DE128503C - - Google Patents

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DE128503C
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Germany
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drying
drying device
cells
dried
jacket
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/02Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
    • F26B11/04Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis
    • F26B11/0404Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles rotating about a horizontal or slightly-inclined axis with internal subdivision of the drum, e.g. for subdividing or recycling the material to be dried

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Trockenvorrichtung, durch welche es ermöglicht wird, das in die Vorrichtung zum Trocknen des Trockengutes eingeführte Heizmittel, wie Dampf oder dergl., vollständig auszunutzen.
Zu diesem Zwecke wird die äufsere, den eigentlichen Trockenraum der Trockenvorrichtung einschliefsende Cylinderwandung mit einem Mantel umgeben und der durch letzteren und die Cylinderwandung gebildete Zwischenraum in parallel zur Cylinderachse liegende Zellen getheilt, durch welche das in dem eigentlichen Trockenraum der Trockenvorrichtung fertig zu trocknende Gut hindurchgeführt wird.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die Trockenvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Längenansicht mit einem Schnitt durch den Mantel,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
Die Trommelwandung c des Röhrentrockners wird äufsen von einem zweiten Mantel e derart umgeben, dafs zwischen diesen beiden cylindrischen Mänteln ein ringförmiger Raum gebildet wird, welcher durch parallel zur Achse laufende Zwischenwände b in eine Reihe von Zellen g getheilt wird. Nach vorn ist die äufsere Mantelwandung mit einer Stirnfläche versehen, welche sich an die Wandung der Trockentrommel anschliefst und eine der Zellenzahl entsprechende Anzahl von Löchern f besitzt, damit Luft durch die Zellen streichen kann.
Um zu verhüten, dafs die Kohle aus den Mantelöffnungen der Zellen bei Bewegung der Trommel herausfällt, sind die Oeffnungen durch geeignete Vorrichtungen, welche zwar die Luft einlassen, aber den Austritt der Kohle verhindern, abgedeckt.
Die Einführung des vorzutrocknenden Gutes in die Zellen geschieht durch Oeffnungen im Mantel e von der höchsten Stelle der Trommel aus, wobei ein Kanal α das Trockengut zur Einführungsstelle zuleiten kann. Die Art der Einführung kann natürlich je nach der Beschaffenheit und Natur des zu trocknenden Gutes verschieden sein. Das eingeführte Gut gleitet in den Zellen g während der durch Zahnräder m η erfolgenden Drehbewegung der Trockentrommel über die Wand c und gegen das geneigte Ende der letzteren und fällt von hier in eine unterhalb der Trockentrommel befindliche und quer zur Achse derselben gelagerte Rinne. Durch eine in dieser Rinne befindliche wagerechte Förderschnecke d wird das vorgetrocknete Gut an eine Seite des Trockners geschafft und von hier durch eine aufsteigende Schnecke h bis zur Stelle befördert, wo die Einführung des Trockengutes in den Röhrentrockner auf bekannte Weise vor sich geht. Gewöhnlich ist zu diesem Zweck ein Trichter k vor der Stirnwand der Trockentrommel angeordnet und das vorgetrocknete Gut kann durch eine Schnecke i oder durch eine geneigte Rinne dem Trichter k zugeführt werden. Die dann im Röhrentrockner erfolgende Trocknung der bereits vorgetrockneten Kohle geht ohne jedes Hindernifs von statten, da sich die vorgetrocknete Kohle leicht in die Röhren des Trockners einführt und "an den Rohrwänden nicht haften bleibt,
■j so dafs ein durch das sogen. Backen der Kohle j erfolgendes Verstopfen der Röhren nicht mehr ,!,' vorkommt und die Trocknung ungestört vor i'l sich gehen kann, was einer bedeutend höheren ;'j Leistungsfähigkeit des Trockners entspricht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Trockenvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs die äufsere, den eigentlichen Trockenraum der Trockenvorrichtung einschliefsende Cy-Iinderwandung mit einem Mantel (e) umgeben ist und der durch letzteren und die Cylinderwandung gebildete Zwischenraum in parallel zur Zylinderachse liegende Zellen (g) getheilt ist, durch welche das in dem eigentlichen Trockenraum der Trockenvorrichtung fertig zu trocknende Gut zwecks vollständiger Ausnutzung des in der eigentlichen Trockenvorrichtung eingeführten Heizmittels hindurchgeführt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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