DE1275939B - Behaelterverschluss aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Behaelterverschluss aus thermoplastischem Kunststoff

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DE1275939B
DE1275939B DEU12335A DEU0012335A DE1275939B DE 1275939 B DE1275939 B DE 1275939B DE U12335 A DEU12335 A DE U12335A DE U0012335 A DEU0012335 A DE U0012335A DE 1275939 B DE1275939 B DE 1275939B
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Germany
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tear
container closure
lines
pull tab
container
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Pending
Application number
DEU12335A
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English (en)
Inventor
Adolph Stephen Dorosz
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United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/28Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
    • B65D17/404Details of the lines of weakness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Behälterverschluß aus thermoplastischem Kunststoff Die Erfindung betrifft einen Behälterverschluß aus thermoplastischem Kunststoff einschließlich einer Aufreißlasche sowie eines in diese übergehenden, von Schwächungslinien begrenzten Aufreißstreifens.
  • Derartige Behälterverschlüsse ermöglichen es, die Behälter ohne besondere Werkzeuge zu öffnen. Bei einem bekannten Behälterdauerverschluß (deutsche Auslegeschrift 1 166 647) verläuft die Anreißstelle quer zu der Richtung der Anreißkraft. Dadurch ergibt sich der Nachteil, daß die anfängliche Anreißkraft auf einen verhältnismäßig großen Bereich verteilt wird, weshalb das Anreißen an solchen undefinierten Stellen beginnt, an denen aus irgendwelchen Gründen besonders hohe Kräfte auftreten. Deshalb kann unter ungünstigen Umständen die Aufreißlasche von dem Aufreißstreifen abgerissen werden, bevor dieser völlig von dem Dichtungsring abgezogen ist.
  • Es ist ferner ein Behälterverschluß bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 180 672), bei dem die Aufreißlasche zum Abziehen des Aufreißstreifens in Umfangsrichtung des Behälters angeordnet und der Aufreißstreifen von Schwächungslinien in Umfangsrichtung begrenzt ist. Der Aufreißstreifen grenzt ferner an seinem vorderen, die Aufreißlasche tragenden bzw. in diese übergehenden Ende an eine kurze radiale Schwächungslinie. Da einerseits die ausgeübte Zugkraft ungeschickterweise leicht radial angreifen kann, andererseits der Übergang von der radialen auf die Umfangsschwächungslinien sehr abrupt erfolgt, besteht die Gefahr, daß die Aufreißlasche von dem Behälterdeckel abgerissen und lediglich eine kleine Öffnung ausgebildet wird, ohne daß der Deckel vollständig geöffnet wird.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Behälterverschluß anzugeben, der auch bei ungeschickter Ausübung der Zugkraft ein vollständiges Öffnen des Behälters gewährleistet. Ein Behälterverschluß der eingangs genannten Art ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang zwischen der Aufreißlasche und dem Aufreißstreifen von einem scharförmigen Keil gebildet wird, dessen Seitenflächen von der Aufreißlasche begrenzt werden und in die Schwächungslinien überlaufen.
  • Die besonderen Vorteile der Erfindung auf Grund der Ausbildung der Unterseite der Aufreißlasche als scharförmigen Keil werden insbesondere darin gesehen, daß die Aufreißstelle zwischen spitzwinklig zusammenstoßenden Schwächungslinien liegt, so daß zwangläufig an dieser Stelle das Aufreißen und eine Kraft in Richtung des vorderen Endes der Aufreißlasche auftreten müssen. Wenn nämlich eine Zugkraft auf die Aufreißlasche in Richtung des Aufreißstreifens ausgeübt wird, werden anfänglich die Zugkräfte auf die konvergierenden Schwächungslinien konzentriert, so daß ein Aufreißen entlang diesen erfolgt, bevor Zugkräfte entlang den parallelen Schwächungslinien zum Aufreißen des Aufreißstreifens ausgeübt werden.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung ist F i g. 1 ein Behälterverschluß gemäß der Erfindung, von oben gesehen, F i g. 2 der gleiche Behälterverschluß von unten gesehen, Fig. 3 ein vergrößerter Querschnitt entlang der Linie 111-111 in F i g. 1, F i g. 4 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung des an einem Behälter befestigten Behälterverschlusses, Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische, aus ein andergezogene Darstellung von Teilen des Behälterverschlusses, F i g. 6 ein vergrößerter Querschnitt eines Teils des Behälterverschlusses, F i g. 7 ein vergrößerter Querschnitt des Teils von F i g. 6 in Aufreißstellung und F i g. 8 ein anderer Behälterverschluß gemäß der Erfindung, der am perspektivischen Mantel eines Behälters befestigt ist, in perspektivischer Ansicht.
