DE1237172B - Schaltung zur Erzeugung von Impulsen, deren Vorzeichen von der Richtung der AEnderung einer am Eingang der Schaltung liegenden Spannung abhaengt - Google Patents

Schaltung zur Erzeugung von Impulsen, deren Vorzeichen von der Richtung der AEnderung einer am Eingang der Schaltung liegenden Spannung abhaengt

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DE1237172B
DE1237172B DE1966T0030395 DET0030395A DE1237172B DE 1237172 B DE1237172 B DE 1237172B DE 1966T0030395 DE1966T0030395 DE 1966T0030395 DE T0030395 A DET0030395 A DE T0030395A DE 1237172 B DE1237172 B DE 1237172B
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voltage
switch
capacitor
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Dr-Ing Gert Marte
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Schaltung zur Erzeugung von Impulsen, deren Vorzeichen von der Richtung der Änderung einer am Eingang der Schaltung liegenden Spannung abhängt Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Erzeugung von Impulsen, deren Vorzeichen von der Richtung der Änderung einer am Eingang der Schaltung liegenden Spannung und deren Größe von der Größe der Änderung dieser Spannung abhängt.
  • Derartige Schaltungen benötigt man beispielsweise, um festzustellen, ob die Ausgangsspannung eines Extremwertanzeigers, also eines Gerätes, das dann eine maximale oder minimale Gleichspannung abgibt, wenn der Wert der diesem Gerät zugeführten Größe gleich einem Sollwert ist, sich auf den Extremwert zu bewegt oder von ihm entfernt. Eine steigende Spannung bedeutet beispielsweise dann, wenn der Extremwert ein Maximum ist, immer einer Annäherung an den Extremwert. Entsprechend bedeutet eine fallende Spannung dann, wenn der Extremwert ein Minimum ist, ebenfalls ein Annähern der Spannung an den Extremwert. Mit den mit der eingangs erwähnten Schaltung erzeugten Impulsen läßt sich eine Regelung beispielsweise auf den Extremwert hin durchführen.
  • Schaltungen zur Erzeugung eines Kriteriums über die Richtung der Änderung einer Spannung sind bekannt. Bei einem Teil der bekannten Schaltungen wird die anliegende Spannung differenziert, wobei man aus dem Vorzeichen des Differentialquotienten auf die Richtung der Änderung der Spannung schließen kann (S. 300 des Buches von A. Feldbaum, »Rechengeräte in automatischen Systemen«, Oldenburg-Verlag, München, 1962). Die bekannten Schaltungen, bei denen der Differentialquotient bestimmt wird, haben den Nachteil, daß der am Eingang liegenden Spannung überlagernde Störungen mit höheren Frequenzanteilen in der Amplitude angehoben werden und zu einer Vorzeichenumkehr führen können, obwohl auf Grund des Verlaufs der eigentlichen Spannung eine solche Vorzeichenumkehr des Differentialquotienten nicht angebracht ist. Insbesondere bei langsamen Vorgängen ist dies kritisch, weil Störungen mit höheren Frequenzen nur sehr schwer ausgesiebt werden können.
  • Es ist auch eine Schaltung bekanntgeworden, bei der nicht der Differentialquotient, sondern der Differenzenquotient gebildet wird. Diese bekannte Schaltung besteht aus zwei Rechenverstärkern, in die mit Hilfe von Relaiskontakten in aufeinanderfolgenden Zeitpunkten die Eingangsspannung der Schaltung eingespeichert wird. In einem Differenzverstärker werden dann die beiden Ausgangsspannungen der Rechenverstärker verglichen, und aus dem Vergleich wird das gewünschte Kriterium gewonnen (S. 71 der Dissertation des Herrn H. E i s -e 1 e an der TH Stuttgart, 1963, mit dem Titel »Untersuchungen über die Selbstanpassung von Reglern in Regelkreisen mit veränderlichen Parametern«). Diese bekannten Schaltungen sind in elektrischer Hinsicht vorteilhaft, da bei ihnen kleine hochfrequente Störungen nur einen geringen Einfluß haben. Nachteilig an diesen bekannten Schaltungen ist der relativ große Schaltungsaufwand, .denn es sind ein Differenzverstärker, zwei hochwertige Rechenverstärker und einige Relais notwendig. Wie später noch gezeigt werden wird, kann man diese Relais nicht durch Schalttransistoren ersetzen, was ebenfalls äußerst nachteilig ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Schaltung zu schaffen, die bei ähnlich guten elektrischen Eigenschaften einen vergleichsweise erheblich kleineren Aufwand benötigen.
