DE1296166C2 - Schaltungsanordnung zur wiedergabe eines magnetisch gespeicherten frequenzmodulierten signals, insbesondere eines fernsehsignals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur wiedergabe eines magnetisch gespeicherten frequenzmodulierten signals, insbesondere eines fernsehsignalsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Wiedergabe eines frequenzmodulierten
Signals, insbesondere eines Fernsehsignals, von einem magnetischen Medium durch einen Wandlerkopf, bei
der das wiedergegebene Signal eine mit wachsender Frequenz abfallende Amplitudencharakteristik hat und
aus Komponenten zusammengesetzt ist, welche zwisehen dem Ende des ersten unteren Seitenbands und
dem Ende des ersten oberen Seitenbands einer maximalen Modulationsfrequenz liegen, bei der die
Trägerfrequenz des wiedergegebenen Signals wenig über einer der maximalen Modulationsfrequenz gleichen
Frequenz liegt, bei der die maximale Modulationsfrequenz größer als der Trägerfrequenzhub ist, und bei
der zwischen den Wandlerkopf und einen Demodulator ein zur Kompensation der durch eine Resonanz des
Wandlerkopfs hervorgerufenen Amplituden- und Phasenverzerrung im wiedergegebenen Signal ausgebildeter
Kopfresonanzkompensator geschaltet ist.
Breitbandsignale, wie z. B. Fernsehsignale, können gewöhnlich nicht ohne weiteres auf ein Magnetband
aufgezeichnet werden. Hierzu ist es bekannt, Frequenzmodulationssysteme zu benutzen: ein hochfrequentes
Trägersignal wird durch das aufzuzeichnende Signal frequenzmoduliert, und das frequenzmodulierte Signal
wird aufgezeichnet. In herkömmlichen Frequenzmodulationssystemen wird ein niedriges Hubverhältnis
verwendet, d. h., der größte Frequenzhub wird kleiner gewählt als die höchste Modulationsfrequenz. Das
frequenzmodulierte Signal ist deshalb aus der Trägerfrequenz, einem unteren Seitenband und einem oberen
Seitenband zusammengesetzt. Wegen der Kopf-Band-Kopf-Charakteristik des Aufzeichnungs- und Wiedergabevorgangs
fallen die Amplituden der Seitenbandkomponenten des wiedergegebenen frequenzmodulierten
Signals nichtlinear ab, d. h., die Seitenbandkomponenten des wiedergegebenen Signals weisen oberhalb der
Trägerfrequenz eine kleinere Amplitude auf als die unteren Seitenbandkomponenten.
Es sind Versuche gemacht worden, die Amplitudencharakteristik der Wiedergabeschaltung unter Einbeziehung
der Kopfresonanz und mit Hilfe von Resonanzschaltungen empirisch zu verformen. Das wiedergegebene
Signal wurde dabei jedoch beeinflußt durch Phasen- und Amplitudenverzerrung, ungerade Frequenzabhängigkeit,
schlechtes Einschwingverhalten usw.
Aus dem Aufsatz »Beitrag zur Wahl des Trägers sowie der Bandbreite im FM-Kanal und zur schaltungstechnischen
Gestaltung einer Magnetaufzeichnungsanlage für Fernsehbildsignale« in »Rundfunktechnische
Mitteilungen«, 1960, S. 113—129, sind Amplitudencharakteristiken
bekannt, die beträchtlich unterhalb des oberen Endes der oberen Seitenbandkomponenten
enden. Somit wird nur ein unterer Bereich der oberen Seitenbandkomponenten zur Wiedergabe verwendet.
Im Aufsatz »Ein Umsetzer-Modulator-Demodulator in UKW/FM-Technik für magnetische Bildaufzeich- '
nungsanlagen« in »Rundfunktechnische Mitteilungen«, 1960, S. 222—231, ist angegeben, daß die Kopfresonanz
in der Frequenzcharakteristik durch Nachschalten eines Verstärkers mit möglichst exakt reziproker Frequenz-
und Phasencharakteristik kompensiert werden kann.
