DE1276694B - Automatisches Fernsehsynchronisiersystem - Google Patents

Automatisches Fernsehsynchronisiersystem

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DE1276694B
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DE
Germany
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error
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local
oscillator
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Pending
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DEM68622A
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English (en)
Inventor
Cyril Joseph Allen
John Llewelyn Bliss
Ian David Balfour Millar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STC PLC
BAE Systems Electronics Ltd
Original Assignee
Marconi Co Ltd
Standard Telephone and Cables PLC
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    • H04H20/67Common-wave systems, i.e. using separate transmitters operating on substantially the same frequency
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N9/475Colour synchronisation for mutually locking different synchronisation sources

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  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl: 21 al-35/30
Nummer: 1 276 694
Aktenzeichen: P 12 76 694.8-31 (M 68622)
Anmeldetag: 3. März 1966
Auslegetag: 5. September 1968
Die Erfindung betrifft automatische Fernsehsynchronisiersysteme zur Synchronisierung entfernter Programmquellen mit einer Ortsstation, die von den entfernten Quellen gespeist wird, und bezieht sich auf die Art eines Systems, bei dem eine entfernte Quelle durch eine Rückinformation von der Ortsstation gesteuert wird. Diese Art der Steuerung soll nachfolgend als Rücksynchronisiersystem bezeichnet werden zum Unterschied zu dem anderen verwendeten System, nämlich die Synchronisierung der Ortsstation durch das von einer entfernten Quelle empfangene Signal. Dieses System kann als Generatorsynchronisierung bezeichnet werden und erfordert keinen Rückübertragungsweg.
Während die vorliegende Erfindung ein Rück-Synchronisiersystem betrifft, wird später noch gezeigt werden, daß es leicht in ein Generatorsynchronisiersystem umgewandelt werden kann, wenn dies erforderlich ist.
Die Erfindung wird im wesentlichen der Anschaulichkeit halber an Hand einer einzigen entfernten Quelle und einer einzigen Ortsstation beschrieben.
Natürlich kann eine Vielzahl von entfernten Quellen mit der Ortsstation rücksynchronisiert sein, und es wird noch gezeigt, daß Quellen in Kettenschaltung rücksynchronisiert sein können, d. h., daß die erste entfernte Quelle mit der Ortsstation rücksynchronisiert ist, die jedoch selbst für eine weitere Ortsstation eine entfernte Quelle darstellt und mit dieser rücksynchronisiert ist.
Die Grundlage jedes Rücksynchronisiersystems besteht darin, daß die Ortssynchronisierschwingung mit der von der entfernten Quelle an der Ortsstation empfangenen Schwingung verglichen wird, um jegliche Phasenfehler festzustellen. Die Rückübertragung zur entfernten Quelle wird zur Korrektur des Fehlers verwendet. Anfängliche Versuche realisierten dies mittels einer Rückübertragung des Zweifach-Zeilenfrequenzsignals selbst, d. h., das gewöhnlich den Schwingungsgenerator treibende Signal wurde verwendet, dessen Phase an der Ortsstation zur erforderlichen Elimination des Fehlers eingestellt wurde. Hierbei ergeben sich jedoch Schwierigkeiten, da die für den Rückkopplungsweg erforderliche Bandbreite die vorhandene praktikable Bandbreite überschreitet und außerdem das System sehr empfindlich gegen Stör- und Rauschsignale ist und nicht über weite Entfernungen verwendet werden kann. Die erste Schwierigkeit wurde größtenteils durch die Übertragung der Subharmonischen der genannten Frequenz zur Ortsquelle überwunden, wo eine Frequenzmultiplikation vorgenommen wurde; es wurden auch Ver-Automatisches Fernsehsynchronisiersystem
Anmelder:
The Marconi Company Limited;
Standard Telephones and Cables Limited,
London
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Liebau und Dipl.-Ing. G. Liebau,
Patentanwälte,
8902 Göggingen, v.-Eichendorff-Str. 10
Als Erfinder benannt:
Cyril Joseph Allen, Stamford, Lincolnshire;
John Llewelyn Bliss, London;
Ian David Balfour Millar,
Wembley, Middlesex (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 5. März 1965 (9540)
suche dahingehend angestellt, das Störproblem durch Einfügen sehr schmalbandiger Filter in den Rückübertragungspfad zu reduzieren. Die zweite Schwierigkeit ist trotzdem noch vorhanden, und die bekannten Systeme bleiben infolge der Störungs- und Stabilitätsprobleme auf verhältnismäßig kurze Entfernungen beschränkt.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, ein Niederfrequenz-Rückübertragungssignal zu verwenden, das nicht direkt mit dem Zweifach-Zeilenfrequenzsignal in Beziehung steht, das jedoch irgendwie mit einem Phasenfehlersignal moduliert, beispielsweise frequenzmoduliert ist. Dieses Signal wird an der entfernten Quelle demoduliert und bewirkt eine automatische Steuerung der Augenblicksfrequenz eines Zweifach-Zeilenfrequenztreiberoszillators bei der entfernten Quelle. Hierdurch wird jedoch nicht die grundsätzliche Anfälligkeit des Systems gegenüber Störungen überwunden, die es vollständig aus dem Gleichlauf werfen können.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, das im vorhergehenden Absatz beschriebene System mit einer Grobrückübertragungssteuerung in Stufen von einer Zeile pro Teilbild auszustatten. Wenn somit an der Ortsstation ein Phasenfehler besteht, der einen gewissen Betrag überschreitet, dann wird der eine oder andere von zwei NF-Tönen (abhängig von dem Vorzeichen des Phasenfehlers) mit dem modulierten
