DE1217618B - Verfahren zum Polymerisieren von ungesaettigten, eine CH = C <-Gruppe aufweisenden Verbindungen - Google Patents
Verfahren zum Polymerisieren von ungesaettigten, eine CH = C <-Gruppe aufweisenden VerbindungenInfo
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F4/00—Polymerisation catalysts
- C08F4/28—Oxygen or compounds releasing free oxygen
- C08F4/32—Organic compounds
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08f
Deutsche Kl.: 39 c - 25/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1217 618
E25873IVd/39c
15. November 1963
26. Mai 1966
E25873IVd/39c
15. November 1963
26. Mai 1966
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß Di-tert-butyl-diperoxycarbonat ein
äußerst wirksamer Katalysator für die Polymerisation von olefinisch ungesättigten Verbindungen mit einer
5 CH2 = C' -,
vorzugsweise einer
CH2:=CH-Gruppe
mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Äthylen, ist. Es wurde gefunden, daß Di-tert.-butyldiperoxycarbonat
etwa zwei- bis fünfmal wirksamer ist als gebräuchliche Peroxydkatalysatoren, wie z. B. Lauroylperoxyd,
das zur Zeit für die Polymerisation von olefinisch ungesättigten Verbindungen, wie z. B. Äthylen, benutzt
wird, oder als Di-tert.-butyl-peroxydicarbonat und Di-tert.-butyl-diperoxydicarbonsäureester.
Das Verfahren zum Polymerisieren von ungesättigt
ten, eine
CH2= C ^-Gruppe
enthaltenden Verbindungen bei Temperaturen von etwa 0 bis etwa 2500C in Anwesenheit einer organischen
Perverbindung als Katalysator ist dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator Di-tert.-butyldiperoxycarbonat
verwendet.
Das erfindungsgemäß als Katalysator benutzte Di-tert.-butyl-diperoxycarbonat ist bekannt und besitzt
die Formel:
(CH3)., _ C — OO — C — OO — C —
Die Verbindung kann nach mehreren verschiedenen Verfahren hergestellt werden, für die an dieser Stelle
kein Schutz begehrt wird. Ein zweckmäßiges Verfahren zur Herstellung dieses Peroxyds besteht darin, tert-Butylhydroperoxyd
mit Phosgen in Anwesenheit eines Abfangmittels für Chlorwasserstoff, wie z. B. Pyridin,
bei niedrigen Temperaturen, wie z. B. O0C, umzusetzen. Der erhaltene Ester ist in organischen Verbindüngen
löslich-und kann aus dem Reaktionsgemisch mit einem Lösungsmittel, wie Hexan, Heptan oder
Benzol, isoliert und durch Waschen mit verdünnter Säure und Wasser gereinigt werden. Das Peroxyd kann
auch durch Umsetzen des Hydroperoxyds mit Phosgen in Anwesenheit von wäßriger Natronlauge erhalten
werden. Weiter kann es durch Umsetzen einer Auf-Verfahren zum Polymerisieren von ungesättigten,
eine CH2 = C <-Gruppe
aufweisenden Verbindungen
aufweisenden Verbindungen
Anmelder:
Eastman Kodak Company,
Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Wolff und H. Bartels, Patentanwälte, Stuttgart-Langestr. 51
Als Erfinder benannt:
James Edwin Guillet,
Edmund Barber Towne,
Kingsport, Term. (V. St. A.)
Edmund Barber Towne,
Kingsport, Term. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. Dezember 1962
(244591)
V. St. v. Amerika vom 14. Dezember 1962
(244591)
schlämmung des Natriumsalzes des Hydroperoxyds in einem inerten, organischen Medium, wie z. B. Benzol,
Toluol, Hexan oder Heptan, mit Phosgen hergestellt werden.
Lösungen des Peroxyds sind gewöhnlich bei niedrigen Temperaturen stabil und können unter gewissen
Vorsichtsmaßnahmen aufbewahrt werden. Ein Überhitzen oder eine Berührung mit offener Flamme
oder ultraviolettem Licht soll vermieden werden. Da das Peroxyd gegenüber mechanischem Stoß empfindlich
ist, muß es sorgfältig gehandhabt werden. Bei Einhaltung normaler Vorsichtsmaßnahmen kann es jedoch
ohne besondere Gefahr gehandhabt und als Polymerisationskatalysator verwendet werden.
Die bei der Polymerisation angewandten Temperaturen können weitestgehend variiert werden. Sie
hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. der Dauer der Erhitzungsperiode, dem Druck und der Art
des Verfahrens, das heißt z. B. davon, ob ein kontinuierliches Verfahren oder ein chargenweises Verfahren
angewandt wird. Normalerweise kann das Di-tert.-butyl-diperoxycarbonat über einen weiten
Temperaturbereich von etwa 0 oder 30° C bis etwa
609 570/548
25O0C benutzt werden. Der angewandte Druck kann
ebenfalls weitestgehend variiert werden. Es können die bei Polymerisationsverfahren mit Peroxydkatalysatoren
üblichen Drücke angewandt werden. So lassen sich z. B. Drücke von etwa Atmosphärendruck bis etwa
3000 Atmosphären anwenden, wobei beispielsweise Drücke von wenigstens 1500 Atmosphären bevorzugt
werden, falls Äthylen polymerisiert wird.
