DE1237757B - Verbrennungsluftbegrenzer - Google Patents

Verbrennungsluftbegrenzer

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DE1237757B
DE1237757B DE1959D0030932 DED0030932A DE1237757B DE 1237757 B DE1237757 B DE 1237757B DE 1959D0030932 DE1959D0030932 DE 1959D0030932 DE D0030932 A DED0030932 A DE D0030932A DE 1237757 B DE1237757 B DE 1237757B
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combustion air
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air supply
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DE1959D0030932
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Inventor
Walter Dreizler
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Verbrennungsluftbegrenzer Die Erfindung betrifft einen Verbrennungsluftbegrenzer mit selbsttätig wirkender Kompensation von Schornsteinzugschwankungen mittels mindestens eines pendelnd aufgehängten Steuerorgans und mit Mitteln zum willkürlichen Verändern der Rückstellkraft des Steuerorgans an Wärmegeräten mit Verdampfungsbrenner für flüssigen Brennstoff, insbesondere Ölöfen, mit Zuführung der gesamten Verbrennungsluft durch einen Verbrennungsluft- oder einen Nebenluftzuführungskanal, wobei das Steuerorgan in einem Ansatzgehäuse gelagert ist, das mit dem Verbrennungsluftzuführungskanal luftdicht verbunden ist.
  • Bei den bekannten Verbrennungsluftbegrenzern dieser Art wird die Rückstellkraft des Steuerorgans durch ein Gegengewicht erzeugt, das an einem über zwei übereinander angeordnete Rollen geführten Kettentrieb befestigt ist. Die Veränderung der Rückstellkraft des Gegengewichts wird hierbei dadurch bewirkt, daß die untere Rolle an einem um die Pendelachse des Steuerorgans frei schwenkbaren Arm gelagert ist und somit bei Verschwenken und Feststellen des Armes sich die in Richtung des Kettenzugs wirkende Gewichtskomponente des Gegengewichts entsprechend dem gewählten Anstellwinkel des Armes vergrößert oder verkleinert.
  • Es liegt auf der Hand, daß derartige mit Kettentrieben ausgestattete Einrichtungen zur Veränderung der Rückstellkraft auf Grund der unvermeidbaren Reibungsverluste eine relativ geringe Ansprechempfindlichkeit aufweisen und nach längerer Betriebszeit unexakt arbeiten. Ferner ist der bauliche und konstruktive Aufwand für eine derartige Anlage erheblich.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Verbrennungsluftbegrenzer der bezeichneten Gattung zu schaffen, welcher die vorgenannten Mängel nicht oder in geringerem Maß aufweist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Mittel zum Verändern der Rückstellkraft darin bestehen, daß das Ansatzgehäuse unter Aufrechterhaltung seiner luftdichten Verbindung mit dem Verbrennungsluftzuführungskanal drehbar und feststellbar ist, und zwar um eine geometrische Achse, welche sich als Schnittlinie einer waagerechten und einer auf der Pendelachse des Steuerorgans senkrecht stehenden Ebene ergibt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung erreicht die erstrebte Reibungsarmut und damit die größere Ansprechempfindlichkeit dadurch, daß die Veränderung des Rückstellmoments durch einfaches Verdrehen des Ansatzgehäuses und damit seitliches Verlagern des Schwerpunkts der Klappen erfolgt, wobei nur geringfügige, leicht beherrschbare Reibungskräfte auftreten.
  • Nach einer Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist in an sich bekannter Weise die Drehlagenverstellung des Ansatzgehäuses mit der Einstellung der Brennstoffzufuhr mechanisch gekoppelt, derart, daß einer bestimmten, am Brennstoffzuführungsorgan eingestellten Leistungsstufe jeweils die dem zugehörigen Luftbedarf entsprechende Drehlage zugeordnet ist. Hierdurch wird, wie bekannt, durch die jeweilige Anpassung der zugeführten Verbrennungsluftmenge an die dem Brenner zufließende Brennstoffmenge die Aufrechterhaltung des für das Gerät optimalen Wirkungsgrades des Gerätes gewährleistet.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind zur Bildung der luftdichten Drehverbindung des Ansatzgehäuses mit dem Verbrennungsluftzuführungskanal die beiden Bauteile zylindrisch ausgebildet und konzentrisch mit geringem Spiel ineinandergeführt.