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Rückübertragungssignal übertragen und bewirkt, daß der die Erzeugung der Teilbildimpulse steuernde Zeilenimpulszähler einen Zeilenimpuls mehr oder weniger zählt, wie es zur Korrektur des Fehlers erforderlich ist. Die Verwendung dieser Mittel der Grobsteuerung überwindet jedoch nicht die mit der Feinsteuerung verbundenen Probleme und bringt neue Probleme mit sich. Ein Sprung von einer Zeile in einem Teilbild stellt eine derartig große Korrektur dar, daß große Schwierigkeiten bezüglich des Überschwingens und der Schleifenstabilität über längere Entfernungen auftreten. Was jedoch schwerer wiegt ist, daß ein eigener Schwingungsgenerator an der entfernten Quelle für zur Ortsstation zu sendende Information reserviert werden muß. Nimmt man an, daß die entfernte Quelle auch andere Programminformation an ihrer eigenen Örtlichkeit aussenden soll, dann ist es nicht möglich, einen einzigen Schwingungsgenerator für die ganze entfernte Quelle zu verwenden, da Sprünge von einer Zeile pro Teilbild, die unter der Steuerung der Ortsstation bewirkt werden, eine zu große schädliche Auswirkung auf die Aussendung der genannten anderen Information haben würden.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein System aufzuzeigen, das alle diese vorstehend angeführten Schwierigkeiten überwindet, das mehr oder weniger unanfällig gegenüber Störungen in dem Rückübertragungsweg ist, Frequenzverschiebungen in einem Trägersystem vertragen kann, eine sehr geringe Bandbreite in dem Rückübertragungspfad benötigt und über die größten erforderlichen Entfernungen ohne Auftauchen von Stabilitätsschwierigkeiten arbeiten kann. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines Systems, das· derart gestaltet ist, daß es unmittelbar für die gleiche Synchronisation von Farbsubträgern anwendbar ist, mit denen die zuvor beschriebenen Systeme unmöglich zusammenarbeiten können. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines Systems, das vollständig flexibel bezüglich der Synchronisierung einer großen Anzahl von Quellen ist, und zwar gleichgültig, ob es sich um ein Rücksynchronisierungssystem oder ein Generatorsynchronisierungs- oder Mitnahmesystem oder um eine Mischung beider handelt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein automatisches Fernsehsynchronisiersystem mit einer eine Ortsstation speisenden entfernten Quelle geschaffen, das gekennzeichnet ist durch an der Ortsstation vorgesehene Vorrichtungen zum Vergleichen der empfangenen Synchronisierschwingung mit der Ortssynchronisierschwingung und zum Klassifizieren eines etwa auftretenden Phasenfehlers zwischen diesen Schwingungen in eine Vielzahl von mehreren Klassen einschließlich zumindest einer Klasse für einen Phasenfehler jedes Vorzeichens und einschließlich einer nominellen »kein Fehler«-KIasse, die einen endlichen Fehlerbereich um den Nullphasenfehler umfaßt, durch einen Rückübertragungsweg zur Übertragung eines verschlüsselten Signals zur entfernten Quelle, das jeweils die Fehlerklasse angibt, und durch an der entfernten Quelle angeordnete Vorrichtungen zum Auswählen eines von mehreren verschiedenen Synchronisieroszillator-Ausgangsfrequenzen gemäß der Fehlerklasse. Es ist verständlich, daß der genannte Synchronisieroszillator der Oszillator an der entfernten Quelle ist und daß er ein Zweifach-Zeilenfrequenzsignal abgibt und außerdem einen Farbsub- oder Hilfsträger erzeugen kann. Die unterschiedliche örtliche Oszillatorfrequenz kann für ein kurzes Zeitintervall gewählt werden, so daß nur eine diskrete Phasenänderung in den Zweifach-Zeilenfrequenzsignalen bewirkt wird.
Es müssen zumindest drei Fehlerklassen, nämlich »Phase nachlaufend«, »kein Fehler« und »Phase voreilend«, vorhanden sein. Vorzugsweise werden ίο zur Durchführung der Synchronisation fünf Klassen verwendet, nämlich die drei obengenannten Klassen sowie »Phase sehr nachlaufend« und »Phase sehr voreilend«. Es ist vorstellbar, daß die weitesten Erdentfernungen es notwendig machen können, daß die Klassen auf sieben ausgedehnt werden; im allgemeinen werden wahrscheinlich fünf Klassen ausreichen.
Die Größe der durch einen Wechsel von einer der genannten Ausgangsfrequenzen zu einer anderen dieser Frequenzen für die Verzögerung entlang der vollständigen Fehlerkorrekturschleife erzeugten Phasenänderung sollte so klein sein, daß kein Überschwingen und kein Pendeln um den stabilen Zustand im System bewirkt wird. Hierin liegt die Wichtigkeit der »kein Fehler«-KIasse, die einen begrenzten Bereich von Fehlern um den Nullphasenfehler umfaßt, wie sich noch deutlich aus dem nachstehend beschriebenen Beispiel zeigen wird. Die maximale Phasenkorrektur, die in einem der Verzögerungszeit entlang der Schleife entsprechenden Intervall bewirkt wird, sollte die Breite der »kein Fehler«-Klasse nicht überschreiten. In der Praxis besteht keinerlei Schwierigkeit, mit fünf Fehlerklassen eine Stabilität über eine Entfernung bis zu 3000 Meilen, d. h. etwa 5000 km, zu gewährleisten.
Da nur so wenige Codekombinationen, nämlich fünf Kombinationen, erforderlich sind, kann das System extrem robust ausgestaltet werden. Vorzugsweise wird ein 3-Bit-Code verwendet, und jedes Bit kann durch einen unterschiedlichen NF-Ton dargestellt werden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die besondere Art der Rücksendung der Rückübertragungsinformation begrenzt. Beispielsweise kann auch in an sich bekannter Weise ein in einer Fernsehrückschwingung überlagerter Impulscode verwendet werden.
Bei Verwendung von fünf Fehlerklassen bewirken die Klassen »sehr nachlaufend« und »sehr voreilend« eine Grobsteuerung und die Klassen »nachlaufend« und »voreilend« eine Feinsteuerung. Jedoch auch die Grobsteuerung sollte ausreichend feinschrittig gemacht werden, und zwar wesentlich feiner als eine Zeile in einem Teilbild, damit die Auswirkung auf ein Bild praktisch nicht merkbar ist und die restliche Ausrüstung an der entfernten Quelle, die nicht für die Speisung der Ortsstation verwendet wird, einschließlich sogar der Video-Aufzeichnungsausrüstung, die korrekte Arbeitsweise fortsetzen kann, auch wenn sie sich in den örtlichen Oszillator teilen, dessen Frequenz eingestellt wird.
Eine Möglichkeit, die Einstellung des örtlichen Oszillators zu bewirken, besteht in der Verwendung eines HF-Hauptoszillators und eines Frequenzteilers mit veränderbarer Rückkopplung, die den Divisor bestimmt. Hierbei besteht gegenüber den einen derartigen Frequenzteiler benutzenden und oben beschriebenen bekannten Anordnungen der Unterschied, daß die Teilereingangs- und -ausgangs-
frequenzen nun wesentlich höher als die Zeilen- bzw. Teilbildfrequenz ist.