Die Polymerisationsreaktion wird im Normalfall in Anwesenheit von katalytischen Mengen des Peroxyds,
z. B. von 5 Teilen pro 1 Million Teile des Monomeren bis zu 5 Gewichtsprozent Katalysator, bezogen auf die
Monomerenbeschickung, ausgeführt, wobei Katalysatorkonzentrationen von 10 bis 10 000 Teilen pro
1 Million Teile vorzugsweise angewandt werden. Weiter ist es möglich, Kettenüberträger, wie z. B.
Wasserstoff, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Propan oder Hexan, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff
oder Toluol, zu verwenden.
Das Verfahren der Erfindung kann beispielsweise wie folgt durchgeführt werden:
(A) Bei der Polymerisation von Äthylen kann wie folgt verfahren werden: Ein 100 ml fassender, mit
einem Magnetrührer ausgerüsteter Autoklav aus rostfreiem Stahl wird mit dem in Toluol gelösten Katalysator
beschickt. Danach wird der Autoklav mit Äthylen ausgespült und anschließend mit Äthylen auf
den gewünschten Druck gebracht. Die Temperatur wird auf Reaktionstemperatur erhöht. Durch Zugabe
von komprimiertem Gas während einer Zeit von
2 Stunden wird der Reaktionsdruck aufrechterhalten. Daraufhin wird das Reaktionsgefäß abkühlen gelassen,
und das nicht umgesetzte Äthylen wird abgeblasen. Das Polymere kann aus dem Autoklav in
Form einer trockenen, schwammförmigen Masse entfernt werden.
(B) Die Polymerisation von anderen olefinisch ungesättigten, polymerisierbaren Monomeren als Äthylen
kann wie folgt durchgeführt werden: 0,1g des Peroxyds wird in Toluol gelöst und in ein Versuchsrohr
gebracht, Das Toluol wird durch Abpumpen unter Vakuum entfernt. Darauf werden 20 g des gereinigten
Monomeren eingefüllt und das Rohr nach Ausspülen mit Stickstoff abgeschmolzen. Das Rohr wird dann
4 Stunden lang auf die gewünschte Reaktionstemperatur erhitzt, worauf es abgekühlt und geöffnet wird,
Das Polymere wird in einem geeigneten Lösungsmittel, wie z. B. Aceton, Toluol oder Benzol, gelöst, dann mit
Methanol gefällt, abfiltriert, getrocknet.und gewogen.
Die folgenden Beispiele sollen das Verfahren der Erfindung weiter erläutern. Das in den Beispielen verwendete
Di-tert.-butyl-diperoxycarbonat wurde durch Umsetzen von tert.-Butylhydroperoxyd in Pyridin mit
Phosgen bei 0°C hergestellt. Das Phosgen wurde der Lösung in Toluol zugesetzt. Nachdem die Mischung
2 Stunden bei O0C reagiert hatte, wurde die Toluollösung
von dem Reaktionsgemisch getrennt und mit verdünnter Säure und destilliertem Wasser gewaschen,
bis sie neutral war. Die Ausbeute an Di-tert.-butyl-diperoxycarbonat
betrug 64,3%, wie durch Titration mit Kaliumjodid bestimmt wurde.
Um die äußerst hohe katalytische Wirksamkeit des Di-tert.-butyl-peroxydicarbonats bei der Polymerisation
von Äthylen zu zeigen, wurde 1 mg des Carbonates in einem Verfahren getestet, wie es oben unter
(A) beschrieben wurde. Die Polymerisation wurde bei einem Äthylendruck von 1400 kg/cm2 durchgeführt.
Die Überlegenheit des Katalysators gegenüber Lauroylperoxyd ergibt sich aus der folgenden Tabelle I.
In der Tabelle sind die unter gleichen Bedingungen bei den angegebenen Temperaturen erhaltenen Polymerenmengen
angegeben.
Wirksamkeit des Di-tert.-butyl-diperoxycarbonats,
verglichen mit Lauroylperoxyd
verglichen mit Lauroylperoxyd
1 mg Katalysator, Reaktionszeit 2 Stunden bei
einem Äthylendruck von 1400 kg/cm2
einem Äthylendruck von 1400 kg/cm2
| Tempe ratur 0C |
Lauroylperoxyd Gramm Polymeres zu Gramm Katalysator |
Di-tert.-butyl- diperoxycarbonat Gramm Polymeres zu Gramm Katalysator |
| 120 130 140 160 180 |
1,900 1,900 1,300 0,350 0,300 |
1,050 2,800 7,500 16,500 13,300 |
25 Aus der Tabelle geht hervor, daß Di-tert.-butyldiperoxycarbonat
nicht nur wirksamer als Lauroylperoxyd, sondern auch über einen größeren Temperaturbereich
wirksam ist.
