DE1363735U - - Google Patents

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DE1363735U
DE1363735U DENDAT1363735D DE1363735DU DE1363735U DE 1363735 U DE1363735 U DE 1363735U DE NDAT1363735 D DENDAT1363735 D DE NDAT1363735D DE 1363735D U DE1363735D U DE 1363735DU DE 1363735 U DE1363735 U DE 1363735U
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machines
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dirt
sorters
devices
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  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

  • 1
    QobrauohsMuster-Anmeldung.
    '.. a=====.. a.. ==. ==. =....
    B e s c h r e i b u n g.
    AM all den Stellen, wo man Erzeugnisse des Ackers, wie Kartoffeln, Rüben usw.,
    oder auch andere Körper, wie Steine, Kohle usw., zur Weiterbeförderung auf
    eine Rutsche mit Gitterstäben wirft, un diese Erzeugnisse von Schmutz und
    anderen Bestandteilen teilweise zu reinigen, ist es in sehr vielen Fällen
    s9hr unnngenehm, wenn diese Rutschen, die natürlich ii-. mr ein entsprechendes
    Gefälle haben, damit die obenaufgeworfenen Körper darauf herabrollen, unten
    an den Gitterstäben Verbindungskonstruktionen haben, an denen Schmutz, be-
    sonders Stroh,. urzelfasern u. ä. hängen bleiben. Uan hat denn ipuner starke
    Hemmungen an solchen Stellen, durch welche die Arbeit und besonders die Vor-
    reinigung unnenehm beeinflußt wird.
    Dies tritt besonders auf dem Acker bei Kartoffeln, Hüben usw. auf, wenn sioh
    l, urz ifasern,. Strohbestendteile usw. unten an der Einschütte festsetzen. Sol-
    che Hemmungen entstehen nicht nur bei den Einwurfrutschen von Kartoffelsortie-
    rern, (.'bnrsinigunrsgeräten, sondern bei allen Rutschen, bei denen man auf
    ein ungostörtes, hemlungsloses Abrutschen des Fördergutes besonders sehen
    . muß. Ganz besonders i. ind solche Jutnohen bei Kartoffelsortierern, sowohl mit
    :-iortiertrommel, als auch mit Flactjsioben, hind. erlich.
    .
    Z) ie vorlier ende Konstruktion soll diesen großen tibol stand restlos oder zum
    'allergrößten 'eil beseitigen. In Fi<, ur 1 als Aufriß und Fiur 2 als (.. rundriß
    "i. st eine solche einschütte fitr einen Pollert'sohen Motorsortierer dargestellt.
    .
    . Ipn sieht, daß die Hontstäbe obon fust glaert sind und nach unten vollkommen
    '. fri puslaufen, so da es also ganz aus, eschlossen ist, daß hier auch nur ein
    . trohhäimchn sitzen bleibt. Früher mubte man an dieser Stelle, uls die Stäbe
    e i
    'jmten nochmals durch ein Flachcisen zusammengefaßt und mit-einonder verbunden
    0
    waren, alle Augen. licke mJt einem Holzstab oder einem anderen Uebonstnnñ. in
    'en :' ; inwurf hineinstoßen, um unten zwischen Einwurf und Trommelrßnd.. iedcr
    freje iiahn u schaffen. Ob dies nun ein Trommelrand war, oder ob es sich um
    eine freiliegende Abrutsche in eine Wasch-oder Verladem schine usw. handelt,
    rle Unanuehmliuhkeit ist immer ea dieselbe, denn wo « urzelfasern und Stroh
    anhaften, esullt sich der Lehm gleich zu, und es ibt jine harte, dem freien
    Eintritt stark hemmende Kruste.
    Da es manchmal aber gewünscht wird, daß die Gitterdrabte auf größere Lunge
    frei sind und durch sie der Schmutz dshdb besser drchfallen kann, ist eine
    z'.. e. i. Le besonders einfache Konstruktion gewählt, indem die einzelnen Drahtstäbe
    dus Dostes unten schürf umgebogen sind und durch ein gebohrtes Loch eines
    do,- ; lostE) s iiiiten se) ifrf iiii) gebof
    Flaciteisens nbon, welches diese DrIte dann unten zusammenfaßt und auf diese
    Weise dem abrollenden Fördrut kaum noch Hemmungen entgegensetzt, wie das
    b (Di don bisliorir
    bei den bishorison Konstruktionen dc'r Fall war.
    Figur 3 u. 4 zeigen diese andere Art von l'inwurf, wo die einzelnen Gitterstäbe
    unten durch das gemeinsame Flacl eison zusajnmangefaßt sind.
    Figur 5 zeigt einen Schnitt an der charakteristischen Stelle durch das Flaoh-
    eisen mit einem ein ezogenen Drahtstab dos't' ; inv/urfrostes.
    u'
    Man kann nun auch sehr leicht die Minigungsmögliohkeit dadurch vergrößern,
    daß man auf den bisherigen Einwurf : (n genau derselben Konstruktion, also
    auch mit diesen eingezogenen oder unten frei auslaufenden Stäben, eine
    oder auch mehrere Verlängerungen obl) n anbringt, die sehr einfach an das
    Gestell des Sortierers bzw. des Hauptgerätes angeschraubt werden können.
    Wenn man mehrere soloher Verlängerungsrutsohen nach oben anbringt, dann
    erhält man einen schrägliegenden Treppenrost, welcher besonders praktisch
    und gut siebte weil das zu fördernde Gut die einzelnen Treppenstufen
    herunterrollt.
    In Fiur 8 ist der Schnitt eines solchen Treppenrostes dargestellt.
    Figur 6 u. 7 zeigen Lichtbilder von ausgeführten Maschinen. Besonders Figur 7
    zeigt bei a) die Stufe und die einzelnen Drehstäbe, welche das eigentliche
    DrahtGitter des Einwurfs bilden und ein Anhaften von Stroh, Fasern usw.
    vermeiden. Zugleich fällt dos Sortiergut an den Stufen ein kleines Stück
    von etwa 5-7 cm herab, wodurch anhaftender Sand und Schmutz gelockert werden
    und abrieseln, besonders wenn dies Herabfallen auf dem mehrstufigen'Trel) pen-
    rost mehrmals geschieht.
    T.'pn kann den Tre-ponrost nuoh ls Allein-
    ßerät, und zwar als Marfe oder Fege, wie
    òQr BpHer dns neppt, cebrauohan. D19sar
    'ireppourost hat dann etwa 1/2 n Länge und
    4-5 St. uCen. rornor kann nn diesen'Treppen-
    rost oder die' ;'.'Qf ; e auch als VorLesetisoh
    'verwenden, den einzelnen Drähten oben eine
    ! dvas kleinere und unten eine grijßore
    rntfornung voneinander eben, wodurch zu-
    tleich eine Sortierhiö lichkeit in engeren
    , Grenzen e' ; eben ist.