Da sogar die Grobeinstellung derart feinschrittig ist, wird das System in höchstem Maß immun gegen Störungen. Die größte Störung wird nur langsame Änderungen bewirken. Dies deshalb, weil im Gegensatz zu allen bekannten, zuvor diskutierten Systemen nicht von einer Fehlerrückübertragung Gebrauch gemacht wird, die proportional zu der Größe des Fehlers ist. Bei dem System der vorliegenden Erfindung wird das Vorhandensein eines eine bestimmte Größe überschreitenden Fehlers lediglich festgestellt, wobei die Größe in beispielsweise zwei Klassen für jedes Vorzeichen aufgeteilt ist und die entfernte Quelle derart beeinflußt, daß schrittweise so lange eine Korrektur vorgenommen wird, bis der Fehler verschwindet. Kein Signal kann eine abrupte Änderung bewirken.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt ao
F i g. 1 ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Synchronisiergerätes,
F i g. 2 ein Blockschaltbild einer in F i g. 1 gezeigten Treibereinheit,
F i g. 3 a, 3 b und 3 c Blockschaltbilder von Teilen eines Zeitvergleichers gemäß Fig. 1 und
F i g. 4 einen Teil eines abgewandelten Gerätes zur Verwendung mit Farbfernsehsignalen.
F i g. 1 zeigt ein Gerät zur Synchronisierung von von einer Anzahl von entfernten Quellen an einer zentralen Steuerstelle ankommenden Fernsehsignalen mit von einer örtlichen Quelle an der zentralen Steuerstelle erzeugten Fernsehsignalen. Die Fernsehsignale bestehen aus einer Reihe von aufeinanderfolgenden Bildern, wobei jedes Bild aus zwei ineinandergeschachtelten Teilbildern besteht. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Signalquellen dann als synchron laufend angesehen, wenn deren Signale an der zentralen Steuerstelle so ankommen, daß ihre entsprechenden Anstiegskanten ihrer Synchronisierschwingungen innerhalb einer Grenze von ungefähr ±0,l^sec zeitlich zusammenfallen. Die grundsätzliche Anordnung des Gerätes ist in F i g. 1 gezeigt. Eine Gruppe von örtlichen Bildquellen (von denen eine Quelle 11 gezeigt ist) sind bei einem Mischer 12 angeordnet und werden durch einen Schwingungsgenerator 13 gesteuert, während eine entfernte Quelle 14 von einem anderen Generator 15 gesteuert wird. Eine örtliche Quelle 11 dient als Bezugsquelle, und der zeitliche Verlauf der von der entfernten Quelle 14 ankommenden Signale wird in einem Vergleicher 16 für den zeitlichen Verlauf mit dem Verlauf der von der Bezugsquelle 14 stammenden Signale verglichen. Der Vergleicher 16 stellt einen Fehlerdetektor dar. Der Vergleicher 16 erzeugt ein Steuersignal, das zu der entfernten Quelle 14 über einen Hilfskanal 17 rückgeführt wird, wo der zeitliche Verlauf des Schwingungsgenerators 15 von einer Treibereinheit 18 gesteuert wird. In F i g. 1 ist der Hilfskanal 17 als mit geeigneten Codier- und Decodiervorrichtungen 19 und 20 ausgestattete Telefonschaltung gezeigt. Andere Übertragungsverfahren können verwendet werden. Das beschriebene Ausführungsbeispiel soll für die Norm 625 Zeilen und 50 Teilbilder verwendet werden. Die Anordnung ist jedoch auch für andere Normen geeignet, vorausgesetzt, daß diese stabile Zeilen- und Teilbildfrequenzen besitzen, d. h., daß sie nicht netzverriegelt sind, und es kann für eine Bearbeitung von NTSC oder anderen Farbquellen mit Phasenmodulation eines Zwischen- oder Hilfsträger erweitert werden.
Die Treibereinheit 18 speist den Generator 15 mit einem Zweifach-Zeilenfrequenzsignal. Die Treibereinheit 18 gewinnt ihr Ausgangssignal von einem Kristalloszillator mit einer Genauigkeit und Stabilität von ± 1:107. Damit die Verarbeitung von Fernsehsignalen mit dem erfindungsgemäßen Gerät erleichtert wird, arbeitet der Oszillator bei der 625-Zeilen-NTSC-Farbzwischen- oder -Hilfsträgerfrequenz (4,4296875MHz=-^7malZweifach-Zeilenfrequenz).
Der Generator 13 steuert die örtlichen Quellen an der zentralen Mischstelle und wird durch eine ähnliche Haupttreibereinheit 21 beschickt. Die Treibereinheit 18 hat fünf mögliche Arbeitsweisen, die durch dem Decoder 20 zugeführte Signale ausgewählt werden. Diese Arbeitsweisen sind:
a) Ausgangsfrequenz ist genau -^=- mal der Oszillatorfrequenz. Die Treibereinheit arbeitet in dieser Arbeitsweise, wenn keine Steuersignale vorhanden sind;
b) Ausgangsfrequenz vergrößert um 1:5600 im Vergleich zu Arbeitsweise a);
c) Ausgangsfrequenz verkleinert um 1:5600 im Vergleich zu Arbeitsweise a);
d) Ausgangsfrequenz wie bei Arbeitsweise a), jedoch mit einer um einen diskreten Schritt von 0,2° voreilenden Ausgangsphase bei Beginn jeder Bildperiode;
e) Ausgangsfrequenz wie Arbeitsweise a), jedoch mit einer um einen diskreten Schritt von ungefähr 0,2° nachlaufenden Ausgangsphase bei Beginn jeder Bildperiode.
Ein Phasenschritt von ungefähr 0,2° verschiebt die zeitlichen Verhältnisse des getriebenen Generators um ungefähr 18 nsec. Da die Treibereinheit nur fünf mögliche Arbeitsweisen besitzt, brauchen die eine gewünschte Arbeitsweise wählenden Steuersignale nur fünf unterscheidbare Zustände zu besitzen, die beispielsweise fünf der acht möglichen Kombinationen von drei NF-Tönen sein können, von denen jeder entweder vorhanden oder nicht vorhanden ist. Ein derartiges Signal ist sehr robust und kann, abgesehen von extrem hohen Störpegeln oder anderen Einflüssen, allem widerstehen. Mögliche Kombinationen der drei Töne/1, /2, /3 sind in der folgenden Tabelle gezeigt, in der »1« das Vorhandensein und »0« das NichtVorhandensein eines Tones angibt.
