DE1298940C2 - Grabenverbaugeraet - Google Patents
GrabenverbaugeraetInfo
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- DE1298940C2 DE1298940C2 DE1967D0063001 DED0063001A DE1298940C2 DE 1298940 C2 DE1298940 C2 DE 1298940C2 DE 1967D0063001 DE1967D0063001 DE 1967D0063001 DE D0063001 A DED0063001 A DE D0063001A DE 1298940 C2 DE1298940 C2 DE 1298940C2
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- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D17/00—Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
- E02D17/06—Foundation trenches ditches or narrow shafts
- E02D17/08—Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations
Landscapes
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- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Grabenverbaugerät, das Fig. 5 und 6 das Grabenverbaugerät in seinen
aus zwei lotrechten Rahmen besteht, die durch Quer- beiden Arbeitsstellungen, von der Stirnseite gesehen,
streben einstellbarer Länge miteinander zu einem F i g. 7 und 8 eine weitere Ausführungsform des
Gestell einstellbarer Breite verbunden sind, welches Grabenverbaugerätes,
Auflager für Bnisthölzer und Haltevorrichtungen für 5 Fig. 9 und 10 ein anderes Grabenverbaugerat ra
lotrechte Bohlen aufweist. seinen beiden Arbeitsstellungen, von der Stirnseite
Gebrauchsmuster 1905 982) werden die Bohlen Fig. 11 und 12 die Aufhängung dieses Graben-
jeder Grabenseitc an ihrem unteren Ende durch eine verbaugerätes in der Seitenansicht bzw. von der
lösbare Winkelprofilschiene getragen, die auf Riegeln io Stirnseite f/eseben, teilweise im Schnitt,
aufliegt, welche am Fuße der senkrechten Streben Nach Γ ig. I bis 6 und 7 und 8 ist ein Grabendes Rahmens waagerecht heraus- und zurückgescho- verbaugerät wie folgt ausgebildet:
ben werden können. Diese Schienen können, da der Zunächst sind zwei Rahmenunterteile mit verti-
aufliegt, welche am Fuße der senkrechten Streben Nach Γ ig. I bis 6 und 7 und 8 ist ein Grabendes Rahmens waagerecht heraus- und zurückgescho- verbaugerät wie folgt ausgebildet:
ben werden können. Diese Schienen können, da der Zunächst sind zwei Rahmenunterteile mit verti-
Abstaitid der Grabenspindeln voneinander kleiner als kaien rohrförmigen Streben 1 und horizontalen Stredie
Schienenlänge ist, nicht zusammen mit dem Gerät 15 ben 2 durch längeneinstellbare Spindeln 3 zu einem
aus dem Graben herausgehoben, sondern müssen im Gestell verbunden.
Graben vom Gestell gelöst und gesondert aus dem Die Streben 1 weisen an ihren innerhalb jedes der
Graben herausgebracht werden. Der Erfindung liegt die Rahmen einander zugewandten Seiten Stege 4 mit in
Aufgabe zugrunik, diesen Umstand zu vermeiden; Abständen zueinander angeordneten Bohrungen 5
sie soll überhaupt diese Schienen entbehrlich mp.rlien. ao auf. in die mit Ketten od. dgl. geger Verlust ge-
Die Lös ig dieser Aufgabe wird nach der Erfin- sicherte Steckbolzen als höheneinstellbare Auflagen 6
dung darin gesehen, daß oben an jedem Rahmen an für die Brusthölzer 7 eingesteckt sind,
seiner Außenseite eine waagerechte feste Klemm- In den vertikalen Streben 1 der Rahmenunterteile
seiner Außenseite eine waagerechte feste Klemm- In den vertikalen Streben 1 der Rahmenunterteile
schiene, deren Außenkante mit den A -ßenkanten d>-r sind Rahmenoberteile mittels teleskopartig ausziehan
dieser Raiimenseite angelegten Brusthölzer «5 barer rohrförmigen vertikaler Streben 8 und 9 gefluchtet,
angeordnet und eine zur festen Klemm- führt, wobei die Streben 9 mittels über diese hinausschiene
parallele, bewegliche Klemmschiene durch ragender Balken 10 miteinander verbunden sind. Die
Schwenkhebel so angelenkt ist, daß sie die Bohlen Streben 8 sind mit in gleichem Abstand zueinander
beim Anheben des lerätes durch die Hubkraft gegen angeordneten Bohrungen 11, die Streben 1 mit zwei
die feste Klemmsrhiene und das ihr nächste Brust- 30 Bohrungen 12 mit einem Abstand von der Hälfte des
holz klemmt und beim Absetzen oes Gerätes wieder Abstandes der Bohrungen 11 zueinander versehen,
freigibt. so daß bei Siufen von dem Abstand cer Boiirungen
Der Grundgedanke der Erfindung ist also, die 12 die Streben 1 und 8 zueinander eingestellt und
Bohlen am Grabenverbaugerät nicht an ihrem un- mittels durch die Bohrungen 11 und 12 geführter
teren, sondern am oberen Ende zu tragen, und zwar 35 Schrauben gegeneinander gehalten werden können,
beim Anheben des Grabenverbaugerätes durch eine Die beim Ausziehen frei werdenden Bohrungen 11
Klemmvorrichtung zu erfassen und festzuhalten und der Streben 8 dienen durch Ei.ir'ecken weiterer
nach dem Absetzen des Grabenverbaugerätes selbst- Steckbolzen zur Bildung von Auflagen 6 für weitere
tätig wieder freizugeben. Brusthölzer 7.
