DE1302467B - Anordnung zum Explosionsplattieren von Metallplatten - Google Patents

Anordnung zum Explosionsplattieren von Metallplatten

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DE1302467B
DE1302467B DED43373A DE1302467DA DE1302467B DE 1302467 B DE1302467 B DE 1302467B DE D43373 A DED43373 A DE D43373A DE 1302467D A DE1302467D A DE 1302467DA DE 1302467 B DE1302467 B DE 1302467B
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DE
Germany
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ignition
metal plate
supports
corner
plates
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Withdrawn
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DED43373A
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English (en)
Inventor
Peter Dr 5909 Was serscheide Riegelmayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
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Publication of DE1302467B publication Critical patent/DE1302467B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
    • B23K20/06Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating by means of high energy impulses, e.g. magnetic energy
    • B23K20/08Explosive welding
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49805Shaping by direct application of fluent pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung Der zur Anwendung kommende Sprengstoff kann zum Explosionsplattieren von Metallplatten mittels in Platten-, Pulver- oder plastischer Form vorliegen, eines auf der oberen Metallplatte aufgebrachten Die Höhe der Sprengstoffschicht und der Abfall-Sprengstoffes, wobei die Platten im Abstand von- winkel sind von dem verwendeten Sprengstoff, der einander, gegebenenfalls in einer zur Zündseite bzw, 5 Größe und Dicke der Platte und von dem zu -ecke hin geneigten Schräglage zueinander, durch plattierenden Metall abhängig. Der Abstand der Stützen gehalten sind. Platten ist ebenfalls durch deren Größe und Dicke
Es ist beispielsweise aus der französischen Patent- bedingt. Die Zündung kann über eine Anordnung schrift 1 344 902 bekannt, daß mittels eines Spreng- zur Erzeugung einer ebenen Detonationsfrnnt oder stoffes Meiallplatten miteinander verschweißt wer- io von einer Ecke aus erfolgen, jedoch im letzteren den können, indem der Sprengstoff auf die eine oder Falle nur bei quadratischen Platten, Eine Schräglage beide Metallplatten, die miteinander verschweißt der oberen Platte ist nur bei einer Seitenzündung erwerden sollen, in einer gleichmäßigen Schicht auf- forderlich, während bei einer Eckenzündung die gebracht und gezündet wird. Durch den Detonations- Platten auch parallel zueinander liegen können,
stoß werden die beiden Platten so fest aufeinander- 15 Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung können gedrückt, daß sie miteinander verschweißen. Diese einwandfreie Verbundplatten aus praktisch allen Schweißmethode ist aber nur für relativ kleine bzw. Metallen in den verschiedensten Größen unterdünne Platten geeignet; denn bei dem Versuch, einander oder mit Platten aus anderen Metallen, dieses Plattierungsverfahren industriell anzuwenden, z, B. korrosionsfesten Stählen, Chrom-Nickel-Stählen, hat sich gezeigt, daß bei großen Metallplatten, z. B. ao Titan-Stählen, Tantal-Stählen oder Blei, Kupfer oder 2 X 5 m und mit einer Dicke von z. B. 2 bis 10 mm Aluminium mit verschiedenen Kesselblechen oder bzw. 1 X 2 m und mit einer Dicke von z. B. 10 bis anderen Metallen sowie den Edelmetallen Gold und 40 mm, diese nur stellenweise, hauptsächlich in der Silber oder Monelmetall auf Messing oder Tombak, Mitte, verbunden werden, während die Kanten am erhalten werden.
Anschuß, am gegenüberliegenden Ende und an den 35 Als Beispiel für eine einwandfreie flächenmäßige
Seiten nicht gebunden werden. Dieses bedingt aber Verbindung von Meiallplatten wird nachstehend die
hohe Kosten durch die Abtrennung der nicht- Anordnung für das Verbinden einer 20 mm dicken
gebundenen Zonen und durch die vielen Abfälle. Cr-Ni-Stahlplatte mit einem Kesselblech von 200 nun
Vorstehend erwähnte Nachteile werden bei einer Dicke und 1 X 2 m Größe beschrieben. Der Abstand Anordnung zum Fxplosionsplattieren von Metall- 30 der Platten ist an der Zündseite rund 3 mm, an der platten mittels eines auf der oberen Metallplatte auf- gegenüberliegenden Seite rund 20 mm, die obere gebrachten Sprengstoffes, wobei die Platten im Ab- Platte liegt dort auf 19 angeschweißten Stahlstand voneinander, gegebenentaüs in einer zur Zünd- dreiecken von 5 mm Dicke auf, die einen Abstand seile bzw. -ecke hin geneigten Schrägiage zueinander, von 50 mm voneinander haben. Der Abstand der durch Stützen gehalten sind, dadurch vermieden, daß 35 Platten an der Zündseite wird durch an den benacherfindungsgemäß die Höhe der Sprengstoffschicht harten Seiten befindliche Stahldreiecke erreicht. Diese von der Zündseite bzw. -ecke zur gegenüberliegenden Stahldreiecke brauchen nicht angeschweißt zu sein. Seite b/w. Icke hin. abgesehen vom Randbereich Der Sprengstoff, 160 kg Pentaerytirfit-Tetranitrat, mit der der Zündseite bzw. -ecke benachbarten Seiten, 5 0O Montanwachs phlegmatisiert und granuliert, ist um etwa 50 bis 70 °o abnimmt, während sie im vor- 40 so verteilt, daß er an der Zündseite 80 mm, am genannten Randbercich nur um etwa 5 bis 20 ° 0 ab- anderen offenen Ende 50 mm und seitlich in einer nimmt, und daß für eine Kantenzündung die Stützen Breite von 150 mm eine Schichthöhe von 70 mm hat. seitlich und gegenüberliegend angeordnet und an der Das erfindungsgemäße Verfahren ist in der Zeichgegcnüberlicgcndcn Seite der unteren Platte fest- nung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargeschweißt und für eine Fckzündung die Stützen all- 45 gestellt und wird an Hand dieses im folgenden noch seitm angeordnet und alle an der unteren Platte fest- näher erläutert. Es zeigt
geschweißt sind. Fig. 1 zwei mittels Stützen schräg zueinander an-
In /weckmüßiger Ausgestaltung der Erfindung ist geordnete Metallplatten, von denen die obere mit
vorgesehen, bei einer Scitenzündung die Sprengstoff- einer Sprengstoffschicht bedeckt ist,
schicht an der /ümKeitc mittels einer mit der oberen 50 F i g. 2 einen Schnitt durch die Sprengstoffschicht
Metallplatte einen stumpfen Winkel bildenden, unter- und die obere Metallplatte entlang der Schnitt-
stiitzendcn Metallplatte, über die zu verbindenden linie A-A und
Metallplatten hinausrauend, anzuordnen, so daß die F i g. 3 einen Schnitt durch die Sprengstoffschicht Stoßwelle nach der Zündung in einem stumpfen und die obere Metallplatte entlang der Schnitt-Winkel auf die obere Metallplatte auftrifft. Die 55 linie R-B.
unteistiit/entle Metallplatte wird dabei auf die obere Nach Fig. 1 stützt sich die obere Metallplatte 5
/11 \cil'in<lemle Metallplatte aufgesetzt und an seit- auf der unteren Metallplatte 6 mittels der an den liehen Stützen aus Holz oder Pappe, z. B. durch AuBenseiten mit Ausnahme der Zündseite ange-Klebcbänder. festgehalten. Bei der Detonation des ordneten Metallätzen 7 ab. Diese Metallstütze sind Sprengstoffes fliegt die unterstützende Metallplatte 60 auf der der ZUndseite gegenüberliegenden Seite, der
nach hinten weg. offenen Seite, mit der unteren Metallplatte bei 8 ver-
(icmiiß einem weiteren Vorschlag der Erfindung schweißt. Auf der oberen Metaltplatte ist die von der
ist vorgesehen, die Metallstützen mit einer zum Ziindseite zu» gegenüberliegenden Seite hin in der
Inneren der unteren Metallplatte hin geneigte!, Stirn- Mitte stark, in den Randbereichen dagegen nur
fläche, beispielsweise in Form eines rechtwinkligen 69 wenig in der Höhe abnehmende Sprengstoffschicht 3
Dreiecks, auszubilden. Bei der Detonation gleitet angeordnet. Die strichpunktierte Linie deutet an, daß
dann die obere Metallplatte an dieser Stirnfläche ab die Oberfläche der Sprengstoffschich statt als ebene
und 1I1 iK-kt dabei die Stützen seitlich weg. Fläche auch als entsprechend einer Parabel ge-
krümmte Flüche ausgebildet sein kann, Mittels der auf der oberen Metallplatte entlang der Zündseite aufgesetzten und mit dieser Platte einen stumpfen Winkel bildenden Metallplatte 4, die beispielsweise durch nicht gezeigte Klebebänder an nicht gezeigten seitlichen Stützen aus Holz oder Pappe gehalten wird, ragt die Sprengstoffschicht an der Zündseite über die zu verbindenden Metallplatten hinaus, Dadurch wird erreicht, daß die sich nach Zündung des Sprengstoffes mittels des Zünders 1 und des aus Sprengstoff bestehenden Dreiecks 2 ausbildende Stoßwelle im stumpfen Winkel auf die obere Metallplatte auftrifft.
Aus den F i g, 2 und 3 ist die Änderung des Querschnitts der Sprengstoffschicht von der Zündseite zur xs offenen Seite hin zu ersehen. Deutlich erkennt man, daß die Höhe der Sprengstoffschicht dabei im inneren Bereich sehr stark, im Randbereich dagegen nur sehr wenig abnimmt

