DE1284076B - Verfahren zum Errichten eines Gebaeudes - Google Patents

Verfahren zum Errichten eines Gebaeudes

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DE1284076B DEH42502A DEH0042502A DE1284076B DE 1284076 B DE1284076 B DE 1284076B DE H42502 A DEH42502 A DE H42502A DE H0042502 A DEH0042502 A DE H0042502A DE 1284076 B DE1284076 B DE 1284076B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block
    • E04B1/3511Lift-slab; characterised by a purely vertical lifting of floors or roofs or parts thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Errichten eines Gebäudes, bei dem Geschoßdecken dicht aufeinanderliegend hergestellt werden und dann mittels Hebevorrichtungen gemeinsam angehoben und mit der untersten Decke beginnend nacheinander in ihrer endgültigen Stockwerkslage durch im Bauwerk verbleibende Stützen abgestützt werden.
  • Bei einem bekannten Verfahren dieser Art werden auf der Kellersohle alle Geschoßdecken dicht übereinanderliegend betoniert und nach ihrer Erhärtung gemeinsam angehoben, bis die jeweils unterste Decke in ihre endgültige Höhenlage gekommen ist und in dieser Lage eingebaut werden kann. Für die Anhebung aller gemeinsam zu hebenden Geschoßdecken ist eine gegenseitige Verbindung der Decken durch starke Verbindungsglieder erforderlich, die sehr kräftig ausgebildet und beim jeweiligen Absetzen einer Geschoßdecke wieder entfernt werden müssen. Außerdem sind starke Zugglieder und Gehänge zum Anhängen des Deckenpaketes an die Hebevorrichtungen notwendig.
  • Es ist zwar auch bereits ein Verfahren bekannt, bei welchem Hebevorrichtungen im Kellergeschoß untergebracht sind, so daß dabei auf starke Zugglieder verzichtet werden kann, jedoch wird bei diesem Verfahren der ganze fertige Gebäudeteil durch die Hubstangen der Hebevorrichtungen abgestützt, was eine große Beanspruchung der Hebevorrichtungen nach sich zieht. Außerdem ist der fertige Gebäudeteil bis zum Einschieben der Wandflächen außerordentlich labil.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebenen Verfahren dahingehend zu verbessern, daß die Hebevorrichtungen universeller verwendet werden können, ohne daß dabei aufwendige Zugglieder od. dgl. erforderlich sind.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf der Kellersohle die Kellergeschoßdecke hergestellt wird, die dann auf ihre endgültige Höhenlage hochgezogen und dort unterstützt wird, daß auf dieser dann die aufeinanderliegenden Geschoßdecken hergestellt werden, die durch die nunmehr im Kellergeschoß angeordneten, während der folgenden Hubvorgänge dort verbleibenden Hebevorrichtungen, an die durch Aussparungen in den Geschoßdecken hindurchführende Verlängerungsstangen ansetzbar sind, hochgedrückt werden.
  • Gegenüber dem bekannten Verfahren, gemäß welchem ein Hochziehen der Decken erfolgt, werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren die Decken hochgedrückt, wodurch der Vorteil erreicht wird, daß die Hebevorrichtungen während des ganzen Hubvorganges an Ort und Stelle verbleiben können und deshalb im Bedarfsfalle auch schwer ausgeführt werden können, wobei sie jedoch bei weitem nicht die Belastung erhalten, wie bei dem Verfahren, bei dem ganze Gebäudeteile einschließlich der Wände hochgedrückt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß sich beim Hochziehen der Kellergeschoßdecke Hubstangen der Hebevorrichtungen auf über Vertiefungen in der Kellersohle angebrachte Abdeckplatten aufsetzen, während beim Hochdrücken der Geschoßdecken die Abdeckplatten entfernt werden, wodurch die Hubstangen in die Vertiefungen der Kellersohle hineinragen können.
