DE12201C - Neuerungen an Rotationsdruckmaschinen - Google Patents
Neuerungen an RotationsdruckmaschinenInfo
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- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F23/00—Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
- B41F23/04—Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
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Description
1880.
Klasse 18.
MASCHINENFABRIK AUGSBURG in AUGSBURG. Neuerungen an Rotations-Druckmaschinen.
Erstes Zusatz-Patent zu No. 8321 vom 7. Juni 1879. ^
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Februar 1880 ab.
Längste Dauer: 6. Juni 1894.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bewegungsmechanismus für die in dem Haupt-Patente
No. 8321 erwähnte Entschwärzungsvorrichtung,
welche aus dem von der Rolle C1 sich abwickelnden und auf die Walze C2 sich aufwickelnden
sogenannten Schmutzpapiere, wie in der Hauptbeschreibung dargethan wurde, besteht.
In den beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ansicht von oben, theilweise im Schnitt, während
Fig. 3 bis 7 Detailansichten sind.
A bezeichnet die Rolle, von der das sogenannte endlose, zum Entschwärzen benutzte
Schmutzpapier sich abwickelt, und B die Rolle, auf welche es sich wieder aufrollt. Zum Betriebe
der letzteren dienen die Riemenkonen C und D, die Riemscheiben E und F und die
Stirnräder G, H und J. Das Rad J befindet sich zwischen zwei Scheiben s und s1, Fig. 3
und 7, von denen die erstere auf der Axe / festgekeilt, die andere s1 auf derselben Axe t
verschiebbar ist. Zu beiden Seiten des Rades J sind zwei Lederscheiben zwischen Rad J und
den Scheiben s und s1 angebracht, welche
Lederscheiben je nach dem Grade der Friction, die man herstellen will, verschiedene Durchmesser
haben.
Die Scheibe s1 wird durch einen besonderen
Mechanismus mittelst des Handrades M mehr oder weniger angeprefst. Auf der Nabe des
sich lose im Gehäuse g drehenden Handrades M
sitzt ein Stirnrädchen r, im Eingriff mit einem zweiten rl, welches sich in Verbindung mit
einem Winkelrädchen w auf einem am Gehäuse g befindlichen Zapfen η dreht, Fig. 3
bis 7. Das Winkelrädchen w greift in ein zweites wx, welches mit einer Schnecke χ in
Verbindung ist, und das letztere greift in ein Schneckenrad y, das gleichzeitig eine Mutter
auf der Schraubenspindel ζ darstellt. Es wird also durch Drehen des Handrades Mdie Mutter _y
gedreht und dadurch die Scheibe s1 mehr oder weniger an das Rad J und die Scheibe ί angedrückt,
um die zur Spannung des aufzuwickelnden Papiers erforderliche Friction herzustellen.
Ist die Rolle A abgewickelt und auf B aufgewickelt, so kommt letztere an Stelle von A,
und umgekehrt.
Mit den .Handrädchen P und Q, Fig. 2,
kann man den Rollen gleichzeitig eine seitliche Verschiebung während des Ganges der Maschine
geben, um das Papier schön aufzurollen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH:Der im vorstehenden beschriebene Mechanismus zur Herstellung und Controlirung der Friction des sich auf- und abwickelnden Schmutzpapiers und zur Erzielung einer seitlichen Verschiebung der Papierrollen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE12201C true DE12201C (de) |
Family
ID=289429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT12201D Active DE12201C (de) | Neuerungen an Rotationsdruckmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE12201C (de) |
-
0
- DE DENDAT12201D patent/DE12201C/de active Active
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