Nach dem »Philosophical Magazine« Band 33, 1942, S. 272 — 293, ist es bekannt, daß bei einem Vierpol eine
frequenzlineare Amplitudencharakteristik mit einer frequenzlinearen Phasencharakteristik ein mit einem
Informationssignal frequenzmoduliertes Eingangssignal konstanter Amplitude in ein aus zwei Anteilen additiv
zusammengesetztes Ausgangssignal umwandelt, von dem der eine Anteil dem Eingangssignal, jedoch mit
unterschiedlicher konstanter Amplitude entspricht und von dem der andere Anteil dem Eingangssignal mit
gemäß dem Informationssignal modulierter Amplitude entspricht (S. 277). Die hierzu angegebenen Formeln
zeigen, daß die frequenzlineare Amplitudencharakteristik mit frequenzlinearer Phasencharakteristik keine
Verzerrungen des frequenzmodulierten Signals bewirkt.
Nach dem »Archiv der elektrischen Übertragung«, Juni 1955, S. 247 —254, ist eine Entzerrerschaltung
bekannt, mit der der zeitliche Verlauf eines Videosignals direkt korrigiert werden kann. Dem Videosignal werden
hierbei seine zeitlichen Ableitungen in einstellbarer Stärke und Polarität zugemischt.
Nach »Elektronics«, Febr. 1957, S. 138—142 ist eine Entzerrerschaltung bekannt, die sich aufgrund ihrer
Entzerrercharakteristik insbesondere zur Aperturkorrektur eignet.
Eine andere zur Aperturkorrektur geeignete Entzerrerschaltung ist aus »RCA-Review«, Dez. 1953,
S. 569—585, bekannt. In dieser Schaltung wird von einem dem Eingang einer Verzögerungsleitung zugeführten
Signal das am Ausgang der Verzögerungsleitung auftretende Signal subtrahiert.
Aus W. L Kreizer: »Videoverstärker«, Berlin 1956, VEB Verlag Technik, S. 225 ff. sowie aus
»Electronics«, Juni 1949, S. 98—103, sind Videoverstärker mit frequenzabhängiger Verstärkung bekannt, die
im Kathodenzweig einer Verstärkerröhre ein frequenzabhängiges Element aufweisen. Zueinander duale
frequenzabhängige Elemente sind aus »Radio Engineers Hand-Book«, McGraw-Hill Book Company aus 1943,
S. 202—204 zu entnehmen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, ausgehend von der eingangs näher erläuterten Schaltungsanordnung eine
Schaltungsanordnung anzugeben, durch die bei optimaler Verwertung der Seitenbandkomponenten und
optimalem Signal/Rausch-Verhältnis Frequenz- und Phasenverzerrungen vollständig vermieden werden.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß weiterhin in Serie zum Kopfresonanzkompensator eine
Entzerrerschaltung mit einer konstanten Gruppenlaufzeitcharakteristik und einer derartigen Amplitudencharakteristik
geschaltet ist, daß die Amplitudencharakteristik der Komponenten des ersten unteren und
oberen Seitenbands der vom Wandlerkopf über die aus dem Kopfresonanzkompensator und der Entzerrerschaltung
gebildete Schaltung wiedergegebenen Signale geradlinig von einer dem Ende des ersten unteren
Seitenbands gleichen Frequenz bis auf Null bei einer dem Ende des ersten oberen Seitenbands gleichen
Frequenz abnimmt. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung arbeitet vollständig verzerrungsfrei; sie
vermeidet Phasen- und Amplitudenverzerrungen. Die mit wachsender Frequenz linear abnehmende Signalamplitudencharakteristik
ermöglicht, insbesondere bei Farbfernsehsignalen, ein optimales Signal/Rausch-Verhältnis.
Sie ermöglicht Ausnutzung des gesamten zwischen dem Ende des ersten unteren und dem Ende
des ersten oberen Seitenbands der maximalen Modulationsfrequenz gelegenen Frequenzbands.
Im folgenden soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert
werden.
Fig. 1 zeigt eine Wiedergabecharakteristik eines herkömmlichen Fernseh-Bandaufzeichnungs- und
Wiedergabegerätes, bei dem die Kopfresonanz kompensiert ist;
F i g. 2 zeigt die erwünschte geradlinige Wiedergabecharakteristik
des Fernseh-Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerätes;
F i g. 3 zeigt die erforderliche Entzerrercharakteristik, wenn die in F i g. 1 gezeigte Wiedergabecharakteristik
in die in F i g. 2 gezeigte geradlinige Wiedergabecharakteristik umgewandelt werden soll;
Fig.4 zeigt ein Blockschaltbild einer Wiedergabeschaltung
mit einer Entzerrerschaltung zur Erzeugung der Entzerrercharakteristik nach F i g. 4;
ίο F i g. 5 zeigt einen schematischen Stromlaufplan einer
Schaltung, wie sie in zwei Stufen der Entzerrerschaltung in F i g. 4 verwendet werden kann.