  • Auf diese Weise können die Hubstangen der Hebevorrichtungen so weit gesenkt werden, daß das oberste Ende der jeweils obersten Verlängerungsstange so weit abwärts gezogen wird, daß ohne weiteres eine neue Verlängerungsstange zum Anheben der nächsten Geschoßdecke aufgesetzt werden kann.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zur Unterstützung der Geschoßdecken U-förmige Stahlstützen angebracht werden, die von der Seite über die Hubstangen der Hebevorrichtungen geschoben werden. Diese U-förmigen Stahlstützen sind in der Lage, eine außerordentlich hohe Belastung aufzunehmen und dienen ferner im fertigen Gebäude zur Aufnahme eventueller Zugkräfte und Biegebeanspruchungen. Außerdem können sie zur Bildung einer Verbindung zwischen aufeinanderfolgenden Geschossen genutzt werden, indem erfindungsgemäß so vorgegangen wird, daß die übereinander angeordneten U-förmigen Stahlstützen durch die Aussparungen in den Geschoßdecken hindurch miteinander verbunden werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 das Heben oberhalb der Kellersohle liegender Geschoßdecken, wobei die Geschoßdecken vertikal geschnitten sind und die Hebevorrichtung in der Ansicht dargestellt ist, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in F i g. I, F i g. 3 die Kellersohle und die Gründung im Bereich der Hubstelle im Detail und F i g. 4 die Geschoßdecken oberhalb des Erdgeschosses vertikal geschnitten.
  • Nach Herstellung der Planie und der Fundamente in der üblichen Weise wird die Kellersohle 1 betoniert und ihre Oberfläche genau abgezogen und abgeschliffen. Die vertikalen Tragglieder des Gebäudes werden von Stahlstützen gebildet. Unter jeder Stütze sind in einem Fundament 3 Stahlkragen 4 einbetoniert, deren Ausbildung aus F i g. 1 und 3 ersichtlich ist. Die Stahlkragen 4 weisen eine viereckige Öffnung auf, die Platz für eine als Zahnstange ausgebildete Hubstange 5 einer Hebevorrichtung 6 bietet. Das Fundament 3 bzw. die in ihm angeordnete Vertiefung haben eine solche Tiefe, daß die Hubstange 5, wenn ihr oberes Ende in gleicher Höhe mit der Unterkante der Kellergeschoßdecke 8 in montierter Lage liegt, mit ihrem unteren Ende nicht bis zur Sohle der Vertiefung reicht.
  • Im Stahlkragen 4 ist ein Absatz für das Einsetzen einer Abdeckplatte 7 angeordnet, die nach oben entfernt wird, wenn die Kellergeschoßdecke 8 in ihre Lage gebracht ist und die übrigen Geschoßdecken 11 hochgedrückt werden.
  • Auf der die Kellersohle 1 bildenden geschliffenen Oberfläche wird eine Platte betoniert, die in gehobener Lage die Kellergeschoßdecke 8 darstellt. Im Bereich der Stützen sind Kragen 9 angeordnet, an denen die Hebevorrichtungen angreifen. Auch die Kellergeschoßdecke 8 wird auf der Oberseite, wie die Kellersohle, abgeschliffen. Als Seitenschalungen der Geschoßdecken werden Blechtafeln verwendet. In den Seitenflächen der Geschoßdecken sind zwecks späterer Befestigung von Außenwandelementen Verankerungseisen angeordnet.
  • Nach in dieser Weise erfolgter Fertigstellung der Kellergeschoßdeckenplatte wird an jeder Stelle einer späteren Stütze eine Hebevorrichtung befestigt, die im Prinzip die in F i g. 1 und 3 gezeigte Ausführung hat. Die Hebevorrichtungen 6 werden an den Kragen 9 befestigt und ihre Antriebsmittel an eine zentrale Steuerung angeschlossen, die den Motoren jeder Hebevorrichtung die gleiche Geschwindigkeit vermittelt, so daß das Heben gleichmäßig verläuft. Die Kellergeschoßdecke wird zuerst auf eine Höhe gehoben, die etwas über der endgültigen Einbauhöhe liegt. Anschließend werden U-förmige Stahlstützen 10 von der Seite her über die Hubstangen 5 geschoben (s. F i g. 2) und an den Kragen 9 befestigt. Hierauf wird die Geschoßdecke auf ihre endgültige Lage abgesenkt, woraufhin die Hebevorrichtungen gelöst und um ein Geschoß nach unten verlagert werden. Die Hebevorrichtungen 6 werden im Keller zwischen den Schenkeln der U-förmigen Stahlstütze 10 montiert, wobei die Hubstange 5 mit ihrem unteren Ende in die im Fundament 3 angeordnete Vertiefung eingreifen kann.
