DE1233744B - Aufblasvorrichtung fuer ein aufblasbares Rettungsgeraet fuer Flieger - Google Patents

Aufblasvorrichtung fuer ein aufblasbares Rettungsgeraet fuer Flieger

Info

Publication number
DE1233744B
DE1233744B DEG38343A DEG0038343A DE1233744B DE 1233744 B DE1233744 B DE 1233744B DE G38343 A DEG38343 A DE G38343A DE G0038343 A DEG0038343 A DE G0038343A DE 1233744 B DE1233744 B DE 1233744B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head part
puncture needle
housing
puncture
needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG38343A
Other languages
English (en)
Inventor
Russell Sidney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodrich Corp
Original Assignee
BF Goodrich Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BF Goodrich Corp filed Critical BF Goodrich Corp
Publication of DE1233744B publication Critical patent/DE1233744B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/24Arrangements of inflating valves or of controls thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Aufblasvorrichtung für ein aufblasbares Rettungsgerät für Flieger Die Erfindung betrifft eine Aufblasvorrichtung für ein aufblasbares Rettungsgerät für Flieger, z. B. eine Schwimmweste, bestehend aus einem außen am Gerät befestigten, über einen Luftkanal mit diesem verbundenen Gehäuse, einer abgedichtet in eine Bohrung desselben eingesehraubten, mittels einer zu durchstechenden Membran verschlossenen Druckgasflasche, einer unter Federdruck stehenden, in der Gehäusebohrung verschiebbar angeordneten Einstichnadel, die mittels eines Kopfteils und eines Flansches darin geführt ist, wobei in die vom Kopfteil und dem Führungsflansch gebildete Nut ein Dichtungsring kreisförmigen Querschnitts zur Abdichtung der Einstichnadel in der Gehäusebohrung eingelegt ist, und einem Betätigungshebel mit einem Nocken, der am Kopfteil der Einstichnadel angreift und so ausgebildet ist, daß er diese aus der Ruhestellung über die Einstichstellung in eine zurückgezogene Stellung steuert.
  • Es ist bereits bekannt, zum Aufblasen von Rettungsgeräten im Wasserrettungswesen, ein Druckgas enthaltende Patronen zu verwenden, die durch Einstichnadeln geöffnet werden. Es ist dabei auch bekannt, die Einstichnadel mittels eines Betätigungshebels mit einem Nocken in die Einstichstellung zu verschieben.
  • Bekannt ist ferner eine Reguliervorrichtung für Schwimmwesten von Tauchern, bei der ein mit der Öffnung der Schwimmweste verbundenes Gehäuse an einer Seite einen Einlaßstatzen für das Druckgas besitzt. Diesem gegenüber ist im Innern des Gehäuses ein durchbohrter Schieber beweglich und in Ruhestellung so angeordnet, daß beiderseits der Mündung des Stutzens Dichtungsringe liegen. Durch die Bohrung des Schiebers geht eine Stange, die unten einen als Ventil wirkenden Flansch trägt, der die Bohrung zur Schwimmweste in Ruhestellung abschließt und oben mit einem Griff aus dem Gehäuse hervorsteht. Durch Hochziehen des Schiebers mittels des Griffes wird die Zufuhrleitung für das Druckgas mit dem Innern der Schwimmweste verbunden. Durch Herabdrücken des Griffs wird die Zufuhrleitung wieder verschlossen, und durch weiteres Drücken kann durch Zusammenpressen der Feder der Flansch vom unteren Ende der Bohrung abgesenkt werden, wenn der Schieber auf Anschlägen sitzt, so daß dann eine Verbindung des Inneren der Schwimmweste mit dem Gehäuseinnem und über Löcher im Gehäusedeckel mit der Außenluft besteht. Die Füllung der Schwimmweste mit Druckgas muß durch Betätigen des Griffes von Hand geregelt werden.
