DE1210312B - Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller - Google Patents

Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller

Info

Publication number
DE1210312B
DE1210312B DESCH34744A DESC034744A DE1210312B DE 1210312 B DE1210312 B DE 1210312B DE SCH34744 A DESCH34744 A DE SCH34744A DE SC034744 A DESC034744 A DE SC034744A DE 1210312 B DE1210312 B DE 1210312B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
slots
lines
line
dividing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH34744A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Goldstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schenley Industries Inc
Original Assignee
Schenley Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schenley Industries Inc filed Critical Schenley Industries Inc
Priority to DESCH34744A priority Critical patent/DE1210312B/de
Publication of DE1210312B publication Critical patent/DE1210312B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description

  • Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller Die vorliegende Erfindung betrifft einen aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbaren Warenaufsteller.
  • Es ist bereits ein Warenaufsteller bekannt, welcher aus einzelnen Teilen, z. B. aus dem Boden, dem Deckel und den eines Flasch.enverpackungskartons herstellbar ist. Die Zwischenwände sind im Verpackungszustand Du einem Flaschenaufnahmezellen definierenden Kartoneinsatz zusammengesetzt. Um das. Zusammenstecken der Zwischenwände zu einem solchen Einsatz zu ermöglichen, sind diese mit vorgeformten Steckschlitzen versehen. Die einzelnen Zwischenwände können nach dem Zerlegen des Kartoneinsatzes zu Aufstellbasen für einen Warenaufsteller ,geformt werden,. indem man sie beispielsweise entlang eines Steckschlitzes zu einem selbststehenden, im Querschnitt dreieckigen Gebilde faltet, in dessen sich nach einer Seite hin öffnende .Steckschlitze man beispielsweise den werbewirksam bedruckten Kartondeckel einstecken kann.
  • Weiter ist ein Warenaufsteller bekannt, welcher aus drei Teilen zusammengesetzt ist, nämlich aus einer würfelförmigen Basis, aus einer in dieser Basis verankerten, im Querschnitt rechteckigen Säule sowie ,aus einem am oberen Ende der Säule cinsteckbaren Werbeschild. Die Werbesäule ist aus einem mit entsprechenden Faltlinien versehenen, rechteckigen Materialstreifen hergestellt. Keines dieser den Warenaufsteller bildenden Elemente ist vor der Zusammenstellung des Warenaufstellers Bestandteil eines Verpackungskartons.
  • Aufgabe .der vorliegenden Erfindung ist es, einen aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbaren, bezüglich der Werbewirkung verbesserten und leicht herzustellenden Warenaufsteller zu schaffen mit einer Aufstellbasis und einer an der Aufstellbasis zu befestigenden Verkaufsständersäule zum Anbringen von Ausstellungsmaterial.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Verkaufsständersäule gebildet ist von einem im Verpackungszustand an den Innenwänden des Verpackungsbehälters entlang verlaufenden, in den Kanten des Verpackungsbehälters geknickten Auskleidungsmantel, welcher mindestens eine in Umfangsrichtung senkrecht zu den Knicklinien verlaufende Faltkante aufweist, entlang der er nach Abwicklung zur Verkaufsständersäule faltbar ist, und daß an einer dem unteren Ende der Säule entsprechenden Stelle des Auskleidungsmantels Befestigungsorgane für die Befestigung der Säule an einer Basis und an weiteren Stellen des Auskleidungsmantels Befestigungsorgane für die Befestigung von Ausstellungsmaterial an der Säule vorgesehen sind.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind als Befestigungsorgane zum Befestigen der Verkaufsständersäule ;auf dem als Basis dienenden Behälter in dem Auskleidungsmantel zur Faltkante parallele, nach .dem unteren Ende der Säule hin offene Schlitze vorgeformt oder ausgeführt, welche auf den Rand einer oder mehrerer Umfassungswände des nach oben offenen Behälters aufsteckbar sind.
  • Die an der Säule vorgesehenen Befestigungsorgane zum Befestigen von Ausstellungsmaterial können von im Auskleidungsmantel vorgeformten oder ausgeführten Schlitzen gebildet sein.
  • In dem Ausklewdungsmantel sind zweckmäßig auch zur Säule gehörige Befestigungsorgane für die Anbringung von die Stabilität der Säule erhöhenden Versteifungselementen durch vorgeformte oder ausgeführte Schnitte vorgebildet.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind als Befestigungsorgane an den Längsrändern der Säule Befestigungsfahnen vorgebildet, welche untereinander durch Versteifungsbrücken mit diese Fahnen aufnehmenden Schlitzen verbindbar sind.
  • Um der Verkau-fsstärndersäule eine ausreichende Standfestigkeit zu verleihen, ist es zweckmäßig, daß im Bereich des unteren Säulenendes in dem Auskleidungsmantel durch vorgeformte oder ausgeführte Schlitze ein Sicherungslappen vorgebildet ist, welcher an einer Wand des die Säule als Basis tragenden Behälterre zum Anliegen . kommt und gegebenenfalls nach einem Knick auch noch am Behälterboden anliegt, wobei der Säule durch eine an dem Sicherungslappen anliegenden Beschwerung, vorzugsweise einen schweren Ausstellungsgegenstaud, zusätzlich Standsicherheit verliehen ..wird.
  • Die Erfindung wird an. Hand der Figuren erläutert. Es stellt darf -F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eins versandfertigen Verpackungsbehälters, auseinandergezogen, F i g. 2 eine Draufsicht auf ein die Seitenwände des Verpackungsbehälters bedeckendes Wandfutter in ausgebreitetem Zustand, F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Schutztafel des Verpackungsbehälters,, deren Abmessungen annähernd den Abmessungen des Bodens des Verpackungsbehälters entsprechen, in ausgebreitetem Zustand, F i g. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Schutztafel, F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines zu einer Ausstellungsvorrichtung umgewandelten Elementes der Schutztafel der F i g. 3, F #i g. 6 eine perspektivische, auseinander-gezogene Ansicht verschiedener aus dem 4n der F-ig.2 gezeigten Wandfutter hergestellter Teilelemente sowie eines aus der Schutztafel der F i g. 3 hergestellten Teilelementes, F i g. 7 eine perspektivische Ansicht eines aus den in der F i g. 6 gezeigten Teilelementen erfindungsgemäß zusammengesetzten Warenaufstellers zusammen mit einem Behälter und einer Flasche, F i g. 8 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht von aus der Schutztafel der F i g. 4 hergestellten Teilelementen und von in der F i g. 1 dargestellten Trennwänden; F i g. 9 eine perspektivische Ansicht eines aus den Teilelementen der F i:g. 8 zusammengesetzten Warenaufstellers, F i g. 10 - eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Wandfutters, F i g. 11 und 12 weitere Ausführungsformen der Schutztafel, welche zusammen mit dem in F i g.10 gezeigten Wandfutter verwendet werden, Fi g.13 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht von aus dem Wandfutter der F i 8.10 und der Schutztafel der F i g.11 hergestellten Teilelementen, F i g. 14 eine perspektivische Ansicht eines aus den Teilelementen der F s g.12 und 13 zusammengesetzten Warenaufstellers zusammen mit einem Behälter und einer Flasche, F i g.15 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Wandfutters, F i g: 16 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des Wandfutters der F i g. 15 zusammen mit einem Teilelement einer Schutztafel, F i g. 17 eine perspektivische Ansicht eines aus den Teilelementen .der F i g. 16 zusammengesetzten Warenaufstellers zusammen mit einem Behälter, F i g.18 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Wandfutters, F i g.19 eine Draufsicht auf eine zu dem Wandfutter der F i g.18 gehörige Schutztafel, Fig.20 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht von aus -dem Wandfutter und .der Schutztafel oder -Fi-g:18°=und 19 hergestellten:..'T'eilelementen, F i g. 21 eine perspektivische Ansicht eines aue den Teilelementen der F i g. 20 zusammengesetzten @Warenaufstellers; - - -F i ,g: 22 einen Schnitt. nach, der Linie 22-22, der F n g. 21, .
