DE1296984B - Dichtflansch fuer ein fahrbahngebundenes Luftkissenfahrzeug - Google Patents

Dichtflansch fuer ein fahrbahngebundenes Luftkissenfahrzeug

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DE1296984B
DE1296984B DES95034A DES0095034A DE1296984B DE 1296984 B DE1296984 B DE 1296984B DE S95034 A DES95034 A DE S95034A DE S0095034 A DES0095034 A DE S0095034A DE 1296984 B DE1296984 B DE 1296984B
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sealing flange
outside
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air cushion
chamber
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DES95034A
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Guienne Paul Francois
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Aerotrain SA
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Aerotrain SA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V1/00Air-cushion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V3/00Land vehicles, waterborne vessels, or aircraft, adapted or modified to travel on air cushions
    • B60V3/02Land vehicles, e.g. road vehicles
    • B60V3/04Land vehicles, e.g. road vehicles co-operating with rails or other guiding means, e.g. with air cushion between rail and vehicle

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Dichtflansch für ein fahrbahngebundenes Luftkissenfahrzeug mit einer nachgiebigen Luftkissenbegrenzungswand am Fahrzeugumfang und einer parallel zur Fahrbahn angeordneten, wenigstens eine der Fahrbahn zugekehrte Dichtlippe aufweisenden Außenseite, die eine Angriffsfläche für das aus dem Luftkissen unter Druck austretende Strömungsmittel bildet, und quer zu seiner Umfangsrichtung versteift und in Umfangsrichtung flexibel ausgeführt und bezüglich des Luftkissens außen gelegen ist, und ferner mit auf die Außenseite in zur Fahrzeugwand senkrechten Richtung wirkenden elastischen Rückführmitteln.
  • Bei einem Luftkissenfahrzeug (französische Patentschrift 1326 049) ist es bereits bekannt, die Luftkissenbegrenzungswand als schmiegsamen schlauchförmigen Balg auszubilden, der durch Druckluft aufgeblasen wird. Die der Fahrbahn zugekehrte flache Seite des Balges ist mit Öffnungen und mit einer eigenen schmiegsamen, luftdurchlässigen Unterseite versehen. Die im Balg befindliche Druckluft wirkt einerseits als Feder und setzt dem Zusammendrücken des Balges beim Überfahren eines Hindernisses einen Widerstand entgegen, während andererseits die durch die Unterseite ausströmende Luft ein zusätzliches Hilfsluftkissen bildet. Die durchlässig ausgebildete Unterseite kann aber auch allein über eine im Balginneren angeordnete Verbindung mit Luft beaufschlagt sein. Die Erfindung geht von einem solchen Luftkissenfahrzeug aus.
  • Bei dem bekannten Luftkissenfahrzeug wird als nachteilig empfunden, daß der schlauchförmige Balg verhältnismäßig stabil ausgebildet sein muß bzw. die von ihm umschlossene Kammer unter verhältnismäßig hohem Druck steht, um der Verformung des Balges nach außen durch den im Luftkissen herrschenden Druck entgegenzuwirken. Daraus ergibt sich aber eine Starrheit des Balges bzw. der Luftkissenbegrenzungswand, die beim überwinden von Hindernissen nachteilig ist, da zwar eine geringe Verformung des Balges möglich ist, aber doch das gesamte Fahrzeug mit angehoben wird. Ferner ist durch die luftdurchlässig ausgebildete Balgunterseite der Konstruktionsaufwand erhöht.
