DE1236639B - Elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine - Google Patents

Elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine

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DE1236639B
DE1236639B DES64354A DES0064354A DE1236639B DE 1236639 B DE1236639 B DE 1236639B DE S64354 A DES64354 A DE S64354A DE S0064354 A DES0064354 A DE S0064354A DE 1236639 B DE1236639 B DE 1236639B
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/26Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors consisting of printed conductors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/04Asynchronous induction motors for single phase current
    • H02K17/10Motors with auxiliary phase obtained by split-pole carrying short-circuited windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine mit einem scheibenförmigen Rotor mit Kurzschlußwicklung und mit einem Stator mit einer ebenen Einphasenwicklung und mit ebenen Kurzschlußwicklungen zur teilweisen Abschattung der Statorpole.
  • Diese auch »Spaltpolmotore« genannten Maschinen eignen sich besonders als Einphasenwechselstrom-Kleinmotoren. Durch die teilweise Abschattung der Statorpole ergeben sich für die beiden Polteile zwei gegeneinander zeitlich phasenverschobene Felder, als deren Folge ein Drehfeld entsteht.
  • Bei bekannten Axialluftspalt-Induktionsmaschinen der eingangs angegebenen Art sind die Einphasenwicklung und die Kurzschlußwicklungen in Nuten eines scheibenförmigen Statorteils eingelegt. Da die Kurzschlußwicklungen notwendigerweise unsymmetrisch zu den entsprechenden Spulen der Einphasenwicklung liegen müssen, ist es erforderlich, die verschiedenen Wicklungen aufeinanderzustapeln.
  • Es sind andererseits inzwischen elektrische Axialluftspalt - Induktionsmaschinen bekanntgeworden, deren Wicklunaen in Form einer gedruckten Schaltung auf den beiden Seiten eines isolierenden Trägers mit radial verlaufenden aktiven Spulenseitenleitern und geneigt verlaufenden, an den Enden von der einen zur anderen Seite des Trägers miteinander verbundenen Verbindungsleitern gebildet sind. Maschinen dieser Art weisen gegenüber den herkömmlichen Radialluftspalt-Induktionsmaschinen und Axialluftspalt-Induktionsmaschinen mit Nutenwicklungen den Vorteil auf, daß die Wicklungen nach Art der gedruckten Schaltungen in einem Arbeitsgang gebildet werden können, so daß die Wickelarbeiten entfallen und eine automatisierte Massenfertigung möglich ist. Im Betrieb ergibt sich infolge der fehlenden Wicklungsisolation der großen frei liegenden Oberfläche der gedruckten Leiter und der innigen Haftung dieser Leiter auf dem Wicklungsträger eine gute Wärmeabfuhr, so daß diese Maschinen wesentlich höher belastbar sind als Maschinen vergleichbarer Größe mit Nutenwicklungen.
  • Es wäre daher erwünscht, auch Spaltpolmaschinen der zuvor erläuterten Art mit -edrucktenWicklungen auszuführen. Dabei besteht aber die Schwierigkeit, daß die Kurzschlußwicklungen unsymmetrisch zu den zugeordneten Spulen der Einphasenwicklung zusätzlich angebracht werden müssen. Bei Anwendung des zuvor geschilderten Konstruktionsprinzips wäre es daher erforderlich, zunächst die Einphasenwicklung auf dem isolierenden Träger zu bilden, dann die erforderlichen Stellen der Einphasenwicklung durch Aufbringen eines isolierenden Belags abzudecken und schließlich die Kurzschlußwicklungen auf diesem Belag zu bilden. Diese Art der Herstellung würde mehrere Arbeitsgänge erfordern. Außerdem würde die Dicke der gedruckten Wicklungsanordnung beträchtlich erhöht, was zu einer entsprechenden Verbreiterung des axialen Luftspalts führen würde.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine der g C angegebenen Art zu schaffen, welche alle eingangs C Vorteile der elektrischen Maschinen mit gedruckten Wicklungen aufweist.
