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Aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbarer Warenaufsteller
Die vorliegende Erfindung betrifft einen aus Teilen eines Verpackungskartons herstellbaren
Warenaufsteller.
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Es ist bereits ein Warenaufsteller bekannt, welcher aus einzelnen
Teilen, z. B. aus dem Boden, dem Deckel und den eines Flasch.enverpackungskartons
herstellbar ist. Die Zwischenwände sind im Verpackungszustand Du einem Flaschenaufnahmezellen
definierenden Kartoneinsatz zusammengesetzt. Um das. Zusammenstecken der Zwischenwände
zu einem solchen Einsatz zu ermöglichen, sind diese mit vorgeformten Steckschlitzen
versehen. Die einzelnen Zwischenwände können nach dem Zerlegen des Kartoneinsatzes
zu Aufstellbasen für einen Warenaufsteller ,geformt werden,. indem man sie beispielsweise
entlang eines Steckschlitzes zu einem selbststehenden, im Querschnitt dreieckigen
Gebilde faltet, in dessen sich nach einer Seite hin öffnende .Steckschlitze man
beispielsweise den werbewirksam bedruckten Kartondeckel einstecken kann.
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Weiter ist ein Warenaufsteller bekannt, welcher aus drei Teilen zusammengesetzt
ist, nämlich aus einer würfelförmigen Basis, aus einer in dieser Basis verankerten,
im Querschnitt rechteckigen Säule sowie ,aus einem am oberen Ende der Säule cinsteckbaren
Werbeschild. Die Werbesäule ist aus einem mit entsprechenden Faltlinien versehenen,
rechteckigen Materialstreifen hergestellt. Keines dieser den Warenaufsteller bildenden
Elemente ist vor der Zusammenstellung des Warenaufstellers Bestandteil eines Verpackungskartons.
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Aufgabe .der vorliegenden Erfindung ist es, einen aus Teilen eines
Verpackungskartons herstellbaren, bezüglich der Werbewirkung verbesserten und leicht
herzustellenden Warenaufsteller zu schaffen mit einer Aufstellbasis und einer an
der Aufstellbasis zu befestigenden Verkaufsständersäule zum Anbringen von Ausstellungsmaterial.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Verkaufsständersäule
gebildet ist von einem im Verpackungszustand an den Innenwänden des Verpackungsbehälters
entlang verlaufenden, in den Kanten des Verpackungsbehälters geknickten Auskleidungsmantel,
welcher mindestens eine in Umfangsrichtung senkrecht zu den Knicklinien verlaufende
Faltkante aufweist, entlang der er nach Abwicklung zur Verkaufsständersäule faltbar
ist, und daß an einer dem unteren Ende der Säule entsprechenden Stelle des Auskleidungsmantels
Befestigungsorgane für die Befestigung der Säule an einer Basis und an weiteren
Stellen des Auskleidungsmantels Befestigungsorgane für die Befestigung von Ausstellungsmaterial
an der Säule vorgesehen sind.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind als Befestigungsorgane
zum Befestigen der Verkaufsständersäule ;auf dem als Basis dienenden Behälter in
dem Auskleidungsmantel zur Faltkante parallele, nach .dem unteren Ende der Säule
hin offene Schlitze vorgeformt oder ausgeführt, welche auf den Rand einer oder mehrerer
Umfassungswände des nach oben offenen Behälters aufsteckbar sind.
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Die an der Säule vorgesehenen Befestigungsorgane zum Befestigen von
Ausstellungsmaterial können von im Auskleidungsmantel vorgeformten oder ausgeführten
Schlitzen gebildet sein.
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In dem Ausklewdungsmantel sind zweckmäßig auch zur Säule gehörige
Befestigungsorgane für die Anbringung von die Stabilität der Säule erhöhenden Versteifungselementen
durch vorgeformte oder ausgeführte Schnitte vorgebildet.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind als Befestigungsorgane
an den Längsrändern der Säule Befestigungsfahnen vorgebildet, welche untereinander
durch Versteifungsbrücken mit diese Fahnen aufnehmenden Schlitzen verbindbar sind.
