DE1219397B - Hublade mit zwei am Hubschlitten gegeneinander in horizontaler Ebene verschiebbaren oder verschwenkbaren Gabelzinken - Google Patents

Hublade mit zwei am Hubschlitten gegeneinander in horizontaler Ebene verschiebbaren oder verschwenkbaren Gabelzinken

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DE1219397B
DE1219397B DEJ22529A DEJ0022529A DE1219397B DE 1219397 B DE1219397 B DE 1219397B DE J22529 A DEJ22529 A DE J22529A DE J0022529 A DEJ0022529 A DE J0022529A DE 1219397 B DE1219397 B DE 1219397B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/14Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
    • B66F9/142Movements of forks either individually or relative to each other
    • B66F9/143Movements of forks relative to each other - symmetric

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hublader mit zwei am Hubschlitten gegeneinander in horizontaler Ebene verschiebbaren oder verschwenkbaren Gabelzinken Die Erfindung betrifft- einen Hublader mit zwei am Hubschlitten gegeneinander in horizontaler Ebene verschiebbaren oder verschwenkbaren Gabelzinken, zu deren Bewegung mindestens einer Gabelzinke ein einerseits am Hubschlitten, andererseits an der Gabelzinke angelenktes, zwangläufiges, längenveränderbares Lenkergetriebe zugeordnet ist.
  • Es ist bekannt, die horizontale Verschiebe- oder Verschwenkbewegung verschiedener Arten von Lastträgern mittels am Hubschlitten angebrachter Lenkergetriebe von der Hubbewegung abzuleiten. So ist ein Hublader bekannt, bei dem-jede der querschiebbar am Hubschlitten angeordneten Gabelzinken an ihrem senkrechten Teil oben eine Nase besitzt. Diese Nase kann von einem mittels eines Schlitzes längsverschiebbaren und verschwenkbar am Hubmast angelenkten, von Hand zu betätigenden Gabelhebel erfaßt werden, so daß jede Gabelzinke einzeln verlagert werden kann. Die Betätigung dieser Vorrichtung ist jedoch umständlich, da- der Hubschlitten jeweils erst genau in die richtige Höhe zum Gabelhebel eingestellt werden -muß. Außerdem ist der. Eingriff zwischen Nase .und Gabelhebel verhältnismäßig problematisch, wenn man beispielsweise aus einer Grenzlage in die mittlere Lage zurückschwenken will. Dabei bewirkt nämlich der abgerundete Innenflansch eines Gabelschenkels infolge der Richtung seiner Berührungsfläche eine Bewegungskomponente, die senkrecht zur beabsichtigten Bewegungsrichtung liegt, was zu Verklemmungen des gesamten Mechanismus führt.
  • Weiterhin ist ein Hublader mit Greifarmen bekanntgeworden, bei dem die beiden Greifarme die Last seitlich erfassen. Dabei wirkt der Hubantrieb zur Verstellung der Greifarme, indem die Greifarme auf je einem Winkelhebel befestigt sind, der am Hubschlitten gelagert ist und mit einem an der Hubkette aufgehängten Übertragungskopf im Eingriff steht. Da die Greifarme normalerweise durch Federn offengehalten werden, bedarf es einer Initialbetätigung, um die Greifarme zur Anlage an die Last zu bringen. Hierzu ist ein am Winkelhebel angebrachter Fußhebel vorgesehen. Eine solche Steuerung mittels eines sich nach oben bewegenden Hebels ist umständlich und gefährlich und führt leicht zu Unfällen.
  • Es ist weiterhin bekannt, unter Einbeziehung der parallelen Lage der Gabelzinken eine Zusammenziehung oder Auseinanderbewegung der Zinken beispielsweise durch eine Spindel zu bewirken, welche mittels eines Handhebels vom Fahrersitz aus verdreht werden kann und Abschnitte mit gegenläufigem Gewinde aufweist, die jeweils mit einer Gabelzinke zusammenarbeiten. Eine solche Betätigungseinrichtung ist nachteilig und umständlich, weil die den Hublader bedienende Person eine solche Spindel in Betrieb setzen muß, was insbesondere bei Hand= Betätigung langwierig ist oder maschineller Betätigung einen erheblichen Aufwand voraussetzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einem Hublader der eingangs erwähnten Art eine rasche Verstellung der Gabelzinken mit einfachen Mitteln so durchzuführen, daß die Bedienungsperson eine Möglichkeit zur willkürlichen Betätigung mit geringem Aufwand an Kraft und Bewegung erhält.
  • . Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Teil des Lenkergetriebes als an sich bekannter Anschlagarm ausgebildet ist, in dessen Hub- oder Senkweg willkürlich ein am Aufbau des Hubladers oder in an sich bekannter Weise am Hubmast gelagerter, der Verstellung des Lenkergetriebes dienender, ortsfester -Anschlag einrückbar ist, der über und nach dem Anschlagarm bei tiefster Stellung des Hubschlittens angeordnet ist.
  • Hierbei ist darauf hinzuweisen, daß Lenkergetriebe zwischen Hubschlitten und wenigstens einer Gabelzinke mit abstandsveränderlichen Anschlußpunkten bekanntgeworden sind, und daß verschwenkbare Anschlagarme, die mit am Hubmast gelagerten, ortsfesten Anschlägen zusammenwirken, zur Auslösung von Lastträgerbewegungen ebenfalls bekannt sind, und zwar für das Kippen einer Ladeschaufel und für das Neigen einer als Wippe ausgebildeten Ladeplattform.
  • Der Hublader nach der Erfindung besitzt gegenüber bekannten Hubladern die Vorteile, daß er unter Vermeidung sowohl einer nennenswerten zusätzlichen Belastung des Hubschlittens als auch eines erheblichen Steueraufwandes in einer Hydraulikanlage mit rein mechanischen Mitteln eine Einstellung bewirkt, die nicht den geringsten Kraftaufwand vom Fahrer erfordert, aber in der Lage ist, erhebliche Kräfte unter Ausnutzung des normalerweise vorhandenen Hubaggregates zu leisten. Dabei arbeitet der Hublader nach der Erfindung sicher und schnell und ist in diesen Punkten den bekannten Hubladern überlegen. Auch erübrigt sich eine genaue Höheneinstellung des Hubschlittens auf den Anschlag, der einfach überfahren wird.
  • Zwei Ausgestaltungen des Hubladers nach der Erfindung werden bevorzugt: die eine Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gabelzinke ein Lenkergetriebe zugeordnet ist und für jedes Lenkergetriebe ein einrück- oder ausrückbarer Anschlag angeordnet ist, für beide Anschläge aber ein gemeinsamer Betätigungshebel vorgesehen ist und die Lenkergetriebe spiegelbildlich zur Mittellinie des Hubladers angeordnet sind; die andere Ausführungsart dadurch, daß der Anschlagarm mit einem Eintellgestänge für beide Gabelzinken zusammenwirkt, über welches diese in entgegengesetzten Richtungen verstellbar sind.
  • In Ausgestaltung des Hubladers, bei dem jeder Gabelzinke ein Lenkergetriebe zugeordnet ist, sind Federn zur automatischen Rückziehung der Anschläge vorgesehen.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g.1 die schematische Seitenansicht eines Hubladers mit den Lenkergetrieben nach dem ersten Ausführungsbeispiel, F i g. 2 eine Draufsicht auf den Hublader gemäß F i g.1, F i g. 3 eine Rückansicht auf das Lenkergetriebe und eine Gabelzinke der F i g.1 und 2, F i g. 4 eine Draufsicht auf einen Teil einer anderen Ausführung eines Hubladers, F i g. 5 eine Stirnansicht des Lenkergetriebes für die Gabelzinken gemäß F i g. 4.
  • In dem Aufbau 1 des Hubladers sind Antriebsmittel und Hubaggregate sowie die zugeordneten Steuereinrichtungen angeordnet sowie der Fahrerstand oder -sitz untergebracht.