  • Ein erstes Ausführungsbeispiel des Behälterverschlusses ist in Fig. 1 bis 7 dargestellt. Wie aus F i g. 1 bis 3 hervorgeht, hat der Behälterverschluß 10 einen Deckel 12, ein Aufreißmittel 14 und eine Aufreißlasche 16.
  • Der Deckel 12 ist verhältnismäßig dünn, z. B.
  • 0,15 mm stark, und aus einem thermoplastischen Polymer wie Polyäthylen oder PVC gegossen. Er setzt sich aus einem Mittelteil 18 und einem sich daran nach außen anschließenden Randteil 20 zusammen.
  • Der Randteil 20 kann in der in Fig. 4 gezeigten Weise mit einem. Behälter 22 verbunden sein, und zwar durch einen Falz 24 im Randteil 20 (F i g. 3, 6 und 7).
  • Zum Mittelteil 18 gehört ein Aufreißstreifen 26.
  • Im abgebildeten Ausführungsbeispiel ist der gesamte Aufreißstreifen 26 von Schwächungslinien 28 in Form von Ritzen umgeben (F i g. 2). Jedoch brauchen die Schwächungslinien 28 nur ein Aufreißende 30 des Aufreißstreifens 26 (F i g. 2 und 4) - zu umgeben, um eine Aufreißstelle 32 zu bestimmen. Durch Weiterführen der Schwächungslinien 28, wie abgebildet, können sowohl Richtung als auch Ausmaß des Risses nach dem Aufreißen bestimmt werden.
  • Die Schwächungslinien 28 umgeben das Aufreißende 30 des Aufreißstreifens 26 unter einem Winkel a von vorzugsweise 10 bis 80". Dabei können die Winkelschenkel durch nach innen gekrümmten Verlauf der Schwächungslinien 28 konkav (F i g. 2) oder konvex sein. Der Scheitel des Winkels bildet die Aufreißstelle 32, von der aus der Riß den Schwächungslinien 28 folgt, wodurch das Aufreißende 30 und schließlich auch der Aufreißstreifen 26 teilweise oder völlig von dem Mittelteil 18 abgehoben werden können.
  • Die Schwächungslinien 28 werden von Ritzen gebildet und liegen entweder auf der Unterseite oder der Oberseite des Mittelteils 18. Die Oberseite ist diejenige, von der das Aufreißmittel 14 vorspringt. Die Schwächungslinien 28 können aber auch auf andere Weise gebildet werden, beispielsweise durch parallel verlaufende Verstärkungsrippen 38. Die Verstärkungsrippen 38 sind insofern vorteilhaft, als die Dicke des Mittelteils 18 vermindert werden kann. Im allgemeinen beträgt bei Verwendung von Polyäthylen oder PVC die Dicke des Werkstoffes in den Schwächungslinien etwa die Hälfte von der des Deckels 12. Dieses Verhältnis ist natürlich veränderlich, es hängt einer seits von den Eigenschaften des verwendeten thermoplastischen Polymers und andererseits von der Ausführung der Verstärkungsrippen 38 ab.
  • Das Aufreißmittel 14 ist mit dem Aufreißende 30 des Aufreißstreifens 26 in dem Mittelteil 18 verbunden. Bei dem gezeigten gegossenen Behälterverschluß 10 besteht das Aufreißmittel- 14 mit dem Aufreißende 30 aus einem Stück (F i g. 6 und 7) und bildet auf dem Aufreißende 30 einen Vorsprung. Das Aufreißmittel 14 besteht einfacherweise aus dem gleichen thermoplastischen Polymer wie der Deckel 12. Es können aber auch andere Stoffe und andere Verfahren bei der Herstellung des -Behälterverschlusses 10 verwendet werden.