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Um der Verkau-fsstärndersäule eine ausreichende Standfestigkeit zu
verleihen, ist es zweckmäßig, daß im Bereich des unteren Säulenendes in dem Auskleidungsmantel
durch vorgeformte oder ausgeführte Schlitze ein Sicherungslappen vorgebildet ist,
welcher
an einer Wand des die Säule als Basis tragenden Behälterre
zum Anliegen . kommt und gegebenenfalls nach einem Knick auch noch am Behälterboden
anliegt, wobei der Säule durch eine an dem Sicherungslappen anliegenden Beschwerung,
vorzugsweise einen schweren Ausstellungsgegenstaud, zusätzlich Standsicherheit verliehen
..wird.
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Die Erfindung wird an. Hand der Figuren erläutert. Es stellt darf
-F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eins versandfertigen Verpackungsbehälters,
auseinandergezogen, F i g. 2 eine Draufsicht auf ein die Seitenwände des Verpackungsbehälters
bedeckendes Wandfutter in ausgebreitetem Zustand, F i g. 3 eine Draufsicht auf eine
Schutztafel des Verpackungsbehälters,, deren Abmessungen annähernd den Abmessungen
des Bodens des Verpackungsbehälters entsprechen, in ausgebreitetem Zustand, F i
g. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Schutztafel, F i g. 5 eine perspektivische
Ansicht eines zu einer Ausstellungsvorrichtung umgewandelten Elementes der Schutztafel
der F i g. 3, F #i g. 6 eine perspektivische, auseinander-gezogene Ansicht verschiedener
aus dem 4n der F-ig.2 gezeigten Wandfutter hergestellter Teilelemente sowie eines
aus der Schutztafel der F i g. 3 hergestellten Teilelementes, F i g. 7 eine perspektivische
Ansicht eines aus den in der F i g. 6 gezeigten Teilelementen erfindungsgemäß zusammengesetzten
Warenaufstellers zusammen mit einem Behälter und einer Flasche, F i g. 8 eine auseinandergezogene,
perspektivische Ansicht von aus der Schutztafel der F i g. 4 hergestellten Teilelementen
und von in der F i g. 1 dargestellten Trennwänden; F i g. 9 eine perspektivische
Ansicht eines aus den Teilelementen der F i:g. 8 zusammengesetzten Warenaufstellers,
F i g. 10 - eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Wandfutters, F
i g. 11 und 12 weitere Ausführungsformen der Schutztafel, welche zusammen mit dem
in F i g.10 gezeigten Wandfutter verwendet werden, Fi g.13 eine auseinandergezogene,
perspektivische Ansicht von aus dem Wandfutter der F i 8.10 und der Schutztafel
der F i g.11 hergestellten Teilelementen, F i g. 14 eine perspektivische Ansicht
eines aus den Teilelementen der F s g.12 und 13 zusammengesetzten Warenaufstellers
zusammen mit einem Behälter und einer Flasche, F i g.15 eine Draufsicht auf eine
weitere Ausführungsform des Wandfutters, F i g: 16 eine auseinandergezogene, perspektivische
Ansicht des Wandfutters der F i g. 15 zusammen mit einem Teilelement einer Schutztafel,
F i g. 17 eine perspektivische Ansicht eines aus den Teilelementen .der F i g. 16
zusammengesetzten Warenaufstellers zusammen mit einem Behälter, F i g.18 eine Draufsicht
auf eine weitere Ausführungsform des Wandfutters, F i g.19 eine Draufsicht auf eine
zu dem Wandfutter der F i g.18 gehörige Schutztafel, Fig.20 eine auseinandergezogene,
perspektivische Ansicht von aus -dem Wandfutter und .der Schutztafel oder -Fi-g:18°=und
19 hergestellten:..'T'eilelementen, F i g. 21 eine perspektivische Ansicht eines
aue den Teilelementen der F i g. 20 zusammengesetzten @Warenaufstellers; - - -F
i ,g: 22 einen Schnitt. nach, der Linie 22-22, der F n g. 21, .
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F i g. 23 eine Draufsicht auf eine ebenfalls veränderte Ausführungsform
des Wandfutters, F i g. 24 eine perspektivische Ansicht von aus dem Wandfutter der
F i g. 23 hergestellten Teilelementen und F i g. 25 eine perspektivische Ansicht
eines aus den Teilelementen der F i g. 24 zusammengesetzten Warenaufsbellers.
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In der F i g.1 erkennt man einen rechteckigen, sechsflächigen Behälter
10. Der Behälter 10 hat einen Boden 11 und Seitenwände
12. Die Seitenwände 12 tragen an ihren oberen Rändern Verschlußlappen
13.