  • F i g. 23 eine Draufsicht auf eine ebenfalls veränderte Ausführungsform des Wandfutters, F i g. 24 eine perspektivische Ansicht von aus dem Wandfutter der F i g. 23 hergestellten Teilelementen und F i g. 25 eine perspektivische Ansicht eines aus den Teilelementen der F i g. 24 zusammengesetzten Warenaufsbellers.
  • In der F i g.1 erkennt man einen rechteckigen, sechsflächigen Behälter 10. Der Behälter 10 hat einen Boden 11 und Seitenwände 12. Die Seitenwände 12 tragen an ihren oberen Rändern Verschlußlappen 13.
  • Auf .dem Baden 11 des Behälters 10 liegt eine Schutztafel 15. Die Schutztafel 15 besteht aus zwei annähernd gleichgroßen Teilen 17, 18, welche durch eine gemeinsame Faltlinie 16 miteinander verbunden sind.
  • Im Innern des Behälters 10 befindet sich ein die Seitenwände 12 des Behälters bedeckendes Wandfutter oder Auskklleidungsmante120. Das Wandfutter 20 weist vier im allgemeinen rechteckige Teile 21, 22, 23 und 24 auf, welche an ihren Enden beispielsweise durch Faltlinien 25; 26 und 27 scharnierartig verbunden sind.
  • In dem Behälter 10 befindet sich ein von dem Wandfutter 20 umgebener und auf der- Schutztafel 15 ruhender, in Zellen unterteilter Einsatz 30. Der Einsatz 30 besteht aus mehreren, im allgemeinen parallel zueinander angeordneten, langen Trennwänden 31 sowie aus mehreren ebenfalls im allgemeinen parallel zueinander verlaufenden kürzeren Trennwänden 32. Die kürzeren Trennwände 32 sind quer, vorzugsweise senkrecht zu den langen Trennwänden 31 angeordnet. Die kurzen Trennwände 32 kreuzen sich mit den langen Trennwänden 31 und beide Gruppen von Trennwänden sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie in ihren Kreuzungspunkten ineinandergreifen können.
  • Auf dem Einsatz 30 liegt eine weitere Schutztafel 35; sie besteht ebenfalls aus zwei annähernd Bleichgroßen Teilen 36 und 37, welche durch eine gemeinsame Faltlinie 38 scharnierartig miteinander verbunden sind.
  • Sämtliche der in F i g. 1 gezeigten Elemente sind vorzugsweise aus Wellpappe hergestellt. Verwendet werden können jedoch huch alle steifen, biegsamen Schichtmaterialien, welche sich schneiden, perforieren und stanzen lassen.
  • In F i g. 2 erkennt man das Wandfutter 20 mit seinen durch die Faltlinien 25, 26 und 27 scharnierartig verbundenen Teilen oder Tafeln 21, 22, 23 und 24. In F i g. 2 und in allen folgenden Figuren bedeuten die stark husgezogenem Linien unterbrochene Trennlinien und die strichpunktierten Linien Faltlinien.
  • Die Tafel 21 des Wandfutters 20 ist durch Trennlinien in vier Einzelelemente 40, 41, 42 und 43 unterteilt, d. h., daß die Einzelelemente 40 bis 43 voneinander und von .dem restlichen Teil der Tafel getrennt werden können. Die Einzelelemente 40, 41 und 42 sind mit Ornamenten versehen und jedes von ihnen trägt auf einer Seite ein Paar hakenförmige Nasen. Beispielsweise trägt das Teilelement 41 -ein Paar hakenförmig ausgebildete Nasen 44 und das Teilelement 42 Nasen 46.
  • Das trennbare Teilelement 43 ist oval ausgebildet und weist in Längsrichtung an gegenüberliegenden Enden ein Paar quer zur Längsachse und im .allgemeinen zueinander parallel angeordnete Schlitze 47 auf.
  • Das Teil 21 des Wandfutters ist von den übrigen Teilen des Wandfutters längs einer Trennlinie 50 trennbar. Die Trennlinie 50 erstreckt sich von den Längskanten des Wandcutters entlang der Faltlinie 25 ein kurzes Stück nach innen und von dort in das Wandfuttertei122 hinein. In -diesem Teil 12 des Wandfutters definiert die Trennlinie 50 ein Paar Schlitze 51, welche sich in Längsrichtung des Teiles 22 erstrecken und zu beiden Seiten der Mittellinie :des ausgebreiteten Wandfutterstreitens angeordnet sind. Die unterbrochene Trennlinie 50 erstreckt sich auch zwischen den Schlitzen 51, bildet bei 52 ein Ornament und verläuft in dem Teil 22 des Wandfutters im Abstand von .der Faltknie 25, jedoch annähernd parallel zu dieser. Nach einer Trennung entlang der Linie 50 liegen die Schlitze 51 im Teil 22 des Wandfutters 20 und öffnen sich in Richtung auf die Faltlinie 25.
  • Die Teile 22, 23 und 24 sind von zwei annähernd parallelen Faltlinien 54 der Länge nach durchzogen. Diese Faltlinien 54 sind in anähernd gleichen Abständen von ,den Seitenkanten des Wandfutters 20 angeordnet und erstrecken sich von der Trennlinie 50 aus zwischen den beiden Schlitzen 51 durch die Teile 22 und 23 hindurch bis annähernd in die Mitte das Teiles 24. In der Mitte des Teiles 24 enden diese Faltlinien 54 in einer die beiden Faltlinien 54 verbindenden und zu diesen senkrecht verlaufenden Faltlinie 55. Die Faltlinien 54 kreuzen die die Einzelteile des Wandfutters verbindenden Faltlinien 26 und 27.
  • In dem Teil 22 des Wandfutters befinden sich zwischen ;den Faltlinien 54 und den angrenzenden Seitenkanten des Teiles 22 U-förmig ausgebildete Trennlinien 57 und 58.
  • In dem Teil 23 des Wandfutters 20 erstreckt sich von jeder Längskante eine in Abstand von der Faltlinie 27 zwischen dieser und der Faltlinie 26 angeordnete Trennlinie 60 nach innen und definiert zu beiden Seiten ,der Faltlinien 54, zwischen den Außenkanten des Teiles 23 und den Faltlinnen 54 Schlitze 61. Diese Schlitze 61 erstrecken sich in Längsrichtung das Teiles 23 und sind auf einer Seite, gegen die Faltlinie 27 zu, geöffnet. Von den Schlitzen 61 aus erstrecken sich die Trennlinien 61 entlang en Faltlinien 54, jedoch in Abständen von diesen und auf gegenüberliegenden Seiten nach unten über die Faltlinie 27 hinaus in den Teil 24 des Wandfutters 20 hinein. Die im Teil 24 des Wandfutters befindlichen Teile der Trennlinie 60 tragen die Bezugsziffern 62. Von den Enden der Trennlinien 62 verlaufen zu den Faltlinien 54 annähernd senkrechte Trennlinien 63, welche in ihren Kreuzungspunkten mit den Faltlinien 54 enden. Von diesen Kreuzungspunkten aus erstreckt sich eine Trennlinie 64, welche zusammen mit der Faltlinie 55 eine annähernd rechteckige Fläche beschreibt.
  • Zwischen der Faltlinie 26 einerseits und der Trennlinie 60 andererseits sowie zwischen einer Seitenkante-.des Teiles 23 des Wandfutters 20 und der dieser Seitenkante gegenüberliegenden Faltlinie 54 befindet sich ein Paar - Gförmig angeordnete Trennlinien 67 und 68. In dem Teil 23 des Wandfutters befinden sich zwischen der Faltlinie 26 und der Trennlinie 60 -angrenzend an die Seitenkanten des Teiles 23 noch annähernd C-förmige Trennlinien 69 und 70. Jede dieser C-fönmigen Trennlinien schließt mit ihren Enden an der entsprechenden Seitenkante . des Teiles 23 ab, derart, @daß jeweils die von der C-förmigen Trennlinie eingeschlossene Fläche von dem Teil 23 getrennt werden kann. Nach einer solchen Abtrennung verbleibt zwischen jedem Trennlinsenpaar 69 und 70 eine - seitlich abstehende Zunge 71.