  • Ferner ist es bekannt (»The Engineer«, 1960),-iei einer Plattform, die auf einer völlig ebenen Fahrbahn langsam zum Transportieren schwerer Güter verschoben werden soll, die in einer Nut an der Unterseite der Plattform befestigte Luftkissenbegrenzungswand mit einer der Fahrbahn zugekehrten Dichtlippe zu versehen, wobei die Dichtlippe bzw. die Luftkissenbegrenzungswand unterhalb einer elastischen Wand angeordnet ist, die zusammen mit der Nut eine Kammer bildet, die unter Druck gesetzt wird und dadurch die Dichtlippe auf die Fahrbahn drückt. Andererseits wirkt aber der Druck des Luftkissens auf eine schräge Fläche des Dichtflansches zwischen der Dichtlippe und seiner Befestigung an der Plattform, so daß bei einer Vergrößerung des Innendruckes, beispielsweise bei einer Verringerung der freien Höhe zwischen der Dichtlippe und der Fahrbahn infolge eines Hindernisses der Dichtflansch in etwa senkrechter Richtung nach oben ausweichen kann. Die bauliche Anordnung ist so getroffen, daß entsprechend dem Verwendungszweck nur sehr geringe Auslenkungen möglich sind. Als nachteilig wird somit angesehen, daß auch bei einer anderen Dimensionierung der Bauteile der bekannten Vorrichtung die Beweglichkeit der Dichtung zu gering ist.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Dichtflansch für ein fahrbahngebundenes Luftkissenfahrzeug der eingangs geschilderten Art derart beweglich auszubilden, daß seine Einstellung auf eine bestimmte Höhe über der Fahrbahn schnell und leicht erfolgt. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß für den eingangs dargestellten Dichtflansch dadurch gelöst, daß die Luftkissenbegrenzungswand in an sich bekannter Weise als Membran ausgebildet ist und an die Außenseite mit der Fahrzeugwand verbundene, von der Membran getrennte Lenkglieder anschließen, die zur Fahrbahn leicht geneigt verlaufen und den Dichtflansch in senkrechter Richtung bezüglich der Fahrzeugwand führen.
  • Infolge der an sich bekannten Ausbildung der Luftkissenbegrenzungswand als Membran ist diese sehr leicht beweglich. Mittels der Lenkglieder wird ein Ausbuchten der Membran nach außen infolge des Luftkissendruckes vermieden und außerdem die Außenseite in im wesentlichen senkrechter Richtung bezüglich der Fahrzeugwand sicher geführt. Die Nachgiebigkeit der Membran, die Führung durch die Lenkglieder und die Bemessung der Rückführmittel können einzeln infolge ihrer getrennten Ausbildung so abgestimmt werden, daß sich insgesamt die erwünschte Wirkung ergibt. Damit ist die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Dichtflansches so verbessert, daß eine schnelle Einstellbarkeit des Dichtflansches auf eine konstante Höhe über der Fahrbahn erzielt wird, größere Fahrbahnunterschiede überfahren werden können und der Dichtflansch auch bei hohen Geschwindigkeiten verwendbar ist, ohne unmittelbar auf die Fahrzeugwand zurückzuwirken. Unter einer Luftkissenbegrenzungswand am Fahrzeugumfang wird auch die in Fi g. 2 der Zeichnung dargestellte Anordnung der Luftkissenbegrenzungswand verstanden.
  • Es ist darüber hinaus bekannt, am Umfang eines Luftkissenfahrzeugs für fahrbahnungebundenen Betrieb feste Tragglieder anzulenken, die gleichzeitig zur Befestigung einer das Luftkissen begrenzenden Membran dienen und die beim überfahren von Hindernissen spreizenartig nach oben ausfedern. Diese Tragglieder ermöglichen somit im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Dichtflansch dem Fahrzeug das überklettern von beträchtlichen Höhenunterschieden. Auch sind beim Erfindungsgegenstand die Membran, die Lenkglieder und die Rückführmittel voneinander getrennt ausgebildet, woraus sich die weiter oben genannten Vorteile ergeben.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt im Schnitt eine erste Ausführungsform der Erfindung; F i g. 2 ist eine Untersicht auf eine Ecke der Ausführungsform nach F i g. 1; F i g. 3 ist eine Untersicht einer weiteren Ausführungsform; F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig.3; F i g. 5 ist ein Schnitt durch eine dritte Ausführungsform; F i g. 6 ist eine Untersicht auf eine Plattform mit mehreren Luftkissen.
  • In den F i g. 1 und 2 ist die Außenwand 1 eines Luftkissenfahrzeugs der Fahrbahn 2 zugekehrt und mit Labyrinthdichtungen 3 versehen. Die Wand 1 kann entweder der Boden oder die Seitenwand des Fahrzeugs sein.
  • Der Dichtflansch weist mehrere Dichtlippen 3 a auf, die dünn auslaufen und auf einer Außenseite 4 des Dichtflansches angebracht sind. Die Außenseite kann sich etwa senkrecht gegen die Fläche der Fahrbahn 2 verschieben und wird zu diesem Zweck durch mehrere als Lenkglieder ausgebildete, zur Fahrbahn leicht geneigt verlaufende Stangen oder Seile 5 geführt, die an der Fahrzeugwand 1 und an der Außenseite 4 angelenkt sind. Zwischen Fahrzeugwand und Außenseite ist eine durch den Innendruck des Luftkissens 7 gespannte schmiegsame Membran 6 und gegen den Druck zwischen der Außenseite und der Fahrbahn gerichtete elastische Rückführmittel angeordnet. Diese Rückführmittel können im einfachsten Fall aus mehreren Federn 8 bestehen.