  • Gemäß der Erfindung wird zur Lösung dieser Aufgabe eine Schaltung vorgeschlagen, die aus einer an die Eingangsklemmen angeschalteten Reihenschaltung eines ersten Kondensators mit der Kapazität Cl, mit einem zweiten Kondensator mit der Kapazität C2, die vorzugsweise kleiner als Cl ist, und mit einem Widerstand, aus einem Schalter, mit dem die Enden der Reihenschaltung des zweiten Kondensators mit der Kapazität C2 mit dem Widerstand miteinander verbunden werden können, sowie aus Schaltmitteln besteht, die vorzugsweise periodisch ein Schließen dieses Schalters bewirken, wobei der gewünschte Impuls an dem Widerstand abgegriffen wird.
  • Aus der obigen Beschreibung ergibt sich ohne weiteres, daß der für die erfindungsgemäße Schaltung notwendige Aufwand sehr gering ist. Im Vergleich zu der vorn erläuterten Schaltung, bei der der Differenzenquotient gebildet wird, ist an Stelle von wenigstens zwei Relais nur ein einziger Schalter notwendig. Da dieser Schalter einseitig geerdet werden kann, kann er durch einen Transistor realisiert werden. Nicht einseitig geerdete Transistorschalter müssen über Übertrager angesteuert werden, deren Hauptinduktivität bei sehr großen Schaltzeiten zu groß werden müßte. Aus diesem Grunde sind bei der bekannten Schaltung Transistorschalter nicht ersetzbar. Wie bereits oben erwähnt, entfallen die hochwertigen Rechenverstärker und auch der Differenzverstärker, und es wird gegebenenfalls lediglich ein einfacher Impulsverstärker benötigt.
  • Bei der bekannten Schaltung werden die Spannungen in den Rechenverstärkern gespeichert und dann miteinander verglichen. Geringe Entladungen der Speicher durch Verlustströme können hier zu Fehlern führen, wenn die Differenz zwischen zwei nahezu gleichen Größen gebildet werden muß. Demgegenüber können sich geringe Verlustströme bei der erfindungsgemäßen Schaltung auf das Vorzeichen der erzeugten Spannungsimpulse nicht auswirken.
  • Es hat sich als günstig erwiesen, die Öffnungszeit des Schalters groß im Vergleich zu den Schließzeiten zu machen. Das Verhältnis dieser Zeitspannen kann beispielsweise 10:1 sein. Außerdem hat es sich als günstig erwiesen, die Kapazität Cl des ersten Kondensators sehr viel größer als die Kapazität C2 des zweiten Kondensators zu machen.
  • An Hand der F i g. 1 und 2 soll das Entstehen der Impulse bei der erfindungsgemäßen Schaltung erläutert werden. In der F i g. 1 ist die erfindungsgemäße Schaltung dargestellt. Der erste Kondensator mit der Kapazität Cl trägt das Bezugszeichen 1, der zweite Kondensator mit der Kapazität C2 ist mit 2 bezeichnet, und der Widerstand weist das Bezugszeichen 3 auf. Alle drei Bauelemente liegen bezüglich der Eingangsklemmen 4 und 5 der Schaltung in Reihe. Mit dem Schalter 6 ist es möglich, die Enden der aus dem Kondensator 2 und dem Widerstand 3 bestehenden Reihenschaltung miteinander zu verbinden. Die gewünschten Spannungsimpulse werden an den Klemmen 7 und 8 ausgekoppelt. Die periodische Schließung des Schalters 6, der, wie bereits erwähnt, als Transistorschalter ausgebildet sein kann, kann beispielsweise durch :einen nicht dargestellten astabilen Multivibrator bewirkt werden, dessen Zeitkonstanten derart gewählt sind, daß der Schalter 6 im Vergleich zu den Öffnungszeiten nur kurzzeitig geschlossen wird. Wie bereits erwähnt, ist es günstig, wenn die Kapazität Cl des Kondensators 1 ein Mehrfaches der Kapazität C2 ist. Es sei angenommen, daß Cl gleich n - C2 ist.