  • Zwischen Aden in Längsrichtung des Teiles 23 verlaufenden Trennlinien 60 befindet sich im Teil 23 eine im allgemeinen U-föranig angeordnete Trennlinie 73. Die Schenkel der U-förmig angeordneten Trennlinie 73 verlaufen annähernd parallel zueinander und decken ich mit Teilen der Faltlinien 54. Der Querschenkel -der U-förmig angeordneten Trennlinie 73 liegt zwischen den Faltlinien 54 und verbindet die Schenkel der U-förmigen Trennlinie. Die dem Querschenkel gegenüberliegenden Enden der U-förmigen Trennlinie 73 sind durch eine zu den Faltlinsen 54 :annähernd senkrecht stehende Faltlinie 74 verbunden. Die Trennlinie 73 sowie die Faltlinie 74 definieren eine Fläche 75, welche nach Durchtrennung der Trennlinie 73 um die Faltlinie 74 geschwenkt werden kann. In der Fläche 75 ist eine annähernd kreisförmige Trennlinie 76 angeordnet, nach deren Durchtrennung ein Loch in der Fläche 75 entsteht.
  • In dem Teil 24 des Wandfutters erkennt man zwischen der Trennlinie 64 und dem der Faltlinie 27 gegenüberliegenden Ende des Teiles 24 eine annähernd kreisförmige Trennlinie 79 mit einem Paar sich diametral gegenüberliegender, nach außen abstehender Haken 80, welche mit dem kreisförmigen Teil durch Faltlinien 81 verbunden sind.
  • F .i g. 4 zeigt die Bodenschutztafel 15 in ausgebreitetem Zustand. Sie umfaßt ein Paar annähernd gleich große, rechteckige, durch die Faltlinie 16 scharnierartig verbundene Tafeln 17 und 18. Die Faltlinie 16 äst gleichzeitig Durchmesser einer kreisförmig angeordneten Trennlinie 84. Außerhalb der annähernd kreisförmigen Trennlinie 84 befinden sich in jeder Tafel 17, 18 annähernd halbkreisförmige Trennlinien 85 an sich gegenüberliegenden Enden eines zu der Faltlinie 16 senkrechten Durchmessers. In den durch -die Trennlinnen 85 definierten halbkreisförmigen Flächen befinden sich weitere Trennlinien 86, welche zusammen zeit den Trennlinien 85 Haken oder Nasen 88 definieren.
  • Außerhalb der kreisförmigen Trennlinie 84 sieht man in den Tafeln 17 und 18 eine Vielzahl von entlang der Trennlinie 84 angeordneten halbkreisförinigen, nackenartig angeordneten Trennlinien 83. Jede der halbkreisförmigen Trennlinien 83 ist bei 82 unterbrochen. Von den Enden der Faltlinie 60 aus verlaufen zu sich gegenüberliegenden Seiten der Schutztafel 15 Trennlinien 89. Die Tafeln 17 und 18 können entlang der Trennlinie 89 getrennt wenden. Auch die kreisförmige Fläche 90 kann entlang der Trennlinie 84 von den Tafeln gelöst werden, derart, daß die Bodenschutztafe115 schließlich in drei getrennte Teile zerlegt ist. Die kreisförmige Fläche 90 emschließlich .der Haken 88 ist also von den Tafeln 17 und 18 entlang der Trennlinie 84 zu- lösen. Die im allgemeinen halbkreisförmigen, von den Trenn-. linen 83 eingeschlossenen Flächen können auf Grund der Unterbrechungen 82 der Trennlinien 83 je nach Belieben zur Steigerung ästhetischer Effekte in die Zeichenebene geschwenkt werden (F i g. 8 und 9).
  • Beide Tafeln 17 und. 18 weisen zur Faltlinie 16 'annähernd parallel :erlaufende, jeweils an den der Faltliane 16 gegenüberlegenden Seiten der Tafeln angeordnete und annähernd in einer Flucht liegende Schlitze 91 auf. Jede Tafel 17. und 18 ist außerdem mit einem zur Faltlinie 16 annähernd parallel verlaufenden Schlitz 92 versehen. Die Schlitze 92 befinden sich. etwa in der Mitte zwischen der Faltlinie 16 und der der- Faltlinie gegenüberliegenden Kante der jeweiligen Tafel 17, 18 und verlaufen von jeweils einer zu ;der Faltlinie 16 senkrecht stehenden Seitenkante der Tafeln 17, 18 nach innen. Die den Schlitzen 92 gegenüberliegenden Seiten -der Tafeln 17; 18 weisen eine Vielzahl von Schlitzen 93, 94, 95 auf, welche alle -annähernd parallel zur Faltlinie 16 in Richtung, auf die Schlitzes 92 verlaufen. Angrenzend an die mit .den Schlitzen 93, 94, 95 verseh-enen Seiten der Tafeln 17 und 18 sind Trennlinen 96 mit jeweils zwei auf die Schlitze.93, 94, 95 hinweisenden Enden angeordnet. Die Enden jeweils einer Trennlinie 96 sind durch eine Faltlinie 97 miteinander verbunden, derart, daß die durch die Trennlinie 96 sowie- durch die Faltlinie 97 defl-. eierten Flächen nach Durchtrennung der Trennlinien 96 in -die Zeichenebene um die Faltlinien geschwenkt werden können.
  • F i g. 3 zeigt die obere Schutztafel 35. Sie ist annähernd rechtwinklig und weist eine Trennlinie 38 auf, welche eine Faltlinie definiert und die Schutztafel ,in zwei .:annähernd gleichgroße, rechteckige Tafeln 36 und 37 unterteilt.
  • Die Tafel 36 weist eine geschlossene Trennlinie 100 auf, welche eine Fläche 101 umschließt. Die Fläche 101 weist ein Par in gegenseitigem Abstand symmetrisch angeordnete Schlitze 102 auf, welche sich nach außen hin öffnen (F i g: 3). Den Schlitzen 102 gegenüberliegend befindet sich ein Paar ebenfalls von der Trennlinie 100 definierte, in gegenseitigem Abstand voneinander angeordnete Schlitze 103, die sich ebenfalls nach außen hin öffnen. Die Fläche 101 kann von der Tafel 36 der Schutztafel 35 vollständig getrennt werden. Die Tafel 37 der . Schutztafel 35 weist eine Trennlinie 104 auf, welche annähernd senkrecht zur Trennlinie 38 verläuft und den Teil 37 der Schutztafe135 in zwei annähernd gleichgroße Teile unterteilt. In geringem Abstand und parallel zu der Faltlinie 38 verläuft eine Trennlinie 105. Die Trennlinie 105 geht :glatt in die Trennlinie 104 über und ist an sich gegenüberliegenden Ecken des Teiles 37 der Schutztafel 35 gekrümmt. Durch Trennung der Trennlinien 104 und 105 wird die Tafel 37 in ein Paar annähernd gleiche Teile 106 zerteilt. Jades Teilstück 106 weist untere Trennlinien 107 und obere Trennlinien 108 auf (F i g. 3). Jedes Teilstück 106 weist Faltlinien 109 und 110 auf, welche annähemd parallel zu der Trennlinie 104 verlaufen und sich jeweils zwischen den Enden der Trennlinien 107 bzw. 108 erstrecken. Die Trennlinnen 107 und 108 -sowie .die Faltlinien 109 und 110 definieren auf jedem Teilstück 106 der Tafel 37 eine Fläche 11, - welche von einer zu den Faltlinien 109 und 110 annähernd parallelen Faltlinie 112 durchzogen ist. Die Faltlinie 112 verläuft zwischen den Faltlinnen 109 und 110 -und endet auf der einen Seite bei der Trennlinie 107 und auf der anderen Seite bei der Trennlinie 108. Die außerhalb der Fläche 111 liegende Restfläche jedes Teilstückes 106 weist Faltlinien 113 und 114 auf; diese Faltlinien sind über die Trennlinien 107 und 108 hinaus Fortsetzungen der Faltlinie 112 und erstrecken sich von den Trennlinien 107 und 108 nach außen zu den nächstliegenden Kanten der Teilstücke 106.