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Auf .dem Baden 11 des Behälters 10 liegt eine Schutztafel
15. Die Schutztafel 15 besteht aus zwei annähernd gleichgroßen Teilen
17, 18, welche durch eine gemeinsame Faltlinie 16 miteinander verbunden sind.
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Im Innern des Behälters 10 befindet sich ein die Seitenwände
12 des Behälters bedeckendes Wandfutter oder Auskklleidungsmante120. Das
Wandfutter 20 weist vier im allgemeinen rechteckige Teile 21,
22, 23
und 24 auf, welche an ihren Enden beispielsweise durch Faltlinien 25; 26 und 27
scharnierartig verbunden sind.
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In dem Behälter 10 befindet sich ein von dem Wandfutter
20 umgebener und auf der- Schutztafel 15 ruhender, in Zellen unterteilter
Einsatz 30. Der Einsatz 30 besteht aus mehreren, im allgemeinen parallel
zueinander angeordneten, langen Trennwänden 31 sowie aus mehreren ebenfalls
im allgemeinen parallel zueinander verlaufenden kürzeren Trennwänden 32. Die kürzeren
Trennwände 32 sind quer, vorzugsweise senkrecht zu den langen Trennwänden 31 angeordnet.
Die kurzen Trennwände 32 kreuzen sich mit den langen Trennwänden 31 und beide
Gruppen von Trennwänden sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie in ihren Kreuzungspunkten
ineinandergreifen können.
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Auf dem Einsatz 30 liegt eine weitere Schutztafel 35; sie besteht
ebenfalls aus zwei annähernd Bleichgroßen Teilen 36 und 37, welche durch eine gemeinsame
Faltlinie 38 scharnierartig miteinander verbunden sind.
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Sämtliche der in F i g. 1 gezeigten Elemente sind vorzugsweise aus
Wellpappe hergestellt. Verwendet werden können jedoch huch alle steifen, biegsamen
Schichtmaterialien, welche sich schneiden, perforieren und stanzen lassen.
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In F i g. 2 erkennt man das Wandfutter 20 mit seinen durch
die Faltlinien 25, 26 und 27 scharnierartig verbundenen Teilen oder Tafeln 21, 22,
23 und 24. In F i g. 2 und in allen folgenden Figuren bedeuten die stark husgezogenem
Linien unterbrochene Trennlinien und die strichpunktierten Linien Faltlinien.
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Die Tafel 21 des Wandfutters 20 ist durch Trennlinien
in vier Einzelelemente 40, 41, 42 und 43 unterteilt, d. h., daß die Einzelelemente
40 bis 43
voneinander und von .dem restlichen Teil der Tafel getrennt
werden können. Die Einzelelemente 40, 41
und 42 sind mit
Ornamenten versehen und jedes von ihnen trägt auf einer Seite ein Paar hakenförmige
Nasen. Beispielsweise trägt das Teilelement 41 -ein Paar hakenförmig ausgebildete
Nasen 44 und das Teilelement 42 Nasen 46.
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Das trennbare Teilelement 43 ist oval ausgebildet und weist in Längsrichtung
an gegenüberliegenden Enden ein Paar quer zur Längsachse und im .allgemeinen zueinander
parallel angeordnete Schlitze 47 auf.
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Das Teil 21 des Wandfutters ist von den übrigen Teilen des Wandfutters
längs einer Trennlinie 50 trennbar. Die Trennlinie 50 erstreckt sich von den Längskanten
des Wandcutters entlang der Faltlinie 25 ein kurzes Stück nach innen und von dort
in das Wandfuttertei122 hinein. In -diesem Teil 12 des Wandfutters definiert die
Trennlinie 50 ein Paar Schlitze 51, welche sich in Längsrichtung des Teiles 22 erstrecken
und zu beiden Seiten der Mittellinie :des ausgebreiteten Wandfutterstreitens angeordnet
sind. Die unterbrochene Trennlinie 50 erstreckt sich auch zwischen den Schlitzen
51, bildet bei 52 ein Ornament und verläuft in dem Teil 22 des Wandfutters im Abstand
von .der Faltknie 25, jedoch annähernd parallel zu dieser. Nach einer Trennung entlang
der Linie 50 liegen die Schlitze 51 im Teil 22 des Wandfutters 20 und öffnen sich
in Richtung auf die Faltlinie 25.
