DE1360107U - - Google Patents

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DE1360107U
DE1360107U DENDAT1360107D DE1360107DU DE1360107U DE 1360107 U DE1360107 U DE 1360107U DE NDAT1360107 D DENDAT1360107 D DE NDAT1360107D DE 1360107D U DE1360107D U DE 1360107DU DE 1360107 U DE1360107 U DE 1360107U
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DE
Germany
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glazed
wall
groove
parts
frame
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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • F r i g 0 1 a Co, B &S LA'J ohrauey<tB' 5.
    0-6 el 6 » 9 0,0-0 a, 0,0, »' 0,0,0 », 0 0 0 ,-b ,-,-, » 0 wo 0, m 0 «,
    Verbesverungen an verglasten Wandrachriaken.
    Durch des DJR. C. M. l 298 436 11. 34 1 tat ein in
    Bederauwe oder Waachrät! iM einzumauernder, allseitig ver-
    glatterWandaohrank eur Aufbewahrung vn Medikaaentwn
    und Toilottegegenständen goeehütst. Saoh de nbou ta
    die Wand und nach erfolgter Verglesung werden die von
    außen dann noch sichtbaren eingeaauerten Bahmenteile
    durch einen besonderen Abdeckrahmen in verchroatar oder
    anderaartiger Mataliauaführung nach Bußan hin abgedeckt,
    wobei diaeer 4bdckrahMen gleichzeitig die Laufschienen
    ftir die GlasaohrankachtebetUrea aunimmt.-Die Torliegen-
    de Erfindung bringt ndn Verbossruon an dieaen oder
    Rhnlicheaverglaaten onduchruKen.
    Bisher urde dor AbdookrahmoD nachträglich von auBen
    angeschraubt, so daö die chra'jbenkopf ron außsn sicht-
    bar garen. Noch der netio) n v-ire, der Abd ck-
    rahmen von wei seitlichen Haken getragen, welche in rück
    wärtige Auenehnungen des Rahmens hineinragen, so dao at, %
    Befestiguageert von außen nicht sichtbar iwt. Der Rahmen
    Lot von naßen glatt poliert und läßt ioh ohne Störung
    durchSchreitbenkopfe nummehr leicht reinigen. Zum Aubrin-
    gev åst k orJLseug er£orderliah.-Blz » er zußto s
    aetzen der Giaaeohiobotsren die obere Leiste des Abdeck-
    rßhmenn abgeschraubt werden, Bei der neuen Ausführung lat
    dies nicht mehr erforderlich ; bei dieser tat die führung-
    nute in der oberen Rubmenleinte so tief gemachtg daß eien
    di,laßacbiebotUreu zunäcbst in die obere Nuto anheben
    unddann KbeTr den Hand der nitur&a ß'hmenlciete hinve in
    derenhito einaetaon kann.-in waitero ckmel dwr Neua-
    rung bezioht sich a'i die innro. usutattjn des Glaawand-
    solitenkus d, irch vinfr ragereohten FJ. ulage, die al
    U-förmigerGiBßatS. nder ansgebildo't i. at'. td in bliebiger
    Lage d. h. Nehf nach rechte or H.inka leicht in den Glanz-
    wutideo,ttinMtelt. wrf ! n kann.
    . A. tf dor chnnn f n. Uc Jf)-or : ngon nn1 ctm Gtevand.
    schrank an AiIhfngHbapolon erläutert und zwar zeigt :
    Abb. l eie Hannir'ht s GlH<tandRohrankea, ait der
    abgenotB, senon aotliohan Rahmenleiet und zwar
    IJL letztero im Schnitt,
    Abb. 2 dib Tallvorderanpicht des AbdecirrahmenH mit der
    Gj. a ! eohiebet ! ir,
    Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Abdeckrahaet
    beim nsotson einer Glaaechiebetar,
    Abb. 4 eine Ansicht dea Glaawandtchrankes mit der ein-
    gewtellten wagerechten iBlage und
    Abb. 5 eine Aneicht der letzteren.
    Zunächst sei dle schraubenloee Befentigungiiart des
    Abdeckrahwena 1 an dem einetnaierten Glaawandtchrank 2 be-
    sohrieben. Die zeitlichen liehmenteile 2 des eingemauerten
    eisernen Rahmengerüstes de Glaswandechrankes erhalten etwa
    in der Mitte die flachen, nur wenig voratehenden abep der
    Sicherheit halber tief eingeechnitteBßn Haken 3. In den
    masaiven Teil der eeltlithe hmenlelste 1 1t oln
    Nute 4 eiugefräßt nd mit einem Qneretift b versehen, wie
    dies aus den Abb. l und 2 hervorgeht.-Bei der Befestigung
    wird der Abdeckrahmen 1 etwas höher angesetzt und an die
    and gedrückt, sodaB die Haken 3 In don untttren feil der
    Ausnehmung 4 eingreifen. Darauf wirdt ( ! er Rahmen abwärts
    bewegt, bio die 'jf) r ttfto 5 8m Grunde der Haken 3 aufla-
    gern.
    Dos1n8eten der G1RRchlebetUren 6 in den Abdeck-
    rshmn l f !.''d'ch <r vo-Meeendt'n hrfindung dadurch er-
    lolchtertsda"3i9 N' te 7 in dr oberen hhmenleiate be-
    deuten ti'afor aaefürt wird, ßla die N'ite 8 in der un-
    tern 'h"- : ett. Bui-M in. ! ntzen wird die blasaohiebetUr
    6 vo. latädig tn ie Nnte 7 angehoben und darauf in der
    i'feHrhtR 9 in die Ute S obeaenkt, fie dies aa der
    Abb. 3 hervorgeht.
    in wß ; re tiloye : ! Aaßtottunj'9 erglaatea
    ebndschrankesetellt die leicht einetellbare wagerechte
    Mclago 10 nach Abb. 4 und 5 der. An den glatten Claaaeiten-
    xänden 1, 1 des bra) irhsn zumt , inbau der neufjii
    abgerechten Einlage keine A'iflagerflaohe geschaffen werden.
    Diewßerechte Kinlage 10 iat vielmehr als « in U-förniger
    Standor ait aeitlicb angewinkelten Glaawänden 12 ausgebil-
    det. Die waagerechte Einlage 10 laßt eich leicht an derzweck-
    millßiguten Stelle In den Glanwandechrenk einstellen.

Claims (1)

  1. Schutz-Ansprüche :
    1 Verbesserungen nn verglaston Wandschräükeen, dadurob gekennzeichnet, daß die seitlichen Rahaonteile (2) dee eia- gemauerten Wandsohrankee einen HakenO) erhslten, und die Mitlichen RehmnleiHten (1) e. ne Ausneheung (4) mit Quer. stift (5) ; zum Einhängen des Abdeckrabmened) in die Hken (3), ohne daß von außen gefentigungsteile sichtbar wilren.
    2.Verbesserungen an verglasten andaohränkeNit einwm
    Abdeokrahmen (l) zujß Aufnehmen von Glas8chiebetaren (6), dadurch gekennzeichnete daß die Nute (7) in der oberen Rah- menloiste bedeutend tiefer ausgeführt wird, als die Nute (8) in der unteren Hahmenlelete ; züm Zwdoke, die Glanochiebe- toren (6) leicht eineetBen eu könneu.
    3. Verbesserungen an verglasten iandachränkeu, gokenn' zeichnet durch eine vagerenhte Einlage a'a einer waßerechK
    Glasscheibe 10) mis beiderseitig angewinkelten Glawlnden die ailen l-förnigen ( ; laeetändez, bilden, der in den WandglaNaohrank frei aufgeatellt werden kana.
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