  • Das Aufreißmittell4 hat an seinem vorderen Ende einen scharförmigen Keil 14 a (F i g. 4 und 5). Der Keil 14 a wird im wesentlichen von zwei Seitenflächen 40 und 42 und deren Schnittkante 43 begrenzt, wobei die Seitenflächen 40 und 42 und die Schnittkante 43 nach vorn (siehe F i g. 3) zeigen.
  • Der scharförmige Keill4a ruht auf einer Dreiecksgrundfläche auf, und zwar wegen einer willkürlich an irgendeinem Punkt zwischen den Seitenflächen 40 und 42 gezogenen Hilfslinie 45 hinter einer Zwischenlinie 43 (siehe F i g. 5). Die Hilfsline 45 kann auch anders verlaufen; es können beispielsweise mehrere Linien vorhanden sein, um dem Keil 14 a eine quadratische oder vieleckige Grundfläche zu verleihen.
  • Wie erwähnt, ist der Keil 14 a des Aufreißmittels 14 scharförmig, wenn die Seitenflächen 40 und 42 in Längsrichtung konkav verlaufen. Der Keili4a hat eine (kleinere) Bodenfläche 44 und eine (größere) Deckfläche 46. Die Flächen 46 und 44 bilden die Verbindungsflächen des Keils 14 a mit dem Aufreißmittel 14 und der Aufreißlasche 16 bzw. dem Mittelteil 18 des Deckels 12.
  • Die Bodenfläche 44 ist an dem Aufreißende 30 des Mittelteils 18 befestigt. Somit steht der Keil 14 a bezüglich des Deckels 12 auf dem Kopf. An der Bodenfläche 44 fluchten die Seitenflächen 40 und 42, besonders wo sie den Scheitelpunkt und die Aufreißstelle 32 bilden, mit den Schwächungslinien 28.
  • Die Aufreißlasche 16 ist mit dem Aufreißmittel 14 verbunden, und zwar an der Drehfläche 46 des Keils 14 a des Aufreißmittels 14. Beim abgebildeten Ausführungsbeispiel bestehen die Aufreißlasche 16 und das Aufreißmittel 14 aus einem Stück (F i g. 6), wobei die Aufreißlasche 16 von dem Aufreißmittel 14 absteht (F i g. 6 und 7). Vorzugsweise besteht die Aufreißlasche 16 aus dem gleichen thermoplastischen Polymer wie das Aufreißmittel 14.
  • Beim abgebildeten Ausführungsbeispiel liegt die Aufreißlasche 16 auf dem Aufreißmittel 14 und erstreckt sich über dem Deckel 12 über die Aufreißstelle 32 hinaus. Die Aufreißlasche 16 kann aber auch anders geformt und ausgerichtet sein. Beispielsweise kann sie an ihrer Oberseite 50 mit einer Riffelung versehen sein.
  • In F i g. 4 bis 7 ist das Aufreißen dargestellt, wobei Fig. 6 im Schnitt einen Behälterverschluß vor dem Aufreißen zeigt. Wird auf die Aufreißlasche 16 eine Zugkraft ausgeübt, so wirkt diese über das Aufreißmittell4 auf die Aufreißstelle32 ein. Die Aufreißstelle 32 bildet wegen zwei dort zusammentreffender Winkel einen Angriffspunkt für die Zugkraft. Der eine Winkel ist der durch die Schwächungslinien 28 in der Ebene des Mittelteiles 18 gebildete Winkel , während der andere Winkel ß von der Zwischenlinie 43 und dem Mittelteil 18 gebildet ist (vgl. F i g. 6).
  • Vorzugsweise sind diese beiden Winkel so spitz wie möglich. Je spitzer--der Winkel a ist, desto weniger schwach-brãuchen die Schwächungslinien 28 zu sein, um leicht aufreißbar zu sein. Je spitzer der Winkel ß ist, desto weniger Zugkraft braucht einzuwirken, um die Aufreißstelle 32 aufzureißen, d. h., je spitzer der Winkel ß ausfällt, um so schwächer kann die Aufreißlasche 16 sein, so daß Werkstoff gespart wird.
