DE1223552B - Verfahren zum Stabilisieren von Copolymerisaten aus Trioxan - Google Patents
Verfahren zum Stabilisieren von Copolymerisaten aus TrioxanInfo
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- DE1223552B DE1223552B DEF43264A DEF0043264A DE1223552B DE 1223552 B DE1223552 B DE 1223552B DE F43264 A DEF43264 A DE F43264A DE F0043264 A DEF0043264 A DE F0043264A DE 1223552 B DE1223552 B DE 1223552B
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G2/00—Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
- C08G2/18—Copolymerisation of aldehydes or ketones
- C08G2/22—Copolymerisation of aldehydes or ketones with epoxy compounds
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
C08g
Deutsche Kl.: 39 c -19
Nummer: 1223 552
Aktenzeichen: F 43264IV d/39 c
Anmeldetag: 26. Juni 1964
Auslegetag: 25. August 1966
: Es ist bekannt, daß Polyoxymethylengruppen enthaltende
Copolymerisate von den" Kettenenden her bis zu einer Mischkomponente sowohl in nicht wäßriger
Lösung als auch in wäßriger Suspension unter dem Einfluß basischer ■ Katalysatoren, wie z.B.
Alkali- oder Erdalkalihydroxyden, in Gegenwart eines Formaldehydfängers, wie z. B. Harnstoff oder
Diäthanolamin, in der Hitze depolymerisiert werden können. ■
:: Es wurde nun gefunden, daß man Copolymerisate
aus Trioxan und 1,4-Butendiolformal oder 1,4-Butandioldiglycidyläther
oder cyclischen Äthern der allgemeinen Formel
'? R1CR2-O
Verfahren zum Stabilisieren
von Copolymerisaten aus Trioxan
von Copolymerisaten aus Trioxan
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Dr. Karl-Heinz Hafner,
Kelkheim (Taunus);
Dipl.-Chem. Dr. Edgar Fischer,
Frankfurt/M.-Schwanheim
Dipl.-Chem. Dr. Karl-Heinz Hafner,
Kelkheim (Taunus);
Dipl.-Chem. Dr. Edgar Fischer,
Frankfurt/M.-Schwanheim
R1CR2— (R3)b
in der R1 und' R2 ein Wasserstorfatom, einen niederen
Alkyl- oder niederen Halogenalkylrest, R3 einen gegebenenfalls durch einen niederen Alkyl- oder
niederen Halogenalkylrest substituierten Methylenoder Oxymethylenrest und η eine ganze Zahl im Wert
von O bis 3 bedeutet, durch Behandeln mit wäßrigen Lösungen im pH-Bereich von 10,0 bis 10,5 bei Temperaturen
von 100 bis 1600C stabilisieren kann, wenn
man solche wäßrigen Lösungen verwendet, die ein Puffersystem enthalten, bestehend aus
a) 0,5 bis 1 Gewichtsteil eines Amins der Formel
a) 0,5 bis 1 Gewichtsteil eines Amins der Formel
in der R1 ein Wasserstoffatom, einen Alkylrest
mit 1 bis 5 C-Atomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 1 bis 5 C-Atomen und R2 und R3 einen
; Alkylrest mit 1 bis 5 C-Atomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 1 bis 5 C-Atomen bedeutet,
b) 0,25 bis 3 Gewichtsteilen Isobutyraldehyd und , c) 0,1 bis 1 Gewichtsteil einer schwachen organischen
oder anorganischen Säure mit einer DK bei einbasischen Säuren Ar1 gleich oder kleiner als
2,14 · 10~4, bei zweibasischen Säuren A1 gleich
oder kleiner als 3,8 · 10~2 und bei dreibasischen Säuren kx kleiner als 1 · 10~4.
Geeignete Copolymerisate sind z. B. Polymerisate aus Trioxan und 0,05 bis 10 Gewichtsteilen eines oder mehrerer cyclischer Äther, wie Äthylenoxyd, Propylenoxyd, Epichlorhydrin, 1,4-Butandiolformal, ferner Diäthylenglykolformal, 1,4-Butendiolformal und 1,4-Butandioldiglycidyläther.
Geeignete Copolymerisate sind z. B. Polymerisate aus Trioxan und 0,05 bis 10 Gewichtsteilen eines oder mehrerer cyclischer Äther, wie Äthylenoxyd, Propylenoxyd, Epichlorhydrin, 1,4-Butandiolformal, ferner Diäthylenglykolformal, 1,4-Butendiolformal und 1,4-Butandioldiglycidyläther.
Als Amine werden beispielsweise Dimethylamin, Triäthylamin, Tri-n-butylamin oder Triäthanolamin in
ao Konzentrationen von 0,5 bis 1,0 Gewichtsteilen eingesetzt.
Geeignete Säuren sind z. B.
