DE1268024B - Minenverlegegeraet - Google Patents

Minenverlegegeraet

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DE1268024B
DE1268024B DEP1268A DE1268024A DE1268024B DE 1268024 B DE1268024 B DE 1268024B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268024 A DE1268024 A DE 1268024A DE 1268024 B DE1268024 B DE 1268024B
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laying
mines
mine
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conveyor belt
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DEP1268A
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English (en)
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KUKA AG
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Industrie Werke Karlsruhe Ausburg AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/10Minelaying land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • Minenverlegegerät Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Verlegen von Panzerminen, das aus einem die mit Zünder und Detonator versehenen Minen aufnehmenden Minenträger und aus einer damit verbundenen Verlegeeinrichtung besteht.
  • Minenverlegegeräte an sich sind bereits bekannt, so z. B. ein als zweiachsiger Spezialanhänger für Kettenfahrzeuge ausgebildetes Gerät, das einen Minenträger für etwa 150 Panzerminen und eine damit verbundene Verlegeeinrichtung enthält. Der Minenträger ist dabei als Ringmagazin ausgebildet, in dem die Minen in mehreren Reihen übereinander angeordnet sind. Dieses Gerät wird den Erfordernissen der Truppe schon darum nicht gerecht, weil zu seinem Einsatz schwere Vollkettenfahrzeuge, wie Panzer oder Schützenpanzerwagen, als Zugfahrzeuge erforderlich sind, die nicht immer zur Verfügung stehen. Ferner ist das Auffüllen des Ringmagazins umständlich und zeitraubend.
  • Es ist auch schon ein einfacher Verlegeanhänger auf einem Einachsfahrgestell bekanntgeworden, der eine in Fahrtrichtung abwärts geneigte Gleitschiene als Rutsche für die zu verlegenden Minen aufweist. Dieses Verlegegerät wird im Einsatz an ein Fahrzeug angehängt, auf dem die zu verlegenden Minen in entsprechenden Transportbehältern mitgeführt werden. Zum Zwecke des Verlegens müssen die Minen von einer auf dem Fahrzeug befindlichen Person von Hand auf die Rutsche gelegt werden, so daß sie auf dieser abwärts gleiten und schließlich am Abgabeende der Rutsche auf den Boden fallen. Dieses Gerät ist zwar in seinem Aufbau und seiner Bedienung hinreichend einfach, jedoch wegen des Aufgebens der Minen auf die Rutsche bei Hand in seiner Leistung begrenzt bzw. macht die Bedienung durch mehrere Personen erforderlich, zumal die Minen vor dem Aufgeben auf die Rutsche entsichert werden müssen. Das dabei für die Bedienungsmannschaft bestehende Gefahrenmoment sei nur am Rande erwähnt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber in der Schaffung eines einfachen Gerätes zum Verlegen von Panzerminen, das ein schnelles und gefahrloses Verlegen der Minen ermöglicht und zu dessen Einsatz weder ein großer Aufwand an Bedienungspersonal noch schwere Zugmaschinen erforderlich sind.
  • Ausgehend von einem aus Minenträger und Verlegeeinrichtung bestehenden Verlegegerät der obenbeschriebenen Art besteht die Lösung der gestellten Aufgabe darin, daß der Minenträger auf ein einfaches Landfahrzeug, vorzugsweise einen Lastkraftwagen, aufsetzbar ist und, senkrecht zurFahrtrichtunggesehen, nebeneinander angeordnete, geneigte Rinnen für hochkant stehende Minen sowie eine sich unter den Abgabeenden der die Minen aufnehmenden Rinnen hindurcherstreckende Aufnahme- und Transporteinrichtung, z. B. ein Transportband, enthält, welche die von den Rinnen kommenden Minen einzeln nach hinten zu einer übergabestelle zwischen dem Minenträger und einem an sich bekannten Verlegegerät als Verlegeeinrichtung bringt, die einen sich bis zum Boden (Verlegeort) erstreckenden, abwärts geneigten Verlegekanal aufweist, wobei die Minen an der übergabestelle flachgelegt werden und ihre Entsicherung auf dem Verlegeanhänger erfolgt. Dieses Gerät erfüllt bei geringem Aufwand die Erfordernisse der Truppe in hervorragender Weise, da üblicherweise in größerer Zahl bei der Truppe vorhandene Lastwagen durch Aufsetzen eines Minenträgers und Anhängen eines Verlegeanhängers schnell zum Verlegen von Minen umgerüstet werden können. Zweckmäßigerweise sind mit entsprechenden Minen bestückte Minenträger bereit zu halten, so daß ein derartiger Lastwagen unmittelbar nach dem Aufsetzen eines solchen Minenträgers und dem Anhängen eines Verlegeanhängers in Marsch gesetzt und nach Erreichen der zu verminenden Geländeabschnitte mit dem Verminen beginnen kann.