  • In dem Augenblick, wo der Schalter 6 geschlossen wird, entsteht am Ausgang 7, 8 der Schaltung ein Impuls uA, der nach Betrag und Vorzeichen von der Änderung d U der Eingangsspannung während der vorhergehenden Öffnungszeit abhängt, und zwar ist der Betrag proportional der Änderung.
  • Die weitere Betrachtung soll bei geschlossenem Schalter 6 beginnen. Die Eingangsspannung uE soll dabei zunächst unveränderlich gleich U, angenommen werden. Der Kondensator 1 ist dann auf die Spannung u1 = Uo aufgeladen. Wenn der Schalter 6 eine genügend lange Zeit geschlossen ist, dann hat sich der Kondensator 2 über den Widerstand 3 entladen, und die Spannung u2 am Kondensator 2 ist gleich Null. In diesem stationären Zustand fließt über den Schalter 6 kein Strom. Der Schalter 6 kann also geöffnet werden, ohne daß sich am Ladezustand der Kondensatoren 1 und 2 der Schaltung etwas ändert. Der Kondensator 1 bleibt also auf die Spannung U, aufgeladen, während der Kondensator 2 entladen bleibt, solange sich die Eingangsspannung nicht ändert.
  • Ändert sich die Eingangsspannung uE sehr langsam gegenüber der Zeitkonstanten des aus den Kondensatoren 1 und 2 und dem Widerstand 3 gebildeten RC-Gliedes, dann ist auch der Ladestrom für die Kondensatoren sehr klein, und die Ausgangsspannung uA am Widerstand R bleibt vernachlässigbar gering. Bei stärkerer Änderung der Eingangsspannung uE um den Wert d U verteilt sich entsprechend dem kapazitiven Teilerverhältnis der Spannungswert d U auf die beiden Kondensatoren 1 und 2. Der Kondensator 1 wird unter Voraussetzung, daß Cl = ist, auf die Spannung und der Kondensator 2 auf die Spannung aufgeladen. Wird jetzt zum Zeitpunkt t = t2 der Schalter 6 geschlossen, dann entlädt sich der auf die Spannung u2 aufgeladene Kondensator 2 über den Widerstand R, und es entsteht der abklingende Ausgangsimpuls Dieser Ausdruck gilt für t = < t2. Hierin bedeutet R der Widerstandswert des Widerstandes 3. Man erkennt aus dieser Gleichung, daß ein negativer Impuls uA entsteht, wenn sich die Eingangsspannung in der vorhergehenden Öffnungszeit erhöht hat, während ein positiver Impuls uA dann entsteht, wenn sich die Eingangsspannung der Schaltung verkleinert.
  • In der F i g. 2 der Zeichnung sind die einzelnen Spannungsverläufe innerhalb der Schaltung graphisch dargestellt. Es ist hier angenommen, daß im Zeitraum 0 bis t1 die am Eingang der Schaltung liegende Spannung ur. konstant und gleich U, ist. In diesem Zeitraum ist die Spannung u1 ebenfalls U., und die Spannung u2 ist 0. Oberhalb der Spannungsverläufe ist angedeutet, daß in dem Zeitraum t1 bis t2 der Schalter 6 geöffnet ist. In diesem Zeitraum erhöht sich nun die Eingangsspannung auf den Wert U, -f- d U. Damit erhöht sich die Spannung u1 auf den Wert und die Spannung u2 auf den Wert Im Zeitpunkt t2 wird, wie ebenfalls oberhalb der Spannungsverläufe angedeutet, der Schalter 6 geschlossen. Man erhält hierdurch einen negativ gehenden Spannungsimpuls uA = -u2. Zum Zeitpunkt t. ist dieser Impuls weitgehend abgeklungen. Der Schalter 6 wird für den Zeitraum t3 bis t4 wieder geöffnet. In diesem Zeitraum erniedrigt sich die Eingangsspannung uE der Schaltung, und zwar um denselben Betrag, um den sie sich in dem Zeitraum t1 bis t2 erhöht hatte. Man erhält auf Grund der Verringerung der Eingangsspannung eine negativ verlaufende Spannung u2 und beim erneuten Schließendes Schalters 6 zum Zeitpunkt t4 einen positiven Ausgangsimpuls, dessen Größe der Größe des Impulses zum Zeitpunkt t2 entspricht.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung liefert also an ihrem Ausgang Spannungsimpulse, deren Größe und Polarität von den Änderungen der an den Eingangsklemmen anliegenden Spannung abhängig sind. Wie bereits erwähnt, wird die periodische Schließung des Schalters 6 beispielsweise durch einen astabilen Multivibrator bewirkt, dessen Zeitkonstanten entsprechend bemessen sind. Günstigerweise verwendet man als Schalter 6 einen Transistorschalter.
