DE1363600U - - Google Patents
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- Closures For Containers (AREA)
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
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Er-in O. B a b o r f o 1 d In ellt" Karteikasten. häufig hin- und hergeschoben wird, da Aluminium abfärbt. Die Befestigungsschrauben stehen an manchen Stellen vor und dadurch scharfe Kanten, welche die Unterlage zerschrammen. Da das Metall außerdem auch poliert oder vernickelt sein muß, so entstehen bei der Benutzung der Karteikästen Spiegelreflexe, die für das Auge sehr störend sind. Im übrigen ergeben eich gerade bei den aus Holz und Metall zusammengesetzten Kästen ganz besondere Schwierigkeiten durch das ungleichmäßige Verziehen beider Stoffe, was die Ursache zahlreicher Beanstandungen ist. Die Zusammen-0 t4. ' Werden Karteikasten gröSerer Abmesmaß sie z. B. iür die Jrchachreibe-Buohhaltung " sind. vollet 4 verhaitnisaaaig Weil nie aus t andere verzinkten ttem zuaemngeetetMSSgk sein. Trotzdem tritt häulig ein Vozziehen eii lieh wenn die Kästen in der Nahe von goi*OX hen, auch werden eie durch vielfachen Gel*, häufige nicht genügend achtsame Behandlung lkS ist deshalb üblich, die Kästen nur teilweise ' ; ''- ;-,"f- herzustellen, ~ist nur in den beiden Stimw8ndt , die Übrigen azide aber- einschließlich des Bo 'SNB beim Deckel der Decke aue einer BleohplattezdSS mein. Das ergibt für die jedoch - I -\'"I. \""'l störende Mängel. So ist das Metall kalt t halb lästig. Der Keten. nuß ebenfalls aus miteinander zu verMohraubenden Teilen zu$< sein. Wird als Metall Aluminium gewählt, so sich ein anderer Nachteil, der im Versohmutigoe, .'IM'' erlagen für den Keen besteht, besonders, *-tSmSMS3 Ursache eines hohen Verkaufspreises. Im besonderen ergibt sich dieser auch durch die eigenartige Bodengestaltung, die dadurch bedingt ist, daß für das Einordnen der Kartenblätter eine ebene Bahn, für das Einstellen der Stützplatten aber Nutenreihen benötigt werden, welche die Bodenfläche unterbrechen. Die Herstellung dieser Böden verursacht deshalb einen erheblichen Arbeitsaufwand.setzung der Kästen aus mehreren Teilen ist auch die - Die erläuterten Mängel werden sämtlich vermieden, wenn der Karteikasten möglichst im ganzen aus
einer plsitisnhn erhärtbare Masse geformt ist. Da- für kommen hauptsächlich Kunstharze bekannter Art, opo wie sie im Handel erhältlich sind, z. B. eXSTn Karteikasten auch leichter. Wenn bei Verwendung sehr dünner Massewände bzw. bei größeren Kästen eine Versteifung notwendig ist, um eine genügende StarrheitFrage, also gummifreie und gummihaltige Isolierstof- fe. Durch Verwendung einer solchen Masse wird der te oder eingepreßte Einlagen, etwa aus durchlochtem Blech, ohne weiteres erzielen. Ebenso lassen sich alle sonst erforderlichen Einzelheiten, wie z. B. Oelenkleisten und Anschlage, Aussparungen für das Schloß Leisten zum Einsetzen der Stützplatten und Löcher für das verstellbare Einstecken einer Stützstange bei der Herstellung mit einformen, sodaS der Kasten nach dem Form-, Preß- oder Spritzvorgang vollständig fertig ist und keinerlei Nacharbeit bedarf. Da die Masse matt, trotzdem aber glatt gehalten sein kann, so fallen Spiegelreflexe weg. Der Kasten wird leicht und läßt sich bequemer handhaben. Da die Masse nicht abfärbt, kann auch keine Verschmutzung der Unterlagen eintreten. Darüber hinaus kann sie beliebig gefärbt sein, z. B. in der dem Auge angenehmen grünen Farbe.zu erzielen, dann läßt sich diese durch miteingeforrk- - Die Zeichnung stellt die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel in Abb. 1 im Längsschnitt durch einen Karteikasten, bestehend aus dem Kastenkörper und dem aufge-
per.setzten Deckel dar. t Abb. 2 zeigt den Kaatenboden in Obaransicht und Abb. 3 einen Querschnitt durch den Kastenkör- - Abb. 4 ist eine schaubildliche Ansicht des gan-
zen Kastens. - Der Kaatenkörper a hat die übliche Form, ist jedoch in diesem Fall in seinen vier Wänden a nebst dem Boden a' in einem Stßck Masse geformt. Dabei sind die Gelenkleiste o zum Einhaken des Deckels e, ferner die Aussparung d für das Schloß und ebenso auch die Nuten b im Boden zum Einstecken der nicht gezeichneten Stützplatte mit eingeformt, desgleichen auch Löcher b in den Seitenwänden für das Einstecken einer Stützstange. Ebenso sind auch beim Deckel e sein Gelenkhaken f und die Aussparung g für das Schloß mit eingeformt.
- Zur Aussteifung können Boden, Wände und Decke des ganzen Kastens mit Einlagen i aus Blech versehen sein, das über seine Ausdehnung zahlreich gelocht ist, damit die Masse zu beiden Seiten des Bleches i sich an den gelochten Stellen verbindet und einen einheitlichen Körper darstellt. Die Blecheinlagen könnten auch zur Erzielung größerer Starrheit noch durch eingeprägte Rippen in sich versteift sein. An Stelle von Blech könnte auch Maschendraht verwendet werden. Karteikästen dieser Art stellen sich mehrfach billiger, als solche aus Metall oder Holz, da sie nach dem Form-bzw. Prevorgang keiner Nacharbeit bedürfen und trotzdem durchaus genau gearbeitet sind. Außerdem fallen alle Kästen unbedingt gleichmäßig aus, sodaß Kästen und Deckel beliebig ausgewechselt werden können. Ebenso können für früher auf Wunsch der Kunden ohne Deckel gelieferte Kästen jederzeit nachträglich Deckel nachgeliefert werden, ohne daß der für die Fortsetzung
der BuoWga wentbwli¢he Ktn eX, lte ! $",, 3 werden mß. D& der hdz Molg XOXOF obnarti ataltung der teuerste Teil den Kaatene iet, ao könnte man eich darauf beschränken, nur ihn sua der Maaae an formen bzw. zu pressen. Da die Grundfläche der Nuten durch das Hin-und Beraohwenken der Stntzplatten atark beaspruoht tat und ziemlich sobnell abgenutzt wird, ao iat die KunetharzmaBae infolge ihrer größeren Pestig- keit und ihres homogenen Oefügea viel geeigneter ala Holz.. Der Übrige Teil den Kasten, also seine Seitenwan- de wurden dann aua einem aus Bleoh geformten Rahmen be- ete.an " *it domodenverbundeniat. Sohntzaneprüohe : 1. Karteikaaten, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Kutenkörper (a) wie auch der Deckel (e) eimohließlioh ihrer Qelenkatellen, der Auaaparungen für daa Schloß und anderem Zubehör aus einem Stück plutisoher erhartbarer Masae, z. B. Kunstharz, 18- lor. t emd. 2. KarteikartennachAnepruoh l, dadurch ge kennzeichnet, daß nur der Boden von Karteikästen au plaatsoher, erhärtbarer lasse geformt bzw. gepreßt in. 3. Karteikarten nach Anspruch 1 und 2, dadurch *onnzeiohnet, dgß die Masse grün gefärbt iste
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