Zur Betätigung der die Klemmschienen zusammen- 40 Die Balken 10 sind in ihrer Mitte mittels Schraupressenden
und wieder öffnenden Schwenkhebel ist benbolzen 13 und Spannplatten 14 lös- und einstellin
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der bar durch ein ge?ebenenfalls aus zwei unbearbeiteten
obere Gestellteil, an dem die Hubkraft angreift, rela- U-Profilen bestehendes Joch 15 verbunden, in desse.i
tiv zum unteren Teil des Gestells vertikal beweglich Mitte wiederum lös- und drehbar eine Kranöse 16
und mit einer Arretiervorrichtung versehen ist und 45 angeordnet ist.
daß die Schwenkarme an diesem oberen Gestellteil An den Enden der Balken 10 sind Augen 17 vor-
durch Gelenkverbindungen angelenkt sind. gesehen, in denen mittels Bolzen Gelenkarme 18
Die Freigabe der Klemmvorrichtung läßt sich schwenkbar gelagert sind, deren r.ndere Enden geautomatisieren
"durch eine mittels einer Feder ein- lenkig mit als zweiarmige Hebel ausgebildeten
rastende, von Hand auszurastende Klinke, die, wenn 5° Schwenkhebeln 19 verbunden sind, die um mittels
das Grabenverbaugerät abgesetzt ist, den oberen und Knotenblechen 20 an den Streben 8 befestigte feste
den unteren Gestellteil so miteinander kuppelt, daß Klemmschienen 21 schwenkbar sind und mit den
die Klemmvorrichtung offen ist. Enden ihrer zweiten Arme bewegliche Klemm-
Zui Anpassung des Grabenverbaugerätes an die schienen 22 tragen, derart, daß die feste Klemmjeweilige
Grabentiefe und Bohlenlänge empfiehlt 55 schiene 21 und die bewegliche Klemmschiene 22, im
sich, daß die lotrechten Streben der lotrechten Rah- Verein mit einem der Brusthölzer 7, eine Klemmmen
durch in ihnen verschiebbare und feststellbare bzw, Haltevorrichtung darstellen.
Streben nach oben verlängert werden können. Weiter sind bei den Bauarten der F i g. 1 bis 6
Streben nach oben verlängert werden können. Weiter sind bei den Bauarten der F i g. 1 bis 6
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des und 7 und 8, wie aus F i g. 3 und 4 ersichtlich, an
Grabenverbaugenites nach der Erfindung dargestellt. &>
den Balken 10 n?he den Befestigungsstellen der verti-Es zeigt kalen Streben 8 Verriegelungsbleche 23 mit je einei
Fig. 1 ein Gra'benverbaugerät, von einer Stirnseite Eingriffsöffnung24 zum Eingriff je einer Klinke 25
gesehen, vorgesehen, von denen jede mit einem Spannhebel 26
Fig. 2 das Grabenverbflugerät im Längsschnitt, und einem Lösehebel 27 ausgestattet ist, wobei an
F i g. 3 einen Ausschnitt aus F i g. 2 in größerem 65 dem Spannhebel 26 eine Feder 28 derart angreift
Maßstab, daß die Klinke 25 beim Übereinstimmen mit dei
Fig. 4 einen Ausschnitt aus Fig. 1, detailliert und Eingriffsöffnung 24 in diese eingreift. Dabei ist die
im crößeren Maßstab, Klinke 25 in der zum Eingreifen geeigneten Stellung
lurch einen gegen den Spannhebel 26 wirkenden \nschlag 29 gehalten, während an den zum Lösen
der Verriegelung dienenden Lösehebeln 27 Seile 30 zur Betätigung der Verriegelungsvorrichtung von
Hand angebracht sind. Je zwei am oberen Abschnitt 5 eines Rahmens befindliche Klinken 23 sind durch
.:_-■ „u,fK~~:«.~ Ct2,^ i\ u„rf„i«i,w rr:t»;n-
^dVIeSeV diT wiederum" mktds "Achsstummein
32 dreh- bzw. schwenkbar gelagert ist. Die Achsstummel 32 sind unter Einfügung von Ver- i,
Stärkungsblechen 33 an den innerhalb eines Rahmens einander zugewandten Seiten der Streben 8 befestigt.
