DE1361412U - - Google Patents

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DE1361412U
DE1361412U DENDAT1361412D DE1361412DU DE1361412U DE 1361412 U DE1361412 U DE 1361412U DE NDAT1361412 D DENDAT1361412 D DE NDAT1361412D DE 1361412D U DE1361412D U DE 1361412DU DE 1361412 U DE1361412 U DE 1361412U
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devices
clamping devices
firmly
electroplating
clamping
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  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)

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  • B echy itung.
    Kloemvcyriohtungn zum Olv&nitiern von 8ehraub$ntStäben
    UM Hoarene
    Die Erfindung bezieht nick auf Klemmvorriohtungen. wie
    solche zum Anklemmen von zu galvanisierenden SohraubenStäben
    u. s. w. Verwendung finden sollen.
    Die neuen Vorrichtungen eignen sich zum Ueberziehen mit
    Metallen aller Art, mit Kadmium, Niokel, Chrom. Besondere Vorteile
    bietet aber ihre Verwendung beim Verchromen, da es dabei auf be-
    sondere gute Kontaktverbindung der zu verehromenden Gegenstände
    ankommt.
    Gegenetände, w1e SohraubenjStitte u. e. w. konnten, lotern e8
    sich um größere Mengen handeltebieher in Trommeln verchromt
    werden. Eine derartige Anlage tet Jedoch sehr kostspielig. deahalb
    inGalvanie1erungeanatalten eelten vorhanden. Da ea aber beim
    Vorohromen auf gute Kontaktverbindung ankommt, war ee bei der
    Vorohromung dieser Art nicht zu vermeiden, daae sich ein weeent-
    lichter Prozentsatz Aueschuse herausstellte.
    c. benao verhält e8 sioll bei der Vorohromung dieser Gegenetan-
    de mittels (uadratmasohensiobon. Die Haeohen dieser Siebe er-
    weitern sich durch deren Gebrauch und wurden dann mangels ge.
    nügender Kontaktrerbindun schnell unbrauchbar. Auch fallen die
    einzelnen Maschen schon bei der Meratellung dieser Siebe nicht
    regelmleaigaua. aodasa die Verwendung derselben gleich Anfang «
    nur lückenhaft möglich war.
    In anderen Fällen wurden die Gegenstände an schwache Drähte
    angetädelt, derart, daaa jede « Stüok umwickelt und vortet wurde.
    DieseArbeit, daa An-und Abfädeln tat auch immer langwierig
    langwierig und schlieest ebenfalls eine befeuere Leistung-
    fähigkeit auStAueeerdem war damit ein Verletzen der Hände vier-
    bunde.
    Die oben geeohilderten Nachteile werden bei donden An-
    meldungsgegenstand bildenden Verrichtungen vermieden.
    Abbildung 1 zeigt : Die Vorderansicht der senkrechten
    . KlemMWörrichtung.
    Abbildung 2 zeigt : Me üoitonansioht der senkrechten
    .Klouuavorriohtung.
    Abbildung 3 zeigt : Die Vorderansicht der waagerechten
    Klomtavorrichtung.
    Abbildi 4 zeigt ; Die raui'sicht d « r v/aagerochten
    Klemmvorrichtung.
    Die ßrfindung naoh Aûb. l und 2 besteht darin, daas an einer
    laohachleMz. B. &ue HeaciMg, naoh einer Seite oder auch nach
    beiden-', eiton rechtwirikelig tinteroinander U-förmig abgebogene
    v'eaerarahtkla=ernjlzBoaue Phoapliorbronzepfest angeordnet urA
    deren sanden gewellt und fuhlertthnlioh nach außen gebogen sind,
    le i-'lachaohleno hat die Bozeichnung a, die Federdrahtklamnern
    ùie ezeiohnung b. Die zu galvanisierenden beispielsw. Schrau-
    ben werden von der Seite in die Klemmfedern b eingesohoben, da-
    bei werden die Klemmedern etwas auseinandergedüokt, eie gehen
    wiuder zusauMien, sobald die Schrauben in die Wellung zu liegen
    Itommeii.ln dieser Stellung w&rdon die Sohrauben festgehalten und
    können von selbst nicht horausgloiton. Naoh den BeMtzen der Er-
    richtungen mit Hohrauben auf diese Art, werden diese in das Bad
    eingehangen. um Defestigen der Vorrichtungen an der Warenstwn8e
    im Bad, list das obere nde der Flachsohiene a rechtwinkelig
    abgebogen. Daa Entleeren de ! * Vorrichtungen nach dem'Galvanisiere
    ungevorgung geschieht duroh Herausgehen der Schrauben au* den
    Klemmenb.
    Die wirkungtweiee der Vorrichtungen naoh Abb. 3 und 4 tat
    dieselbe wie die nach Abb. 1 und z, jedoch iat der AufbM dem
    entsprechend ein anderer. An der senkrechten
    Flachaohiene o ist T-fOrmig eine weitere Flacheohiene d feet ver-
    nietet, derart, daee die Federdrahtklemtaen e, welche mit der Flach-
    schiene d fest verbunden sind, Wagerecht zu liegen kommen. Diese
    Vorrichtungen finden Verwendung beiapieleweiae beim Verehromen
    von längeren Soh. auben, StSben oder Mohren u. a. w.
    Außer den abgebogenen Ende der Flachschiene a und o und
    ausser den geilten Enden der Federdrahtklemmen t und w, Mnnen
    die Übrigen Metall teile zur Vermeidung von unmtzen Strom-und
    Chromverbrauchen mit einen chrombesttf. lleberzug. z, B. Laok
    oder Hartgummi, yerehenwrden.
    Be macht bei vorliegenden Erfindung keinen Untereohiod, eb
    dieeer oder jener Teil eine andere ForM oder Anordnung als wie
    gezeichnet, erhtlt. lnebesondere ißt es gleichgültig, ob bei den
    Klemmvorrichtungen die Feaurdrtklemmen nach der einen 3eite
    hin odor auch nach der nndoren Hoite, bezw. mit bezug auf Abb. 1
    und nach allen vier richtungen weitere Federdrahtklemmen
    arigeoranot sind,
    3 Sohutzaeprüohe am Sclueee

Claims (1)

  1. nohut za nßp r ohe,
    1. Klemmvorrichtungen zwa Galvanisieren von kurzen Schrauben und Stiften kennzeiohnst durch eine senkre ht etehende r'laohsohiünü a mit auf dieser aoitlich und untereiaat-ndtr fest angeordneten reerdrattklonmon b, mlt gefellten Snen. 2. iiiemvorrichtungen zum Jnlvanisloren von längoren Sokraubln UM Otil'teN bogie o Hohren, Kekeanzeichnet durch eiM Bnkreoht etehad achachiene o uno oiMr mit letzterer T*. f0rmig fwat Vürbundenen waagereoht liegondwn FiMChechione d mit auf der ''lachaohtene d nobenoinandor fest Angeordneten voretohenn 'auerartklentmen e mit uv/ollten nden. be Klemmvorrichtungen nMh Anspruch l und , gekennxeiohMt auroh die an den Federdr't. ht ! <le ! nmen b und « befindlichen wellungen und diu rUhlerttbn11oh nach u'38Rn gebobenen Enden.
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