DE1292017B - Fahrzeugsitz - Google Patents

Fahrzeugsitz

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Publication number
DE1292017B
DE1292017B DEF53853A DEF0053853A DE1292017B DE 1292017 B DE1292017 B DE 1292017B DE F53853 A DEF53853 A DE F53853A DE F0053853 A DEF0053853 A DE F0053853A DE 1292017 B DE1292017 B DE 1292017B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
vehicle seat
sword
support
support foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF53853A
Other languages
English (en)
Inventor
Tschursch Arnold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Original Assignee
Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fritzmeier GmbH and Co KG filed Critical Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Priority to DEF53853A priority Critical patent/DE1292017B/de
Publication of DE1292017B publication Critical patent/DE1292017B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/504Seat suspension devices attached to the base and the backrest
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/505Adjustable suspension including height adjustment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/506Seat guided by rods
    • B60N2/507Parallelogram-like structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/54Seat suspension devices using mechanical springs
    • B60N2/548Torsion springs, e.g. torsion helicoidal springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugsitz, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge, der zusammen mit einem hinter dem Sitz befindlichen Stützfuß und zwei diesen und den Sitz verbindenden, wenigstens in Sitznormalstellung im wesentlichen parallelen Lenkern ein Gelenkviereck bildet, dessen Lenker, ausgehend vom Stützfuß, nach vorn und oben geneigt und am fahrzeugseitigen unteren Ende im Abstand übereinander am Stützfuß und am oberen Ende am Sitz angelenkt sind, wobei einer Gelenkachse des Gelenkvierecks eine Drehstabfeder zugeordnet ist, die um diese Gelenkachse drehbar gelagert -ist und mit dem zugehörigen Lenker als ihr eines Widerlager und mit einem seine Winkellage gegenüber diesem Lenker bei Sitzbelastung verändernden Spannhebel fest verbunden ist, der ihr anderes Widerlager bildet, wobei der Spannhebel bei Sitzbelastung im Radialabstand von der Achse der Drehstabfeder an einem Anschlag lose anliegt, so daß der Sitz unter Abheben des Spannhebels von der Sitzunterseite frei nach hinten und oben verschwenkbar ist.
  • Ein Fahrzeugsitz dieser Art ist bereits Gegenstand eines älteren, nicht veröffentlichten Patentes. Hierbei ist zwar ein paralleles Verschwenken des Sitzes nach hinten möglich, jedoch kann der Sitz nicht nach vorn geneigt werden, wie dies zum Erzielen eines großen Freiraumes bzw. zum Schutz des Sitzes gegen Witterungseinflüsse häufig notwendig ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugsitz der eingangs genannten Art zu schaffen, der ein derartiges Kippen des Sitzes auf einfache Weise ermöglicht.
  • Die Erfindung ist demgemäß darin zu sehen, daß der Höhenabstand der am Stützfuß vorgesehenen Gelenke des Gelenkvierecks veränderbar ist.
  • Es ist hierbei vorteilhaft, wenn sich das am Stützfuß vorgesehene Gelenk des oberen Lenkers an einem am Stützfuß geführten Schwert befindet.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der Stützfuß aus einem etwa C-förmig ausgebildeten Halter und einem diesen umschließenden, ein Kastenprofil aufweisenden Schuh, wobei der Steg des Halters eine dem Profil des Schwertes angepaßte Armziehung aufweist.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, wenn das Schwert als ebenes Blech ausgebildet ist.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich bei einem Fahrzeugsitz, bei dem der obere Lenker aus einem U-förmigen, den Sitz beidseitig umgreifender Bügel besteht, dessen Gelenk am Stützfuß von einer Hülse gebildet ist, dadurch, daß für die Hülse auf der Oberseite des Schuhes eine entsprechend rund eingezogene Stützfläche vorgesehen ist.
  • Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn das Schwert (7) auf der Stützfußrückseite angeordnet ist. Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 den erfindungsgemäß ausgebildeten Fahrzeugsitz in Seitenansicht und F i g. 2 den Schnitt längs der Linie II-H in F i g. 1. Der dargestellte Fahrzeugsitz weist eine Sitzschale 1 auf, die mittels der beiden eine Parallelogrammführung bildenden Lenker 2 und 3 an einem aus einem fest mit dem Fahrzeugboden verbundenen Halter 8 und einem Schuh 10 bestehenden, schräg nach hinten geneigten Stützfuß abgestützt ist. Der obere Lenker 3 ist als U-förmiger Bügel ausgebildet, der die Sitzschale 1 seitlich umgreift und mit seinen vorderen Enden an deren Seitenteilen über Bolzen 4 angelenkt ist, während sein hinteres Ende über einen Bolzen 5 in einer Hülse 6 drehbar gelagert ist, die fest mit einem in dem Stützfuß geführten Schwert 7 verbunden ist.