  • In der Ausführungsform nach den F i g. 3 und 4 bilden die Außenseite 4 a, die Lippen 3 b bis 3 e mit der Fahrbahnfläche den eigentlichen Dichtflansch. Die Außenseite 4 a bildet einen Teil der Luftkissenbegrenzungswand und ist z. B. aus Gummi hergestellt, wobei eine Einlage 9 der Außenseite 4 a eine gewisse Steifigkeit verleiht. Die Luftkissenbegrenzungswand hat daher die Form einer Hohlwulst mit zwei schmiegsamen Seitenwänden 6 a und 6 b. Sie kann an ihrem mit der Fahrzeugwand 1 fest verbundenen Oberteil in sich abgeschlossen sein.
  • Das Innere dieses Dichtflansches ist durch Kanäle 10 mit kalibriertem Querschnitt mit mindestens einem Hilfsbehälter 11 verbunden. Das Volumen dieses Behälters kann unter Berücksichtigung des Querschnitts des Kanals 10 und des Dichtflanschvolumens so gewählt werden, daß die Bewegung der Außenseite gegenüber dem Fahrzeug aperiodisch ist.
  • Der Dichtflansch kann auch durch Zwischenschalten der Ventile 13 und 14 mit zwei Luftkammern verbunden werden, in denen die Drücke P höher bzw. niedriger sind als der im Inneren der Dichtung herrschende Druck. Die Drücke sind außerdem durch die Ventile in Abhängigkeit von dem Gesamtgewicht des Fahrzeugs einstellbar. Der Behälter 11 kann auch mit einem einzigen Ventil 13 oder 14 ausgestattet werden, das zur periodischen Einstellung des Innendruckes der Dichtung dient.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Stangen oder Seile 5 a und 5 b an der Einlage 9 des Dichtflansches angelenkt. Sie können sich überkreuzen, damit sie alle annähernd dieselbe Länge aufweisen. Die Ecken des Dichtflansches (in der Draufsicht) werden durch Schweißen oder Kleben hergestellt.
  • Die Wirkungsweise des Dichtflansches beruht auf dem Prinzip des stabilen Gleichgewichts bezüglich der Höhenlage der Dichtlippen zur Fahrbahnfläche, die einerseits von den elastischen Kräften zur Rückführung des Dichtflansches gegen die Fahrbahn und andererseits von den Druckkräften, die durch das ausströmende Strömungsmittel auf die gegenüber der Fahrbahn zugekehrte Außenseite ausgeübt werden, bestimmt ist.
  • Eine unbeabsichtigte Verminderung der Höhe des Ausströmspaltes unter dem Dichtflansch zieht unmittelbar eine Vergrößerung des Druckes im Inneren des damit verbundenen Luftkissens nach sich. Dadurch steigt auch der Druck, der auf die der Fahrbahn zugekehrte Außenseite ausgeübt wird. Diese Kräfte übersteigen dann zeitweise die elastischen Rückführkräfte, die z. B. durch die Federn oder ein in einem Balg befindliches Druckgas bewirkt sind. Umgekehrt bewirkt eine unbeabsichtigte Vergrößerung der Höhe h des Stromspaltes ein zeitweiliges Überwiegen der elastischen Rückführkräfte. In beiden Fällen neigt der Dichtflansch dazu, seine normale Lage gegenüber der Fahrbahn so schnell wie möglich wieder einzunehmen, da er eine geringe Trägheit besitzt und von der eigentlichen Bewegung des gesamten Fahrzeugs bzw. der über dem Luftkissen liegenden Fahrzeugteile unabhängig ist.
  • Die F i g. 5 stellt als weitere Ausführungsform im Schnitt einen Dichtflansch mit einer einzigen Dichtlippe 3f, z. B. aus Polyvinylchlorid, dar, die einen geringen Reibungskoeffizienten und außer ihrer Elastizität einen großen Abriebswiderstand aufweist. Die Außenseite 4 b ist mit der Außenwand des Fahrzeugs durch zwei gefaltete Membranen 6 c, 6 d verbunden. Der Innenraum des Dichtflansches ist durch mindestens einen Kanal 10 a mit der Atmosphäre verbunden und dient zur Dämpfung. Die Federn 8 bilden die einzige elastische Vorrichtung für die Wiederherstellung des Gleichgewichts.
