DE1289271B - Verbindung zwischen Staendern und Querbalken eines Gestells - Google Patents

Verbindung zwischen Staendern und Querbalken eines Gestells

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DE1289271B
DE1289271B DE1966D0049798 DED0049798A DE1289271B DE 1289271 B DE1289271 B DE 1289271B DE 1966D0049798 DE1966D0049798 DE 1966D0049798 DE D0049798 A DED0049798 A DE D0049798A DE 1289271 B DE1289271 B DE 1289271B
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Germany
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crossbar
spring strip
wing
hook
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Application number
DE1966D0049798
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English (en)
Inventor
Watford David Charles
Robbilliard Leonard Thomas
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Dexion Ltd
Original Assignee
Dexion Ltd
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
    • A47B57/402Hooks attached to a member embracing at least two sides of an upright, e.g. an angle bracket

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen Ständern und Querbalken eines Gestells mit einem an einem der zu verbindenden Teile angebrachten, in ein Loch des anderen Teils einhängbaren Haken und einer von Hand lösbaren Verriegelung am einen Teil, die beim Aneinandersetzen der Teile in ein Loch des anderen Teils eingreift und während des Abnehmens des Querbalkens außer Eingriff mit dem Loch gehalten wird. Erfindungsziel ist leichte Montage und Demontage wowie Betriebssicherheit derartiger Gestelle, z. B. schwerer, besonders für das Lagern von Waren auf Transport- oder Stapelplatten bestimmter Gestelle.
  • Es ist bekannt, solche Hakenverbindungen mit einer am einen Teil angebrachten Verriegelung zu versehen, die beim Aneinandersetzen der Teile in ein Loch des anderen Teils eingreift und während des Abnehmens des Querbalkens außer Eingriff mit dem Loch gehalten wird. Die Erfindung verbessert diese Verriegelung dadurch, daß das Verriegelungsorgan bei zurückgezogenem Zustand in eine neben dem Verriegelungsloch liegende Stellung seitlich verschwenkbar ist, in der es vor Anheben des Querbalkens gegen Wiedereingriff gesperrt bleibt, und daß das Verriegelungsorgan mit Führungen versehen ist, die es beim Abnehmen des Querbalkens selbsttätig in die Ausgangslage zurückleiten.
  • In Kombination mit diesen zwischen Balken und Ständer wirksamen Verbindungsmitteln oder zur gemeinsamen Verwendung mit ihnen, kann der den Querbalken auf den Ständer abstützende Haken eine keilförmige verjüngte Nase haben, die den Haken beim Einsetzen in ein Ständerloch sowohl seitlich als auch von vorn nach hinten in Anlegerichtung bis zum festen Eingriff in das Loch führt. Diese Führung erleichtert unter anderem das richtige Einfallen der erwähnten Verriegelung.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr als Beispiel an Hand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser sind F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Gestellkonstruktion mit der Darstellung von Teilen zweier Ständer und eines Querbalkens, F i g. 2, 3 und 4 eine perspektivische Ansicht, eine Seitenansicht und eine Vorderansicht eines Hakens, alle in größerem Maßstab, F i g. 5 und 6 eine Seiten-, und eine Vorderansicht einer Verriegelung, F i g. 7 ein in kleinerem Maßstab wiedergegebener senkrechter Schnitt durch Teile eines Querbalkens und eines Ständers mit der Darstellung eines Hakens und einer Verriegelung in Eingriffstellung, und F i g. 8 eine Innenansicht des gleichen Ständerteils mit der Darstellung eines Zwischenzustandes beim Lösen der Verriegelung.
  • In dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel besteht das Gestell aus zwei Grundbestandteilen, nämlich Ständern 1 und Querbalken 2. Nach F i g. 1 sind die Ständer kaltgewalzte Formstahlteile von U-Profil mit an den freien Kanten zueinander rechtwinklig abgekanteten Schenkeln 3 und mit zwei senkrechten Reihen von in gleichen Abständen angeordneten Löchern 5 im Steg 6. Die Löcher 5 sind Rauten, deren in der Achse des Ständers liegende Spitzen weggeschnitten sind. Die Balken 2, welche Paare von Ständern 1 unter Bildung aufrechter Rahmen miteinander verspannen, können Kasten- oder Rinnenquerschnitt haben. Der dargestellte Balken 2 besteht aus zwei zur Bildung eines Kastenabschnitts ineinandergeschachtelten geflanschten Rinnen. An jedes Ende des Balkens 2 ist ein an den Ständer formschlüssig anliegendes Winkelstück 7 angeschweißt. Der am Ständersteg 8 jedes Winkelstücks anliegende Schenkel hat eine senkrechte Reihe von Löchern 9, 10 (F i g. 1); die rechteckigen Löcher 9 haben drei Haken 11 oder Zapfen u. dgl., die in die Löcher 5 des Ständers 1 einhängbar sind, um den Balken 2 mit ihm in an sich bekannter Weise zu verbinden. Die Haken 11 können in die Löcher 9 eingeschweißt oder eingegossen sein. Statt dessen können mit den Winkelstücken 7 in einem Stück hergestellte Haken verwendet werden. Das Zwischenloch 10 ist nach F i g. 8 in Querrichtung etwas erweitert und hat eine von der Mitte seines oberen Randes ausgehende schmälere Ausbuchtung 10 a nach oben; es wirkt mit einer unten beschriebenen Verriegelung 12 zusammen.