  • Eine andere bekannte Aufblas-vorrichtung für Rettungsflöße weist eine Doppelleitung zum Einleiten des Druckgases in getrennte Abteilungen des Floßes auf. Das sich beim Nachlassen des Druckes im Druckgasbehälter unter der Wirkung einer Feder schließende Einlaßventil für die betreffende Abteilung sitzt in einer Bohrung, die von einer mit Gewinde verschenen Haube abgeschlossen ist. Die Haube hat an ihrem freien Ende Zacken, die nach Abschrauben, Umdrehen und Wiederaufschrauben der Haube auf die Bohrung das Ventil gegen den Druck der Feder öffnen, damit das Gas aus dem Rettungsfloß abgelassen werden kann. Die Handhabung ist sehr umständlich und muß ebenfalls von Hand erfolgen.
  • Schließlich ist eine Aufblasvorrichtung für aufblasbare Rettungsgeräte, z. B. Schwimmwesten, bekannt, die aus einem außen am Gerät befestigten, über einen Luftkanal mit diesem verbundenen Gehäuse, einer abgedichtet in eine Bohrung desselben eingeschraubten, mittels Einern zu durchstechenden. Membran verschlossenen Druckgasflasche, einer unter Federdruck stehenden, in der Gehäusebohrung verschiebbar angeordneten Einstichnadel, die mittels eines Kopfteils und eines Flansches darin geführt ist, wobei in die vom Kopfteil und dem Führungsflansch gebildete Nut ein Dichtungsring,kreisförmigen Querschnitts zur Abdichtung der Einstichnadel in der Gehäusebohrung eingelegt ist, und einem Betätigungshebel mit einem Nocken, der am Kopfteil der Einstichnadel angreift und so ausgebildet ist, daß er diese aus der Ruhestellung über die Einstichstellung in eine zurückgezogene Stellung steuert, besteht. Eine Entlüftungseinrichtung für das Gerät ist nicht vorgesehen.
  • Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine Aufblasvorrichtung für ein aufblasbares Rettungsgerät für Flieger, z. B. eine Schwimmweste, zu schaffen, welche der im nicht aufgeblasenen Gerät eingeschlossenen, in größeren Höhen sich erheblich ausdehnenden Luft erlaubt, selbsttätig in die Atmosphäre zu entweichen.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe bei einer eingangs erwähnten Aufblasvorrichtung dadurch, daß in der Gehäusebohrun- ein radialer Entlüftungskanal, der den zum Gerät führenden Luftkanal in Ruhestellung der Einstichnadel mit der Außenluft verbindet, vorgesehen ist, der bei Verschiebung der Nadel in die Einstichstellung und die darauf folgende, zurückgezogene Stellung durch den Kopfteil der Nadel im Zusammenwirken mit dem Dichtungsring verschlossen wird, wobei der zusammen mit dem Kopfteil die Nut für denselben bildende Führungsflansch mit Luftdurchtrittsnuten versehen ist.
  • In der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergebenden Zeichnung zeigt die F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Aufblasvorrichtung in der kuhestellung, wobei das Gerät mit der Außenluft in Verbindung steht, die F i g. 2 einen Schnitt wie F i g. 1, jedoch mit der Nadel in Einstichstellung, wobei der Entlüftungskanal verschlossen ist, und die F i g. 3 einen Schnitt wie F i g. 1, jedoch mit der Nadel in der zurückgezogenen Stellung, in der der Entlüftungskanal ebenfalls verschlossen ist.