Die in den Figuren gezeigte Schaltungsanordnung ist zur Verwendung in einem Wiedergabegerät vorgesehen.
Der Wandlerkopf dieses Wiedergabegeräts wird hierbei vollständig kompensiert; d. h., die Amplituden-
und Phasenverzerrung, der das wiedergegebene frequenzmodulierte Signal dadurch unterworfen ist, daß
die Resonanz des Wandlerkopfs innerhalb des Frequenzbands des wiedergegebenen Signals eintritt, wird
kompensiert. Die Schaltungsanordnung wandelt die Wiedergabecharakteristik der Wiedergabeschaltung
des Wiedergabegeräts zu einer geradlinigen d. h. linearen Wiedergabecharakteristik mit konstanter
Gruppenlaufzeit-Charakteristik (d. h. die Laufzeit ändert sich nicht mit der Frequenz) um. Die geradlinige
Wiedergabecharakteristik fällt von einer Frequenz, die gleich der Trägerfrequenz weniger der höchsten
Modulationsfrequenz ist, auf Null bei einer Frequenz ab, die gleich der Trägerfrequenz plus der höchsten
Modulationsfrequenz des Signals ist. Die Entzerrerschaltung enthält Stufen zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur
und ein Tiefpaßfilter, welche so ausgelegt sind, daß die normale Wiedergabecharakteristik der
Wiedergabeschaltung in die gewünschte geradlinige Wiedergabecharakteristik umgewandelt wird.
Zur besseren Erklärung wird im folgenden die Entzerrerschaltung so beschrieben, wie sie in der
Wiedergabeschaltung eines üblichen Fernseh-Band-Wiedergabegerätes eingesetzt ist. Die normale Wiedergabecharakteristik
der Wiedergabeschaltung eines Fernseh-Bandwiedergabegerätes, dessen Aufzeichnungsstrom-Charakteristik
einen horizontalen Frequenzverlauf aufweist und dessen Wiedergabekopf-Resonanz für eine vorgegebene Trägerfrequenz vollständig
kompensiert wurde, ist in Fig. 1 dargestellt. Für relativ kleine Änderungen der Trägerfrequenz, so wie
sie für den Bereich der Helligkeitspegel eines Fernsehsignals typisch sind, bleibt die Wiedergabecharakteristik
nach Fig. 1 im wesentlichen dieselbe. Wie aus Fig. 1
ersichtlich ist, weisen die Seitenbandkomponenten des unteren Seitenbandes des wiedergegebenen frequenzmodulierten
Signals eine sehr viel höhere Amplitude auf als die Komponenten des oberen Seitenbandes. Die
Amplitude der Seitenbandkomponenten ist am unteren Ende des Seitenbandes am höchsten (d. h. bei einer
Frequenz gleich der Trägerfrequenz minus der höchsten Modulationsfrequenz) und fällt nichtlinear ab, bis die
obere Grenze des Seitenbandes erreicht ist. Die zwischen der oberen und der unteren Frequenzgrenze
des Seitenbandes liegenden Seitenbandkomponenten haben eine im wesentlichen konstante Laufzeit.
Um den Informationsinhalt der Seitenbandkomponenten bei möglichst großem Signal/Rausch-Verhältnis
auszunutzen, wird die Wiedergabecharakteristik der Wiedergabeschaltung zu der in Fig.2 dargestellten
geradlinigen Wiedergabecharakteristik umgewandelt. Die Forderung nach ungestörter Wiedergabe der
Seitenband-Komponenten macht eine phasenlineare Charakteristik, d. h. eine konstante Gruppenlaufzeit-Charakteristik
der entzerrten Schaltung des Wiedergabegerätes notwendig.
Da die Rauschkomponenten in den beiden Seitenbändern etwa gleich groß sind, die Signalkomponenten in
den unteren Seitenbändern jedoch eine größere Amplitude aufweisen, ist zur Erreichung eines otimalen
Signal/Rausch-Verhältnisses im demodulierten Signal die geradlinige Wiedergabecharakteristik so geneigt,
daß sie am Ende des oberen Seitenbandes den Wert Null erreicht. Auf diese Weise liefert für die hohen
Modulationsfrequenzen das untere Seitenband den wesentlichen Beitrag zum domodulierten Signal.