  • Ferner ist vorgesehen, daß zur Feststellung des Ansatzgehäuses gegenüber dem Verbrennungsluftzuführungskanal das erstere mit einem Flansch versehen ist, in dem ein kreisbogenförmiges Langloch ausgespart ist, das von einem mit dem Verbrennungsluftzuführungskanal verbundenen Feststellglied durchgriffen ist.
  • Eine vierte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß vor der Zuluftöffnung des Ansatzgehäuses ein abnehmbares Gitter angeordnet ist.
  • Weitere Merkmale und vorteilhafte Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von drei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung. Es zeigt F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Längsschnitt entlang Linie I-I in F i g. 2, F i g. 2 eine Vorderansicht der Bauform nach Fig.1, F i g. 3 und 4 je ein zweites und drittes Ausführungsbeispiel im Schnitt, F i g. 5 eines der Ausführungsbeispiele in besonderer Anwendung, perspektivisch dargestellt, F i g. 6 eine schematische Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels in besonderer Lage.
  • Im Gehäuse 101 eines Ölofens befindet sich der Brennertopf 103, der oben in üblicher Weise von einem Ring 105 umgeben ist, der ein Vorbeistreichen der Verbrennungsluft an der Außenseite des Brennertopfes 103 verhindert. Am Gehäuse 101 ist ein Stutzen 107 angebracht, durch den die Luft in den Ofen eintritt. Auf dem Stutzen 107 ist ein rohrförmiges Ansatzgehäuse 109 drehbar gelagert, das an seinem oberen Flanschabschnitt ein sich etwa über 90° erstreckendes, bogenförmiges Langloch 111 hat, durch das ein im Gehäuse 101 befestigter Gewindestift 113 hindurchnagt, der eine Mutter 115 zum Festlegen des Ansatzgehäuses 109 am Gehäuse 101 des Ofens trägt.
  • Die vom Gehäuse 101 entfernt liegende Stirnseite des Ansatzgehäuses 109 hat zwei viereckige, durch eine Zwischenwand 117 geteilte Zuluftöffnungen 119 und 120. Jede dieser Öffnungen ist durch eine abgewinkelte und auf einem in die Wand der Zuluftöffnung gesteckten Stift 123 schwenkbar gelagerte Klappe 125 und 126 beherrscht. Der untere Flügel der Klappe streicht bei seiner Schwenkbewegung entlang einem von einer Zylindermantelfläche gebildeten Wandabschnitt 129, so daß die Größe der Zuluftöffnung nur durch die Stellung des oberen Flügels beeinflußt wird. Die Klappen 125 und 126 können unterschiedliche Flächengröße aufweisen.
  • In den Endlagen der beiden Flügel sind Anschlagglieder 131 bis 134 vorgesehen, die entweder an die der Klappe 125 oder 126 benachbarte Stirnwand des Ansatzgehäuses 109 beim oberen Flügel befestigt sind oder durch den Wandabschnitt 129 hindurchgesteckt sind. Die Anschlagglieder bestehen zwecks Geräuschdämpfung aus Schaumstoff. Die aus Blech hergestellten Flügel der Klappen 125 und 126 sind so geformt, daß ihr Mittelabschnitt, in Richtung zum Ofengehäuse 101 gesehen, hinter ihren Randabschnitten und die zur Anlage an die Anschlagglieder 131 bis 134 bestimmten Abschnitte in Höhe der Mittelabschnitte liegen. Auf diese Weise wird, wenn die oberen Flügel der Klappen 125 und 126 zugleich an der Innenseite der Stirnwand und am Anschlagglied 131 oder 133 anliegen, ein dichter Abschluß der Zuluftöffnung erreicht. Es kann aber auch bei Anwendung eines dickeren Anschlaggliedes 131 ein von dessen Dicke abhängiger Mindestluftspalt offenbleiben, wenn die Klappen an dem Anschlagglied anliegen. Durch Ersetzen eines Anschlaggliedes gegen ein solches anderer Dicke kann die durch die Klappen bestimmte Regelkurve geändert werden.