  • Vor dem Aufbau 1 ist der Hubmast 10 angeordnet, in dem das Hubaggregat 11 gelagert ist, mittels dessen der an der Vorderseite des Hubmastes höhenbewegbare Hubschlitten 12 geführt ist. Auf dem Hubschlitten 12 sind in horizontaler Richtung bewegbar an horizontalen Parallelschienen 13,14 Gabelzinken 15,16 geführt, die mit einem senkrechten Teil 17 an den Schienen 13, 14 geführt sind und die aufeinander zu oder voneinander wegbewegbar sind. Die Gabelzinken 15,16 sind in F i g. 2 mit ausgezogenen Linien in der engeren Stellung und in strichpunktierten Linien in der weiteren Stellung dargestellt. Die senkrechten Teile 17 der Gabelzinken 15,16 sind gegen eine gewisse Reibung auf den Schienen 13,14 hin- und herbewegbar, wobei diese Reibung ausreicht, um die Gabelzinken 15,16 in ihren jeweiligen Stellungen zu halten, auch wenn der Hubmast 10 oder der Hubschlitten 12 bewegt wird.
  • Auf dem Oberteil des Aufbaus 1 sind in ortsfesten Lagern 23, 25 zwei stangenartige Anschläge 19, 20 gelagert, die durch eine Querstange 21 verbunden sind. An den Enden tragen die durch die Lager verschiebbar geführten stangenartigen Anschläge 19, 20 Widerlager 22, 24, und zwischen letzteren und den Lagern 23, 25 sind Druckfedern 26, 27 angeordnet, die bestrebt sind, die stangenartigen Anschläge 19, 20 zur Rückseite des Aufbaus 1 zurückzuziehen. An der Querstange 21 ist ein Betätigungshebel 28 mit einem Handgriff 29 angeordnet, der vom Fahrerstand aus betätigbar ist, um die stangenartigen Anschläge 19, 20 gegen die Wirkung der Federn 26, 27 zum Mast hin vorzuschieben und in eine Eingriffsstellung mit Lenkergetrieben zu bringen, die in F i g.1 mit 30, 31 bezeichnet sind.
  • Das Lenkergetriebe 31 für die Gabelzinke 16 ist in F i g. 3 vergrößert dargestellt. Das Lenkergetriebe 31 besitzt einen Winkelhebel 32, der um einen Schwenkzapfen 33 verschwenkbar ist, der an der oberen Schiene 13 des Hubschlittens 12 befestigt ist. In den Hubweg des Anschlagarmes 34 des Winkelhebels 32 ragt der stangenartige Anschlag 20. Der andere Arm 35 des Winkelhebels 32 ist über einen Lenker 36 mit der Gabelzinke 16 gelenkig verbunden.
  • Beim Anheben des Hubschlittens wirkt der eingerückte stangenartige Anschlag 20 von oben auf den Anschlagarm 34 des Winkelhebels 32 ein und verschwenkt diesen im Uhrzeigersinn. Dadurch wird die Gabelzinke 16 zur Mitte des Hubschlittens 1Z, die durch die strichpunktierte Linie 37 angegeben ist, verschoben.
  • Wird demgegenüber der Hubschlitten bei ausgerücktem stangenartigen Anschlag 20 über dessen Höhe angehoben und dann der Anschlag 20 eingerückt und darauf der Hubschlitten abgesenkt, so wird der Winkelhebel 32 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Gabelzinke 16 nach außen in ihre Stellung 16 a gezogen wird.
  • Zur Mittellinie des Hubfahrzeuges spiegelbildlich ist gemäß F i g. 2 eine entsprechende Anordnung für den Lastträgerarm 15 vorgesehen.
  • Durch eine kurze Hub- oder Absenkbewegung des Hubschlittens wird bei entsprechender Einstellung der Anschläge eine Verstellung der Gabelzinken erreicht.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel zeigen die F i g. 4 und 5. Der Hubschlitten 38 ist entsprechend dem Hubschlitten 12 an einem Hubmast höhenbeweglich angeordnet. Dieser Hubschlitten 38 hat Auflager 41, 42, an welchen senkrechte Schwenkzapfen 43, 44 für die Gabelzinken 45, 46 angeordnet sind. In diesem Ausführungsbeispiel werden die Gabelzinken 45, 46 verschwenkt, wie durch die strichpunktiert gezeichnete Lage angedeutet ist.