Zur Umwandlung der Wiedergabecharakteristik aus F i g. 1 in die geradlinige Wiedergabecharakteristik
nach F i g. 2 ist die Entzerrerschaltung so ausgelegt, daß sie eine Entzerrercharakteristik aufweist, die der in
F i g. 3 dargestellten Kurve ähnlich ist. Wie aus der F i g. 3 entnommen werden kann, weist die Entzerrercharakteristik
am Ende des unteren Seitenbandes einen relativ kleinen Wert auf, wächst nichtlinear auf einen
Größtwert etwas oberhalb der Trägerfrequenz an und fällt dann am Ende des oberen Seitenbandes auf den
Wert Null ab.
Das in F i g. 4 dargestellte Blockschaltbild zeigt eine Wiedergabeschaltung, die die in einem Vierkopf-Fernseh-Bandaufzeichnungs-
und Wiedergabegerät (nicht dargestellt) verwendbare Entzerrerschaltung enthält. In
einem Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät dieser Art wird ein sich in Längsrichtung bewegendes 5 cm
breites Magnetband über eine rotierende Trommel gezogen, die sich um eine Achse dreht, die parallel zur
Bewegungsrichtung des Magnetbandes verläuft. Die Trommel trägt auf ihrem Umfang vier in gleichem
Winkelabstand voneinander angeordnete Wandlerköpfe 10, die am Band anliegen und der Reihe nach
transversale Spuren entlang des Magnetbandes abtasten.
Während der Wiedergabe werden die Wandlerköpfe 10 nacheinander auf eine gemeinsame Ausgangsschaltung
12 mittels eines Schalters 14, der von einer üblichen Ausführung sein kann, geschaltet. Jeder der Wandlerköpfe
10 ist über einen oder mehrere Spannungsverstärker 16, die von üblicher Ausführung sein können, und
über eine erste Stufe 18 zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur an einen der Eingänge des Schalters 14
angeschlossen.
Die erste Stufe 18 zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur kann die in F i g. 5 gezeigte Schaltung
enthalten, die einem üblichen Apertur-Korrektor, wie er in Fernsehschaltungen benutzt wird, ähnlich ist. Wie in
F i g. 5 gezeigt ist, wird das Ausgangssignal aus dem Spannungsverstärker 16 über einen Koppelkondensator
20 einer Basis 22 eines Transistors 24, der in einer üblichen Kollektorschaltung (zuweilen auch als Emitter-Folger
bezeichnet) betrieben wird, zugeführt. Das Ausgangssignal des Transistors 24 wird über einen
Serienwiderstand 26 dem Eingang einer leerlaufenden Verzögerungsleitung 28 zugeführt; die Verzögerungsleitung
28 kann als kontinuierliche Leitung oder als übliche künstliche Übertragungsleitung, die aus Spulen
und Kondensatoren zusammengesetzt ist, ausgebildet sein. Der Eingang der Verzögerungsleitung 28 ist ferner
mit dem Eingang eines Verstärkers 30 verbunden, der als Transistor in üblicher Kollektorschaltung aufgebaut
ist.
Der Ausgang der Verzögerungsleitung 28 ist an einen Verstärker 32 angeschlossen, der als Transistor in einer
üblichen Kollektorschaltung aufgebaut ist. Die Spannung am Ausgang der Verzögerungsleitung 28 bleibt
innerhalb des Frequenzbereichs im wesentlichen konstant, während sich die Spannung am Eingang der
Verzögerungsleitung 28 wegen des reflektierten Signals nach einer Cosinus-Funktion mit der Frequenz ändert.
Bei der Frequenz, bei der die Länge der Verzögerungsleitung 28 einer halben Wellenlänge entspricht, sind die
ίο Phasenlagen der Spannungen am Eingang und am Ausgang der Verzögerungsleitung 28 einander gleich.