  • Der obere Flügel der Klappe 125 trägt ein Gewicht in Form einer Schraube 137. Durch Auswechseln dieser Schraube gegen eine solche mit anderem Gewicht läßt sich eine Änderung der Rückstellkraft dieses Flügels erreichen. Die gleiche Maßnahme kann auch bei der Regelklappe 126 vorgesehen werden.
  • An der äußeren Stirnseite des Ansatzgehäuses 109 ist ein Gitter 139 dadurch befestigt, daß einer der Ouerstäbe um die Stirnseite des Gehäuses herumgeführt ist und seine Enden -in je eine nicht dargestellte Bohrung im Ansatzgehäuse eingreifen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach den F i g. 1, 2 und 6 ist folgende: Die unteren Flügel der Klappen 125 und 126 im Ansatzgehäuse 109 dienen zur Einstellung der Klappen 125 und 126 entsprechend der Druckdifferenz zwischen dem Druck der Außenluft und dem Druck vor oder nach dem Brennertopf 103 und einer auf die Klappen wirkenden Rückstellkraft, welche dem Drehmoment um die Pendelachse entspricht, das durch das Gewicht der Klappenflügel und das daran angebrachte veränderliche Gewicht der Schraube 137 erzeugt wird. Die oberen Flügel geben die Zuluftöffnung abhängig von der Stellung des größeren unteren Flügels mehr oder weniger frei. In der dargestellten Lage der Klappen ist bei senkrecht stehendem unterem Flügel der größeren Klappe der Abstand zwischen der inneren Stirnseite des Ansatzgehäuses 109 und dem oberen Abschnitt des kleineren Flügels und damit die Zuluftöffnung am größten. Je schräger sich die unteren Flügel einstellen, desto kleiner wird die Zuluftöffnung, bis schließlich beim Anliegen der kleineren Flügel an ihrem Anschlag die Zuluftöffnung ganz geschlossen ist. Das Ansatzgehäuse 109 kann auf dem Stutzen 107 gedreht und in beliebiger Lage mit Hilfe der durch das Langloch 111 hindurchgesteckten Schraube 113 und der darauf angebrachten Mutter 115 festgelegt werden. Damit wird die Lage der Schwenkachse der Klappen entsprechend geändert. Bei waagerechter Schwenkachse der Klappen ist die auf diese wirkende Rückstellkraft am größten und nimmt mit zunehmender Neigung der in einer senkrechten Ebene gedrehten Schwenkachse ab, entsprechend dem Kosinus des Winkels zwischen der Waagerechten und der Schwenkachse. Bei geneigter Schwenkachse der Klappen 125 und 126 schließen also deren obere Flügel entsprechend dem angegebenen Gesetz die Zuluftöffnung schon bei einer kleineren Druckdifferenz als bei waagerechter Schwenkachse. Bei senkrechter Stellung der Schwenkachse sprechen die Klappen bereits bei einem minimalen, nur noch durch die Reibung bedingten Druckunterschied an.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 ist ein Ansatzgehäuse 151 in einem ringförmigen Haltestück 153 drehbar gelagert, das an das hier mit 155 bezeichnete Gehäuse des Ofens angebracht ist. Das Ansatzgehäuse 151 hat einen Flansch 157 mit einem bogenförmigen Langloch, durch das eine Schraube 159 hindurchgesteckt ist, so daß es mit Hilfe einer Mutter 161 in jeder beliebigen Drehlage festgelegt werden kann. Die Ausbildung der Klappe entspricht der nach dem zuerst genannten Ausführungsbeispiel und auch die Ausbildung des nicht dargestellten Brenners.