/2 /3 Arbeitsweise
/1 der
0 0) Treibereinheit
0 1 1) a)
0 1 0
■ 1 0 1 b)
1 1 0 c)
0 0 1 d)
0 e)
Die Verwendung von zwei Kombinationen einschließlich 000 zur Einleitung der Arbeitsweise a) gewährleistet, daß diese sich einstellt, wenn die
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Steuerschaltung unterbrochen werden sollte, während sein würde, wenn die Treibereinheit 18 sofort in die
die Kombination 011 normalerweise gewährleistet, Arbeitsweise a) umschaltbar wäre. Die Treibereinheit
daß immer ein Steuersignal vorhanden ist, wodurch kann jedoch infolge der Austastverzögerung und der
die Verwendung einer automatischen Verstärkungs- Übertragungsverzögerung nicht unmittelbar geschal-
steuerung erleichtert wkd. 5 tet werden. Die Summe dieser Verzögerungen kann
Die Einfachheit der Steuersignale paßt zu der maximal sich 80 msec annähern. Die Treibereinheit
gleichen Einf achheit in der Ausbildung der Zeit- bleibt somit in der Arbeitsweise b) oder c) zu lange,
Vergleichsvorrichtung, die fünf Bedingungen unter- und die Zeitgabe läuft deshalb um bis zu 14,5 μββϋ
scheiden soll: darüber hinaus. Hier zeigt sich nun der Grund dafür,
a) Nominell kein Fehler (etwa < 30 nsec); 10 £* der Vergleicher für große Fehler gegenüber ' v Fehlern, die kiemer als δμβεο sind, unempfindlich
b) entferntes Signal läuft um 8 μβεο oder mehr gemacht wird.
nach, d. h. sehr nachlaufend; Hierdurch wird nämlich gewährleistet, daß die
c) entferntes Signal eilt um 8 μΐ,ζ,ζ. oder mehr vor, erste Stufe des Synchronisierverfahrens mit dem Fehd. h. sehr voreilend; 15 ler endet, der innerhalb des kleinen Fehlerbereichs
d) entferntes Signal läuft um weniger als 8 μβεο von ± 8 M-sec fiegt> s0 daß de>T Vergleich auf kleine J130J1. Fehler beginnen kann. Ohne diese Maßnahme könnte
,'„.,., -ίο das System für unbestimmte Zeit hin- und herschwin-
e) entferntes Signal eilt um weniger als 8 μζεο vor. gen_ SobaW der FeMer weniger als g ^ ^^
Die Steuersignale sind derart bemessen, daß sie 20 wird die entfernte Treibereinheit in die Arbeitsweise
die Treibereinheit in die der Art des Zeitgabefehlers d) oder e) geschaltet, je nach dem Vorzeichen des
entsprechende Arbeitsweise schalten. Somit bringt Fehlers, das nicht notwendigerweise dasjenige des
die Bedingung a) die Treibereinheit in die Arbeits- anfänglichen Fehlers ist, und die Korrektur wird in
weise a), die Bedingung b) in die Arbeitsweise b) usw. Schritten von 18 nsec pro Bildperiode (0,45 μβε^εο)
Fehler von 8 μβεο und darüber werden durch Ver- 25 fortgesetzt, und zwar unterstützt oder gebremst
gleich von Bildimpulsen (jeweils übernächsten Teil- durch das relative Weglaufen des örtlichen und ent-
bildimpulsen) der örtlichen und der entfernten Quel- fernten Oszillators, das an der Grenze der vor-
len festgestellt. Der zeitliche Fehler wird somit in gesehenen Toleranz 0,2 μΒεο/βεο betragen kann. Die
40-msec-Intervallen ausgetastet, so daß die Informa- letzten wenigen Mikrosekunden des Fehlers werden
tion, daß der Fehler sich von mehr als 8 μεεο auf 3° somit mit einer Geschwindigkeit von 0,25 und
weniger als 8 μ5&ο verändert hat — ein Vorgang, der 0,65 μβεο korrigiert, bis der Fehler nominell ver-
an beliebiger Stelle innerhalb einer Bildperiode auf- schwindet, worauf die entfernte Treibereinheit auf
treten kann —, maximal 40 msec später greifbar ist. die Arbeitsweise a) übergeht. Die entfernte Quelle
Das durch eine bestimmte Austastung erzeugte liegt nun richtig innerhalb der vorgeschriebenen
Steuersignal wird über die folgende Bildperiode auf- 35 Toleranz für die Synchronisierung von ± 0,1 μδεο.
rechterhalten. Auch hier bewirkt die Tatsache, daß ein Fehler, der
Fehler, die weniger als δμβεσ betragen, werden unterhalb 30 nsec liegt, nominell im Zusammenhang
durch Vergleichen der Kanten entsprechender Zeilen- mit dem Umfang der Korrekturschritte in den
Synchronisierimpulse der örtlichen und entfernten Arbeitsweisen d) und e) kein Fehler ist, daß ein
Quellen festgestellt. Es besteht somit keine merkbare 4° Überschwingen und Instabilitäten nicht auftreten
Austastungsverzögerung. Der Vergleich wird unter- können. Falls die relative Drift zwischen den Oszil-
drückt, wenn der Fehler 8 μβεϋ überschreitet, so daß latoren den Fehler ergrößern läßt, bis er wiederum
die Fehlermöglichkeit, daß Zeilenkanten, die sich über 30 nsec hinausgeht, dann wird die Treiber-
nicht entsprechen, verglichen werden, wegfällt. einheit für eine Bildperiode in die Arbeitsweise d)
Neben der Austastungsverzögerung muß die Über- 45 oder e) geschaltet, um die korrekte Situation wieder-
tragungsverzögerung entlang der Steuerschleife be- herzustellen.