  • In F i g. 6 sind bestimmte bauliche Einzelheiten des Dichtflansches dargestellt. Sie zeigt in ihrem linken Teil eine Umfangsdichtung 3 g zusammen mit zwei unmittelbar aneinanderliegenden Luftkissen, die durch eine von dem Dichtflansch unabhängige Trennwand 3 h voneinander getrennt sind, was auf Grund der im Mittel geringen auf diese Trennwand wirkenden Druckdifferenz möglich ist. Eine solche Ausführungsform benötigt wegen der Steifigkeit der Außenseite des Dichtflansches diese Trennwand, damit sie sich beim Überfahren eines einzelnen Hindernisses auf der Fahrbahn nach und nach verschiebt, so daß sich die Dichtflansche der beiden aufeinanderfolgenden Kissen in Vorschubrichtung des Fahrzeugs verbinden können. Man kann zwei getrennt gebaute Dichtflansche auch mechanisch und bei Bedarf elastisch miteinander verbinden. Der mittlere Teil des Dichtflansches 3 g und der ihn tragenden Außenseite ist in der Zeichnung fortgelassen, um die schmiegsame Trennwand 6 g des Innenraums des Dichtflansches zu zeigen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Dichtflansch für ein fahrbahngebundenes Luftkissenfahrzeug mit einer nachgiebigen Luftkissenbegrenzungswand am Fahrzeugumfang und einer parallel zur Fahrbahn angeordneten, wenigstens eine der Fahrbahn zugekehrte Dichtlippe aufweisenden Außenseite, die eine Angriffsfläche für das aus dem Luftkissen unter Druck austretende Strömungsmittel bildet, und der quer zu seiner Umfangsrichtung versteift und in Umfangsrichtung flexibel ausgeführt und bezüglich des Luftkissens außen gelegen ist, und ferner mit auf die Außenseite in zur Fahrzeugwand senkrechten Richtung wirkenden elastischen Rückführmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkissenbegrenzungswand in an sich bekannter Weise als Membran (6, 6 a, 6 c) ausgebildet ist und an die Außenseite (4, 4 a, 4 b) mit der Fahrzeugwand verbundene von der Membran getrennte Lenkglieder (5, 5 a, 5 b) anschließen, die zur Fahrbahn leicht geneigt verlaufen und den Dichtflansch in senkrechter Richtung bezüglich der Fahrzeugwand führen.
  2. 2. Dichtflansch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführmittel aus Metallfedern (8) bestehen.
  3. 3. Dichtflansch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführmittel in an sich bekannter Weise aus einem eine Kammer füllenden Druckgas bestehen, wobei zur Bildung der Kammer eine weitere Membran (6 b, 6 d) zwischen der Außenseite (4 a, 4 b) und der Fahrzeugwand (1) angeordnet ist.
  4. 4. Dichtflansch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkglieder (5, 5 a, 5 b) Stangen oder Seile sind.
  5. 5. Dichtflansch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkglieder (5, 5 a, 5 b) annähernd gleiche Länge aufweisen.
  6. 6. Dichtflansch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer durch eine Leitung (10) mit kalibriertem Querschnitt mit einem Hilfsbehälter (11) verbunden ist.
  7. 7. Dichtflansch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer durch mit Regelvorrichtungen (13,14) versehene Leitungen mit zwei Behältern verbunden ist, in denen die Drücke größer bzw. kleiner als der mittlere Druck in der Kammer sind. B.
  8. Dichtflansch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer im Inneren durch schmiegsame Quermembranen (6 g) aufgeteilt ist, die über ihre Länge gleichmäßig verteilt sind.
  9. 9. Dichtflansch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (4,4 a, 4 b) und die Membran (6,6 a, 6 b, 6 c, 6 d) aus Gummi oder einem ähnlichen Werkstoff bestehen und die Außenseite eine Einlage (9) enthält.
  10. 10. Dichtflansch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite mehrere eine an sich bekannte Labyrinthdichtung bildende Dichtlippen (3 b, 3 e) angeordnet sind, die aus abriebfestem Werkstoff mit geringem Reibungskoeffizienten hergestellt sind.
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