  • Nach der Erfindung wird dies bei einer derartigen Maschine dadurch erreicht, daß die Einphasenwicklung in Form einer gedruckten Schaltung auf den beiden Seiten eines isolierenden Trägers mit radial verlaufenden aktiven Spulenseitenleitern und geneigt verlaufenden, an den Enden von der einen zur anderen Seite des Trägers miteinander verbundenen Verbindungsleitern als Zweidrittelwicklung mit einem um ein Drittel verkürzten Wicklungssehritt gebildet ist, und daß die Kurzschlußwicklungen in den von der Einphasenwicklung nicht bedeckten Flächenabschnitten auf der einen Seite des isolierenden Trägers in Form einer gedruckten Schaltung in einer Ebene und in einem Arbeitsgang zugleich mit der Eini)liasenwicklung gebildet sind.
  • EinpÜasige Zweidrittelwicklungen mit einem um ein Drittel verkürzten Wickelschritt sind an sich bekannt. Eine einphasige Zweidrittelwicklung entspricht bekanntlich einer in Stern geschalteten Dreiphasenwicklung, bei der einer der drei Stränge fortgelassen ist. Die Wicklung bedeckt also für jede Polteilung nur zwei Drittel der Oberfläche des Wicklungsträgers, so daß auf jeder Seite des Wicklungsträgers unbedeckte Flächenabschnitte entstehen. Durch die gleichzeitig angewendete Verkürzung des Wicklungsschritts um ein Drittel wird erreicht, daß diese unbedeckten Flächenabschnitte unsymmetrisch zu der Polachse liegen. Man kann daher auf der einen Seite des isolierenden Wicklungsträgers in diesen frei bleibenden Flächenabschnitten die Kurzschlußwicklungen in einem Arbeitsgang mit der Einphasenwicklung nach Art der gedruckten Schaltungen herstellen, wobei zugleich die erforderliche Versetzun gegen die Polachsen der Einphasenwicklung 9 C erreicht wird. Die Kurzschlußwicklungen und die Einphasenwicklung liegen dabei unmittelbar auf der Fläche des isolierenden Wicklungsträgers in einer Ebene auf.
  • Die Erfindung schafft somit die Möglichkeit, die Kurzschlußwicklungen einer Spaltpolmaschine in einem Arbeitsgang mit den Spulenseitenleitern auf der einen Seite des - Wicklungsträgers nach einem der bekannten Verfahren zur Herstellung gedruckter Schaltungen zu bilden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt F i g. 1 einen axialen Schnitt durch eine als Axialluftspalt-Induktionsmaschine mit gedruckten Wicklungen ausgeführte Spaltpolmaschine und F i g. 2 eine schematische Darstellung eines Teils der Statorwicklung der Maschine von F i g. 1.
  • Bei dem in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Motor trägt die Welle 3 einen Rotor 4, der als ein in einer Ebene ausgebreiteter Käfigankerläufer zu verstehen ist. Er weist also eine Anzahl von radial oder annähernd radial verlaufenden Leitern auf, die in einem inneren und in einem äußeren leitenden Ring enden. Diese Leiter werden vorzugsweise zusammen mit dem Blechpaket dadurch hergestellt, daß ein zuvor eingekerbtes Magnetblech spiralförmig aufgewickelt wird und daß in die aus den Kerben entstehenden Nuten ein Leitermetall eingegossen wird. Die Nabe 6 kann zugleich mit den Leitern geformt werden. Die Welle 3 wird zwischen den Lagern 21 in den Flanschen 22 eines Gehäuses getragen. An einem der Flansche ist ferner ein ringfönniger Stator befestigt, der dadurch gebildet ist, daß eine doppelseitige Statorwicklung 12 auf einem isolierenden Träger nach Art der gedruckten Schaltungen gebildet und diese Anordnung anschließend auf einen magnetischen Ring 16 aufgeklebt wird. Der magnetische Ring kann ebenfalls durch spiraliges Aufwickeln eines Magnetbleches geformt sein, das in diesem Fall nicht eingekerbt ist. Die ganze Anordnung wird dann an dem Flansch 22 angeklebt oder auf entsprechende Weise befestigt.