  • Der Halter 8 weist gemäß F i g. 2 etwa C-Profil auf, dessen Steg 9 um die Stärke des Schwertes 7 nach innen eingezogen ist. Den Halter 8 übergreift der auf diesem gleitend verschiebbare Schuh 10 mit Kastenprofil. Der Schuh 10 ist an seinem Kopfende über die ganze Länge kreisbogenförmig eingezogen und dient dort als Auflage 11 für die fest mit dem Schwert 7 verbundene Hülse 6.
  • An das untere Ende des Schuhes 10 ist der untere Lenker 2 mittels eines Zapfens 13 in Lagern 14 gehalten. Das andere Ende des Lenkers 2 ist mit einer unter der Sitzschale 1 in an diesen befestigten Lagern 15 und 16 gelagerten Hülse 2 a verschweißt, die eine Drehstabfeder 17 umgibt. Die Drehstabfeder 17 ist im Lager 15 fest eingespannt und am anderen Ende über einen im Lager 16 drehbaren Spannhebel 19 unter Zwischenschaltung einer Stellschraube 20 an einem Anschlag 21 abgestützt, der einen Teil des Lagers 16 bildet.
  • An das Lager 16 ist seitlich eine Klinke 23 angelenkt, die gegen die Spannung einer Feder 24 in die gestrichelt angedeutete Lage schwenkbar ist. In der mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage der Klinke greift diese hinter einen Teilringkragen 25, der fest auf der Hülse 2 a sitzt. In dieser Klinkenstellung, wie sie in der F i g. 1 und in der F i g. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, kann die Sitzschale 1 nicht nach oben geschwenkt werden, da die Klinke eine entsprechende Relativdrehung zwischen der Hülse 2 a und dem Lager 16 verhindert. Wird jedoch die Klinke aus der Sperrstellung gezogen, wie es in der F i g. 2 angedeutet ist, so kann die Sitzschale 1 ohne Behinderung nach hinten und oben geschwenkt werden. Dabei hebt sich, wie in der F i g. 1 in gestrichelter Linie angedeutet ist, die Stellschraube 20 vom Anschlag 21 ab, während die Klinke 23 auf dem Teilringkragen 25 gleitet.
  • Soll die Sitzschale 1, ausgehend von der Normalstellung, nach vorn gekippt werden, so muß hierzu das die Hülse 6 tragende Schwert 7 angehoben werden, bis die Sitzschale nach überschreiten einer Totpunktstellung nach vorn kippt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Fahrzeugsitz, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge, der zusammen mit einem hinter dem Sitz befindlichen Stützfuß und zwei diesen und den Sitz verbindenden, wenigstens in Sitznormalstellung im wesentlichen parallelen Lenkern ein Gelenkviereck bildet, dessen Lenker, ausgehend vom Stützfuß, nach vorn und oben geneigt und am fahrzeugseitigen unteren Ende im Abstand übereinander am Stützfuß und am oberen Ende am Sitz angelenkt sind, wobei einer Gelenkachse des Gelenkvierecks eine Drehstabfeder zugeordnet ist, die um diese Gelenkachse drehbar gelagert ist und mit dem zugehörigen Lenker als ihr eines Widerlager und mit einem seine Winkellage gegenüber diesem Lenker bei Sitzbelastung verändernden Spannhebel verbunden ist, der ihr anderes Widerlager bildet, wobei der Spannhebel bei Sitzbelastung im Radialabstand von der Achse der Drehstabfeder an einem Anschlag lose anliegt, so daß der Sitz unter Abheben des Spannhebels von dem Anschlag frei nach hinten und oben verschwenkbar ist, d a -durch gekennzeichnet, daß der Höhenabstand der am Stützfuß vorgesehenen Gelenke (5, 6; 13,14) des Gelenkvierecks veränderbar ist.
  2. 2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das am Stützfuß vorgesehene Gelenk (5,6) des oberen Lenkers (3) an einem am Stützfuß geführten Schwert (7) befindet.
  3. 3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützfuß aus einem etwa C-förmig ausgebildeten Halter (8) und einem diesen umschließenden, ein Kastenprofil aufweisenden Schuh (10) besteht, wobei der Steg des Halters (8) eine dem Profil des Schwertes (7) angepaßte Armziehung aufweist.
  4. 4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert (7) als ebenes Blech ausgebildet ist.
  5. 5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 4, bei dem der obere Lenker aus einem U-förmigen, den Sitz beidseitig umgreifenden Bügel besteht, dessen Gelenk am Stützfuß von einer Hülse gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die Hülse (6) auf der Oberseite des Schuhes (10) eine entsprechend rang eingezogene Stützfläche vorgesehen ist.
  6. 6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert (7) auf der Stützfußrückseite angeordnet ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254036B (de) * 1965-12-06 1967-11-09 Fritzmeier Kg Georg Parallelogrammfederung fuer Fahrzeugsitze

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254036B (de) * 1965-12-06 1967-11-09 Fritzmeier Kg Georg Parallelogrammfederung fuer Fahrzeugsitze

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