DE1303263C2 - Verfahren zum kontinuierlichen kraeuseln von textilgarn - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen kraeuseln von textilgarn

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DE1303263C2
DE1303263C2 DE19591303263 DE1303263A DE1303263C2 DE 1303263 C2 DE1303263 C2 DE 1303263C2 DE 19591303263 DE19591303263 DE 19591303263 DE 1303263 A DE1303263 A DE 1303263A DE 1303263 C2 DE1303263 C2 DE 1303263C2
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DE19591303263
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Ernst Prokesch Rudolf Wattwil Weiss (Schweiz)
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EIDP Inc
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EI Du Pont de Nemours and Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
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Description

20
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Kräuseln von Textilgarn durch Verringerung der Geschwindigkeit des in einem plastifizierend wirkenden Strömungsmedium laufenden Fadengutes.
Bei diesem durch die US-PS 24 35 891 bekannten Verfahren trifft das in dem plastifizierend wirkenden Strömungsmedium laufende Fadengut gegen einen Walzenspalt, der von einer Druckwalze und einer Käfigwalze gebildet wird. Das schon im Walzenspalt etwas verformte Garn ändert ebenso wie das Strömungsmedium seine Laufrichtung zur Käfigwalzenoberfiäehe hin und wird hierbei in die Lücken zwischen den einzelnen Stäben der Käfigwalze eingepreßt und dadurch zusätzlich wellenförmig, d. h. zweidimensional, verformt, wobei die Amplitude der Wellung weitgehend konstant ist.
Eine ähnliche Kräuselung erhält man, wenn man in bekannter Weise Fasermaterial in einer Kammer plastifiziert, staucht und nach der Stauchung fixiert.
Schließlich ist es bekanntgeworden (CH-PS 3 21 465, FR-PS 11 100 529), Viskose-Kunstseidefäden eine Krau seiung zu erteilen, indem man das Fadenbündel in einem turbulenten Gasstrom kräuselt und danach die Richtung des Fadenbündels ändert und seine Geschwindigkeit verringert. Die erzielte Kräuselung wird durch Aufbringen eines Fixiermittels dauerhaft gemacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Garn mit sehr gleichmäßiger Kräuselung bei wirtschaftlicher Arbeitsweise zu erhalten.
Die Aufgabenlösung besteht erfindungsgemäß darin, daß die Verringerung der Geschwindigkeit durch Aufprall an einer für das Fadengut undurchlässigen, für das Strömungsmittel durchlässigen und in sich zurücklaufend bewegbaren Prallfläche ohne Richtungsänderung des Strömungsmittels bewirkt und das Garn spannungslos aus der Aufprailzone herausgeführt und fixiert wird.
Bei diesem Verfahren werden also Garn und strömendes Medium unmittelbar nach dem Aufprall des Garnes voneinander getrennt, und die durch die Abkühlung des Garnes erfolgende Fixierung der Kräuselung erfolgt spannungslos, d. h_ ohne daß eine
Das plastifizierend wirkende, strömende Medium kann vorzugsweise ein erhitztes gasförmiges Medium sein. ζ. B. Heißluft, Wasserdampf, das gegebenenfalls in Gegenwart von Dämpfen flüchtiger Stoffe, wie organischen Quell- bzw. Lösungsmitteln, angewandt wird Es kann ferner eine gegebenenfalls erhitzte Flüssigkeit sein, z. B. die Lösung eines Quellmitteis für das Fasermaterial.
Das Verfahren eignet sich zur Kräuselung von Fäden bzw. Fadenbündels In erster Linie kommen Garne aus vollsynthetischem Material in Betracht, wie Polyamiden, ζ B. Polyhexamethylenadipamid oder Polymerisat von ε-Caprolactam, ferner Polyestern, z. B. Polyäthylenglykolterephthalat, sowie solche, die aus einem Material auf Polyvinylbasis, z. B. Polyacrylnitril, bestehen. Weiter eignen sich Garne aus Cellulosederivaten, z. B. Celluloseacetat, sowie Naturseidegarne.
Die Prallfläche kann eben oder auch gewölbt sein und z. B. die Form einer Trommel haben. Als Aufprallflächen eignen sich Siebflächen, 2. B. stark gespannte Gewebe, Filter aus Ton, luftdurchlässige Schaumstoffe aus natürlichem und synthetischem Kautschuk bzw. Kunstharzen od. dgl.