Claims (1)

  1. Gebrauchsmuster-An s p r ü o h e. osssesora : oBlWoWSwo
    J Anspruch 1) : Einwurfrutsche für Sortierer, Wasch-, Reinigungsmasohinen,
    Verlademaschlnen und andere Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß unten am tiefsten Ende die einzelnen Gitterstäbe des Kinwurfrostes nicht Husammengefaßt, sondern frei auslaufend sind, so daß sich Schmutz, Erde und andere Bestandteile hier nicht festsetzen können.
    Anspruch 2) : Einwurfrutscho für Sortierer, Wasch-, Heinigungsmasohinen, Verlademaschinen unö andere Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß Mn tiefsten Ende die einzelnen Gittorsttibe des Einwurfs X, dadurch gehelten worden, daß sie von oben durch ein einfaches Flacheisen, das nach Bedarf kreis örmig gebogen oder auch
    (, gerade sein k-nn, hi'durcheführt v/erden, so daß sie für Schmutz,',/urzolfasern, Strohbestandteile usw. nu'ein sehr 1. eriiiges, unbedeutendes Hemmnis bieten. Anspruch 3) : inv/urfrrutsche für Sortierer, Wasch-, Heiniungsmasohinen, Verlademasohinen und andere Geräte, dadurch gekennzeiohnet, ; dnß auf der vorhandenen Einv'rfrutsoho leicht eine oder mehrere v/eitero rutschen aufgesetzt v/erden können, deren einzelne , üittorstbonachUts'ruoh 1 oder 2 befestigt ode : r gebogen sind, ao daß man hierdurch bei einem Höchstmaß von Durchfall-u. ! Heiniungsmö., lichkeit von Schmutz und anderen Hestandteilen einen möglichst freijn und hemmungslosen Ablauf in r'oIm eines ! trepponrostes erhält. Anspruch ) : rutsche als Alloingerät verwundbar, da- ; durch cekemizuichnet, daß sie ols Trep- 'penrost ausgebildet, allein zur dein- Schneidemühl, d. 23. Januar 36. fun, f ; ; öebenenl'alls auch zur liaildver- lesung, vew det sli. rd l. nd Z m den einzelnen Ur. ts Laben euch. zv/ocks Aus- Gortiorunc des Cutos verHCiiodene 'nt- feruunon voneinonder ebenkann.
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