rücksichtigt werden, die hier als weniger als 40 msec Da die Schleifenübertragungszeit kleiner als eine
betragend angenommen wird. Einige Verzögerung Bildperiode ist, wird die Auswirkung eines Korrek-
entsteht in den Endstufen, und zwar hauptsächlich in turschrittes abgeschätzt, bevor die Entscheidung zu
den Filterschaltungen. Beim vorliegenden Ausfüh- 50 fällen ist, ob ein weiterer Schritt durchzuführen ist
rungsbeispiel wird diese Endstufenverzögerung mit oder nicht. Wie schon erläutert, tritt somit kein
weniger als 10 msec angenommen, was bedeutet, daß Uberschwingen auf. Soll mit Schleifenentfernungen
eine äußere Verzögerung von bis 30 msec gestattet gearbeitet werden, die größer als 3000 Meilen sind,
ist. Beträgt beispielsweise die Übertragungsgeschwin- so besteht eine Möglichkeit darin, Korrekturschritte
digkeit 105 Meilen pro Sekunde, dann kann die 55 nach abwechselnden Bildperioden durchzuführen. Der
Schleife bis zu 3000 Meilen lang sein. kleine Fehlerbereich wird auf ungefähr ± 12 μεεσ
Wenn die den Kanal 17 umfassende Steuerschleife erhöht, und die Stabilität der Oszillatoren muß um
zuerst geschlossen wird und angenommen wird, daß den Faktor 2 verbessert werden. Diese Abwandlung
der anfängliche Fehler größer als 8μ5&ο ist, dann gestattet eine stabile Steuerung bei Schleifenlängen
wird die entfernte Treibereinheit 18 in die Arbeits- 60 bis zu 7000 Meilen. Eine andere Möglichkeit besteht
weise b) oder c) geschaltet, je nach der Richtung des in der Verwendung von sieben Fehlerklassen, wie
Fehlers; hiernach beschleunigt oder verzögert der dies bereits erläutert wurde.
Generator 15 seine Zeitgabe um einen Teil in Der Umfang der Korrekturschritte, nämlich
5600 Teilen (180 μςεφεο oder annähernd 7,2 μβεο 18 nsec, ist so gewählt, daß er klein genug ist, um
pro Bildperiode). 65 keine sichtbare Störung in einem dargestellten Bild
Zu einem bestimmten Augenblick erreichen die hervorzurufen. Das Ergebnis eines jeden Korrekturzeitlichen Zustände des entfernten Generators 15 Schrittes kann nur durch genaue Prüfung einer einen Zustand, in dem der zeitliche Fehler δμβεο kritischen Darstellung von zwei überlagerten fest-
9 10
stehenden Mustern festgestellt werden, von denen Die Änderung des Teilerverhältnisses um Eins, eines von einer Quelle stammt, die Korrekturschrit- jeweils nur für einen Teilerzyklus, bewirkt ein Beten unterworfen wurde, während die andere normal schleunigen oder Verzögern des Teilerausgangsarbeitet. Eine Abwandlung der Erfindung, wie sie impulses am Ende jedes abgewandelten Zyklus um nachher beschrieben wird, reduziert die Häufigkeit 5 eine Periode des Eingangssignals zum Teiler. Diese der Korrekturschritte auf einen in vielen Sekunden, Zeitverschiebung ist äquivalent einer Phasenverschieso daß die Korrekturschritte visuell überhaupt nicht bung der Grundkomponente des Teilerausgangswahrgenommen werden können. . , 360° .., , n^nno tv ™_
Ein vereinfachtes Schaltungsdiagramm der Trei- slSnals um 1782 = ^nähernd 0,202°. Diese Phabereinheit 18 ist in F i g. 2 gezeigt. Ein Oszillator 22 io senverschiebung wird durch den Modulator festtreibt zwei Teilerketten 23 und 24, die aus in Kas- gehalten und erscheint im Ausgangssignal. Eine kade geschalteten Binärzählern mit Rückkopplung Phasenverschiebung von 0,202° in einem Signal, desbestehen. Die Ausgänge dieser Teiler 23 und 24 sen Periode 32μβεο ist, ist äquivalent einer Zeitspeisen einen Modulator 25. Der Ausgang der Trei- verschiebung von 18 nsec.
bereinheit wird über ein Filter 26 dem Modulator 25 15 Die Schaltungsdiagramme in den F i g. 3 a, 3 b, 3 c entnommen, das diejenige Komponente heraussiebt, veranschaulichen die Arbeitsweise des Vergleichers deren Frequenz die Summe der Grundfrequenzen 16 in Fig. 1. Diese Vorrichtung ist in ihren Einzelder Teilerausgangssignale ist. Der Teiler 23 hat ein heiten kompliziert, ihre grundlegenden Prinzipien festes Verhältnis von 154:1. Der Teiler 24 besitzt sind jedoch einfach. Der Vergleicher besitzt drei verschiedene Rückkopplungsanordnungen, die in ao Ausgänge, von denen jeder einen von zwei Gleicheinem Rückkopplungswähler 27 über Gatter aus- Spannungspegeln annimmt, die als »0« oder »1« angewählt werden, die von der Einheit von dem gesehen werden können.
Decoder 20 zugeführten Signalen gesteuert werden. Der erste Ausgang ist auf dem Pegel »1«, wenn Dieser Teil der Schaltung besitzt einen üblichen ein großer Fehler in dem Signal der entfernten Aufbau und wird deshalb nicht im einzelnen 25 Quelle 14 (Fig. 1) auftritt. Der Ausgang des Verbeschrieben, gleichers 16 wird von einem Vergleich von Bildin der Arbeitsweise a) hat der Teiler 24 ein Ver- impulsen der örtlichen und der entfernten Quelle 11 hältnis von 1782:1, so daß, wenn mit einer Frequenz bzw. 14 bestimmt. Zeilen- und Teilbildimpulse von
des Oszillators 22 von 5J- mal Zweifach-Zeilen- 4iesei? Quellen werden mittels üblicher Synchroni-
4 30 sier-Trennschaltungen gewonnen und Bildimpulse
frequenz begonnen wird, die Ausgangsfrequenzen der durch Zuführen von Zeilen und Teilbildimpulsen zu Teiler 23 und 24 |L bzw. ±- mal Zweifach-Zeilen- UND-Gliedern erzeugt die ein Ausgangssignal für
88 88 diejenigen abwechselnden Teilbildimpulse erzeugen,
frequenz sind. Die Summe dieser Frequenzen ist die die mit Zeilenimpulsen zusammenfallen. Wie aus
Zweifach-Zeilenfrequenz. 35 F i g. 3 a ersichtlich, treiben die Bildimpulse mono-