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 zeigt ein an einem Rauchrohr 171 angebrachtes Ansatzgehäuse 173, das in einem am Rauchrohr angebrachten Stutzen 175 drehbar gelagert ist. Der Stutzen trägt auf seiner oberen Seite ein Haltestück 177 für eine Schraube 179, die in ein Langloch in einem auf dem Ansatzgehäuse befestigten Flanschabschnitt 181 eingreift. Eine Mutter 183 dient zum Festlegen der jeweiligen Drehlage des Ansatzgehäuses 173. Die drehbare Klappe ist entsprechend dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel ausgebildet. In F i g. 5 ist perspektivisch ein drehbarer Halter 191 mit zwei Klappen 125 und 126 dargestellt sowie ein Stellglied 193 in einem Regler 194 für die Einstellung der dem Brenner in der Zeiteinheit zugeführten Brennstoffmenge. Der Halter 191 und ein mit dem Stellglied 193 verbundener einarmiger Hebel 195 sind durch eine Stange 196 miteinander derart gekoppelt, daß bei der Einstellung des Stellgliedes auf die dem Brenner in der Zeiteinheit zugeführte größte Brennstoffmenge die Drehachse der Klappe mit der Waagerechten den kleinsten Winkel einschließt und bei der Einstellung des Stellgliedes auf die in der Zeiteinheit dem Brenner zufließende kleinste Brennstoffmenge der Winkel zwischen der Drehachse der Klappe und der Waagerechten am größten ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß jeweils, in der Zeiteinheit gesehen, die Verbrennungsluftmenge der Brennstoffmenge angepaßt ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verbrennungsluftbegrenzer mit selbsttätig wirkender Kompensation von Schornsteinzugschwankungen mittels mindestens eines pendelnd aufgehängten Steuerorgans und mit Mitteln zum willkürlichen Verändern der Rückstellkraft des Steuerorgans an Wärmegeräten mit Verdampfungsbrenner für flüssigen Brennstoff, insbesondere Ölöfen, mit Zuführung der gesamten Verbrennungsluft durch einen Verbrennungsluftzuführungskanal, wobei das .Steuerorgan in einem Ansatzgehäuse gelagert ist, das mit dem Verbrennungsluft- oder einem Nebenluftzuführungskanal luftdicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verändern der Rückstellkraft darin bestehen, daß das Ansatzgehäuse unter Aufrechterhaltung seiner luftdichten Verbindung mit dem Luftzuführungskanal drehbar und feststellbar ist, und zwar um eine geometrische Achse, welche sich als Schnittlinie einer waagerechten und einer auf der Pendelachse des Steuerorgans senkrecht stehenden Ebene ergibt.
  2. 2. Verbrennungsluftbegrenzer nach Anspruch 1 an einem Wärmegerät mit einstellbarer Brennstoffzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehlagenverstellung des Ansatzgehäuses mit der Einstellung der Brennstoffzufuhr mechanisch gekoppelt ist, derart, daß einer bestimmten, am Brennstoffzuführungsorgan eingestellten Leistungsstufe jeweils die dem zugehörigen Luftbedarf entsprechende Drehlage zugeordnet ist.
  3. 3. Verbrennungsluftbegrenzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der luftdichten Drehverbindung des Ansatzgehäuses mit dem Verbrennungsluftzuführungskanal die beiden Bauteile zylindrisch ausgebildet und konzentrisch mit geringem Spiel ineinandergeführt sind.
  4. 4. Verbrennungsluftbegrenzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung des Ansatzgehäuses gegenüber dem Verbrennungsluftzuführungskanal das erstere mit einem Flansch versehen ist, in dem ein kreisbogenförmiges Langloch ausgespart ist, das von einem mit dem Verbrennungsluftzuführungskanal verbundenen Feststellglied durchgriffen ist.
  5. 5. Verbrennungsluftbegrenzer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Zuluftöffnung des Ansatzgehäuses ein abnehmbares Gitter vorgesehen ist.' In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1131581; USA.-Patentschriften Nr. 1286 489, 1864 223, 2349876.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1286489A (en) * 1918-02-25 1918-12-03 David Wiley Anderson Automatic heat-regulating attachment for heaters of various kinds.
US1864223A (en) * 1929-09-19 1932-06-21 Motor Wheel Corp Automatic draft control
US2349876A (en) * 1941-08-16 1944-05-30 Coleman Lamp & Stove Co Air intake governor for heating devices

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