Ameisensäure (Ar1 = 2,14 · IQ-4),
Essigsäure (Ar1 = 1,86 · 10-s),
Oxalsäure (Ar1 = 3,8 · ΙΟ"2),
Ameisensäure (Ar1 = 2,14 · IQ-4),
Essigsäure (Ar1 = 1,86 · 10-s),
Oxalsäure (Ar1 = 3,8 · ΙΟ"2),
Barbitursäure (Ar1 = 9,8 bis 10,5 · 10-8),
Phthalsäure (Ar1 = 1,2 · ΙΟ"3),
Kohlensäure (Ar1 = 4,01 · 10-') und
'■'■. Borsäure (Ar1 = 7,3 · IO-10).
Phthalsäure (Ar1 = 1,2 · ΙΟ"3),
Kohlensäure (Ar1 = 4,01 · 10-') und
'■'■. Borsäure (Ar1 = 7,3 · IO-10).
Die Konzentration der Säuren ist so bemessen, daß elektrometrisch ein pH-Wert zwischen 10,0 und 10,5
eingestellt wird.
Isobutyraldehyd wird in Konzentrationen von 0,25 bis 3,0 Gewichtsteilen eingesetzt.
Geeignete Pufferlösungen sind z. B. wie folgt zusammengesetzt :
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Ameisensäure
mit pH = 10,3,
Triäthylamin—isobutyraldehyd und Essigsäure mit
pH = 10,3,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Oxalsäure mit pH = 10,5,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Barbitursäure
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Oxalsäure mit pH = 10,5,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Barbitursäure
mit pH = 10,2,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Borsäure mit pH = 10,1,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Borsäure mit pH = 10,1,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Kohlensäure
mit pH = 10,0,
Triäthylamin—Isobutyraldehyd und Phthalsäure
mit pH = 10,1.
609 657/396
Claims (1)
- Die Reaktion wird zweckmäßig so durchgeführt, daß man das zu stabilisierende CopolymerisaSt in einer der erfindungsgemäß verwendeten wäßrigen Pufferlösungen suspendiert und in einem Autoklav, der mit einem Rührwerk versehen ist, unter Druck 15 bis 120 Minuten auf eine Temperatur, von 130 bis 150° C erhitzt. Nach Beendigung der Reaktion wird das erkaltete Polymerisat abgesaugt und mit Wasser neutral gewaschen, wonach es bei 50 bis 7O0C unter vermindertem Drück in einem Ofen getrocknet wird. Die stabilisierten Produkte zeigen eine hervorragende Thermostabilität und sind von farblich einwandfreier Beschaffenheit.Unerwartete technische Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den aus den belgischen Patentschriften 617 897 und 602 869 bekannten Arbeitsweisen, sind aus den folgenden Vergleichsversuchen ersichtlich:120 g Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan und 2 Teilen Äthylenoxyd werden in einer Lösung aus 591 g Wasser, 3 g Triäthylamin und 6 g Isobutyraldehyd suspendiert'1" und in einem Glasautoklav 30 MinutenVauf 145'bis 147°C erhitzt. Das erkältete Copolymerisat wird abgesaugt, mit Wasser und Methanol neutral gewaschen und unter vermindertem Druck bei 50 bis 700C getrocknet. Ausbeute: 116 g; Gewichtsverlust r0,Ö203%. Farbe: Braungelb.120 g Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan und 2 Teilen Äthylenoxyd werden in einer Lösung aus 597g Wasser und 3 g Triäthylamin suspendiert.und in einem Autoklav 30 Minuten auf 145 bis 147° C erhitzt. Nach Waschen und Trocknen ergab sich eine Ausbeute von HOg. Gewichtsverlust: 0,0267%. Farbe: Braun.120 g; Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan1 und 2 Teilen Äthylenoxyd werden in einer Lösung aus 597 g Wasser, 3 g Triäthylamin und Barbitursäuren zusatz bis pH = 10,2 suspendiert und in einem Autoklav 30-Minuten auf 145 bis 147°C erhitzt. Nach Waschen und 'Trocknen ergab sich eine Ausbeute von 115 g. Gewichtsverlust: 0,0235%. Farbe: Braun.Aus diesen Versuchen ist ersichtlich, daß bei Verwendung von wäßrigen Lösungen aus Aminen und Isobutyraldehyd an Stelle der erfindungsgemäßen Pufferlösungen zwar thermostabile, aber stark verfärbte Polymerisate erhalten werden. : :Bei spie 11120 g Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan und 2 Teilen Äthylenoxyd werden in einer Lösung aus 591 g Wasser, 3 g Triäthylamin, 6 g Isobutyraldehyd und Essigsäurezusatz bis pH = 10,3 suspendiert und in einem 1-1-Glasrührautoklav, der mit einer Öl-' umlauf heizung versehen ist, 30 Minuten auf 145 bis 147° C erhitzt. Das erkaltete Copolymerisat wird abgesaugt, mit Wasser und Methanol neutral gewaschen und unter vermindertem Druck bei 50 bis 700C getrocknet. Die Ausbeute, beträgt 116 g. Der