  • In besonders zweckmäßiger Ausgestaltung des einen Teil der Erfindung bildenden Minenträgers können die die Minen aufnehmenden Rinnen V-förmig ausgebildet und in bezug auf eine Mittellängsachse des Gerätes vorzugsweise symmetrisch zu dem Transportband, das als Aufnahme- und Transporteinrichtung dient, angeordnet sein. Neben jeder Rinne des Minenträgers kann außerdem eine Schubstange derart angebracht sein, daß sie, durch Hand betätigt, das Abrollen der Minen zum Transportband über Sperrhebel einleitet oder verhindert, und der Antrieb des als Transport- und Aufnahmevorrichtung dienenden Transportbandes kann entsprechend der Binnenteilung über intermittierend fortschaltende Getriebe bekannter Bauart erfolgen.
  • Der Verlegekanal des Verlegeanhängers, durch den die Minen abwärts zum Verlegeort rutschen, kann mit Transportrollen versehen sein, wobei zwischen den Transportrollen ein von Hand oder durch ein Getriebe, z. B. ein Kurvengetriebe, steuerbares Sperrglied zum Anhalten und Freigeben der Minen in Abhängigkeit vom gewünschten Verlegetakt angeordnet sein kann. Dieses Kurvengetriebe kann aus zwei gegeneinander verdrehbaren Kurvenscheiben bestehen, die zur Änderung des Kurvendrehwinkels und damit zur Veränderung der Verlegeabstände zwischen den einzelnen verlegten Minen dienen. Die Kurvenscheiben dieses Kurvengetriebes können dabei auf der Achse des Verlegeanhängers angeordnet sein. Ferner kann das Kurvengetriebe und damit das Sperrglied abschaltbar und von Hand betätigbar sein.
  • Im folgenden soll die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben werden. Es zeigt F i g. 1 die vordere Hälfte eines Lastkraftwagens mit aufgesetztem Minenträger in Seitenansicht, F i g. 2 die hintere Hälfte eines Lastkraftwagens mit aufgesetztem Minenträger mit angehängtem Ver-Iegeanhänger in Seitenansicht, F i g. 3 die vordere Hälfte des Lastkraftwagens mit Minenträger in Draufsicht gemäß F i g. 1, F i g. 4 die hintere Hälfte des Lastkraftwagens mit Minenträger mit Verlegeanhänger in Draufsicht gemäß F i g. 2, F i g. 5 einen Schnitt durch den Minenträger nach der Linie 5-5 in F i g. 2 und F i g. 6 eine Ansicht gemäß Pfeilrichtung in F i g. 2. Der auf einen Lastkraftwagen aufsetzbare Minenträger 1 besteht aus mehreren in Fahrzeuglängsrichtung nebeneinander angeordneten V-förmigen Rinnen 2, die unter einem Winkel von etwa 30 bis 40° gegenüber den Wagenachsen geneigt und in mit Zünder und Detonator versehene und gesicherte Minen 3 hochkant eingelegt sind. Auf jeder Seite sind beim Ausführungsbeispiel 28 Rinnen 2 angeordnet, von denen jede fünf Minen 3 aufnimmt. Die Abgabeenden der Rinnen 2 münden auf ein in der Wagenlängsachse verlaufendes Transportband 4, das auf Rollen 5 gelagert und mit Aufnahmetaschen 6 versehen ist, in denen die Minen in Hochkantstellung gehalten und bei Bewegung des Transportbandes zum hinteren Wagenende transportiert werden. Der Antrieb des Transportbandes kann motorisch oder von Hand mit Hilfe einer Kurbel 7 über ein Kettengetriebe 8 und ein Rädergetriebe 9 derart erfolgen, daß jeweils ein Fortschalten um eine Rinnenteilung stattfindet. Zum Begrenzen des jeweiligen Fortschaltweges kann eine Sperrklinke 10 bekannter Ausführung vorgesehen sein, die entsprechend der Rinnenteilung an der Kurbel 7 einrastet. An Stelle des Kettengetriebes kann auch ein Kardantrieb vorgesehen werden.