  • Das Schema von F i g. 2 zeigt die Ausbildung der Statorwicklung 12 von F i g. 1 für eine Spaltpolmaschine. Es sind die Wicklungsabschnitte für zwei Pole der Maschine dargestellt, wobei der Polabstand durch die Länge der Verbindungsbögen 214 bestimmt ist, die abwechselnd auf der Vorderseite und auf der Rückseite des isolierenden Wicklungsträgers gebildet sind. Die auf der Vorderseite liegenden Leiter sind mit ausgezogenen Linien und die auf der Rückseite liegenden Leiter mit gestrichelten Linien dargestellt. Jeder Spulenseitenleiter besteht aus einem radialen Abschnitt 13 und zwei geneigten Ab- schnitten 14 und 15, doch ist diese Form nicht zwingend. Der Bogen zwischen den Linien, die als »Polachse« bezeichnet sind, beträgt 180 elektrische Grade, doch ist die Wicklung nur als Zweidrittelwicklung ausgeführt, so daß auf jeder Seite die Spulenseitenleiter eines Wicklungsabschnittes nur 120 elektrische Grade bedecken. Ferner ist der Wicklungssehritt um ein Drittel verkürzt, so daß die Rückleiter eines Wicklungsabschnittes nicht genau unter den Hinleitern des folgenden Wicklungsabschnittes liegen. Es bleibt somit für jeden Wicklungsabschnitt auf jeder Seite des Wicklungsträgers ein Flächenabschnitt, der 60 elektrische Grade bedeckt. In den unbedeckten Flächenabschnitten auf der Vorderseite des Wicklungsträgers ist für jeden Wicklungsabschnitt eine Kurzschlußwicklung 213 gebildet. Jede dieser Kurzschlußwicklungen ist durch einen einfachen, in sich geschlossenen Metallbelag gebildet. Bekanntlich sind die Achsen der Kurzschlußwicklungen gegen die entsprechende Polachse verschoben. In F i g. 2 beträgt die Verschiebung 30'.
  • Bei 215 ist beispielshalber ein Anschluß für die Stromversorgung der Wicklung dargestellt. Die verdickten Punkte am äußeren und am inneren Umfang des Ringes bedeuten die Verbindungen zwischen den Leitern auf der Vorderseite und auf der Rückseite des Wicklungsträgers.
  • Die Kurzschlußwicklungen hätten ebensogut auf der anderen Seite des Wicklungsträgers gebildet werden können. Sie hätten dann die gleiche Verschiebung um 30 elektrische Grade gegen die Polachsen, jedoch in entgegengesetzter Richtung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine mit einem scheibenförmigen Rotor mit Kurzschlußwicklung und mit einem Stator mit einer ebenen Einphasenwicklung und mit ebenen Kurzschlußwicklungen zur teilweisen Abschattung der Statorpole, dadurch gekennzeichnet, daß die Einphasenwicklung in Form einer gedruckten Schaltung auf den beiden Seiten eines isolierenden Trägers mit radial verlaufenden aktiven Spulenseitenleitern und geneigt verlaufenden, an den Enden von der einen zur anderen Seite des Trägers miteinander verbundenen Verbindungsleitern als Zweidrittelwicklung mit einem um ein Drittel verkürzten Wicklungsschritt gebildet ist, und daß die Kurschlußwicklungen in den von der Einphasenwicklung nicht bedeckten Flächenabschnitten auf der einen Seite des isolierenden Trägers in Form einer gedruckten Schaltung in einer Ebene und in einem Arbeitsgang zugleich mit der Einphasenwicklung gebildet sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurzschlußwicklungen gegen die Polachsen der Zweidrittelwicklung um 30 elektrische Grade versetzt sind. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Kurzschlußwicklungen aus einer einzigen, in sich geschlossenen Windung von großem Querschnitt besteht. 4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Wicklung tragende isolierende Träger auf einen magnetischen Ring aus einem Material aufgebracht ist, das infolge seiner Eigenschaften oder seines Aufbaus frei von Wirbelströmen ist. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verbindungsleiter der Spulenseitenleiter tragende Teil des isolierenden Trägers über den Umfang des magnetischen Rings des Stators hinausragt. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein PrioritätsbeIeg ausgelegt worden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1023 134; deutsche Patentschriften Nr. 855 427, 844 481, 832 452, 826 768; schweizerische Patentschriften Nr. 263 118, 274 350; französische Patentschriften Nr. 1087 184, 1160 490; »Wireless World«, Dezember 1952, S. 488.
DES64354A 1958-08-13 1959-08-08 Elektrische Axialluftspalt-Induktionsmaschine Pending DE1236639B (de)

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