Gewichtsverlust der zusätzlich mit 0,7 % 2,2-Methylen-bis-4-methyl-6-tert.butylphenol und 0,2°/o'Dicyandiamid stabilisierten Probe, gemessen bei 230° C über 45 Minuten, ist 0,0291 %. Farbe eines bei 19.Q0C hergestellten Formkörpers: Weiß.B ei spiel' 2120 g Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan .und 2 Teilen Äthylenoxyd werden in einer Lösung aus 594 g Wasser, 3 g Triäthylamin, 3 g Isobutyraldehyd und Borsäurezusatz bis pH =■ 10,1 suspendiert und in einem 1-1-Glasrührautoklav, der mit einer Ölumlaufheizung versehen ist, 30 Minuten auf 145 bis 147° C erhitzt." Das ^erkaltete Copolymerisat wird abgesaugt,· mit. Wasser und Methanol neutral gfe waschen und unter vermindertem Druck bei 50 bis 700C getrocknet. Ausbeute: 114 g. Gewichtsverlust: 0,0212%. F«irbe: Weiß.Beispiel 3120 g Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan und 2 Teilen Äthylenoxyd werden in einer Lösung aus 591 g Wasser, 3 g Triäthylamin, 6 g Isobutyraldehyd und Barbitursäurezusatz bis pH = 10,2 suspendiert und in einem 1-1-Glasrührautoklav, der mit einer Ölumlaufheizung versehen ist, 30 Minuten auf. 145 bis 147° C erhitzt. Das erkaltete Copolymerisat wird abgesaugt, mit Wasser und . Methanol neutral ge^ao waschen und unter vermindertem Druck bei 50 bis 700C getrocknet. Ausbeute: 115 g. Gewichtsverlust: 0,0232%. Farbe: Weiß.Beispiel4120 g Copolymerisat aus 98 Teilen Trioxan und 2 Teilen Epichlorhydrin werden in einer Lösung aus 591g Wasser, 3 g Triäthanolamin, 6 g Isobutyraldehyd und Phthalsäurezusatz bis pH = 10,0 suspendiert und in einem 1-1-Glasrührautoklav, der mit einer Ö1T umlaufheizung versehen ist, 30 Minuten auf 145 bis• 147° C erhitzt. Das erkaltete Copolymerisat wird abgesaugt, mit Wasser und Methanol neutral gewaschen und unter vermindertem Druck bei 50 bis 700C getrocknet. Ausbeute: 95 g. Gewichtsverlust: 0,102%. Farbe; Weiß. Cl: gefunden 0,9% (berechnet 0,78%). ,L Patentanspruch: ;Verfahren zum Stabilisieren von Copolymeresäten aus Trioxan und 1,4-Butendiolformai oder 1,4-Butandioldiglycidyläther oder cyclischen Äthern der allgemeinen FormelR1CR2 — Oin der R1 und R2 ein Wasserstoffatom, einen niederen Alkyl- oder niederen Halogenalkylrest, R3 einen gegebenenfalls durch einen niedren Alkyl- oder niederen Halogenalkylrest substituierten Methylenoder Oxymethylenrest und η eine ganze Zahl im Wert von 0 bis 3 bedeutet, durch Erhitzen der Copolymerisate mit wäßrigen Lösungen im pH-Bereich von 10,0 bis 10,5 bei Temperaturen von 100 bis 16O0C, dadurch gekennzeichnet, daß man solche wäßrigen Lösungen verwendet, die ein Puffersystem enthalten, bestehend aus
a) 0,5 bis 1 Gewichtsteil eines Amins der FormelN ζ-R1in der. R1 ein Wasserstoffatom, einen Alkylrest mit 1 bis 5 C-Atomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 1 bis 5 C-Atomen und R2 und5 6R3 einen Alkylrest mit 1 bis 5 C-Atomen kleiner als 2,14 · 10~4, bei zweibasischenoder einen Hydroxyalkylrest mit 1 bis Säuren kx gleich oder kleiner als 3,8 · 10~25 C-Atomen bedeutet, und bei dreibasischen Säuren Ic1 kleiner alsb) 0,25 bis 3 Gewichtsteilen Isobutyraldehyd und 1 · 10~*.c) 0,1 bis 1 Gewichtsteil einer schwachen orga- 5nischen oder anorganischen Säure mit einer In Betracht gezogene Druckschriften:DK bei einbasischen Säuren kx gleich oder Belgische Patentschriften Nr. 602 869, 617 897.609 657/396 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DEF43264A DE1223552B (de) | 1964-06-26 | 1964-06-26 | Verfahren zum Stabilisieren von Copolymerisaten aus Trioxan |
| AT574465A AT249372B (de) | 1964-06-26 | 1965-06-24 | Verfahren zur Stabilisierung von Polyoxymethylengruppen enthaltenden Mischpolymerisaten |
| CH885365A CH456155A (de) | 1964-06-26 | 1965-06-24 | Verfahren zum Stabilisieren von Copolymerisaten |
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3738632A1 (de) * | 1986-11-14 | 1988-05-26 | Mitsubishi Gas Chemical Co | Verfahren zum stabilisieren von polyoxymethylen-copolymeren |
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1965
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Also Published As
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| AT249372B (de) | 1966-09-26 |
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