  • Am Ende des Transportbandes 4 kippen im Bereich der Bandumlenkung die Minen 3 im Takte der Transportbandbewegung auf eine Rutsche 11 im Verlegekanal eines an den Minenträger lösbar angelenkten bzw. an das den Minenträger 1 tragende Fahrzeug lösbar angehängten Verlegeanhängers 12. Auf der Rutsche 11, die mit Rollen 13 versehen ist, rutschen die Minen nach hinten und abwärts bis zu einem Gesperre 14 vor einem über der Radachse 1.5 befindlichen Sitz 16 einer Bedienungsperson, die die Minen entsichert.
  • Das Gesperre 14 steht mit einem einstellbaren Kurvenscheibenantrieb 17 in Schaltverbindung, der durch die Laufräder 18 des Verlegeanhängers 12 gesteuert ist und das Gesperre 14 betätigt. Je nach der Einstellung des Kurvenscheibenantriebs gibt das Gesperre 14 nach entsprechenden Umdrehungen der Laufräder 18 eine zunächst festgehaltene Mine 3 frei, wobei die nachfolgende Mine nachrutscht und dann vom Gesperre festgehalten wird. Die freigegebene Mine rutscht im Verlegekanal unter dem Sitz 16 der Bedienungsperson hindurch und wird abgelegt. Um das Verlegen der Minen besonders schwierigem Gelände anzupassen, kann die Verlegeautomatik ausgeschaltet und die Bedienung von Hand mittels eines Hebels 19 erfolgen.
  • Der Kurvenscheibenantrieb 17 besteht aus zwei aufeinanderliegenden, gegeneinander verstellbaren Kurvenscheiben 17a und 17b, die mittels Schraubenbolzen in ihrer jeweiligen Einstellage gehalten sind. Durch Verstellen der Kurvenscheiben sind vor dem Verlegen innerhalb vorgegebener Grenzen be-Iiebige Verlegeabstände einstellbar.
  • Wenn vom Transportband 4 sämtliche Minen abgeführt sind, löst eine zweite Bedienungsperson, die auf einem Sitz 20 des Minenträgerteils 1 sitzt, mittels eines Schalthebels 21 ein am Ende jeder Rinne 2 befindliches Gesperre 22, das bis dahin die gestapelten Minen 3 in jeweils einer Rinnenreihe 2 festhielt. Die zuunterst in den Rinnen liegenden Minen 3 rollen dann gleichzeitig in einer Längsreihe in die Taschen 6 des Transportbandes 4. Die nachrollende Minenreihe wird dabei durch das Gegengesperre 23 festgehalten. Wird der Schalthebel 21 wieder in Ruhestellung gebracht, so ist das Gesperre 22 wieder in Sperrstellung; gleichzeitig wird das Gegengesperre 23 angehoben, und die Minen rollen bis zum Gesperre 22. Diese Beschickung des Transportbandes 4 erfolgt mit Rücksicht auf die Schwerpunktlage des Fahrzeugs immer wechselseitig, so daß sich die beiden Rinnenreihen 2 gleichmäßig entleeren. Da auf der Rutsche während des Verlegevorganges immer eine bestimmte Anzahl Minen liegen, ergibt die Neubeschickung des Transportbandes keine Verzögerung im Ablauf der Verlegung.
  • Zum Betätigen der Gesperre 22, 23 ist parallel zu jeder Rinnenreihe 2 eine Schubstange 28 angeordnet, die in einem Schlitz 29 hin- und herschiebbar geführt ist. Jeder Schubstange ist ein damit verbundener Winkelhebel zugeordnet, über den eine auf dem Minenträger befindliche Bedienungsperson die Schubstange aus der einen Endlage in die andere Endlage verschieben kann. An jeder Schubstange befinden sich zwei Bolzen 30, 31, die in mit Raststellungen 32, 33 versehenen Schlitzen 34, 35 zweier Schwenkhebel 36, 37 bei dem Hin- und Herbewegen der Schubstange verschiebbar sind. Die Schwenkhebel 36, 37 sind in Drehpunkten 38, 39 gelagert, die sich ortsfest an den geneigten Rinnen 2 befinden. Der Schwenkhebel 36 ist mit einem Sperrhebel als Gesperre 22 und der Schwenkhebel 37 mit einem Sperrhebel als Gesperre 23 drehfest verbunden. Diese Schwenkhebel sind infolge des Betätigens der Schubstange 28 abwechselnd in die Bewegungsbahn der unter der Wirkung der Schwerkraft in den Rinnen 2 in Richtung auf das Transportband 4 abwärts rollenden Minen schwenkbar. Dabei hält der als Gesperre 22 dienende Schwenkhebel die direkt vor der übergabe an das Transportband befindliche Mine fest, während der als Gesperre 23 dienende Schwenkhebel zum Abstützen der in der jeweiligen Rinne 2 folgenden Mine dient. Wenn sich das Gesperre 22 in der Sperrstellung befindet, ist das Gesperre 23 in der Freigabestellung. Entsprechend geht bei einem Umschalten der als Gesperre dienenden Schwenkhebel beim Verschieben der Schubstange 28 infolge Betätigens des Winkelhebels 27 das Gesperre 23 in die Sperrstellung und das Gesperre 22 in die Freigabestellung, so daß die vom Gesperre 22 bis dahin gehaltene Mine nunmehr in eine entsprechende Aufnahmetasche des Transportbandes 4 hineinrollen kann.
