DE1261069B - An der Ladeschwinge eines Frontladers kippbar angebrachte Ladegabel - Google Patents

An der Ladeschwinge eines Frontladers kippbar angebrachte Ladegabel

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DE1261069B
DE1261069B DEF39923A DEF0039923A DE1261069B DE 1261069 B DE1261069 B DE 1261069B DE F39923 A DEF39923 A DE F39923A DE F0039923 A DEF0039923 A DE F0039923A DE 1261069 B DE1261069 B DE 1261069B
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Germany
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Inventor
Gerhard Frost
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/3417Buckets emptying by tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • An der Ladeschwinge eines Frontladers kippbar angebrachte Ladegabel Die Erfindung bezieht sich auf eine an der Ladeschwinge eines Frontladers kippbar angebrachte Ladegabel, die aus der gekippten Stellung selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehrt.
  • Gemäß einem älteren Vorschlag ist eine Ladegabel in der Weise ausgebildet, daß der Zinkenträger der Ladegabel an zwei zur Arbeitsseite hin vorgezogenen Holmen eines an der Ladeschwinge befestigten Anbaurahmens mittels zweier am Zinkenträger angebrachter und in Richtung der Zinken weisender Arme solcher Länge gelagert ist, daß sich die Schwerlinie der gekippten Ladegabel hinter der durch die Kippachse gedachten Vertikalebene befindet.
  • Ausgehend von einer derartigen Ladegabel liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anpassungsmöglichkeit der Ladegabel an Ladevorgänge für nach Art und Gewicht unterschiedliches Ladegut und für unterschiedliche Ladebedingungen zu schaffen.
  • Hierzu ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Schwenkachse und dem Zinkenträcer und/oder der Abstand der Schwenkachse zum Anbaurahmen einstellbar ist. Vorzugsweise sind dabei die zur Arbeitsseite hin vorgezogenen Holme des Anbaurahmens mit einer Anzahl fluchtender Bohrungen und vorteilhaft die in Richtung des Zinkens weisenden Arme des Zinkenträgers mit einer Anzahl fluchtender Bohrungen versehen.
  • Die Erfindung gestattet mit wenigen einfachen Handgriffen die Ladegabel an verschiedene Ladevorgänge anzupassen, wenn sich bei diesen infolge unterschiedlicher Art und unterschiedlichen Gewichtes des Ladegutes und des damit einhergehenden Umrüstens der Ladegabel deren Gewichtsverteilung ändert. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die Ladegabel hinsichtlich ihrer Aushubhöhe an unterschiedliche Bedingungen beim Abladen anzupassen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, es zeigt F i g. 1 eine Ansicht einer Ladegabel nach der Erfindung im Grundriß, F i g. 2 eine Seitenansicht, in der der Zinkenträger mit den Zinken in Ausgangs- bzw. Ladestellung veranschaulicht ist, F i g. 3 eine Seitenansicht ähnlich F i g. 2 mit unter Einfluß einer Last abgekipptem Zinkenträger, F i g. 4 eine Teilseitenansicht ähnlich F i g. 2 in einer etwas abgeänderten Ausführungsform.
  • Das Ladegerät weist zunächst einen Anbaurahmen 1 auf, der an den Rahmen 2 der Ladeschwinge eines Frontladers befestigt und mittels zwischen den Anbaurahmen 1 und die Arme der Ladeschwinge C, oleschaltete Anschlußstützen 3 gehalten ist. Die eigentliche Ladegabel besteht aus einem Zinkenträger 4, z. B. einem Rohr, mit darin verankerten Zinken 5. Am Zinkenträger 4 sind Halter 6 angebracht, die gegebenenfalls zu einer Rückwand ausgestaltet sein können, die einen Bolzen 6' tragen, mit dem der Zinkenträger 4 über eine auslösbare Klinke 7 mit dem Grundrahmen 1 verriegelt ist. Der Zinkenträger 4 ist in geeigneter Weise am Grundrahmen 1 schwenkbar gelagert, so daß er nach Auslösen der unter Federeinwirkung stehenden Klinke 7 über einen Seilzug 7' od. dgl. nach unten abkippen kann.
  • An den unteren seitlichen Enden des Anbaurahmens 1 sind zur Arbeitsseite des Gerätes hin gerichtete, zweckmäßig etwas gekrümmte Holme 8 vorgesehen, die eine Anzahl von fluchtenden Bohrungen 8' aufweisen. An diesen Holmen sind Arme 10 angelenkt, die fest mit dem Zinkenträger 4 verbunden sind und ebenfalls eine Anzahl von fluchtenden Bohrungen 10' aufweisen. Die Anlenkpunkte, die den Erfordernissen entsprechend unter den Bohrungen 8', 10' gewählt werden können, sind mit 9 bezeichnet. Die Schwenkachse des Zinkenträgers 4 wird durch die durch die Anlenkpunkte 9 verlaufende, gedachte Verbindungslinie 11 gebildet.
  • Ist, ausgehend von der Stellung in F i g. 2, das Gerät beladen worden, so führt der Zinkenträger, wenn die Klinke 7 ausgelöst wird, eine auf einem Kreisbogen a um die Schwenkachse 11 verlaufende Hubbewegung aus, wodurch sich die Bodenfreiheit der Zinken 5 im abgekippten Zustand vergrößert, vgl. F i g. 3. Es versteht sich, daß man durch geeignete Anbringung von Anschlägen oder beispielsweise dadurch, daß man die Enden der Holme 8 zu einer öse umbiegt (F i g. 1), in der die Arme 10 gelagert sind, ein Durchschwenken des Zinkenträgers mit den Zinken nach hinten hin verhindern kann. Die Arme 10 sind so weit zur Arbeitsseite hin vorgezogen, daß die durch die Anlenkpunkte 9 gebildete Schwenkachse 11 sich bei abgekippter leerer Gabel in derartiger Lage befindet, daß diese das Bestreben hat, iin unbelasteten Zustand in ihre waagerechte, eingerastete Stellung (F i g. 2) zurückzukehren. Auf diese Weise gelangt also der Zinkenträger 4 mit den Zinken 5 nach Abkippen und Abgabe des Gutes aus der in F i o,. 3 veranschaulichten Stellung selbsttätig wieder in die in F i g. 2 gezeigte Stellung zurück, so daß das Gerät sofort wieder zum Laden von neuem Gut eingesetzt werden kann. Geht man von einem Laden eines Ladegutes bestimmter Art und bestimm- ten Gewichtes, z. B. Heu, auf ein Laden eines anderen Ladegutes, z. B. Rübenblatt, über und verändert sich dadurch und/oder durch Umrüsten der Gabel, z. B. von langen Heuzinken auf kürzere Rübenblattzinken, deren Gewichtsverteilung zur Schwenkachse 11, so löst man die z. B. durch Steckbolzen gebildete Gelenkverbindung zwischen den Holmen 8 und den Armen 10 und stellt unter Benutzung z. B. der gleichen Bohrungen 8', jedoch anderer Bohrungen 10' eine neue Gelenkverbindung her, die jedoch nunmehr in einem veränderten Ab- stand zum Zinkenträger 4 gelegen ist. Eine Veränderung der Anlenkpunkte kann jedoch auch unter Benutzung anderer Bohrungen 8' erfolgen, so daß unabhängig von oder gemeinsam mit einer Veränderung des Abstandes der Schwenkachse 11 zum *Zinkenträger 4 auch eine Veränderung des Ab- standes der Schwenkachse 11 zum Anbaurahmen 1 herbeigeführt werden kann. Auf diese Weise kann zugleich mit einer Anpassung der Ladegabel an unterschiedliche Gewichtsverteilungen oder unabhän-gig von dieser die Aushubhöhe der Ladegabel verändert werden.
  • Bei großer Arbeitsbreite des Zinkenträgers 4 können die Holme,8 den Zinkenträger 4 untergreifen und sich zwischen den Zinken 5 hindurch nach oben zu den Anlenkpunkten 9 erstrecken (F i g. 4). Vorzugsweise erstrecken sich die Holme 8 seitlich am Zinkenträger vorbei (F i g. 2), so daß die Anlenkpunkte 9 nicht. nur oberhalb der durch die Zinken 5 gebildeten Ebene, sondern auch seitlich außerhalb der Ladefläche der Gabel liegen. Diese Ausbildung hat insbesondere den Vorteil, daß die Grundbreite der Ladegabel durch geeignete Anbringung von Ladegabelverbreiterun-en ohne Veränderung der Ladegabel als CD bl Ganzes erhöht werden kann.