Die Spannung am Eingang wird von der Spannung am Ausgang subtrahiert, da die Ausgänge der beiden
Verstärker 30 und 32 über Koppelkondensatoren 34 und 36 mit den Eingängen eines üblichen Differenzverstärkers
38 verbunden sind. Die dem Differenzverstärker 38 zugeführte Amplitude der Spannung vom Eingang der
Verzögerungsleitung wird über ein Potentiometer 39, das in der Eingangsschaltung des Differenzverstärkers
38 angeordnet ist, variiert. Auf diese Weise bleibt die Verstärkung in der Nähe der Trägerfrequenz im
wesentlichen konstant, während die Seitenbandkomponenten unterhalb der Trägerfrequenz angehoben und
oberhalb der Trägerfrequenz abgesenkt werden. Der Ausgang des Differenzverstärkers 38 ist über
einen Kondensator 40 mit einem Ausgangsverstärker 42 verbunden, der aus zwei Transistoren in üblicher
»Totem-Pfahl«-Schaltung (Buch »Pulse and Digital Circuits« von Millman und Taub, McGraw Hill
Book Company, Inc., 1956, S. 99 bis 101) bestehen kann. Der Ausgang des Ausgangsverstärkers 42 ist wiederum
mit einem der Eingänge des Schalters 14 (F i g. 4) verbunden. Die erste Stufe 18 zur phasenlinearen
Amplitudenkorrektur bewirkt mit ihrer linearen Phasencharakteristik innerhalb des gesamten Frequenzbereichs
eine Anhebung der Amplitude des Ausgangssignals des Verstärkers 16. Die größte Anhebung wird
bei der Frequenz erhalten, bei der die elektrische Länge der Verzögerungsleitung 28 gleich einer halben
Wellenlänge ist. Diese Frequenz wird normalerweise so festgelegt, daß sie etwa der doppelten Trägerfrequenz
entspricht. Die genaue Festlegung dieser Frequenz hängt von der exakten Form der gewünschten
Entzerrercharakteristik ab.
Die erste Stufe 18 zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur ist vor dem Schalter 14 angeordnet, so daß die
Wiedergabecharakteristik der einzelnen Wandlerköpfe 10 ohne Magnetband aneinander angepaßt werden
kann.
Der Ausgang des Schalters 14 ist mit einem Kopfresonanz-Kompensator 44 verbunden.
Das Ausgangssignal des Kopfresonanz-Kompensators 44 ist dem Eingang einer zweiten Stufe 82 zur
phasenlinearen Amplitudenkorrektur, die innerhalb des gesamten Frequenzbereichs eine Amplituden-Anhebung
mit linearer Phasencharakteristik bewirkt, zugeführt (F i g. 4). Die zweite Stufe 82 zur phasenlinearen
Amplitudenkorrektur kann der oben beschriebenen ersten Stufe 18 zur phasenlinearen Amplitudenkorrektür
ähnlich sein. Mit dem Ausgangssignal aus der zweiten Stufe 82 zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur
wird ein phasenkorrigiertes (d. h. phasenlineares) Tiefpaßfilter 84 gespeist, das von herkömmlicher Art
sein kann (BBC Engineering Division Monograph No. 17, April 1958). Die Auslegung des Tiefpaßfilters
hängt von der Form der jeweiligen Kurve der Wiedergabecharakteristik ab, nachdem die Kopfresonanz
der Schaltung kompensiert wurde. Das Tiefpaßfil-
ter 84 ist so ausgelegt, daß es eine Bandbreite aufweist, bei der der Punkt für halbe Leistung etwas oberhalb der
Trägerfrequenz und der erste Nullpunkt am Ende des oberen Seitenbandes eintritt.
Wie in Fig.4 gezeigt, ist der Ausgang des
Tiefpaßfilters 84 mit einem Demodulator 86 verbunden, der von der in Fernseh-Bandaufzeichnungs- und
Wiedergabe-Geräten benutzten herkömmlichen Art sein kann.
Die in Fig.4 dargestellte Entzerrerschaltung 18, 82,
84 bewirkt eine geradlinige Amplitudencharakteristik und eine konstante Gruppenlaufzeit-Charakteristik. Die
geradlinige Amplitudencharakteristik reicht von Null bis zu einer Frequenz, die gleich der Trägerfrequenz
plus der höchsten Modulationsfrequenz ist und ergibt damit ein optimales Signal/Rausch-Verhältnis.
In einer Ausführungsform der Wiedergabeschaltung, die in einem Fernseh-Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerät
verwendet ist, wird ein Signal auf einer Trägerfrequenz von 8,5 MHz verarbeitet, dessen unteres
Seitenband bei 3,0MHz und dessen oberes Seitenband bei 14,0 MHz endet. Die ersten und zweiten
Stufen 18, 82 zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur sind jeweils mit einer Verzögerungsleitung versehen,
deren halbe Wellenlänge bei 16,0 MHz liegt und deren Verstärkung bei dieser Frequenz, bezogen auf die
Frequenz am Ende des unteren Seitenbandes, etwa 3 dB beträgt. Das Tiefpaßfilter 84 weist ein Übertragungsband
von Gleichstrom bis zu 10,5 MHz ( — 3 dB) und eine Nullstelle bei 14,0 MHz auf.