In der Arbeitsweise b) oder c) wird das Verhältnis stabile Multivibratoren 28 und 29, die Impulse mit des Teilers 24 auf 1778:1 oder 1786:1 verändert, einer Breite von 8 μβεε erzeugen. Diese 8^sec-Imwas ein Anwachsen oder Abfallen der Ausgangs- pulse werden einem UND-Gatter 30 und einem dazu frequenz der Einheit um annähernd Eins aus 5600 parallelliegenden ODER-Gatter 31 zugeführt. Die bewirkt. Dieser Betrag der Änderung ist ein Korn- 40 Ausgänge dieser Gatter treiben einen bistabilen promiß zwischen der Notwendigkeit, große Anfangs- Schalter 32, der mit der ersten Ausgangsklemme 33 fehler schnell zu korrigieren und andererseits eine verbunden ist. Wenn ein Fehler größer als 8 μβεο ist, Störung der Anordnung zu vermeiden, die mit dann gibt zwar das ODER-Gatter 31, jedoch nicht Trägheit behaftete Vorrichtungen einschließt (bei- das UND-Gatter 30 ein Ausgangssignal ab. Das Ausspielsweise Fernsehband- und -filmmaschinen), die 45 gangssignal des ODER-Gatters setzt den bistabilen von einem Generator gesteuert werden sollen, der Scllalter32underzeugtein»l«-SignalanderAusgangszu synchronisieren ist. Der größtmögliche anfäng- klemme 33. Ist der Fehler kleiner als 8 μββΰ, dann erliche Fehler (20 msec) wird innerhalb 112 Sekunden zeugt auch das UND-Gatter 30 ein Ausgangssignal in die Grenzen zwischen ± 8 μβεϋ gebracht. und stellt den Schalter innerhalb eines Zeitintervalls
Bei der Arbeitsweise d) oder e) wird das Verhält- 50 von 8 μβεε, nachdem er gesetzt wurde, zurück. Die nis des Teilers 24 auf 1781:1 oder 1783:1 für nur Codiervorrichtung, die mit dem Vergleicherausgangseinen Zyklus des Teilers zu Beginn jeder Bildperiode signal beschickt wird, ist zu träge, als daß sie auf gebracht. Die Beschränkung auf einen einzigen einen derartig schmalen Impuls ansprechen würde. Teilerzyklus kann durch Verwendung üblicher Schal- Der zweite und der dritte Ausgang des Ver-
tungsmaßnahmen, beispielsweise durch zwei bistabile 55 gleichers 16 zeigt die Richtung des Fehlers durch die Schalter, erzielt werden, die von Bildimpulsen und Zustände »0«, »1« oder »1«, »0« an den Ausgangs-Teilerausgangsimpulsen beschickt werden. Ein Bild- klemmen34 und 35 (Fig. 3b) an. Diese Figur zeigt, impuls setzt den ersten Schalter, und ein Teiler- daß diese Ausgänge von jeweils einer Seite eines ausgangsimpuls stellt ihn zurück. Wenn das geeignete bistabilen Schalters 36 abgeleitet werden, der von Steuersignal vorhanden ist, setzt der Rückstellvorgang 60 einem anderen bistabilen Schalter 37 über zwei den zweiten Schalter, der die Rückkopplungsverbin- UND-Gatter 38 und 39 getrieben wird. Der Schalter düngen ändert, so daß der Teiler 24 einen ab- 37 wird durch die Bild- und Teilbildimpulse von der gewandelten Zyklus durchführt. Am Ende des ab- örtlichen Quelle 11 getrieben. Er ändert deshalb am gewandelten Zyklus stellt der Ausgangsimpuls den Ende jeder Teilbildperiode seinen Zustand. Die zweiten Schalter zurück, und das Teilerverhältnis 65 zweiten Eingänge der UND-Gatter 38 und 39 werwird wieder normal. Diese Vorgangsfolge wird durch den mit Bildimpulsen von der entfernten Quelle 14 jeden Bildimpuls eingeleitet, solange ein Steuersignal beschickt. Der Zustand des Ausgangsschalters 36 vorhanden ist. hängt von dem Zustand des Eingangsschalters 37 im
11 12
Augenblick der Ankunft der Bildimpulse von der steuerung ausgestattet, die beispielsweise durch Verentfernten Quelle an den UND-Gattern 38 und 39 ab. ändern der Vorspannung an einer Diode mit variabler Wenn der Fehler kleiner als 8 μςεο wird, dann Kapazität in der Oszillatorhalteschaltung bewirkt wird die Steuerung von dem zweiten und dritten Aus- wird. Diese Vorspannung wird von einem durch gang (Klemmen 34 und 35) des Vergleichers auf den 5 einen Schrittmotor angetriebenen Potentiometer ab-Kleinen-Fehler-Detektor übertragen, der die Zeilen- geleitet. Der Motor bleibt während der anfänglichen impulse der beiden Quellen 11 und 14 vergleicht. Herstellung des Synchronismus unbeeinflußt, wenn F i g. 3 c zeigt die allgemeine Anordnung. Die Zeilen- jedoch Korrekturschritte zur Aufrechterhaltung der impulse treiben Sägezahngeneratoren 40 und 41, die Synchronisation in Zeitabständen größer als 40 msec einen Differentialverstärker 42 mit Gegentaktausgang io auftreten, bewirkt jeder Korrekturschritt, daß der speisen. Die Ausgangssignale bestehen aus Impulsen, Motor um einen Schritt in der geeigneten Richtung deren Richtung von der Richtung des Fehlers ab- bewegt wird. Somit wird, wenn die die Zeitabgabe hängt. Die Ausgangssignale des Differentialverstär- des entfernten Generators erhöhenden Korrekturkers speisen zwei bistabile Schalter 43 und 44, die schritte durchgeführt wurden, der Motor in einer durch einen um fast eine ganze Zeilenperiode ver- 15 Richtung fortgeschaltet, die ein Anwachsen der Frezögerten Zeilenimpuls der örtlichen Quelle gesetzt quenz des entfernten Oszillators bewirkt. Die Korwerden. Der eine oder der andere der bistabilen rekturschritte treten dann in anwachsenden InterSchalter 43 und 44 wird vom Differentialverstärker vallen auf, bis schließlich die Oszillatorfrequenz zu 42 zurückgestellt und erzeugt ein Ausgangssignal. hoch wird; dann verlangsamt der nächste Korrektur-Die Ausgangsklemmen 34 und 35 werden von dem 20 schritt die Zeitgabe des Generators und bringt die bistabilen Schalter 43 und 44 über Glättungsschal- Oszillatorfrequenz auf einen so niedrigen Wert. Datungen 45 und 46 gespeist, die das Ausgangssignal nach ändert der Oszillator seine Frequenz von zu während der kurzen Zeitspanne zwischen dem niedrig auf zu hoch und zurück für beliebige Zeit in Setzen und Rückstellen eines Schalters speichern. Intervallen von 30 Sekunden und mehr. Da es mög-Wird der Fehler sehr klein, dann kann keiner der 25 lieh ist, die Oszillatorfrequenzschritte so klein als Ausgangssignale des Differentialverstärkers einen 1:109 zu machen, wird der durchschnittliche Oszilla-Schalter zurückstellen, und der Vergleicher gibt kein torfehler innerhalb gleicher Grenzen gehalten. Ausgangssignal ab. Das erfindungsgemäße Gerät kann zur Synchroni-