  • In gleicher Weise wie die Kellergeschoßdecke werden nun z. B. vier Geschoßdecken 11 übereinander hergestellt und mit Kragen 12 und Verschlußstücken 13 gemäß F i g. 4 versehen. Die Kragen 12 sind in den Geschoßdecken 11 einbetoniert, und die Verschlusstücke 13 passen in die Öffnungen der Kragen der darüber- und darunterliegenden Geschosse, wobei sie z. B. durch einen Flansch geführt werden. Zwischen jede Geschoßdeckenplatte wird eine Trennschicht, z. B. eine Holzfaserstoffplatte, eingelegt. Nach dem Erreichen einer ausreichenden Festigkeit werden die Geschoßdecken 11 (s. F i g.1) etwas mehr als um eine Geschoßhöhe gehoben, woraufhin U-förmige Stahlstützen 10 eingesetzt und die Geschoßdecken 11 auf diese abgesenkt werden. Nach dem Senken der Hubstange 5 um ein Geschoß werden die jeweils untersten Verschlusstücke 13 in einer Geschoßdecke 11 oberhalb des Erdgeschosses entfernt und Verlängerungsstangen eingesetzt. Eine derartige Verlängerungsstange ist zweckmäßig viereckig mit einer der Hubstange 5 ohne Zähne entsprechenden Abmessung. Anschließend werden die drei obersten Geschoßdecken 11 um ein Geschoß gehoben, worauf dasselbe Verfahren wiederholt wird, bis sämtliche Geschoßdeckenplatten 11 sich auf ihrer planmäßigen Höhe befinden. Anschließend können vier weitere Geschoßdecken gegosssen und der Arbeitsvorgang mit Hilfe von Verlängerungsstangen wiederholt werden, bis das Gebäude über die vorgesehene Geschoßanzahl verfügt.
  • Man kann natürlich jeweils auch nur eine Geschoßdecke betonieren, genauso wie es andererseits auch möglich ist, die Anzahl der Geschoßdecken zu erhöhen, wenn stärkere Hebevorrichtungen zur Verfügung stehen. Vier Geschoßdecken dürften jedoch, was Wirtschaftlichkeit und Hebekraft anbetrifft, eine zweckmäßige Anzahl sein.
  • Wenn sich die Geschoßdeckenplatten 11 in ihrer endgültigen Lage befinden, können die Stahlstützen 10 durch die Öffnungen hindurch miteinander verbunden werden. Zweckmäßig werden die Stahlstützen 10 im rechteckigen Rastersystem angeordnet. Die äußersten Stützen können gegebenenfalls im Anschluß an eine zu errichtende Außenwand anschließen. Die U-förmigen Stahlstützen 10 können auch zylindrisch, mit einer Öffnung zur einen Seite, ausgebildet werden, wobei die offenen Seiten nach der Montage mit einem aufschraubbaren Verschluß abgedeckt werden.
  • Die Gebäude können in beliebiger Höhe ausgeführt werden, wobei die Dehnungsfugen in herkömmlicher Weise und in zweckmäßigem Abstand angeordnet werden. Außer dem Vorteil geringerer Herstellungskosten bietet das Verfahren ferner den Vorteil, daß das Gebäude, in dem sich sämtliche Wände entfernen und durch andere an anderer Stelle ersetzen lassen, erhöhte Abwandlungsfähigkeit erhält, und sich zu einem späteren Zeitpunkt die Höhe der Geschosse ändern läßt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Errichten eines Gebäudes, bei dem Geschoßdecken dicht aufeinanderliegend hergestellt werden und dann mittels Hebevorrichtungen gemeinsam angehoben und mit der untersten Decke beginnend nacheinander in ihrer endgültigen Stockwerkslage durch im Bauwerk verbleibende Stützen abgestützt werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf der Kellersohle die Kellergeschoßdecke hergestellt wird, die dann auf ihre endgültige Höhenlage hochgezogen und dort abgestützt wird, das auf dieser dann die aufeinanderliegenden Geschoßdecken hergestellt werden, die durch die nunmehr im Kellergeschoß angeordneten, während der folgenden Hubvorgänge dort verbleibenden Hebevorrichtungen, an die durch Aussparungen in den Geschoßdecken hindurchführende Verlängerungsstangen ansetzbar sind, hochgedrückt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das sich beim Hochziehen der Kellergeschoßdecke Hubstangen der Hebevorrichtungen auf über Vertiefungen in der Kellersohle angebrachte Abdeckplatten aufsetzen, während beim Hochdrücken der Geschoßdecken die Abdeckplatten entfernt werden, wodurch die Hubstangen in die Vertiefungen der Kellersohle hineinragen können.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das zur Unterstützung der Geschoßdecken U-förmige Stahlstützen angebracht werden, die von der Seite über die Hubstangen der Hebevorrichtungen geschoben werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, das die übereinander angeordneten U-förmigen Stahlstützen durch die Aussparungen in den Geschoßdecken hindurch miteinander verbunden werden.
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