  • Gemäß F i g. 7 wird das Aufreißen durch Anheben der Aufreißlasche 16 eingeleitet, doch kann es auch durch Niederdrücken der Aufreißlasche 16 eingeleitet werden. In diesem Fall müßte die Aufreißlasche steifer sein Nach einem anfänglichen Riß an der Aufreißstelle 32 folgt der Riß bei weiterer Ausübung von Zugkraft den Schwächungslinien 28.
  • Der Behälterverschluß 10 kann in der in F i g. 4 gezeigten Weise an dem Behälter 22 beispielsweise angeklebt sein. Die Klebewirkung wird durch den in dem Randteil 20 ausgebildeten Falz 24 (F i g. 6) verbessert.
  • Der Behälterverschluß kann gemäß dem Ausführungsbeispiel von Fig. 8 auch an dem Rumpf 60 eines Behälters 62 angebracht sein, der außerdem mit Deckeln 64 und 66 versehen ist. Der Rumpf 60 besteht aus einem thermoplastischen Polymer und bildet einen Mantel 67 mit einem Aufreißstreifen 68. An den Rändern des Behälterverschlusses liegen die Deckel 64 und 66. Der Aufreißstreifen 68 wird von Schwächungslinien 70 in Form von Ritzen gebildet.
  • Wo die Schwächungslinien 70 in Strichlinien 70 a abgebildet sind, bilden sie ein Aufreißende 72 des Aufreißstreifens 68. Der Scheitelpunkt des Winkels des Aufreißendes 72, bildet eine Aufreißstelle 74. Ein Aufreißmittel 76, das einen scharförmigen Keil aufweist, ist mit dessen (kleinerer) Bodenfläche an dem Aufreisende72 befestigt, während die (größere) Deckfläche 78 des Keils mit einer Aufreißfläche verbunden ist, die mit einer Riffelung 84 versehen ist.
  • Die Vorteile bestehen insbesondere darin, daß derartige Aufreißbehälterverschlüsse aus einem Stück in einem Arbeitsgang hergestellt werden können. Die Verschlüsse sind zudem im Vergleich zu den derzeit gängigen Aufreißbehälterverschlüssen aus Metall leichter und weniger gefährlich zu öffnen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Behälterverschluß aus thermoplastischem Kunststoff einschließlich einer Aufreißlasche sowie eines in diese übergehenden, von Schwächungslinien begrenzten Aufreißstreifens, d a -durch gekennzeichnet, daß der Übergang zwischen der Aufreißlasche(16) und dem Aufreißstreifen (26) von einem scharförmigen Keil (14a) gebildet wird, dessen Seitenflächen (44,46) von der Aufreißlasche (16) begrenzt werden und in die Schwächungslinien (28) überlaufen.
  2. 2. Behälterverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus Polyäthylen besteht.
  3. 3. Behälterverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus Polyvinylchlorid besteht.
  4. 4. Behälterverschluß gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinien (28) an sich bekannte Ritzen sind.
  5. 5. Behälterverschluß gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinien (28) von parallelen Verstärkungsrippen (38) umgeben sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 166 647, 1 180 672.
DEU12335A 1965-01-08 1966-01-04 Behaelterverschluss aus thermoplastischem Kunststoff Pending DE1275939B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2928000A1 (de) * 1978-07-26 1980-02-21 Tokan Kogyo Co Ltd Muehelos zu oeffnendes deckelteil
EP0344966A1 (de) * 1988-05-31 1989-12-06 Pro-Tech-Tube, Inc. Primärbehälterschutzgehäuse für gefährliche Stoffe
US5829594A (en) * 1997-06-27 1998-11-03 Pro-Tech-Tube, Inc. Protective enclosure for shipping and storing hazardous materials

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1166647B (de) * 1958-09-15 1964-03-26 Satrametal S A Dichtend wiederverschliessbare Dose
DE1180672B (de) * 1963-06-14 1964-10-29 Mauser Kg Behaelter

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