  • Die Aufblasvorrichtung 10 weist ein Gehäuse 11 aus Aluminium oder einem anderen geeigneten Metall auf, das mit einer zentralen Bohrung 12 versehen ist. Das Gehäuse 11 besitzt einen koaxial angeordneten, rohrförinigen Endteil 13, der mit Innengewinde versehen ist, um das Außengewinde des Halses 14a der Druckgasflasche 14 aufnehmen zu können. Das Gehäuse 11 hat am inneren Ende des mit Gewinde verschenen Teils 13 eine Ausnehmung 15 mit einer ringförmigen Schulter 15a. In die Ausnehmuna ist ein flacher, elastischer Dichtungsring 16 aus Neopren, Nylon, natürlichem oder künstlichem Gummi oder sonstigem geeignetem, nachgiebigem Stoff eingelegt. Wenn die Druckgasflasche 14 in das Gehäuse 10 eingeschraubt wird, drückt ihr Rand abdichtend auf den Dichtungsring 16.
  • Die Gehäusebohrung 12 weist im Anschluß an den rohrförmigen Endteil 13 einen Einlaß- oder Innenteil 17 auf, der mit der öffnung im Dichtungsring 16 fluchtet und über den Luftkanal 18, der quer zu einer kombinierten Auslaß- und Aufsatzöffnung 19 führt, die auf das Einlaßrohr eines aufblasbaren Geräte, z. B. einer Schwimmweste, paßt, in Verbindung mit diesem steht. Die Auslaß- und Aufsatzöffnung 19 hat zweckmäßig eine abgeflachte Außenfläche 20, um sich gegen eine abgeflachte Wand des Einlaßrohrs legen zu können. Die baulichen Einzelheiten des Einlaßrohrs und seiner Befestigung am aufzublasenden Gerät sind bekannt und deswegen in der Zeichnung nicht wiedergegeben.
  • Der Innenteil 17 der Gehäusebohrung 12 setzt sich in einem Teil 21 mit verengtem Querschnitt fort, auf den wieder ein Teil mit größerem Durchmesser folgt. Dadurch wird ein Absatz im Gehäuse gebildet, der als Widerlager des einen Endes 23 einer metallischen Spiraldruckfeder 24 dient, die die einstückige Einstichnadel 22, 26, 28, 29, 31 aus Stahl oder anderem geeignetem Hartmetall umgibt. Zwischen dem Teil 21 mit verengtem Querschnitt der Bohrung und der Einstichnadel ist reichlich Spiel vorhanden, um die Luft aus dem Gerät über die Bohrung 12 und den radialen Entlüftungskanal 33 ausströmen zu lassen. Das andere Ende 25 der Feder 24 liegt gegen den Führungsflansch 26, einen Teil größeren Durchmessers der Einstichnadel, so daß die Feder 24 ständig auf die Nadel eine Kraft in Richtung von der Druckgasflasche 14 weg ausübt. Dieser Führungsflansch 26 weist einen solchen Durchmesser auf, daß dicht anschließend er in der Gehäusebohrung 12 gleiten kann. Auf seinem Umfang sind in gleichem Abstand voneinander drei bogenförmige Luftdurchtrittsnuten 27 vorgesehen.
  • Die einstückige Einstichnadel ist mit einem zylindrischen Kopfteil 28 versehen. Zwischen ihm und dem Führungsflansch 26 ist eine ringförmige Nut 29 zur Aufnahme eines 0-Dichtungsrings 30 vorgesehen. Der Kopfteil 28 ist von gleichem Außendurchmesser wie der Führungsflansch 26, um gleichermaßen wie dieser, das sichere Gleiten der Einstichnadel in der Bohrung 12 zu gewährleisten. Die Nut 29 weist eine solche Länge auf, daß ein begrenztes axiales Rollen des O-Rings 30 möglich ist, wenn die Einstichnadel verschoben wird.