Die Geschwindigkeit, mit der das Garn von der Vorrichtung abgezogen wird, beträgt vorzugsweise etwa die Hälfte bis drei Viertel der Zuführungsgeschwindigkeit.
Die Durchführung der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 1 gelangt ein Garn 1 aus thermoplastischem Material über das Zuführwalzenpaar 2 in eine als Organ zur Fortbewegung und thermischen Plastifizierung dienende Düse 3. Diese besteht aus einem äußeren Rohr 4 und einem koaxialen inneren Rohr 5, das vom Garn 1 in axialer Richtung durchlaufen wird. Das äußere Rohr 4 ist am Garneintrittsende mit einer Labyrinthabdichtung 6 und am Garnaustrittsende mit einer Düsenmündung 7 versehen. Das innere Rohr 5 ist mit einer elektrischen Heizwicklung versehen. Durch den Rohransatz 8 wird ein gasförmiges Medium unter Druck zugeführt, das gegebenenfalls schon außerhalb des Rohres 4, jedenfalls aber im inneren Rohr 5 mit Hilfe der Heizwicklung erhitzt wird. Die Düse 3 transportiert das Garn t mit der gleichen Geschwindigkeit, mit welcher es von der Zuführungsvorrichtung 2, 2 geliefert wird. Nach dem Verlassen der Düse 3 prallt das Garn 1 auf die relativ langsam rotierende Siebtrommel 9, wobei es gestaucht wird, während das gasförmige Medium ungehindert zwischen den Maschen des Metallsiebs abfließt. Das gestauchte und in diesem Zustand nach Abkühlung fixierte Garn 1 gelangt nun zu der aus einer Abzugswalze 10 und einer Aufwickelspule 11 bestehenden Aufwickelvorrichtung.
Die F i g. 2 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Siebtrommel 9 mit dem daraufliegenden gestauchten Garn 1 und Fig.3 einen Schnitt nach der Linie IH-IH der Fig.2 durch Siebfläche 9 und das Garn 1 in Ansicht
In F i g. 4 ist eine andere Möglichkeit zur Fortbewegung und thermischen Plastifizierung des Garns 1 dargestellt, die hier aus einer Injektordüse 12 besteht, die aus einem äußeren Rohr 13 und einem inneren, vom Garn 1 in axialer Richtung durchlaufenen Rohr 14 gebildet wird. Die Düsenmündung 16 ist nach der Art der Lavaldüse gebaut Das gasförmige Medium wird in Pfeilrichtung durch den Rohransatz 15 zwischen dem 2ii3eren und dem inneren P.ohr eingeführt und erzeugt im inneren Rohr 14 einen Unterdruck, wodurch Gas angesaugt und damit das Garn 1 fortbewegt wird.
Gemäß Fig.5 kann die ganze Injektordüse 12 auch im Inneren einer Siebtrommel 22 mit dem Radius r
angeordnet sein, wobei das Garn 1 auf der Innenseite der Siebtrommel abgeführt wird. Ferner kann, wie in F i g. b dargestellt, an Stelle einer Siebtrommel ein umlaufendes endloses Siebband 23 verwendet werden. Ebenso eignet sich eine in Fig.7 in Draufsicht dargestellte kreisrunde ebene Siebfläche 24, die um ihren Mittelpunkt rotiert. Das Garn prallt senkrecht auf diese Fläche auf und wird in der Richtung des Pfeils abgezogen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Ein gleichmäßig mit Wasser befeuchtetes Garn aus Polyhexamethylenadipamid, 210 den, 34 Fibrillen und Garndrehung von 280 Touren pro Meter, wird in einer Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit einer Garngeschwindigkeit von 93,5 m/Min, der Düse zugeführt, darin vermittels eines starken Luftstroms fortbewegt und zwecks Plastifizierung erwärmt, wozu der die Düse durchsetzende Luftstrom auf 27O°C erhitzt wird. Nach dem Austritt aus der Düse prallt das Garn auf eine rotierende Siebtrommel, wird von dieser mit einer Garngeschwindigkeit von 69 m/Min, abgezogen und der Aufwickelvorrichtung zugeführt.
Beispiel 2
Ein wie im Beispiel 1 beschriebenes Polyhexamethylenadipamid-Garn wird gleichmäßig mit einer l°/oigen wäßrigen Lösung von Phenol imprägniert und dann mit einer Garngeschwindigkeit von 100 m/Min, einer Injektordüse gemäß F i g. 4 zugeführt. Dieser Düse wird Druckluft von 2000C zugeführt. Nach dem Durchlaufen der Düse prallt das Garn auf eine rotierende Siebtrommel :md wird dann von dieser mit einer Garngeschwindigkeit von 70 m/Min, abgezogen und aufgewickelt.