Die Codier- und Decodiervorrichtungen 19 und 20, sierung von Farbsignale erzeugenden Quellen verdie die Gleichstromsignale von dem Vergleicher 16 in 30 wendet werden, bei denen es erforderlich ist, die Kombinationen der NF-Töne umwandeln und die Phase des Farbsynchronsignals in einem Signal Töne in Gleichstromsignale zurückverwandeln, die von einer entfernten Quelle zu steuern, so daß sie die Treibereinheit 18 beeinflussen, sind von üblicher innerhalb +1 oder 2° derjenigen des Farbsynchron-Art und erfordern keine ausführliche Beschreibung. signals von den örtlichen Quellen ist. Ein Phasenver-Es ist jedoch erwähnenswert, daß ein wesentlicher 35 gleicher vergleicht die Phasen und erzeugt eines von Teil der Übertragungsverzögerung, die in den End- drei Ausgangssignalen, je nachdem, ob der Phasenstufen auftritt, von den Filtern in Anspruch genom- fehler ein Nachlaufen, nominell »kein Fehler« oder men wird, die die drei Töne in dem Decodierer 20 voreilend ist. Die Ausgangssignale können beispielsheraussieben. Damit dieser Anteil an der gesamten weise für eine Übertragung codiert werden, wobei Verzögerung klein gehalten wird, dürfen die drei 4° ein zusätzlicher Ton/4 Verwendung findet, dessen Töne frequenzmäßig nicht zu nahe beisammen- Vorhandensein anzeigt, daß die Töne/2, /3 als zur liegen. Beim Ausführungsbeispiel werden Frequenzen Hilfs- oder Zwischenträgerphase gehörend anzuvon 800, 1200 und 1600 Hertz verwendet. sehen sind und dessen NichtVorhandensein die beim
Eine Abwandlung der Erfindung, die für mono- monochromen Arbeiten den Tönen/2 und /3 die chrome Arbeitsweise wünschenswert und für Färb- 45 Steuerung der Synchronisationszeitgabe überläßt. Bei fernsehen wesentlich ist, bringt automatische Vor- der entfernten Quelle werden die Steuersignale dazu richtungen zum Reduzieren der Frequenzdifferenz verwendet, die Phase des Färb-, Hilfs- oder Zwischenzwischen dem örtlichen und dem entfernten Oszilla- trägeroszillators in kleinen diskreten Schritten eintor in den Treibereinheiten 21 und 18. Ohne diese mal in jeder Bildperiode vor- oder nachzustellen. Leistung können die Korrekturschritte mehrere Male 5° Diese Phaseneinstellung verläuft unabhängig von den in einer Sekunde auftreten, und, wie vorstehend Einstellungen der Treibereinheitszeitgabe. Bei einer schon ausgeführt, die Auswirkungen können manch- derartigen diskontinuierlichen Steuerung muß die mal bemerkbar sein. Bei der Abwandlung der Erfin- Frequenzdifferenz zwischen den örtlichen und entdung wird die Häufigkeit der Korrekturschritte auf lernten Oszillatoren unter Verwendung der automazwei oder drei Schritte pro Minute reduziert, so daß 55 tischen Frequenzsteuerung klein genug für einen Gedie Auswirkungen nicht feststellbar sind. Die Steuer- samtphasenfehler während einer Bildperiode gemacht signale erstellen, wie schon vorstehend beschrieben, werden, daß er vernachlässigbar klein ist. Wenn beieine Information über die Beziehung zwischen den spielsweise die Oszillatorfrequenzdifferenz in einer Oszillatorfrequenzen. Wenn die entfernte Quelle 14 Größenanordnung von l:109 gebracht wird, dann bebeispielsweise durch Erhöhen der Zeitgabe in Stufen 60 trägt der Gesamtfehler weniger als 0,1°. Fig. 4 zeigt in Synchronismus gehalten wird, dann ist die Frequenz eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen diskreter des entfernten Oszillators verhältnismäßig niedrig, Phasenschritte von 1,5°, wobei die gleichen Prinzi- und umgekehrt. Die Häufigkeit der Korrekturschritte pien verwendet werden, wie bei der an Hand von stellt weiterhin eine Grobmessung der Frequenz- F i g. 2 beschriebenen Treibereinheit. Der Oszillator, differenz dar. Es besteht die Möglichkeit, diese In- 65 beispielsweise von der entfernten Treibereinheit 18 formation dazu zu verwenden, den Fehler des ent- (Fig. 1), treibt die Teilerketten47 und 48, 49 und fernten Oszillators auf sehr einfache Weise zu redu- 50. Die Teiler 47 und 48 speisen einen Modulator zieren. Der Oszillator ist mit einer Feinfrequenz- 51, während die Teiler 49 und 50 an einem Modu-
Iator52 angelegt sind. Die Teiler 47 und 49 haben normale Verhältnisse von 16:1 und die Teiler 48 und 50 von 15 :1. Die Modulatoren 51 und 52 speisen Filter 55 bzw. 56, von denen jedes die Summe der Modulatoreingangsfrequenzen aussiebt. Filter 55 und 56 haben somit die gleichen Ausgangsfrequenzen. Das Ausgangssignal des Filters 55 wird einem Modulator 53 zugeführt, in dem es zu dem Signal vom Oszillator der Treibereinheit 18 (in F i g. 4 nicht gezeigt) addiert wird. Das Ausgangssignal des Modulators 53 wird an Filter 57 gelegt, das die Summe der Eingangsfrequenzen des Modulators 53 aussiebt. Das Ausgangssignal des Filters 57 ist wiederum an einen weiteren Modulator 54 gelegt, in dem es mit dem Ausgangssignal des Filters 56 kombiniert wird. Das Ausgangssignal des Modulators 54 wird einem Filter 58 zugeführt, das die Differenz der Eingangsfrequenzen zum Modulator 54 aussiebt; dieses Ausgangssignal hat eine Frequenz, die gleich derjenigen des Oszillators der Treibereinheit ist.