  • Dem Verschwenken dient ein Lenkergetriebe 62 mit einem für beide Gabelzinken 45, 46 gemeinsamen Einstellgestänge und mit folgendem Aufbau: Die zweiarmige Hebel bildenden Gabelzinken 45, 46 sind an ihren von den Arbeitsspitzen abgekehrten inneren Enden jeweils mit an dem Hubschlitten in Lagern 63, 64 geführten, horizontal beweglichen Schubstangen 47, 48 angelenkt, die durch ein in senkrechter Ebene geführtes Spreizgestänge 49, 50 verbunden sind. Der Mittelpunkt dieses Spreizgestänges 49, 50 ist mit einer im Hubschlitten in einem Lager 51 geführten und in senkrechter Richtung beweglichen Druckstange 52 gelenkig verbunden, die an ihrem oberen Ende eine horizontal gerichtete Schlitzführung 53 aufweist, in der ein Kurbelzapfen 54 eines Winkelhebels 55 gleitet. Dieser ist mit dem Winkelhebel 32 vergleichbar und um einen Schwenkzapfen 56 am Hubschlitten 38 verschwenkbar gelagert. Der nach außen gerichtete Anschlagarm 57 des Winkelhebels 55 arbeitet in der schon beschriebenen Weise mit einem ortsfesten Anschlag 58 zusammen, der mit dem Anschlag 20 vergleichbar ist und an dem Aufbau gelagert ist, so daß der Winkelhebel 55 mit dem Hubschlitten 38 an dem Anschlag 58 vorbeibewegt werden kann und je nach Ein- und Ausrückung des Anschlags 58 mit diesem in Eingriff kommen kann. Dadurch kann bei Beaufschlagung des Anschlagarmes 57 des Winkelhebels 55 von oben das Spreizgestänge zusammengezogen und bei Beaufschlagung von unten das Spreizgestänge 49, 50 gestreckt werden, wobei im ersten Fall die Spitzen der Gabelzinken 45, 46 gespreizt und im letzteren Fall 'zusammengebracht werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist eine Gabelzinke fest im Schlitten angeordnet, während nur der andere Lastträgerarm hin- und herbeweglich ist.
  • Die Erfindung ist gleichermaßen für feststehende wie für verschiebbare oder verschwenkbare Hubmaste verwendbar.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Hublader mit zwei am Hubschlittten gegeneinander in horizontaler Ebene verschiebbaren oder verschwenkbaren Gabelzinken, zu deren Bewegung mindestens einer Gabelzinke ein einerseits am Hubschlitten, andererseits an der Gabelzinke angelenktes, zwangläufiges, längenveränderbares Lenkergetriebe zugeordnet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein Teil des Lenkergetriebes (30, 31; 62) als an sich bekannter Anschlagarm (34; 57) ausgebildet ist, in dessen Hub-oder Senkweg willkürlich ein am Aufbau (1) des Hubladers oder in an sich bekannter Weise am Hubmast (10) gelagerter, der Verstellung des Lenkergetriebes (30, 31; 62) dienender, ortsfester Anschlag (19, 20; 58) einrückbar ist, der über und nahe dem Anschlagarm (34; 57) bei tiefster Stellung des Hubschlittens (12; 38) angeordnet ist.
  2. 2. Hublader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gabelzinke (15,16) ein Lenkergetriebe (30, 31) zugeordnet ist und für jedes Lenkergetriebe ein einrück- oder ausrückbarer Anschlag (19, 20) angeordnet ist, für beide Anschläge aber ein gemeinsamer Betätigungshebel (28) vorgesehen ist und die Lenkergetriebe (30, 31) spiegelbildlich zur Mittellinie des Hubladers angeordnet sind.
  3. 3. Hublader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagarm (57) mit einem Einstellgestänge (47 bis 50, 52) für beide Gabelzinken (45, 46) zusammenwirkt, über welches diese in entgegengesetzten Richtungen verstellbar sind.
  4. 4. Hublader nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Federn (26, 27) zur automatischen Rückziehung der Anschläge (19, 20). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1012 258; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1811784, 1834 471, 1845 784; britische Patentschrift Nr. 671332; französische Patentschrift Nr. 1085 655; schwedische Patentschrift Nr. 168 280; USA.-Patentschriften Nr. 1707 881, 1795 856, 2 605 918, 2 611497, 2 709 015, 2 723 772, 2 748 966, 2 780 377.
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