  • F i g. 5 zeigt eines der Teilstücke 106 nach dessen Abtrennung von der Schutztafel 35 und nach Umwandlung in eine Ausstellungsvorrichtung. Man erkennt, daß die von den Trennlinien 107 sind 108 sowie von den Faltlinien -109 und 9.10 definierte Fläche 111 durch Biegen oder Falten entlang der Faltlinien 109, 110, 112, 113 und 114 gegenüber der Restfläche nach rückwärts verschoben ist und eine attraktive Ausstellungsvorrichtung für . eine: Flasche 115 bildet. In der gleichen Weise wird natürlich auch dies andere Teilstück 106 der Tafel 37 zu einer attraktiven Ausstellungsvorrichtung umgewandelt.
  • Der Rest dar Schutztafel 35 und der Wandfutter= streifen 20 werden entlang ihrer Trennlinien in einzelne Teile zerlegt und entlang ihrer Faltlinien gefaltet, derart, daß die in F i g. 6 gezeigten Teile gebildet werden. Das zwischen den Trennlinien 50 und 60 liegende Teilstrick 66 des Wendfutterstreifens 26 ist von dem Wandfutterstreifen abgetrennt und entlang seiner Faltlinien 54 gefaltet. Der zwischen den Faltlinien 54 liegende Teil ist Vorderseite, während die von den Seitenkanten des Wandfutterstreifens und der jeweils zunächst liegenden Faltlinie 54 definierten Teile schräg nach hinten stehen, derart, daß das Teilstück 66 in einem Warenaufsteller als Ständer oder Stütze dient. Der von der Trennlinie 64 definierte Endlappen 65 ist um die Faltlinie 55 nach vorn in eine annähernd horizontale Stellung geschwenkt. Auch die Nase 75 ist nach vom um die Faltlinie 74 in eine annähernd horizontale Stellung, direkt über dem Endlappen 65 geklappt.
  • Die Teile 40, 41, 42 und 43 sowie die Teile 79-und 110 sind in F i g. 6 getrennt, vor ihrer Vereinigung zu einem Warenaufsteller, dargestellt.
  • F i g. 7 zeigt die endgültige Vereinigung der in F i g. 6 gezeigten Teilelemente zu einem- Warenaufsteller. Das Teil 43 ist ein die schräg nach hinten stehenden Schenkel des Ständers 66 verbindendes Element, in dessen Schlitze 47 die Zungen 71 des Ständers 66 eingreifen. Am oberen Ende des Ständers 66 sind die Teile 40 und 41 mittels ihrer Haken 44 und 45, welche in die von den C-förmigen. Trennlinien 57 und 58 definierten Schlitze eingreifen, eingehängt, wozu. die von den Trennlinien 57 und 58 definierten Lappen nach außen gebogen sind. In gleicher Weise wie die Teile 40 und 41 ist auch das Schild 42 mittels seiner in Schlitze 67 und 68 des Ständers eingreifenden Haken gehaltert.
  • Am oberen Ende des Ständers 66 .ist das aus dem Teil 36 der Schutztafel 35 hergestellte Schild 101 angeordnet. Es wird dadurch gehalten, daß die Schlitze 5.1 des Ständers 66 und die Schlitze 102 des Schildes 101 ineinandergreifen.
  • Das im allgemeinen kreisförmige Schild 79 ist am oberen Ende des Schildes 101 befestigt, dadurch,. daß die an ihm angeordeten Haken 80 in die sich nach oben öffnenden Schlitze 103 des ScUdes 101 eingreifen.
  • Der Ständer 66 und alle an ihm befestigten Teile werden von dem Behälter 10 gehalten. F i g. 7 zeigt, daß die Verschlußlappen 13 (F i g. 1) und Teile der Seitenwände 12 des Behälters 10 entfernt sind, so daß man die in dem Behälter 10 stehende Flasche besser sehen kann. Zur Befestigung des Ständers 66 an dem Behälter 10 bringt man die sich nach unten öffnenden Schlitze 61 des Ständers 66 mit dem oberen Rand einer Behälterwand 12 in Eingriff, so weit, bis der untere Endlappen 65 des Ständers auf dem Behälterboden 11 aufliegt. Auf dem Endlappen 65 steht die Flasche 117, deren Hals durch ein Loch in der Nasse 75 ragt und damit den Ständer 66 noch weiter verankert.
  • F i g. 8 zeigt das im allgemeinen kreisförmige Mittelstück 90 der unteren Schutztafel 15 sowie die untereinander und von dem Mittelstück 90 getrennten Teile 17 und 18 der unteren Schutztafel 15. Die nach der Loslösung des Mittelstückes 90 verbleibenden Teilflächen der Teile 17 und 18 sind in F i g. 8 stehend angeordnet, derart, daß ihre die Schlitze 93, 94 und 95 tragenden Seiten unten liegen, daß ihre nächst den Schlitzen 91 liegenden Seiten hinten liegen, daß ihre nächst den Schlitzen 93 liegenden Seiten vorn liegen, und daß die Teilflächen 17 und 18 schräg zueinander angeordnet sind, d. h., daß der Abstand ihrer hinteren Kanten kleiner ist als der Abstand ihrer vorderen Kanten.
  • In F i g. 8 erkennt man auch einige der in F i g. 1 dargestellten langen Trennwände 31, welche in der F i g. 8 mit 31' und 32" gekennzeichnet sind, sowie einige der ebenfalls in F i g. 1 dargestellten kürzeren Trennwände 32, welche in F4 g. 8 die Bezugsziffer 32' tragen. Die Trennwand 31' weist an gegenüberliegenden Enden Schlitze 118 auf, welche von einer Seitenkante aus nach innen führen. Die Trennwand 31" weist ebenfalls an gegenüberliegenden Enden ein Paar Schlitze 119 auf, welche von einer ihrer Seitenkanten aus nach innen führen. Auch die Trennwände 32' haben Jeweils ein Paar Schlitze 120, welche an entgegengesetzten Enden angeordnet sind und von einer Seitenkante aus nach innen führen. Die Trennwände 32' sind zusätzlich längs eines Schlitzes 121 gebogen. Die Faltlinien erstrecken sich zwischen gegenüberliegenden Seitenkanten und liegen etwa in der Mitte zwischen den Enden der Trennwände.
  • In der F i g. 9 ist das annähernd kreisförmige Mittelstück 90 zwischen den Teilen 17 und 18 der Schutztafel .angeordnet. Es ist mit seinen Haken 88 in die Schlitze 91 der Teile 17 und 18 eingehängt. über den Teilen 17 und 18 befindet sich die Trennwand 31'. Sie verbindet die Teile 17 und 18 und greift mit ihren Schlitzen 118 in die Schlitze 92 der Teile 17 und 18. Die Trennwand 31" ist unter dem Mittelstück 90 angeordnet und verbindet ebenfalls ,die Teile 17 und 18, in deren sich nach unten öffnende Schlitze 95 sie mit ihren sich nach oben öffnenden Schlitzen 119 eingreift. Jede der Trennwände 32' ist ebenfalls längs des Schlitzes 121 gebogen und greift mit ihren sich nach oben öffnenden Schlitzen 120 in die sich nach unten öffnenden Schlitze 93, 94 :der Teile 17 und 18 ein. Die Lappen 98 :sind um die Faltlinien 97 nach vorn und unten geklappt und liegen auf der Oberkante der entsprechenden Trennwand 32' auf. Auf den nach vorn und unten geklappten und,auf den Trennwänden 32' aufliegenden Lappen stehen Flaschen 122.