Aus einer kleinen Menge des oben hergestellten Di-tert.-butyl-diperoxycarbonats wurde das Lösungsmittel
entfernt und der Rückstand durch Titration analysiert. Danach enthielt die Probe 83% der Peroxydverbindung.
40-mg-Proben dieses Peroxyds wurden einer Fallgewichtsprüfung unterworfen, um die
Stoßempfindlichkeit zu bestimmen. Danach detonierte die 83%ige Lösung des Di-tert.-butyl-diperoxycarbonats
unter einem »Energieabfall« von 0,058 kg/m, wobei 2,0MoI Gas pro Mol Peroxyd entwickelt
werden. Wurde das Peroxyd auf 50 Volumprozent verdünnt, war es gegenüber der maximalen Fallhöhe
des Fallgewichts der benutzten Versuchsanordnung nicht länger empfindlich, was einer Energie von
5,189 kg/m entspricht.
Es wurden Styrol, Methylenmethacrylat und Vinylacetat
in Anwesenheit von Di-tert.-butyl-peroxyddicarbonat gemäß Verfahren B bei 8O0C während
4 Stunden polymerisiert. Danach wurden die Rohre auf Raumtemperatur abgekühlt, geöffnet und das
darin befindliche Polymere in Aceton gelöst. Die Acetonlösung wurde mit Methanol gefällt und das
isolierte Produkt bei 50° C getrocknet. Die erhaltenen Ausbeuten und die Viskositäten der betreffenden Polymeren
sind aus der folgenden Tabellen ersichtlich.
fabeile Π
| Monomeres | Ausbeute Gramm Polymeres zu Gramm Katalysator |
Eigen viskosität |
| Methylmethacrylat Styrol Vinylacetat |
18,5 17,6 16,5 |
1,2 0,90 0,65 |
Mit der Erfindung ist praktisch ein neuartiges Polymerisationsverfahren
gegeben, das einen einzigartigen organischen Peroxydkatalysator verwendet. Unter
Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es nämlich möglich, Ausbeuten an Polymeren zu
erhalten, die zwei- bis fünfmal größer sind als die mit den gewöhnlichen Polymerisationsverfahren des gleichen
Typs erhaltenen Ausbeuten. Das bedeutet selbstverständlich auch, daß die Gesamtmenge von unerwünschten
Katalysatorrückständen, die gegebenenfalls in einem Polymeren nach der Polymerisation
verbleiben, verringert ist, wodurch der Wert des betreffenden Polymeren für eine Reihe von
Verwendungszwecken, wie z. B. für elektrische Anwendungen, wie etwa Telephondrahtisolierungen,
Hochfrequenzkabel, Televisionkabel u. dgl., erhöht wird.
Claims (2)
1. Verfahren zum Polymerisieren von ungesättigten, eine
CH2 = C ^-Gruppe
enthaltenden Verbindungen bei Temperaturen von etwa 0 bis etwa 2500C in Anwesenheit einer organischen
Perverbindung als Katalysator, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator
Di-tert.-butyl-diperoxycarbonat verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation bei einer
Temperatur von 30 bis 2500C durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 728 756;
französische Patentschrift Nr. 991141.
französische Patentschrift Nr. 991141.
609 570/548 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US24459162A | 1962-12-14 | 1962-12-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1217618B true DE1217618B (de) | 1966-05-26 |
Family
ID=22923370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE25873A Pending DE1217618B (de) | 1962-12-14 | 1963-11-15 | Verfahren zum Polymerisieren von ungesaettigten, eine CH = C <-Gruppe aufweisenden Verbindungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1217618B (de) |
| FR (1) | FR1377096A (de) |
| GB (1) | GB1073188A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR991141A (fr) * | 1944-04-04 | 1951-10-01 | Cie Gen Equip Aeronautique | Dispositif de commande particulièrement applicable aux installations comportant un moteur auxiliaire |
| US2728756A (en) * | 1952-09-30 | 1955-12-27 | Standard Oil Co | Di-tert-butyl peroxydicarbonate for ethylene polymerization |
-
1963
- 1963-11-15 DE DEE25873A patent/DE1217618B/de active Pending
- 1963-12-12 FR FR956944A patent/FR1377096A/fr not_active Expired
- 1963-12-13 GB GB49243/63A patent/GB1073188A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR991141A (fr) * | 1944-04-04 | 1951-10-01 | Cie Gen Equip Aeronautique | Dispositif de commande particulièrement applicable aux installations comportant un moteur auxiliaire |
| US2728756A (en) * | 1952-09-30 | 1955-12-27 | Standard Oil Co | Di-tert-butyl peroxydicarbonate for ethylene polymerization |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1377096A (fr) | 1964-10-31 |
| GB1073188A (en) | 1967-06-21 |
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