  • Der Kopfteil28 ist mit einer abgerundeten Endfläche28a versehen, die an der konkav-konvex gekrümmten Nackenfläche32a eines flachen Betätigungshebels 32 anliegt. Der Betätigungshebel 32 aus geeignetem Hartmetall sitzt um einen Stift 34 schwenkbar in einem geschlitzten Endteil lla des Gehäuses 11, wobei im Schlitz der zylindrische Kopfteil 28 und die Nockenfläche 32 a des Hebels 32 aufeinander abrollen können. Die konkav-konvex gekrümmte Nockenfläche 32 a mit einem ausgekehlten Teil bei 32 b zum zeitweiligen Verriegeln mit dem gerundeten Ende des Kopfteils 28 dient zum Einstellen und zeitweiligen Halten der Einstichnadel in drei verschiedenen axialen Stellungen derselben nämlich ganz zurückgezogen mit Entlüften des Geräts (F i g. 1), die Membran der Druckgasflasche durchstoßend bei geschlossener Entlüftung (F i g. 2), und teilweise zurückgezogen mit geschlossener Entlüftung (F i g. 3).
  • Der konkave Teil der Nockenfläche 32a bietet an der mit A bezeichneten Stelle den kleinsten radialen Abstand von der Achse des Stifts 34, so daß die Einstichnadel in die vollkommen zurückgezogene Stellung geführt werden kann. Der konkave Teil geht in einen verhältnismäßig scharf konvex gekrümmten Teil der Nockenfläche an der mit B bezeichneten Stelle über. Er schneidet die konkave Auskehlung 32b und bietet den größten radialen Abstand von der Achse des Stifts 34, so daß die Einstichnadel in die Einstichstellung gebracht werden kann. Der der konkaven Auskehlung 32 b folgende zweite konvexe Teil der Nockenfläche 32a an der mit C bezeichneten Stelle ist weniger scharf als der konvexe Teil an der Stelle B gekrümmt und bietet einen radialen Abstand von der Achse des Stifts 34, der größer als der an der Stelle A, aber kleiner als der an der Stelle B ist, so daß die Einstichnadel in die teilweise zurückgezogene Stellung geführt werden kann.
  • Wenn sich die Einstichnadel in der ganz zurückgezogenen Stellung befindet, wobei die gerundete Fläche 28 a des Kopfteils 28 den konkaven Teil an der StelleA der Nockenfläche32a berührt, wie F i g. 1 zeigt, steht das Innere des nicht aufgeblasenen Gerätes über den sich seitlich erstreckenden Entlüftungskanal 33 mit der Außenluft in Verbindung. Der Entlüftungskanal 33 ist nahe dem geschlitzten Ende 11 a des Gehäuses 11, aber etwas nach innen verschoben angeordnet, und steht in dieser Stellung in Verbindung mit der Ringnut 29 zwischen dem Führungsflansch 26 und dem Kopfteil 28 der Einstichnadel. Auf diese Weise kann in dem nicht aufgeblaseneu Gerät eingeschlossene Luft über die Auslaßöffnung 19, den Luftkanal 18, den Innenteil 17, die Gehäusebohrung 12, die Luftdurchtrittsnuten 27 und die Entlüftungsleitung 33 ins Freie strömen. Bei einer solchen Entlüftung entspricht der Druck der Restluft in dem nicht aufgeblasenen Gerät im wesentlichen dem Druck der Außenluft, ganz unabhängig von der Höhe, so daß kein oder nur ein geringes Aufblähen des Geräts vorhanden ist.
  • Soll das Gerät aufgeblasen werden, wird der Betätigungshebel 32 von der in F i g. 1 gezeigten Stellung in die in F i g. 2 gezeigte Stellung verschwenkt, wodurch die Einstichnadel aus der ganz zurückgezogenen Stellung in die Einstichstellung gleitet. In dieser Stellung haben der Kopfteil 28 und der 0-Dichtungsring 30 die Entlüftungsleitung 33 geschlossen und hat der Dom 31 der Einstichnadel die Membran der Druckgasflasche 14 durchstochen. Der Dorn 31 verstopft noch die entstandene öffnung und verhindert so ein schnelles Entweichen des komprimierten Gases aus der Flasche.