  • Bei der V-förmigen Anordnung der die Minen aufnehmenden Rinnen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, das Transportband abwechselnd mit Minen aus den Rinnenreihen der rechten oder linken Seite zu beschicken. Auf diese Weise kann in bezug auf die Fahrzeuglängsachse eine im wesentlichen gleichbleibende symmetrische Belastung des den Minenträger tragenden Fahrzeugs während des gesamten Verlegevorganges aufrechterhalten werden.
  • Unterhalb der Rinnenreihen sind Halterungen 24 (F ig . 5) für die Unterbringung einer weiteren Anzahl Minen vorgesehen, die gegebenenfalls zum Nachfüllen der einzelnen Rinnen zur Verfügung stehen.
  • Zur Versteifung der beiden V-förmig angeordneten Minenreihen sind Querwände 25 vorgesehen, in denen sich Augen 26 zum Anhängen des Minenträgers an einen Kran bzw. zum Anhängen an einen Lastenhubschrauber befinden.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zum Verlegen von Panzerminen, bestehend aus einem die mit Zünder und Detonator versehenen Minen aufnehmenden Minenträger und aus einer damit verbundenen Verlegeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Minenträger (1) auf ein einfaches Landfahrzeug aufsetzbar ist und, senkrecht zur Fahrtrichtung gesehen, nebeneinander angeordnete, geneigte Rinnen (2) für hochkant stehende Minen (3) sowie eine sich unter den Abgabeenden der die Minen aufnehmenden Rinnen hindurcherstrekkende Aufnahme- und Transporteinrichtungen, z. B. ein Transportband (4), enthält, welche die von den Rinnen kommenden Minen einzeln nach hinten zu einer übergabestelle zwischen dem Minenträger und einem an sich bekannten Verlegeanhänger (12) als Verlegeeinrichtung bringt, die einen sich bis zum Boden (Verlegeort) erstrekkenden, abwärts geneigten Verlegekanal aufweist, wobei die Minen an der übergabestelle flachgelegt werden und ihre Entsicherung auf dem Verlegeanhänger erfolgt.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Minen (3) aufnehmenden Rinnen (2) des Minenträgers (1) V-förmig ausgebildet und in bezug auf eine Mittellängsachse des Gerätes vorzugsweise symmetrisch zu dem Transportband (4) als Aufnahme- und Transporteinrichtung angeordnet sind.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben jeder Rinne des Minenträgers je eine Schubstange (28) derart angebracht ist, daß sie, durch Hand betätigt, das Abrollen der Minen zum Transportband (4) über Sperrhebel (22, 23) einleitet oder verhindert.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch intermittierende Getriebe bekannter Art, z. B. Kurbelgetriebe, Schaltgetriebe od. dgl., zum Antrieb der Aufnahmevorrichtung entsprechend der Rinnenteilung.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlegeanhänger (12) mit Transportrollen (13) versehen ist.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rollen (13) des Verlegeanhängers (12) durchgehend ein Sperrglied (14) zum Anhalten und Freigeben der Minen vorgesehen ist.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (14) durch ein Getriebe, z. B. durch ein Kurvengetriebe (17), steuerbar ist. B.
  8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvengetriebe aus zwei gegeneinander verdrehbaren Kurvenscheiben (17a, 17b) besteht, die zur Änderung des Kurvendrehwinkels dienen bzw. durch welche die Verlegeabstände einstellbar sind.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheiben (17a, 17b) auf der Achse (15) des Verlegeanhängers (12) angeordnet sind.
  10. 10. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvengetriebe und damit das Sperrglied (14) abschaltbar und von Hand betätigbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »Soldat und Technik«, 1963, S.529,592.
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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