Google Patents

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DE138632C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C25/00Processing fish ; Curing of fish; Stunning of fish by electric current; Investigating fish by optical means
    • A22C25/02Washing or descaling fish
    • A22C25/025Devices for washing or descaling fish by hand

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der vorliegende Fischschupper besteht aus zwei oder mehreren in derselben Richtung gewendeten und mit Stacheln oder Zähnen versehenen Kanten oder Rippen, welche aus einem Blechstreifen durch Falten gebildet worden sind.
Das Geräth ist in der beiliegenden Zeichnung durch Fig. 1 in der Seitenansicht und Fig. 2 im Grundrifs dargestellt.
Wie bereits hervorgehoben, besteht der Fischschupper aus einem gefalteten oder, wie aus der Zeichnung ersichtlich, mit zwei Doppelfaltungen α d versehenen Metallstreifen, in deren zweckmäfsig zugespitztem Vordertheil ein Messer b angebracht ist. Um die mehr oder weniger längs laufenden Metallplattentheile α, d zu versteifen, besonders, falls diese aus mehr als zwei, beispielsweise vier Theilen bestehen, ist es zweckmäfsig, über die Metallplattenkanten von oben einen Kamm c zu stecken, der an den Metallplatten α d festgelöthet wird, so dafs diese in einem bestimmten Abstand von einander festgehalten werden. Dieser Kamm c, der zweckmäfsig die Form eines abgerundeten Schildes erhält, dient als Schutz und zur Unterstützung der Hand beim Schuppen und wird zweckmäfsig so weit vorwärts angebracht, dafs die Hand einen hinreichenden Raum hinter demselben erhält. Das Messer b ist ferner mit zwei Schneiden versehen zum Wegnehmen des Gekröses, wodurch ein bedeutender Vortheil gegenüber bekannten Fischschuppen erzielt wird, bei deren Verwendung ein besonderes Messer erforderlich ist. . Gegebenenfalls kann der dem Schupper zunächst liegende Theil des Messers oben ohne Schneide sein, welcher Theil den Daumen bei Anwendung gröfseren Druckes stützt.
Im Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind die gefalteten Metallstreifen an den Schaft des Messers b angelöthet, von welcher Stelle aus sie in stumpfen Winkeln aus einander gehen und auf der hinteren Seite durch eine kreisbogenförmige Wandung e,f zusammengehalten werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche :
    Fischschupper, bestehend aus zwei oder mehreren in derselben Richtung gewendeten, mit Stacheln oder Zähnen versehenen und mit einander um einem Messer (b) zusammenhängenden Rippen oder Kanten aus Metall. Ausführungsform des Fischschuppers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Rippen oder Kanten aus einem einzigen Metallplattenstreifen gebildet sind, der, an der einen Seite des Messerblattes beginnend, zu vier, mehr oder weniger gleichlaufenden Rippen (a, d) gebogen ist, während die nach dem Messer zu zusammenlaufenden Theile der Platte auf den beiden Seiten des Messers (b) an diesem befestigt sind, wobei die am hinteren Theil des Schuppers zusammentreffenden Blätter durch eine bogenförmige Wandung (e,f) abgegrenzt sind.
    Ein Fischschupper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dafs über die Blätter fa, d) auf deren Rückseite ein mit Aussparungen für die Plattenkanten versehener Kamm (c) gesteckt ist, zum Zwecke, die Hand beim Schuppen zu schützen und zu unterstützen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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