Claims (3)

Patentansprüche: '"
1. Anordnung zum Explosionsplattieren von Metallplatten mittels eines auf der oberen Metallplatte aufgebrachten Sprengstoffes, wobei die Platten im Abstand voneinander, gegebenenfalls as in einer zur Zündseite bzw. -ecke hin geneigten Schräglage zueinander, durch Stützen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Sprengstoffschicht (3) von der Zündseite bzw. -ecke zur gegenüberliegenden Seite bzw. Ecke hin, abgesehen vom Randbereich der der Zündseite bzw, -ecke benachbarten Seiten, um etwa 50 bis 70 »/α abnimmt, während «iß im vorgenannten Randbereich nur um etwa 5 bis 20 % abnimmt, und daß für eine Kantenzündung die Stützen (7) seitlich und gegenüberliegend angeordnet und an der gegenüberliegenden Seite der unteren Platte (6) festgeschweißt und für eine Eckzündung die Stützen (7) allseitig angeordnet und alle an der unteren Platte (6) festgeschweißt sind.
2, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Seitenzündung die Sprengstoffschicöi (3) an der Zündseite mittels einer mit der oberen Metallplatte (S) einen stumpfen Winkel bildenden, unterstützenden Metallplatte (4), über die zu /erbindenden Metallplatten (5,6) hinausragend, angeordnet ist
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstützen (7) eine zum Inneren der Metallplatte (6) hin geneigte Stirnfläche aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED43373A 1964-01-17 1964-01-17 Anordnung zum Explosionsplattieren von Metallplatten Withdrawn DE1302467B (de)

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