  • F i g. 10 zeigt ein Wandfutter 20 a mit einer Vielzahl von scharnierarfg durch Faltlinien 25 a, 26 a und 27a verbundenen Teilen 21a, 22a, 23a und 24a. Der Unterschied in der Größe zwischen dem Wandfutter 20a und dem vorher beschriebenen Wandfutter 20 ist auf die Verwendung von verschieden großen Behältern für verschieden große Flaschen zurückzuführen. Der Teil 22a des Wandfutters 20a weist eine ein Teilstück 125 definierende Trennlinie 124 :auf. Dias Teilstück 125 trägt eine Zunge 126. Das Teil 24 a weist eine ein Teilstück 128 definierende Trennlinie 127 auf. Das Teilstück 128 ist im allgemeinen langgestreckt und hat nächst seinen Enden ein Paar annähernd parallel zueinander angeordnete Schlitze 129. Eine Trennlinie 131 definiert ebenfalls im Teil 24 a ein Teilstück 130. Dieses Teilstück 130 weisst nächst seinen Enden annähernd parallel zueinander angeordnete Schlitze 132 auf, welche zur Längsachse des Teilstückes 130 schräg verlaufen.
  • Der Wandfutterstreifen 20a ist in Längsrichtung von einem Paar leicht gebogener, annähernd parallel verlaufender Faltlinien 54a durchzogen. Die Faltlinien 54 a verlaufen durch die Teile 21 a, 22 a, 23 a, kreuzen die Faltlinien 25 a, 26 a und 27 a und enden im Teil 24a kurz vor dessen Ende. Zwischen den Enden der Faltlinien 54 a erstreckt sich im Teil 24 a des Wandfutterstreifens 20a eine Faltlinie 55 a. Wie schon erwähnt, sind die den Wandfutterstreifen 20a nahezu vollständig durchziehenden Faltlinien 54 a etwas gekrümmt. Diese gekrümmten Faltlinien sind besonders zweckmäßig, wenn man einem aus einem Teil dies Wandfutterstreifens 20a gebildeten Ständer 66a eines Warenaufstellers die Form des Stammes einer Palme geben will.
  • Der Teil 21a weisst an seinem gebogenen Ende zu beiden Seiten des F@altlinienpaares 54 a sich nach oben öffnende und nach unten führende Schlitze 51 a auf. Von entgegengesetzten Seiten des Wandfutterstreifens 20a aus erstreckt sich ein Paar Trennlinien nach innen und dann zu beiden Seiten des Faltlinienpaares 54a nach unten (133). Die Trennlinien 133 definieren im Teil 22a seitlich nach außen stehende Zungen 134 sowie Zungen 135 im Teil 23 a. Abgesehen von den Zungen 134 und 135 zeichnen die Trennlinien 133 beispielsweise das Bild ,des Stammes einer Palme. Unterhalb der unteren Zungen 135 verläuft die Trennlinie 133 seitlich nach außen und von dort nach unten (137) bis zu den Faltlinien 27a. Von dem Treffpunkt der Trennlinien 137 mit Aden Faltlinien 27a .aus verlaufen entlang der Faltlinie 27a Trennlinien 60a. Diese Trennlinien definieren ein Paar von sich nach unten zu öffnenden, zu beiden Seiten des Faltlinienpaares 54 a angeordneten Schlitzen 61 a. Die Trennlinien 60 a verlaufen entlang den inneren Seiten der Schlitze 61a nach unten und gehen unterhalb der Schlitze 61a in die Trennlinien 62a über. Jede der Trennlinien weist eine seitlich nach innen in Richtung auf die Faltlinien 54 a verlaufende Abzweigung 63 a auf, welche an Odem Kreuzungspunkt der Faltlinie 55a mit der nächstliegenden Faltlinie 54a endet. Die Trennlinien 62a verlaufen jedoch über die äußeren Enden der Trennlinien 63a hinaus, gehen in die Trennlinien 64a über und enden am äußersten Rand des Teiles 24a. Die Faltlinien 55a, die Trennlinien 63a und 64a sowie das untere Ende des Teiles 24a definieren eine annähernd rechteckige Fläche 65 a im Teil 24 a. Diese. Fläche 65 a ist um die Faltlinie 55 a schwenkbar und dient als Endlappen. Der obere Teil21a des Wandfutterstreifens 20a weist zusätzlich noch auf einer Seite des Faltlnnienpaares 54a eine annähernd parallel zu den Faltlinien 54a verlaufende Faltlinie 140 und eine weitere Faltlinie 141 auf. Die Faltlinie 141 liegt auf der der Faltlinie 140 gegenüberliegenden Seite des Faltlimenpaares 54a und verläuft quer zu diesem Faltlinienpaar.
  • Im Teil 22a des Wandfutterstreifens 20a sind an der Außenseite einer Faltlinie 54 a zwei voneinander getrennt angeordnete, etwa C-förmvge Trennlinien 67a und 68a angebracht. Der Teil 24a weist eine annähernd U-förmige Trennlinie 73a auf, deren Schenkel sich nach oben erstrecken, sich mit den Faltlinien 54a decken und an der quer verlaufenden Faltlinie 27a enden. Zwischen den Schenkeln der U-förmigen Trennlinie 73 a befindet sich eine eine annähernd kreisförmige Fläche definierende Trennlinie 76a, nach deren Durchtrennung ein kreisförmiges Loch zurückbleibt. Die Trennlinie 73 a definiert einen Lappen 75a, welcher um die Faltlinie 27a schwenkbar ist.
  • F i g. 11 zeigt eine untere Schutztafel 15 a. Sie weist zwei annähernd gleich große Teile 17a und 18a .auf, welche je nach Wunsch beliebig ausgebildet sein können. Die Teile 17 a und 18 a der unteren Schutztafel 15a sind durch eine Faltlinie 16a scharnierartig miteinander verbunden. Beide Teile weisen nahe der Faltlinie 16a je einen zu dieser Faltlinie annähernd parallel verlaufenden Schlitz 102a auf. Diese Schlitze 102a verlaufen beide in gleicher Richtung und öffnen sich nach außen -auf einer Seite der Teile 17a bzw. 18a. In einem der Teile 17a oder 18a ist ein U-förmig ausgebildeter, geschlossener Schlitz nächst oder Faltlinie 16a vorgesehen. Je nach Wunsch weisen die Teile 17a und 18a eine Vielzahl von Faltlinien 144 auf, welche vorzugsweise der Erhöhung dreidimensionaler Effekte dienen.
  • F i g. 12 zeigt eine obere Schutztafel 35 a; sie ist annähernd rechteckig und weist Trennlinien 145 auf, nach deren Durchtrennung sich Haken 146 ergeben.
  • F i g. 13 zeigt die vor dem Wandfutterstreifen 20a und der unteren Schutztafel 15a entlang der entsprechenden Trennlinien abgetrennten Einzelvlemente. Aus Platzmangel .ist in der F i g. 13 der Bodenteil weggelassen. Die Elemente 128 und 130 sind von dem Teil 24 a des Wandfutterstreifens 20 a, das Element 125 von dem Teil 22 a und das Element 66a, welches auf dem Wandfutterstreifen durch die Trennlinien 50a, 133, 136, 137, 60a und 62a (F i g. 10) ;definiert ist, von dem restlichen Teil des Wandfutterstreifens20a abgetrennt.
  • Das langgestreckte Element 66a dient gemäß F i g.13 als Ständer. Sein unteres Ende 65 a ist um die Faltlinie 55 a nach ,außen geklappt und liegt auf einer nicht .dargestellten Unterlage auf. Der durchlöcherte Lappen 75a ist um die Faltlinie 27a ebenfalls nach vorn geklappt. Der Ständer 66a ist entlang den Faltlinien 54a derartig gefaltet, daß der zwischen den Faltlinien liegende Teil des Ständers die Vorderseite bildet und,daß die mit der Vörderseite durch die Faltlinien 54a verbundenen Seitenteile schräg nach hinten stehen. Die Faltlinien 54 a versteifen dabei den Ständer 66a über seine gesamte Länge. Um den Ständer 66a in diesem eben beschriebenen, geflalteten Zustand zu halten, werden die Verbindungselemente 128 und 130 auf der Rückseite des Ständers so angebracht, daß die Nasen 134 und 135 in die Schlitze 129 und 132 eingreifen.