Beispiel 3
Ein Polyhexamethylenadipamid-Gam, 140 den, 68 Fibrillen, Garndrehung 20 Touren pro Meter, wird mit einer Garngeschwindigkeit von 95 m/Min, in eine Düse gemäß F i g. 1 eingeführt, darin mit einem Heißluftstrom fortbewegt, worauf es senkrecht auf ein endloses, umlaufendes feines Drahtnetz gemäß Fig. 6 aufprallt. Das Garn wird dann mit einer Geschwindigkeit von 70 m/Min, abgezogen und aufgespult. Zwei solcher Garne werden mit 100 Touren pro Meter in S-Richtung verzwirnt.
Beispiel 4
Garn, hergestellt aus dem Polymerisat von ε-Caprolactarn, 90 den, 30 Fibrillen, leicht gedreht, wird mit einer Garngeschwindigkeit von l?0 m/Min, in eine Düse eingeführt. Diese ist im Prinzip wie die in Fig. 1 dargestellte. Düse gebaut, wobei aber das innere Rohr keine Heizwicklung enthält. Durch einen Rohransatz wird der Düse Wasserdampf von 2 atü zugeführt. Das Garn wird durch den Wasserdampf in der Düse fortbewegt und gleichzeitig plastifiziert. Nach dem Austritt aus der Düse prallt das Garn auf eine rotierende Siebtrommel und wird dann von dieser mit einer Geschwindigkeit von 85 m/Min, abgezogen und einer Aufwickelvorrichtung zugeführt.
Beispiel 5
Ein Garn, gesponnen aus Polyäthylenterephthalat, 100 den, 48 Fibrillen, 30 Touren pro Meter, wird gleichmäßig mit einer 2%igen wäßrigen Lösung von Phenol imprägniert und anschließend wie in Betspiel 2 beschrieben weiterbehandelt.
Beispiel 6
Polyacrylnitrilgarn, 100 den, 36 Fibrillen, !eicht gedreht, wird mit einer 10%igen wäßrigen Lösung von Dimethylformamid gleichmäßig befeuchtet und dann mit einer Garngeschwindigkeit von 150 m/Min, einer Injektordüse gemäß Fig.4 zugeführt. Der Düse wird Druckluft, welche auf 220°C erhitzt ist, zugeführt. Nach dem Austritt aus der Düse prallt das Garn senkrecht auf eine um ihren Mittelpunkt rotierende runde, flache Siebplatte gemäß Fig.7 und wird von dieser mit einer Geschwindigkeit von 110 m/Min, abgezogen und aufgewickelt.
Beispiel 7
Celluloseacetat-Gam, hergestellt durch Verspinnen von Sekundäracetai, 200 den, 33 Fibrillen, leicht gedreht, wird mit einem FlüEsigkeitsgemisch, bestehend aus 20 Volumteilen Diacetonalkohol und 80 Volumteilen Wasser, imprägniert und dann mit einer Geschwindigkeit von 100m/Min, einer Injektordüse gemäß Fig.4 zugeführt. Diese Düse wird mit Druckluft von 1200C betrieben. Nach dem Durchlaufen der Düse prallt das Garn auf einen rotierenden porösen, gut luftdurchlässigen Tonzylinder und wird dann von diesem mit einer Geschwindigkeit von 70 m/Min, abgezogen und einer Aufwickelvorrichtung zugeführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum kontinuierlichen Kräuseln von Textilgarn durch Verringerung der Geschwindigkeit des in einem plastifizierend wirkenden Strömungsmedium laufenden Fadengutes, dadurch gekennzeichnet, daß die Verringerung der Geschwindigkeit durch Aufprall an einer für das Fadengut undurchlässigen, für das Strömungsmittel ·° durchlässigen und in sich zurücklaufend bewegbaren Prallfläche ohne Richtungsänderung des Strömungsmittels bewirkt und das Garn spannungslos aus der Aufprallzone herausgeführt und fixiert wird.
    15
DE19591303263 1958-06-03 1959-05-02 Verfahren zum kontinuierlichen kraeuseln von textilgarn Expired DE1303263C2 (de)

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US3167845A (en) * 1960-07-19 1965-02-02 Du Pont Bulk yarn process and apparatus
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