  • Im ersten Teil seiner Bewegung auf die Flasche 14 zu, erzeugt die Einstichnadel ein axiales Rollen des leicht zusammengedrückten 0-Dichtungsrings 30 aus seiner Stellung an der Außenseite der Entlüftungsleitung 33 in eine Stellung hinter der Innenseite derselben und dichtet damit wirksam die Gehäusebohrung 12 gegen einen Verlust von komprimiertem Gas ab. Es ist wichtig, daß dieses Abschließen der Entlüftungsleitung 33 erfolgt, ehe der Dom 31 die Membran der Flasche 14 durchbohrt hat.
  • Das Verstopfen der öffnung in der Membran durch den Dom 31 wird durch ein weiteres Verschwenken des Betätigungshebels 32 um den Stift 34, und zwar so weit, bis der Kopfteil 28 der Einstichnadel den zweiten konvexen Teil an der Stelle C der Nockenfläche 32 a berührt, wobei der Dorn 31 vollständig aus der öf[nung der Flasche zurückgezogen wir, wie F i g. 3 zeigt, beseitigt. Die konkave Auskehlung32b der Nockenfläche32a faßt dabei um den Kopfteil28 und verhindert dadurch eine zufällige Schwenkbewegung des Betätigungshebels32 in der umgekehrten Richtung, nachdem die Einstichnadel die durch den zweiten konvexen Teil erreichte Stellung einnimmt.
  • Die von der Druckfeder 24 ausgeübte axiale Kraft hält nachgiebig den Kopfteil 28 der Einstichnadel in allen Stellungen derselben in ständiger Berührung mit der Nockenfläche 32 a des Betätigungshebels.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Aufblasvorrichtung für ein aufblasbares Rettungsgerät für Flieger, z. B. eine Schwimmweste, bestehend aus einem außen am Gerät befesti.-.ten, über einen Luftkanal mit diesem verbundenen Gehäuse, einer abgedichtet in eine Bohrung desselben eingesehraubten, mittels einer zu durchstechenden Membran verschlossenen Druckgasflasclie, einer unter Federdruck stehenden, in der Gehäusebohrung verschiebbar angeordneten Einstichnadel, die mittels eines Kopfteils und eines Flansches darin -eführt ist, wobei in die vom Kopfteil und dem Führungsflansch gebildete Nut ein Dichtungsring kreisförmigen Querschnitts zur Abdichtung der Einstichnadel in der Gehäusebohrung eingelegt ist, und einem Betätigungshebel mit einem Nocken, der am Kopfteil der Einstichnadel angreift und so ausgebildet ist, daß er diese aus der Ruhestellung über die Einstichstellung in eine zurückgezogene Stellung steuert, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäusebohrung(12) ein radialer Entlüftungskanal (33), der den zum Gerät führenden Luftkanal (18) in Ruhestellung der Einstichnadel (22, 26, 28, 29, 31) mit der Außenluft verbindet, vora S Ce ehen ist, der bei Verschiebung der Nadel in die Einstichstellung und die darauf folgende, zurückgezogene Stellung durch den Kopfteil (28) der Nadel im Zusammenwirken mit dem Dichtungsring (30) verschlossen wird, wobei der zusammen mit dem Kopfteil die Nut (29) für denselben bildende Führungsflansch (26) mit Luftdurchtrittsnuten (27) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 629 290; schweizerische Patentschrift Nr. 344 325-britische Patentschrift Nr. 729 666; USA.-Patentschriften Nr. 3 046 576, 3 046 575, 2040616.