Nach FiI. I und Fig.5 sind stehende Bohlen 34 mit ihren oberen Abschnitten zwischen den zueinander
offenen Klemmschie.ien 21 und 22 eingeführt i9
andere Enden an den freien Enden der Schwen hebel 19 angreifen.
An den Außenseiten der
können spitze Dome 35 oder a
können spitze Dome 35 oder a
zur Verbesserung der Halterung der
besondiere aber zum Ausgleich von .
«Λ«'·>Η<·η der einzelnen Bohlen 34, vorgesenen seiu.
Die Wirkungsweise ist folgende: ?ȣ*ȣ"
das Grabenverbaugerät nach F ι g. 1 bis
Fig. 7 und S mittels der Spindeta3^ auf ehe g
wünschte Grabenbreite und die Kranose io o^w.
Joch 15 mittig eingestel t.
das Grabenverbaugerät nach F ι g. 1 bis
Fig. 7 und S mittels der Spindeta3^ auf ehe g
wünschte Grabenbreite und die Kranose io o^w.
Joch 15 mittig eingestel t.
Sodann wird, beispielsweise ^J^
obere ausziehbare aus dem Joch,15 den
der Klemmvorrichtung 21, 22 und £Q
obere ausziehbare aus dem Joch,15 den
der Klemmvorrichtung 21, 22 und £Q
Der Abstand der Schwenkhebel 19 entspricht ao Diese Einstellung wird durch
einem Mehrfachen der Breite der Bohlen 3.. Schließ- gen durch die Bohrungen 11
Lh können die Klemmschienen 21 und 22 durch Nun werden zur Bildung von
nsteckbare Verlängerungsstücke 36 verlängert wer- Brus, thölzer 7 in h^
ö tu α
3S
sssp-ssä»:
dieNaBestandii.e des Grabenverbaugerätes zunächst 4« hoben. Dabe, |^^
denen des zuvor beschnebenen Grabenverbau© ates, ^.f^^L^be^sind die vertikalen Streben 9
wie dies auch aus den gle.chen Be.ugsze.chen zu Sc. eM ^ufgeh^ben »d,^^ ^ „^
entnehmen ist. . . r,P1pnI<arme 18 und die Schwenkhebel 19
43 und rpannschrauben ein Querträger 44 befestigt
is,, der an oder nahe seinen Enden, m Hulsenstucken 5<
> 45 verschiebbar, -inter die Balken 10 greift, wobei
die Hülsenstücke 45 steif mit den Balken 10 verbunden sind. Die Lage des Querträgers 44 in den
Hülsenstücken 45 kann durch eine Klemmverbindung mittels Schrauben od. dgl. fix.ert werden Damit ist
der Querträger 44, bestehend ^s unbearbeiteten
ÄÄt odS
^ des Grabenverbaugerätes
^^Griten die vertikalen Streben9
J^J^ gelten^ ^^^
um den zuvor ausgezogene^ g ^^ ^ ^
igt und die beweglichen | Bohlen 34 nach aaßen
vo auch die KHn-
Bohrung einzuführenden Steckbolzens 46 verriegel- Nun werden im
bar. Bohlen 34 übe. die
An den Enden des Jochs 40 sind nach unten weisende
Stäbe 47 mit Gewindeabschnitten an ihren freien Enden vorgesehen, auf denen je eine mittels
Muttern höhenverstel'bare Gelenkhülse 48 gehalten ist. An der Gelenkhülse 48 sind schwenkbar zwei
Innoeneinstellbaie Gelenkarme 49, 50 gelagert, deren
der Graben.
aus dem Graben
^^J^^^^ und neben dem
^^J^^^^ und neben dem
^Re»st«; 1^ 8 { ein neUes Arbeitsspiel be-Graben
abgesetzt, worau
ginnen kann.
Die Arbeitsweise eines nach Fig.9 bis 12 ausgestatteten Grabenverbaugerätes entspricht im wesentlichen der zuvor beschriebenen Arbeitsweise.
Hierbei sind jedoch die Kranöse 16 und der Querträger 44 durch Verschieben in den Hülsenstücken
45 mittig ein- und festzustellen.
Beim Anheben des mit Brusthölzern 7 und Bohlen 34 bestückten Grabenverbaugerätes an der Kranöse
16 werden über das Joch 40, die daran festen Stäbe 47, die Gelenkhülsen 4» und die Gelenkarme 49,50
die Schwenkhebel 19 betätigt und somit die Klemmschienen 22 von außen an den Bohlen 34 angelegt.