Es sei nun angenommen, daß das Verhältnis des Teilers 47 für einen Treiberzyklus auf 15:1 oder 17:1 geändert wird. Die Phase der Grundkomponente des Ausgangssignals des Teilers 47 wird um 22,5° vor- oder zurückgeschoben. Wird in ähnlicher Weise das Verhältnis des Teilers 48 auf 14:1 oder 16:1 für einen Zyklus geändert, so bewirkt dies ein Vor- oder Zurückschieben der Phase der Grundkomponente des Teilerausgangssignals um 24°. Wenn das Verhältnis des Teilers 47 auf 15:1 geändert wird, während gleichzeitig das Verhältnis des Teilers 48 auf 16:1 geändert wird, und zwar jeweils für einen Teilerzyklus, so besteht die Nettowirkung in einer Verzögerung des Ausgangssignals des Modulators 51 um 1,5°. Die Änderung des Verhältnisses des Teilers 47 auf 17:1 und des Teilers 48 auf 14:1 bewirkt eine um 1,5° vorgeschobene Ausgangsphase des Modulators 51. Derartige Phasenänderungen werden in den Modulatoren 53 und 54 festgehalten und erscheinen in dem endgültigen Ausgangssignal. Ähnliche Vorgänge in bezug auf die Teiler 49 und 50 haben die gleiche Wirkung, wobei jedoch das Vorzeichen der Ausgangsphasenverschiebung umgekehrt ist, da der Modulator 54 nicht die Summen-, sondern die Differenzfrequenz erzeugen soll. In der Praxis ist es nicht leicht, das Verhältnis eines 16:1-Teilers auf 17:1 zu ändern, da dies entweder die Verwendung von fünf binären Stufen mit Rückkopplung für jede Stufe bedingt, oder die Verwendung eines Vierstufenteilers, bei dem ein Eingangsimpuls an Stelle von rückgekoppelten Impulsen unterdrückt wird. Die Verwendung eines Verhältnisses von 17:1 wird durch Ändern des Verhältnisses der Teiler 47 und 48 auf 15:1 bzw. 16:1 vermieden, um die Ausgangsphase zu verzögern, und durch Ändern der Verhältnisse der Teiler 49 und 50 auf 15 :1 bzw. 16:1, um die Ausgangsphase vorzuschieben. Die Vorrichtungen zum Ändern der Teilerverhältnisse auf Grund der Steuersignale und zur Durchführung der Änderungen nur einmal während der Bildperiode gleichen denen, die bei der Treibereinheit 18 verwendet wurden.
Bei dieser Beschreibung wurden NTSC-Farbquellen vorausgesetzt. Andere Typen können eine abgewandelte Hilfs- oder Zwischenträgerfrequenz oder andere Detailänderungen, jedoch keine Änderung des Prinzips erforderlich machen.
Für eine Tandemarbeitsweise kann die Treibereinheit 21 selbst mit einer anderen Treibereinheit in genau der gleichen Weise verriegelt oder synchronisiert sein, wie dies in bezug auf die Einheit 18 beschrieben wurde. Sollte es erwünscht sein, ein Generatorsynchronisier- oder -Verriegelungssystem zu betreiben, dann ist es lediglich notwendig, die Eingänge zu dem Vergleicher 16 zu vertauschen und sein Ausgangssignal der Treibereinheit 21 zuzuführen. Der Übertragungskanal 17 ist dann nicht erforderlich.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Automatisches Fernsehsynchronisiersystem mit einer entfernten Quelle, die eine Ortsstation speist, gekennzeichnet durch an der Ortsstation angeordnete Vorrichtungen zum Vergleichen der empfangenen Synchronisierschwingung mit der Ortssynchronisierschwingung und zum Einstufen eines etwa zwischen diesen auftretenden Phasenfehlers in eine von mehreren Klassen einschließlich zumindest einer Klasse für einen Phasenfehler für jedes Vorzeichen und einschließlich einer nominell »kein Fehler«-Klasse, die einen begrenzten Fehlerbereich um den Nullphasenfehler umfaßt, durch einen Rückübertragungspfad zur Übertragung eines codierten, die Fehlerklasse jeweils angebenden Signals zu der entfernten Quelle und durch an der entfernten Quelle vorgesehene Vorrichtungen zum Auswählen einer von mehreren unterschiedlichen Synchronisationsoszillator - Ausgangsfrequenzen gemäß der Fehlerklasse.
2. System nach Anspruch 1 zur Durchführung der Zeilenfrequenzsynchronisation, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehler in fünf Klassen eingestuft werden, die mit »Phase sehr nachlaufend«, »Phase nachlaufend«, »kein Fehler«, »Phase voreilend« und »Phase sehr voreilend« bezeichnet sind.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein »Phase sehr voreilend« oder ein »Phase sehr nacheilend« darstellendes Codesignal die Reduzierung oder Vergrößerung der Frequenz des örtlichen Oszillators um einen bestimmten Faktor bewirkt, bis das Codesignal nicht mehr an der entfernten Quelle empfangen wird.
4. System nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein »Phase voreilend« oder »Phase nachlaufend« darstellendes Codesignal für eine kurze Zeitspanne und nur in regelmäßigen Abständen, beispielsweise Bildabständen, eine Änderung der Frequenz des örtlichen Oszillators so lange bewirkt, als das Codesignal vorhanden ist, wodurch diskrete Vor- oder Rückverschiebungen in der Phase des Zweifach-Zeilenfrequenzsignals in Abständen erzielt werden.
5. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der örtliche Oszillator einen einen Frequenzteiler speisenden Hauptoszillator besitzt und daß jedes Codesignal, ausgenommen das »kein Fehler« anzeigende Signal, den Devisor des Frequenzteilers verändert.
6. System nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an der entfernten Quelle angeordnete Vorrichtungen zum Feststellen, ob Phasenkorrek-
türen für das Ausgangssignal des örtlichen Oszillators in der gleichen Richtung weniger häufig auftreten, als mit einer vorbestimmten Rate, und zur darauffolgenden Korrekturänderung in der Frequenz des Hauptoszillators.
7. System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fernsehsignal einen Farbzwischen- oder -hilfsträger enthält und daß an der Ortsstation Vorrichtungen zum Vergleichen des empfangenen Zwischen- oder Hilfsträgers mit dem örtlichen Zwischen- oder Hilfsträger und zum Verarbeiten von zwischen diesen auftretenden Fehlern in der in Anspruch 1 genannten Weise vorgesehen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 599/374 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEM68622A 1965-03-05 1966-03-03 Automatisches Fernsehsynchronisiersystem Pending DE1276694B (de)

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