  • Im Zusammenhang mit der F i g. 3 soll ein Anwendungsbeispiel für die erfindungsgemäße Schaltung aufgezeigt werden. In der F i g. 3 ist mit 9 eilt Klystronoszillator bezeichnet, der auf einer sehr hohen Frequenz schwingen soll. Dieser Klystronoszillator soll in seiner Frequenz gegenüber Temperatureinflüssen stabilisiert werden. Eine Beeinflussung der Frequenz des Klystronoszillators ist durch Änderungen der Abmessungen des Hohlraumresonators möglich. Da Diskriminatoren für sehr hohe Frequenzen teuer sind, wird bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Regelspannung in anderer Weise erzeugt. Die Klystronfrequenz wird hier einem Wellenmesser 10 zugeführt, der auf die Sollfrequenz des Klystrons 9 eingestellt ist. Bekanntlich gibt dieser Wellenmesser bei Übereinstimmung der zugeführten Frequenz mit der an ihm eingestellten Frequenz eine maximale Gleichspannung ab. Diese Gleichspannung wird im Verstärker 11 verstärkt und dann dem Eingang der -erfindungsgemäßen Schaltung 12 zugeführt. Die Umschaltung des Schalters 6 der erfindungsgemäßen Schaltung 12 wird durch den astabilen Multivibrator 13 bewirkt. Die Ausgangsimpulse der erfindungsgemäßen Schaltung werden im Verstärker 14 verstärkt und dann einem bistabilen Multivibrator 15 zugeführt. Dieser bistabile Multivibrator spricht lediglich auf die positiven Ausgangsimpulse der Schaltung 12 an; er wird also nur durch diese Impulse in die andere stabile Lage gebracht. Gemäß dem oben Erläuterten wird also der bistabile Multivibrator nur dann in die andere stabile Lage gebracht, wenn sich die Spannung am Eingang der Schaltung 12 verringert. Die Ausgangsspannung des bistabilen Multivibrators wird nach Durchgang durch ein Integrierglied 18 dazu benutzt, den über einen Verstärker 16 einer Heizwicklung 17 zugeführten Strom je nach Stellung des bistabilen Multivibrators 15 zu vergrößern oder zu verkleinern. Mit Hilfe der Heizwicklung werden die Abmessungen des Resonatorraumes des Klystrons 9 verändert. Es wird mit der in F i g. 3 dargestellten Anordnung als eine Frequenzregelung durchgeführt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltung zur Erzeugung von Impulsen, deren Vorzeichen von der Richtung der Änderung einer am Eingang der Schaltung liegenden Spannung und :deren Größe von der Größe der Änderung dieser Spannung abhängt, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schaltung aus einer an die Eingangsklemmen angeschalteten Reihenschaltung eines ersten Kondensators mit der Kapazität C1, mit einem zweiten Kondensator mit der Kapazität C2, die vorzugsweise kleiner als C1 ist, und mit einem Widerstand, aus einem Schalter, mit dem die Enden der Reihenschaltung des zweiten Kondensators mit der Kapazität C2 mit dem Widerstand miteinander verbunden werden können, sowie aus Schaltmitteln besteht, die vorzugsweise periodisch ein Schließen dieses Schalters bewirken, wobei der Impuls an dem Widerstand abgegriffen wird.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungszeit des Schalters groß im Vergleich zu den Schließzeiten ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität Cl ein Mehrfaches der Kapazität C2 ist.
  4. 4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ihre Anwendung in einem Regelkreis zur Konstanthaltung der Resonanzfrequenz eines Resonators gegenüber Temperaturschwankungen, wobei die Sollfrequenzen des Resonators auf einen Wellenanzeiger eingestellt und die Ausgangsspannung des Resonators dem Wellenanzeiger zugeführt wird, die Ausgangsspannung des Wellenanzeigers der Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zugeführt wird und die Ausgangsimpulse einer Polarität der Schaltung dazu benutzt werden, eine Regelspannung zu erzeugen.
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