Diese Klemmverbindung wird bei Absetzen des Grabenverbaugerätes auf der Grabensohle selbsttätig aufgehoben. Zur Aufrechterhaltung der »Offen-
stellung« genügt es sodann, das Gerät durch Einstecken eines Steckbolzens 46 in die Bohrung des
Stutzens 41 unterhalb der darauf verschiebbaren Hülse 42 zu verriegeln. Es kann hier von einer Zentralverriegelung gesprochen werden. Mit der Einstell- ao
barkeit der Gelenkhülsen 48 auf den Stäben 47 und der Längeneinstellbarkeit der Gelenkarme 49,50 ist
die Möglichkeit geboten, den Klemmdruck zu verändern.
Claims (4)
1. Grabenverbaugerät, das aus zwei lotrechten Rahmen besteht, die durch Querstreben einstellbarer Länge miteinander zu einem Gestell einstellbarer Breite verbunden sind, welches Auf-
lager für Brusthölzer und Haltevorrichtungen für lotrechte Bohlen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß oben an jedem Rahmen
an seiner Außenseite eine waagerechte feste Klemmschiene (21), deren Außenkante mit den
Außenkanten der an dieser Rahmenseite angelegten Brusthölzer (7) fluchtet, angeordnet und eine
zur festen Klemmschiene (21) parallele, bewegliche Klemmschiene (22) durch Schwenkhebel
(19,19*) so angelenkt ist, daß sie die Bohlen (34)
beim Anheben des Grabenverbaugerätes durch die Hubkraft gegen die feste Klemmschiene (21)
und da? ihr nächste Brustholz (7) klemmt und beim Absetzen des Grabenverbaugerätes wieder
freigibt.
2. Grabenverbaugerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der obere Gestclllcil
(9, 10, 13 bis 16 in Fig. 1 bis 8; 16, 40, 41. 47 und 48 in Fig. 9 bis 12), an dem die Hubkraft
angreift, relativ zum unteren Teil des Gestells (1 i>'is 8) vertikal beweglich und mit einer
Arretiervorrichtung (23 bis 33 in Fig. 2 bis 4;
46 in F i g. 12) versehen ist und daß die Schwenkhebel (19, W) an diesem oberen Gestellteil
durch Gelenkverbindungen (17, 18 in Fig. 1 bis 6; 17 in Fig. 7. 8; 49, 50 in Fig. 9 bis 12)
angeknkt sind.
3. Grabenverbaugerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine mittels einer Feder (28)
ein: astende, von Hand auszurastende Klinke (25 in F i g. 2 bis 4), die, wenn das Grabenverbaugerät abgesetzt ist, den oberen und den unteren
Gestellteil so miteinander kuppelt, daß die Klemmvorrichtung (19, 19". 21. 22) offen ist.
4. Grabenverbaugerät nach einem der Ansprache 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
lotrechten Streben (I) der lotrechten Rahmen durch in ihnen verschiebbare und feststellbare
Streben (8) nach oben verlängert werden können (Fig. 1 bis 12).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967D0063001 DE1298940C2 (de) | 1967-05-03 | 1967-05-03 | Grabenverbaugeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967D0063001 DE1298940C2 (de) | 1967-05-03 | 1967-05-03 | Grabenverbaugeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298940B DE1298940B (de) | 1969-07-03 |
| DE1298940C2 true DE1298940C2 (de) | 1973-03-15 |
Family
ID=7058601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967D0063001 Expired DE1298940C2 (de) | 1967-05-03 | 1967-05-03 | Grabenverbaugeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1298940C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1756694U (de) * | 1957-09-14 | 1957-11-21 | Joachim Kurz | Grabenverbaugeraet. |
| DE1152065B (de) * | 1957-05-08 | 1963-07-25 | Otto Reinhard | Vorrichtung zum Verbau maschinell ausgehobener Leitungsgraeben |
| DE1905982U (de) * | 1964-10-06 | 1964-12-03 | Johann Eulenbach | Verbau- und schutzkorb fuer die kanalrohr-verlegung. |
-
1967
- 1967-05-03 DE DE1967D0063001 patent/DE1298940C2/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152065B (de) * | 1957-05-08 | 1963-07-25 | Otto Reinhard | Vorrichtung zum Verbau maschinell ausgehobener Leitungsgraeben |
| DE1756694U (de) * | 1957-09-14 | 1957-11-21 | Joachim Kurz | Grabenverbaugeraet. |
| DE1905982U (de) * | 1964-10-06 | 1964-12-03 | Johann Eulenbach | Verbau- und schutzkorb fuer die kanalrohr-verlegung. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1298940B (de) | 1969-07-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C2 | Grant after previous publication (2nd publication) |