  • Zur Erhöhung des visuellen Effektes sind die die Faltlinien 140 und 141 aufweisenden Elemente des Ständers 66a entlang den Faltlinien gebogen. Die untere Schutztafe115a ist entlang der Faltlinie 16a gebogen und ein oberen Ende des Ständers 66a derart angebracht, daß ihre Schlitze 102a in die oberen Schlitze 51a des Ständers eingreifen.
  • In F i g. 14 sind ,die Faltlinien 144 der unteren Schutztafe115a ebenfalls zur Steigerung des visuellen Effektes gebogen. Das Element 125 ist ebenfalls am oberen Ende des Ständers 66a mittels seiner Nase 126, welche durch den Schlitz 143 geschoben ist, befestigt.
  • Die obere Schutztafel 35 a ist in F i g. 14 mittels ihrer Haken 146 an ;dem Ständer 66 a befestigt. Die Haken 146 werden dabei in Schlitze eingeschoben, welche .durch das nach außen Biegen der durch die C-förmigen Trennlinien 67a und 68a definierten Wandteile des Ständers 66a entstehen. Der Ständer 66a :ist mit seihen sich nach unten hin öffnenden Schlitzen 61a über die obere Kante einer Behälterwand 12a gesteckt (F i g. 14). Der Endlappen 65a liegt auf der Bodenwand 11a auf, und der Hals einer auf diesem Lappen 65a stehenden Flasche 145 ist durch ,die Öffnung .der Nase 75a hindurchgeführt.
  • Die F i g. 15, 16 und 17 zeigen einen Wandfutterstreifen 20 b, welcher durch Faltlinien 25 b, 26 b und 27b scharnierartig untereinander verbundene Teile 21 b, 22 b, 23 b und 24 b aufweist. 27 b ist eine Trennlinie.
  • Der Wandfutterstreifen 20 b ist von einer Faltlinie 54 b durchzogen; sie erstreckt sich von seinem oberen Ende bis zur Trennlinie 27 b, verläuft gerade in der Mitte zwischen den Seitenkanten des Wandfutterstreifens 20 b rund kreuzt die Faltlinien 25 b und 26 b. Zu beiden Seiten der Faltlinie 54 b verlaufen vom oberen Rand des Teiles 21 b aus Schlitze 51 b nach innen. Der Teil 23 b weist ein Paar Schlitze 61 b auf, welche sich von der Trennlinie 27 b aus zu beiden Seiten der Faltlinie 54 b divergierend nach innen gegen die Mitte des Teiles 23 b erstrecken (F ,i g. 15).
  • F i g. 16 zeigt eine Soliutztafel 15 b. Diese Schutztafel weist zwei annähernd gleiche Teile 17b und 18 b auf, welche durch eine Faltlinie 16 b miteinander verbunden sind. Jeder der Teile 17 b und 18 b trägt nächst der Faltlinie 54b einen Schlitz 102b, welcher sich von der Unterkante des Teiles 17 b bzw. 18 b aus nach oben erstreckt.
  • Der Ständer 66 b ist längs der Trennlinie 27 b von dem Wandfutterstreifen 20 b abgetrennt und längs der Faltlinie 54b gefaltet. Der unters Teil 24b ist von dem Ständer 66bgetrennt und kann beispielsweise als Schild an dem Behälter 10b angebracht werden.
  • F i g. 17 zeigt eine aus den Einzelteilen der Fig. 16 zusammengesetzte Ausstellungsvorrichtung. Die Schlitze 102 b der Schutztafel 15 b greifen in die Schlitze 51b des Ständers 66b ein, und der Ständer 66b ist mit seinen Schlitzen 61b über eine Wand 12 b des Behälters 10 b gesteckt. Auf Grund der Anordnung der Schlitze 61 b kann der Ständer eine bestimmte Neigung erhalten.
  • Die F i g. 18 bis 22 zeigen einen Wandfutterstreifen 20 c. Dieser weist eine Mehrzahl von durch Faltlinien 25 c, 26 c und 27 c scharnierartig verbundenen Teilen oder Abschnitten 21c, 22c, 23c und 24c auf. Der obere Teil 2a. c trägt eine Trennlinie 150, welche eine annähernd sichelförmige Fläche 151 definiert. Diese sichelförmige Fläche 151 ist mit einem abgewinkelten, dreiteiligen Schlitz 152 versehen. Der Schlitz 152 hat einen Mittelteil 153 sowie zwei von den Enden des Mittelteiles 153 aus nach unten gerichtete, divergierende Seitenteile 154. Der Mittelteil 153 des Schlitzes 152 definiert noch eine zwischen den Seitenteilen 154 angeordnete Zunge 155. Die sichelförmige Fläche 151 ist entlang der Trennlinie 150 von dem Teil 21c des Wandfutterstreifens 20c abtrennbar.
  • Die übrigen Teile 22 c, 23 c und 24 c sind in Längsrichtung von annähernd parallel verlaufenden Faltlinien 54 c durchzogen. Die Faltlinien 54 c erstrecken sich von der Faltlinie 25 c aus zum unteren Ende des Teiles 24c und kreuzen dabei die Faltlinien 26 c und 27 c. Von den Kreuzungspunkten der Faltlinien 54 c mit den Faltlinien 25 c aus erstrecken sich zu beiden Seiten des Faltlinienpaares 54 c Trennlinien 50 c nach unten in Richtung auf die Faltlinie 26 c. Die Trennlinien 50 c sind an ihren oberen Enden durch eine Trennlinie 52 c verbunden. Diese Trennlinie 52 c verbindet die Faltlinien 54 c an ihren oberen Enden und schneidet die Seitenkanten des Teiles 22 c oberhalb der Faltlinie 26 c, derart, daß die Teile 23 c, 24 c und der unterhalb der Trennlinie 50 c liegende Teil des Teiles 22c von dem Wandfutterstreifen abgetrennt werden können, um einen Ständer 66c zu bilden. Die Trennlinien 50c sind an ihren unteren Enden bei 71c eingebuchtet, wodurch an den Seitenkanten des Ständers 66c Auskerbungen auftreten.
  • In dem Raum zwischen den Faltlinien 54c oberhalb der Kerben 71 c im Teil 22 c befindet sich eine U-förmige Trennlinie 156, deren Schenkel von einer Faltlinie 157 verbunden sind, so daß nach Durchtrennung der Trennlinie 156 der von ihr definierte Lappen 158 schwenkbar ist. Auf der einen Seite des Faltlinienpaares 54c befinden sich in Abstand voneinander C-förmige Trennlinien 57c und 58c. Die Trennlinie 57c liegt im Teil 22c, die Trennlinie 58c im Teil 23c. Auf der gegenüberliegenden Seite des Faltlinienpaares 54 c im Teil 23 c liegen ebenfalls übereinander und in gegenseitigem Abstand angeordnete, annähernd C-förmige Trennlinien 67c und 68 c. Am unteren Ende des Teiles 24 c erkennt man zu beiden Seiten des Faltlinienpaares 54 c nach oben führende Schlitze 61 c.
  • F i g. 19 zeigt eine Schutztafel 15 c mit Trennlinien 160, 161, 162, 163 und 164. Jede der von den geschlossenen Trennlinien 160 bis 164 definierten Flächen ist von der Schutztafel 15 c trennbar. Insbesondere die Trennlinien 160 und 161 definieren trennbare Elemente 165 und 166 mit Haken 167 und 168.
  • In F i g. 20 sind das sichelförmige Element 151 sowie der Ständer 66 c von dem Wandfutterstreifen 20 c getrennt dargestellt. Der Ständer 66 c ist längs der Faltlinien 54 c so gefaltet, daß die zwischen den Faltlinien 54 c befindliche Fläche die Vorderseite des Ständers 66 c und die von den Faltlinien 54 c und den Randkanten des Ständers 66c definierten Flächen schräg nach hinten stehende Seiten des Ständers 66 bilden. In der F i g. 20 sind auch die Elemente 165 und 166 von der Schutztafel 15 c getrennt dargestellt.