DEG38343A 1962-08-01 1963-07-29 Aufblasvorrichtung fuer ein aufblasbares Rettungsgeraet fuer Flieger Pending DE1233744B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1233744XA 1962-08-01 1962-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1233744B true DE1233744B (de) 1967-02-02

Family

ID=22408311

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG38343A Pending DE1233744B (de) 1962-08-01 1963-07-29 Aufblasvorrichtung fuer ein aufblasbares Rettungsgeraet fuer Flieger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1233744B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607126A1 (de) * 1985-03-06 1986-09-25 RFD Ltd., Godalming, Surrey Aufblasbare schwimmweste

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE629290C (de) * 1934-11-03 1936-04-27 Julius Fromm Aufblasbarer Schwimmguertel
US2040616A (en) * 1933-04-08 1936-05-12 Kidde & Co Walter Inflatable flotation device
GB729666A (en) * 1952-10-03 1955-05-11 Kidde Walter Co Ltd Improvements in or relating to gas release mechanism
CH344325A (de) * 1955-06-23 1960-01-31 Gasaccumulator Svenska Ab Reguliervorrichtung an einer Schwimmweste
US3046576A (en) * 1959-02-16 1962-07-31 Bernhardt Jost Life jacket
US3046575A (en) * 1959-10-15 1962-07-31 Davis & Mcgill Inc Personal inflatable life guard

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2040616A (en) * 1933-04-08 1936-05-12 Kidde & Co Walter Inflatable flotation device
DE629290C (de) * 1934-11-03 1936-04-27 Julius Fromm Aufblasbarer Schwimmguertel
GB729666A (en) * 1952-10-03 1955-05-11 Kidde Walter Co Ltd Improvements in or relating to gas release mechanism
CH344325A (de) * 1955-06-23 1960-01-31 Gasaccumulator Svenska Ab Reguliervorrichtung an einer Schwimmweste
US3046576A (en) * 1959-02-16 1962-07-31 Bernhardt Jost Life jacket
US3046575A (en) * 1959-10-15 1962-07-31 Davis & Mcgill Inc Personal inflatable life guard

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607126A1 (de) * 1985-03-06 1986-09-25 RFD Ltd., Godalming, Surrey Aufblasbare schwimmweste

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69102842T2 (de) Vorrichtung zum Imprägnieren von Flüssigkeiten mit Gas.
DE3644742C2 (de)
DE1279564B (de) Dosierventil
DE2610890A1 (de) Auftriebssteuerungsgeraet fuer taucher
DE10110713C2 (de) Handpumpe mit automatischer und Handaufpumpfunktion
DE1911327U (de) Ventil fuer mittels durchstossbarer verschlusskappen verschlossene druckgasbehaelter.
DE877517C (de) Druckakkumulator
DE1301678B (de) Ventil zur Entnahme von Gas aus Druckgasbehaeltern
DE1233744B (de) Aufblasvorrichtung fuer ein aufblasbares Rettungsgeraet fuer Flieger
DE4104193A1 (de) Trokarhuelse
DE1450625A1 (de) Sicherheits-Druckminderer fuer Druckgasflaschen und seine Anwendung in einer Zerstaeubungsvorrichtung
DE60201895T2 (de) Restdruckventil
DE2721128C2 (de) Sprühflasche oder -dose
DE1450627A1 (de) Behaelter fuer ein unter Druck stehendes Fluidum
DE68911579T2 (de) Differential-Auslöseventil für Leitungen von Flüssigkeiten unter Druck.
DE1240756B (de) Rettungsschwimmgeraet
DE1020218B (de) Ventil zum Steuern des Durchflusses eines Druckmittels
DE1201140B (de) Ventil zum Aufblasen von Huellen, insbesondere fuer Rettungsschwimmgeraete
DE3648C (de) Flaschenverschlufs und Apparat zur Befestigung desselben
DE2117392C3 (de) Luftauslaßventil für Tauchgeräte
DE1299229B (de) Absperrventil fuer Atemschutzgeraet
CH686527A5 (de) Vorrichtung zum Aufpumpen von Reifen.
DE10005902B4 (de) Füllanschluß
DE2251308C3 (de) Vorrichtung zum Steuern der AblaBmenge des Druckmediums aus einem BlutdruckmeBgerät
DE1807163C (de) Aufblasbarer Rettungsgürtel