  • Die Gestalt eines Hakens 11 ist im einzelnen in F i g. 2 bis 4 zu sehen. Er hat ein Hakenteil und eine Grundplatte 13 mit an die Außenfläche des Winkelschenkels 8 anstoßenden Endteilen 14 und Schultern 15, mit denen der Haken in ein Loch 9 jenes Schenkels schon vor dem Einschweißen dicht hineinpaßt. Der Hakenteil 16 hat eine Spitze 17, die das anfängliche Einführen in ein Loch 5 erleichtert. Der Hakenteil hat eine schräge Innenfläche 18, nach unten zusammenlaufende Flanken 19 und eine schräge Außenfläche 20 mit gegen die Vorderseite des Hakenteils konvergierenden Seiten 21, welche Flächen alle zur Selbstführung des Hakens und daher des Balkens in die Endstellung zusammenwirken, auch wenn bei der Montage der Haken 11 etwas hoch oder in anderer Weise etwas ungenau an ein Loch 5 herangebracht wird. Die Schrägung der Flanken 19 ist die gleiche wie die der Seiten des Lochs 5, so daß die Teile 19 a dieser Flanken eng in das Loch passen. Der Haken hat daher starren Eingriff sowohl nach rechts und links als auch nach vorn und hinten. Ein geeigneter Innenwinkel für die Schrägung ist 14°, wobei kein solches Festklemmen eintritt, daß der Haken nicht mehr gelöst werden könnte. Die Löcher 5 sind symmetrisch gestaltet, so daß ein solcher Ständer 1 in der einen oder anderen Aufrechtstellung benutzbar ist. Damit sich jedoch der Haken 11 nicht beim Ausheben im oberen Teil des Lochs 5 verklemmt, ist das Maß a (F i g. 4) am oberen Ende der nach oben zusammenlaufenden Flanken 22 etwas kleiner als die Breite am oberen Lochende. Die Form des Hakenteils 16 unterstützt ebenfalls das Ausheben des Hakens 11 aus dem Loch 5. Im besonderen sucht die Fläche 20, wenn sie bei der Anhebebewegung den oberen Teil des Lochs 5 berührt, den Haken und daher den Balken vom Ständer 1 abzudrängen.
  • Die im einzelnen in den F i g. 5 bis 7 gezeigte Verriegelung 12 hat im allgemeinen die Form eines länglichen Streifens aus Federstahl; dieser ist mit einem Loch 23 an seinem unteren Ende auf einem Drehzapfen 24 gelagert, der aus einem im Schenkel 8 des Winkelstücks 7 gerade oberhalb des untersten Hakens 11 befestigten Schraubenbolzen oder Niet bestehen kann. Gegen sein oberes Ende zu hat der Stahlstreifen nach hinten ragende und zusammenlaufende Flügelteile 25, die durch das Loch 10 im Flansch 8 treten. Am Hinterende hat jeder Flügelteil 25 eine abwärts vorspringende Zunge 26 mit einer nach vorn gerichteten Spitze 27; die beiden parallelen Zungen bilden hierbei einen den unteren Rand des Lochs 10 hintergreifenden Sperrhaken. Etwa in halber Höhe ist jeder Flügelteil bei 28 vom Hinterrand ausgehend eingeschnitten und der Teil oberhalb des Einschnitts schräg nach außen gebogen, so daß er einen dreieckigen Zipfel 30 bildet. Oberhalb der Flügelteile 25 ist das obereEnde desStreifens12 unterBildung eines Fingers 31 leicht nach außen gebogen. In den Streifen ist bei 32 (F i g. 5 und 6) eine Versteifungsrippe eingepreßt. Der Balken 2 kann länger als die Armspannweite des Monteurs sein; bei seiner Montage an einem Paar von Ständern 1 wird wie folgt vorgegangen: Der Balken wird an die Ständer in der gewünschten Höhe angelegt, so daß die Haken 11 jeder der Winkelstücke 7 in ausgewählte Ständerlöcher 5 eindringen und beim Abwärtsdrücken des Balkens in sie einhaken können. Die verschiedenen Schrägflächen der Haken unterstützen die Führung des Balkens in seine Endstellung. Anfangs werden während dieses Vorgangs die Verriegelungen 12 durch Anstoßen ihrer Flügelteile 25 an die Ständerflächen 6 oberhalb der oberen Ränder der Löcher 5 leicht nach außen gedrückt, aber gegen Ende der Abwärtsbewegung des Balkens 2 schnappen jene Flügel selbsttätig in die genannten Löcher bis in ihre in F i g. 7 gezeigte Endstellung ein. Durch den Eingriff der Oberkanten dieser Flügelteile 25 unter die Oberkanten der Löcher 5 widerstehen diese Teile hierauf jedem Aufwärtsstreben des Balkens, wodurch die Haken 11 von den Ständern 1 gelöst werden könnten. Daher ist der Balken 2 gegen unbeabsichtigtes Trennen von den Ständern 1 gesichert, wie es zum Beispiel durch unvorsichtige Handhabung eines Gabelstaplers in der Nähe des Gestells verursacht werden könnte. Nur durch Einhaltung einer bestimmten Verfahrensweise kann der Balken so gelöst werden, daß er entfernt werden kann.