  • F i g. 21 zeigt einen aus den in F i g. 20 dargestellten Einzelelementen zusammengesetzte Warenaufsteller. Die Elemente 165 und 166 sind an dem Ständer 66c mittels der Haken 167 und 168 eingehängt, d. h., die von den Trennlinien 67c, 68c, 57c und 58c definierten Flächen sind nach außen gebogen und die Haken 167 und 168 mit den dadurch entstandenen Schlitzen in Eingriff gebracht. Der Ständer 66c ist mit seinem unteren Ende an einem Behälter 10c durch Einschieben einer der Behälterwände 12 c in die Schlitze 61 c des Ständers 66c befestigt.
  • Das obere Ende des Ständers 66c durchdringt den Schlitz 152 des sichelförmigen Elementes 151 so weit, daß die Ränder 154 des Schlitzes 152 in die Auskerbungen 71c des Ständers 66c einrasten und die Zunge 155 des Schlitzes 152 in die von der. C-förmigen Trenlinie 156 definierte Öffnung des Ständers 66 c eingreift (F i g. 21 und 22). Diese eben erwähnte Öffnung des.Ständers 66 c entsteht dadurch, daß man die von der Trennlinie 156 definierte Fläche um die Faltlinie 157 nach außen oder vorn klappt.
  • In den F i g. 23 bis 25 erkennt man einen Wandfutterstreifen 20 d mit durch Faltlinien 50 d, 26 d und 187 scharnierartig untereinander verbundenen Abschnitten oder Teilen 21 d, 22 d, 23 d und 24 d. Die Faltlinie 50 d ist von einer Trennlinie definiert, und der Wandfutterstreifen 20 d weist in dem Abschnitt 22 d eine querverlaufende Trennlinie 60 d auf. Beide Trennlinien 50 d und 60 d ermöglichen eine Trennung des Streifens 20 d in Einzelteile. Die Trennlinie 50 d ist die Verbindungslinie zwischen den Teilen oder Abschnitten 21 d und 22 d; die Trennlinie 60 d jedoch liegt in dem Abschnitt 22d nahe der Faltlinie 26 d. Zwischen den Faltlinien 50 d und 26 d befindet sich im Abschnitt 22d ein Paar Schlitze 51 d. Eines der Enden der Schlitze 51 d fällt jeweils mit der Trennlinie 60 d zusammen. Die Schlitze 51 d verlaufen in Längsrichtung des Wandfutterstreifens 20 d von der Trennlinie 60 d weg nach oben (F i g. 23). Im Abschnitt oder Teil 22 d ist ein Paar sich von der Trennlinie 50 d aus nach unten erstrekkender Schlitze 61 d angeordnet. Der Abschnitt 22 d des Streifens 20 d weist noch ein Paar Faltlinien 54 d auf, welche von den Schlitzen 51 d aus schräg nach außen und oben verlaufen in Richtung auf die Schlitze oder Trennlinien 61d und unweit von diesen enden (F i g. 23). Der Abschnitt 21 d weist Schlitze 102 d auf, welche von einer seiner Seitenkanten aus nach innen führen.
  • Nahe der Trennlinie 60 d, auf der den Sehlitzen 51d gegenüberliegenden Seite der Trennlinie 60 d befinden sich im Abschnitt 22 d in einer Flucht und annähernd parallel zur Trennlinie 60d liegende Schlitze 195.
  • Auf der linken Seite des Streifens 20 d (F i g. 23) verläuft eine Linie 182, welche nicht Teil des Streifens 20 d ist. Sie trägt Markierungen 183, 184 und 185, welche die Verbindungslinien 50 d, 26d und 187d der Abschnitte des Wandfutterstreifens 20d besser sichtbar machen.
  • Zwischen den Faltlinien 26 d und 187 im Abschnitt 23 d des Streifens 20 d befindet sich eine zur Faltlinie26d annähernd parallel verlaufende Faltlinie 186 und in der Mitte zwischen den Enden des Abschnittes 24 d eine zur Faltlinie 186 annähernd parallel verlaufende Faltlinie 188. Der Streifen 20 d weist außerdem annähernd kreisförmige Flächen definierende Trennlinien 189, 190,191 und 192 auf. Die Trennlinie 189 liegt im Bereich zwischen der Faltlinie 188 und dem nächstliegenden Ende des Streifens 20 d, die Trennlinie 190 im Bereich zwischen den Faltlinien 188 und 187, die Trennlinie 191 im Bereich zwischen den Faltlinien 187 und 186 und die Trennlinie 192 zwischen den Faltlinien 186 und 26 d. Auf einer Längseite des Streifens 20 d führen Schlitze 193 und 194 nach innen in Richtung auf die gegenüberliegende Längseite des Streifens 20d. Der Schlitz 193 liegt zwischen der Faltlinie 188 und dem nächstliegenden Ende des Streifens 20 d und der Schlitz 194 zwischen der Faltlinie 26 d und der Trennlinie 60 d. Der Schlitz 193 führt gemäß F i g. 23 von der Außenkante des Streifens 20 d nach innen und oben und der Schlitz 194 nach innen und unten. Am unteren Ende des Streifens 20 d sind Haken 181 vorgesehen (F i g. 23).
  • Auf der der Linie 182 gegenüberliegenden Seite des Streifens 20 d verläuft zwischen den Schlitzen 195 und dem mit den Haken 181 besetzten Ende des Streifens 20 d eine Linie 196. Diese Linie 196 trägt Markierungen 197,198 und 199, welche auf die Faltlinien 186,187 und 188 hinweisen.
  • Die Markierungen der Linie 182 weisen also auf die Abschnitte oder Teile 21 d, 22 d, 23 d und 24 d des Streifens 20d und diejenigen der Linie 196 auf Wandabschnitte 200, 201, 202 und 2-03, auf welche im folgenden noch näher eingegangen wird.
  • Der Streifen 20 d ist in drei verschiedene Flächenabschnitte unterteilt. Der Flächenabschnitt 204 erstreckt sich von dem oberen, dem mit den Haken 181 besetzten Ende des Streifens 20 d gegenüberliegenden Ende des Streifens 20d bis zur Trennlinie 50 d, der Flächenabschnitt 205 von der Trennlinie 50 d zur Trennlinie 60 d und der Flächenabschnitt 206 von der Trennlinie 60 d zu dem mit den Haken 181 besetzten Ende des Streifens 20 d.
  • In der F i g. 24 sind diese Flächenabschnitte einzeln dargestellt. Der Flächenabschnitt 205 ist längs der Faltlinien 54 d seiner Versteifung wegen gefaltet. Man erkennt in der F i g. 24, daß die Schlitze 51 d im Flächenabschnitt 205 liegen und sich nach oben hin öffnen und daß sich die ebenfalls im Flächenabschnitt 205 befindlichen Schlitze 61 d nach unten hin öffnen. Der Flächenabschnitt 206 ist längs der Faltlinien 186,187 und 188 gefaltet, derart, daß die Wandabschnitte 200, 201, 202 und 203 einen rechteckigen Raum definieren (F i g. 24) und die Haken 181 in die Schlitze 195 eingeführt werden können.
  • Der Flächenabschnitt 205 des Streifens 20d ist vertikal angeordnet und greift mit seinen Schlitzen 61d in die Schlitze 193 und 194 des gefalteten Flächenabschnittes 206 ein. Da die Schlitze 193 und 194 etwas schräg verlaufen, neigt sich der von dem Flächenabschnitt 205 gebildete Ständer leicht nach hinten (F i g. 25). Die Schlitze 193 und 194 können selbstverständlich auch so angeordnet sein, daß der Ständer senkrecht steht. Auch der Flächenabschnitt 204 greift mit seinen Schlitzen 102 in die Schlitze 59d des Flächenabschnittes 205 ein und wird auf diese Weise gehalten (F i g. 25). Innerhalb des durch die Wandabschnitte 200, 201, 202 und 203 definierten Raumes liegen Flaschen 207 (F i g. 25), deren Hälse durch die von den Trennlinien 189,190,191,192 definierten Löcher ragen. Diese Anordnung der Flaschen wirkt sehr dekorativ und hält die ganze Anordnung.