Es ist möglich, die oben beschriebene Entzerrerschaltung mit einer beliebigen Ausführung eines FM-Aufzeichnungs-
und Wiedergabegerätes zu verwenden.
ίο Ferner kann die Anordnung der in Fig.4 gezeigten
Schaltelemente geändert werden. Anstatt einen einzigen Kopfresonanz-Kompensator zu benutzen, können
beispielsweise Kopfresonanz-Kompensatoren für jeden
der Wandlerköpfe vorgesehen werden. In diesem Fall würden die Kopfresonanz-Kompensatoren in die
einzelnen Kopfschaltungen einbezogen. Ferner kann für jeden der Wandlerköpfe ein eigenes Tiefpaßfilter und
eine eigene zweite Stufe zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur vorgesehen und in den Leitungszug vor
dem Schalter 14 einbezogen werden. In bestimmten Anwendungsfällen kann ferner eine einzige Stufe zur
phasenlinearen Amplitudenkorrektur vorgesehen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 639/2
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Wiedergabe eines frequenzmodulierten Signals, insbesondere eines
Fernsehsignals, von einem magnetischen Medium durch einen Wandlerkopf, bei der das wiedergegebene
Signal eine mit wachsender Frequenz abfallende Amplitudencharakteristik hat und aus Komponenten
zusammengesetzt ist, die zwischen dem Ende des ersten unteren Seitenbands und dem Ende des
ersten oberen Seitenbands einer maximalen Modulationsfrequenz liegen, bei der die Trägerfrequenz
des wiedergegebenen Signals wenig über einer der maximalen Modulationsfrequenz gleichen Frequenz
liegt, bei der die maximale Modulationsfrequenz größer als der Trägerfrequenzhub ist, und bei der
zwischen den Wandlerkopf und einen Demodulator ein zur Kompensation der durch eine Resonanz des
Wandlerkopfs hervorgerufenen Amplituden- und Phasenverzerrung im wiedergegebenen Signal ausgebildeter
Kopfresonanzkompensator geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin in
Serie zum Kopfresonanzkompensator (44) eine Entzerrerschaltung (18,82, 84) mit einer konstanten
Gruppenlaufzeitcharakteristik und einer derartigen Amplitudencharakteristik geschaltet ist, daß die
Amplitudencharakteristik der Komponenten des ersten unteren und oberen Seitenbands der vom
Wandlerkopf (10) über die aus dem Kopfresonanzkompensator
(44) und der Entzerrerschaltung (18, 82,84) gebildete Schaltung wiedergegebenen Signale
geradlinig von einer dem Ende des ersten unteren Seitenbands gleichen Frequenz bis auf Null bei einer
dem Ende des ersten oberen Seitenbands gleichen Frequenz abnimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der als modulierendes Signal ein Fernsehsignal verwendet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Entzerrerschaltung (18, 82, 84) wenigstens eine Stufe
(18, 82) zur phasenlinearen Amplitudenkorrektur des vom Wandlerkopf (10) wiedergegebenen Signals
aufweist, die einen ersten Verstärker (24), eine Verzögerungsleitung (28), welche mit dem Ausgang
des ersten Verstärkers (24) gekoppelt ist und welche eine der halben Wellenlänge bei einer Frequenz von
etwa der doppelten Trägerfrequenz entsprechende Länge hat, einen mit dem Eingang der Verzögerungsleitung
(28) gekoppelten zweiten Verstärker (30), einen mit dem Ausgang der Verzögerungsleitung
(28) gekoppelten dritten Verstärker (32) und einen mit den Ausgängen des zweiten und des
dritten Verstärkers (30, 32) gekoppelten und deren Ausgangssignale subtrahierenden Differenzverstärker
(38) umfaßt, und daß die Entzerrerschaltung (18, 82, 84) weiterhin ein mit dem Ausgang des
Differenzverstärkers (38) einer der Stufen (18, 82) gekoppeltes phasenkorrigiertes Tiefpaßfilter (84)
aufweist, welches das Signal am oberen Seitenband völlig dämpft und den Träger ohne wesentliche
Dämpfung durchläßt.
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