  • Der Balken 2 kann auch durch einen einzigen Arbeiter abgenommen werden. Hierzu biegt dieser zunächst nacheinander an jedem Ständer 1 die Verriegelung 12 nach außen und schwenkt sie etwas um ihren Drehpunkt 24 aus ihrer normalen senkrechten Stellung (F i g. 1) nach der einen oder anderen Seite, wie in F i g. 8 gezeigt, damit ein Zipfel 30 auf einem im Loch 10 des Flansches 8 freiliegenden Teil der Ständerfläche 6 nahe dem Rand des Loches 5 aufruhen kann. Werden so beide Verriegelungen in zurückgezogener Stellung abgestützt und dadurch außer Eingriff mit den Löchern 5 gehalten, kann der Balken 2 gehoben und von den Ständern 1 abgenommen werden. In der Endphase des Abnehmens des Balkens 2 verliert so der erwähnte Zipfel 30 seinen Halt an der Ständerfläche 6. Jede Verriegelung 12 federt daher mit ihren gegeneinander geneigten Flügeln 25 in das Loch 10 zurück, wobei sie den benachbarten Seitenrand des Lochteils 10 a berührt und an diesem gleitet; dadurch wird sie in ihre senkrechte Normalstellung geschwenkt, in welcher der Streifen 12 federnd in seine Ausgangslage zurückkehren kann. Die Sperre der Verriegelung 12 wird so selbsttätig wieder aufgehoben und diese ist wieder für selbsttätiges Eingreifen bereitgestellt, sobald der Balken 2 wieder benutzt werden soll. Die in F i g. 7 dargestellten Zungen 26 verhindern, indem sie unterhalb des Lochs 10 an den Winkelschenkel 8 anstoßen, daß die Verriegelung 12 durch übermäßiges Auswärtsbiegen beschädigt wird.
  • Wie aus F i g. 1 zu ersehen ist, besteht zwischen den Schenkeln 33 jedes Winkelstücks 7 und dem benachbarten Seitenflansch 4 des Ständers 1 ein freier Spalt. Dies beseitigt die Gefahr des Festklemmens eines Balkens 2, wenn er zwischen zwei vorher fixierte Ständer 1 eingeführt wird. Dadurch ist etwas Spielraum geschaffen, wenn der Balken 2 angelegt wird, und sowohl dessen Einsetzen als auch dessen Abnehmen erleichtert. Wie einzusehen, ermöglichen die beiden Reihen von Löchern 5 das Anbringen von Balken an der einen oder anderen Seite oder an beiden Seiten eines Ständers.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verbindung zwischen Ständern und Querbalken eines Gestells mit einem am einen der zu verbindenden Teile angebrachten, in ein Loch des anderen Teils einhängbaren Haken und einer von Hand lösbaren Verriegelung am einen Teil, die beim Aneinandersetzen der Teile in ein Loch des anderen Teils eingreift und während des Abnehmens des Querbalkens außer Eingriff mit dem Loch gehalten wird, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Verriegelungsorgan (12) bei zurückgezogenem Zustand in eine neben dem Verriegelungsloch (5) liegende Stellung seitlich verschwenkbar ist, in der es vor Anheben des Querbalkens gegen Wiedereingriff gesperrt bleibt, und daß das Verriegelungsorgan mit Führungen (25) versehen ist, die es beim Abnehmen des Querbalkens selbsttätig in die Ausgangslage zurückleiten.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1 mit einen Federstreifen enthaltendem Verriegelungsorgan, dadurch gekennzeichnet, daß der Federstreifen (12) mindestens einen von ihm abstehenden und in ein Loch (5) des anderen Teils (1) einspringenden als Führung dienenden Flügelteil (25) sowie einen seitlich des Lochs (5) an jenem anderen Teil (1) abstützbaren und den Federstreifen in zurückgezogener Stellung sperrenden Flügelvorsprung (30) hat.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch ein Loch (10) des Balkens (2, 8) hindurchfedernde Flügelteil (25) schräggestellt ist und in seiner verschwenkten Stellung den Rand des Lochs (10) gleitend berührt.
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung am Flügelteil (25) einen die Überbeanspruchung des Federstreifens (12) verhindernden, an einen Teil des Balkens (2) anlegbaren Anschlag (26, 27) trägt.
  5. 5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (5) im Ständer (6) die Gestalt aufrechtstehender länglicher Rauten mit abgeschnittenen oberen und unteren Enden haben.
DE1966D0049798 1965-04-07 1966-04-06 Verbindung zwischen Staendern und Querbalken eines Gestells Pending DE1289271B (de)

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SE328679B (de) 1970-09-21
GB1125861A (en) 1968-09-05
DK121777B (da) 1971-11-29
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