  • Die über das Patentbegehren hinausgehenden Teile der Beschreibung sind nicht Gegenstand der Erfindung, sondern dienen nur ihrer Erläuterung.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller, umfassend eine Aufstellbasis und eine an der Aufstellbasis zu befestigende Verkaufsständersäule zum Anbringen von Ausstellungsmaterial, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Verkaufsständersäule (66, 66 a bis 66 c) gebildet ist von einem im Verpackungsbehälters entlang verlaufenden, in den Kanten des Verpackungsbehälters geknickten Auskleidungsmantel (20, 20 a bis 20 d), welcher mindestens eine in Umfangsrichtung senkrecht zu den Knicklinien (25, 26, 27; F i g. 1) verlaufende Faltkante (54, 54 a bis 54 d) aufweist, entlang der er nach Abwicklung zur Verkaufsständersäule faltbar ist und daß an einer dem unteren Ende der Säule entsprechenden Stelle des Auskleidungsmantels Befestigungsorgane (61, 61a bis 61c) für die Befestigung der Säule an einer Basis (10,10a bis 10c) und an weiteren Stellen des Auskleidungsmantels Befestigungsorgane (51, 67, 68, 57, 58; F i g. 6 und 7) für die Befestigung von Ausstellungsmaterial (40, 41, 42,101; F i g. 6 und 7) an der Säule vorgesehen sind.
  2. 2. Warenaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsorgane zum Befestigen auf dem als Basis dienenden Behälter (10,10 a,10 b,10 c) in dem Auskleidungsmantel (20, 20 a, 20 b, 20 c, 20 d) zur Faltkante (54, 54 a, 54 b, 54 c, 54 d) . parallele, nach dem unteren Ende der Säule hin offene Schlitze (61, 61a, 61b, 61c) vorgeformt oder ausgeführt sind, welche auf den Rand einer oder mehrerer Umfassungswände (12, 12a, 12b, 12e) des nach oben offenen Behälters aufsteckbar sind.
  3. 3. Warenaufsteller nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Säule (66, 66 a, 66 b, 66 c) vorgesehenen Befestigungsorgane zum Befestigen von Ausstellungsmaterial (40, 41, 42, 79,101; F i g. 6 und 7) von im Auskleidungsmantel (20, 20a, 20 b, 20 c, 20 d) vorgeformten oder ausgeführten Schlitzen (51, 57, 58, 67, 68,103; F i g. 6 und 7) gebildet sind.
  4. 4. Warenaufsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet; daß in dem Auskleidungsmantel (20, 20a, 20b, 20c; 20 d) zur Säule (66, 66 a, 66 b, 66 c) gehörige Befestigungsorgane, (71,134,135; F i g. 6 und 13) für die Anbringung von die Stabilität der Säule erhöhenden°Versteifungselementen (43,128,130; F i g. 2 und 10) durch vorgeformte und/oder ausgeführte Schnitte vorgebildet sind.
  5. 5. Warenaufsteller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsorgane an den Längsrändern der Säule (66, 66 a, 66 b, 66 c) Befestigungsfahnen (71,135; F i g. 6 und 13) vorgebildet sind, welche untereinander durch Versteifungsbrücken (43, 128, 130) mit diese Fahnen aufnehmenden Schlitzen (47,129,132; F i g. 6 und 13) verbindbar sind.
  6. 6. Warenaufsteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des unteren Säulenendes in dem Auskleidungsmantel (20, 20a, 20b, 20c, 20d) durch vorgeformte oder ausgeführte Schlitze ein Sicherungslappen (65, 65 a) vorgebildet ist, welcher an einer Wand (12,12 a,12 b,12 c) des die Säule als Basis tragenden Behälters (10,10a, 10 b,10 c) zum Anliegen kommt und gegebenenfalls nach einem Knick auch noch am Behälterboden (11,11a) anliegt, wobei der Säule (66, 66 a, 66 b, 66 c) durch eine an dem Sicherungslappen (65, 65 a) anliegende Beschwerung, vorzugsweise einen schweren Ausstellungsgegenstand (117, 145), zusätzlich Standsicherheit verliehen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 837 216, 2 750 050, 2663104.
DESCH34744A 1964-03-03 1964-03-03 Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller Pending DE1210312B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH34744A DE1210312B (de) 1964-03-03 1964-03-03 Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH34744A DE1210312B (de) 1964-03-03 1964-03-03 Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1210312B true DE1210312B (de) 1966-02-03

Family

ID=7433239

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH34744A Pending DE1210312B (de) 1964-03-03 1964-03-03 Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1210312B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4229988A1 (de) * 1992-09-08 1994-03-10 Swf Auto Electric Gmbh Verpackung für Verkaufsaussteller
US5657562A (en) * 1994-11-23 1997-08-19 Studio 2+2 Inc. Card with a precut representation of a known personage and a precut supporting band interlockable therewith

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2663104A (en) * 1949-05-23 1953-12-22 Hills Bros Coffee Display card and support
US2750050A (en) * 1953-02-09 1956-06-12 Einson Freeman Co Inc Cardboard display unit for a mass merchandise display
US2837216A (en) * 1954-05-07 1958-06-03 Richard E Paige Bottle display stand

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2663104A (en) * 1949-05-23 1953-12-22 Hills Bros Coffee Display card and support
US2750050A (en) * 1953-02-09 1956-06-12 Einson Freeman Co Inc Cardboard display unit for a mass merchandise display
US2837216A (en) * 1954-05-07 1958-06-03 Richard E Paige Bottle display stand

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4229988A1 (de) * 1992-09-08 1994-03-10 Swf Auto Electric Gmbh Verpackung für Verkaufsaussteller
US5657562A (en) * 1994-11-23 1997-08-19 Studio 2+2 Inc. Card with a precut representation of a known personage and a precut supporting band interlockable therewith

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0137231B1 (de) Aus Faltmaterial hergestellter Bodenaufsteller
CH346818A (de) Behälter für Verkaufsgegenstände, mit einer zur Aufstellung eines Werbeaufbaues verwendbaren Einlage
DE102008023619B4 (de) Regaldisplay
DE7003363U (de) Stapelkasten.
DE1210312B (de) Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller
DE4227077A1 (de) Display-Verkaufsaufsteller
DE202013004981U1 (de) Ziehharmonikaartig faltbares Display
DE2128214A1 (de) Faltkarton
CH539548A (de) Aus mindestens einem Zuschnitt aus faltbarem steifem Werkstoff gefalteter Behälter mit Boden und Seitenteilen
EP0058640A1 (de) Zuschnitt für eine Faltschachtel
DE60314612T2 (de) Behälter
DE3741283C2 (de)
DE29513265U1 (de) Teilbare Verpackung aus Wellpappe oder Karton
DE2323987A1 (de) Zuschnitt zur herstellung eines kartons und aus diesem hergestellter karton
CH595079A5 (en) Flat advertisement plate held on shopping trolley
DE2039269A1 (de) Steige zum Transport und zur Lagerung der verschiedensten Gueter
DE1907764U (de)
DE1511144A1 (de) Schau- und Versandpackung,insbesondere fuer Flaschen
AT201501B (de) Behälter für die Verpackung und den Transport von stückigen Waren
DE1748569U (de) Schiebe-pappschachtel.
DE3939948C1 (de)
DE2520551A1 (de) Dekorations- und regalsystem
EP0894905B1 (de) Verpackungseinheit für eine Vorrichtung zur Abgabe von Zusatzstoffen an das Spülwasser in Toilettenschüsseln
DE2709329A1 (de) Transport- und schauaufsteller fuer kugelfoermige warenpackungen
DE8216721U1 (de) Faltschachtel mit Aufhaengemitteln