Claims (3)

  1. Patentanspräche: 1. An der Ladeschwinge eines Frontladers kippbar angebrachte Ladegabel, die aus der gekippten Stellung selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehrt, wobei der Zinkenträger der Ladegabel an zwei zur Arbeitsseite hin vorgezogenen Holmen eines an der Ladeschwinge befestigten Anbaurahmens mittels zweier am Zinkenträger angebrachter und in Richtung der Zinken weisender Arme solcher Länge gelagert ist, daß sich die Schwerlinie der gekippten Ladegabel hinter der durch die Kippachse gedachten Vertikalebene befindet, dadurch gekennzeichn e t, daß der Abstand zwischen der Schwenkachse (11) und dem Zinkenträger (4) und/oder der Abstand der Schwenkachse (11) zum Anbaurahmen (1) einstellbar ist.
  2. 2. Ladegabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Arbeitsseite hin vorgezogenen Holme (8) des Anbaurahmens (1) mit einer Anzahl Ruchtender Bohrungen (8') versehen sind. 3. Ladegabel nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekenn eichnet, daß die in Richtung der Zinken (5) weisenden Arme (10) des Zinkenträgers (4) mit einer Anzahl fluchtender Bohrungen (10') versehen sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1822 474.
DEF39923A 1963-06-05 1963-06-05 An der Ladeschwinge eines Frontladers kippbar angebrachte Ladegabel Pending DE1261069B (de)

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DE (1) DE1261069B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1822474U (de) * 1959-10-31 1960-11-24 Erwin Baas Ladegeraet, vorzugsweise fuer frontlader in form einer schaufel, gabel od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1822474U (de) * 1959-10-31 1960-11-24 Erwin Baas Ladegeraet, vorzugsweise fuer frontlader in form einer schaufel, gabel od. dgl.

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