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Die Teile 22, 23 und 24 sind von zwei annähernd parallelen Faltlinien
54 der Länge nach durchzogen. Diese Faltlinien 54 sind in anähernd gleichen Abständen
von ,den Seitenkanten des Wandfutters 20 angeordnet und erstrecken sich von der
Trennlinie 50 aus zwischen den beiden Schlitzen 51 durch die Teile 22 und 23 hindurch
bis annähernd in die Mitte das Teiles 24. In der Mitte des Teiles 24 enden diese
Faltlinien 54 in einer die beiden Faltlinien 54 verbindenden und zu diesen senkrecht
verlaufenden Faltlinie 55. Die Faltlinien 54 kreuzen die die Einzelteile des Wandfutters
verbindenden Faltlinien 26 und 27.
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In dem Teil 22 des Wandfutters befinden sich zwischen ;den Faltlinien
54 und den angrenzenden Seitenkanten des Teiles 22 U-förmig ausgebildete Trennlinien
57 und 58.
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In dem Teil 23 des Wandfutters 20 erstreckt sich von jeder Längskante
eine in Abstand von der Faltlinie 27 zwischen dieser und der Faltlinie 26 angeordnete
Trennlinie 60 nach innen und definiert zu beiden Seiten ,der Faltlinien 54, zwischen
den Außenkanten des Teiles 23 und den Faltlinnen 54 Schlitze 61. Diese Schlitze
61 erstrecken sich in Längsrichtung das Teiles 23 und sind auf einer Seite, gegen
die Faltlinie 27 zu, geöffnet. Von den Schlitzen 61 aus erstrecken sich die Trennlinien
61 entlang en Faltlinien 54, jedoch in Abständen von diesen und auf gegenüberliegenden
Seiten nach unten über die Faltlinie 27 hinaus in den Teil 24 des Wandfutters 20
hinein. Die im Teil 24 des Wandfutters befindlichen Teile der Trennlinie
60 tragen die Bezugsziffern 62. Von den Enden der Trennlinien 62 verlaufen
zu den Faltlinien 54 annähernd senkrechte Trennlinien 63, welche in ihren Kreuzungspunkten
mit den Faltlinien 54 enden. Von diesen Kreuzungspunkten aus erstreckt sich eine
Trennlinie 64, welche zusammen mit der Faltlinie 55 eine annähernd rechteckige Fläche
beschreibt.
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Zwischen der Faltlinie 26 einerseits und der Trennlinie 60 andererseits
sowie zwischen einer Seitenkante-.des Teiles 23 des Wandfutters 20 und der dieser
Seitenkante gegenüberliegenden Faltlinie 54 befindet sich ein Paar - Gförmig angeordnete
Trennlinien 67 und 68. In dem Teil 23 des Wandfutters befinden sich zwischen der
Faltlinie 26 und der Trennlinie 60 -angrenzend an die Seitenkanten des Teiles
23 noch annähernd C-förmige Trennlinien 69
und 70. Jede dieser C-fönmigen
Trennlinien schließt mit ihren Enden an der entsprechenden Seitenkante . des Teiles
23 ab, derart, @daß jeweils die von der C-förmigen Trennlinie eingeschlossene Fläche
von dem Teil 23 getrennt werden kann. Nach einer solchen Abtrennung verbleibt
zwischen jedem Trennlinsenpaar 69 und 70 eine - seitlich abstehende Zunge 71.
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Zwischen Aden in Längsrichtung des Teiles 23 verlaufenden Trennlinien
60 befindet sich im Teil 23 eine im allgemeinen U-föranig angeordnete Trennlinie
73. Die Schenkel der U-förmig angeordneten Trennlinie 73 verlaufen annähernd parallel
zueinander und decken ich mit Teilen der Faltlinien 54. Der Querschenkel -der U-förmig
angeordneten Trennlinie 73 liegt zwischen den Faltlinien 54 und verbindet die Schenkel
der U-förmigen Trennlinie. Die dem Querschenkel gegenüberliegenden Enden der U-förmigen
Trennlinie 73 sind durch eine zu den Faltlinsen 54 :annähernd senkrecht stehende
Faltlinie 74 verbunden. Die Trennlinie 73 sowie die Faltlinie 74 definieren eine
Fläche 75, welche nach Durchtrennung der Trennlinie 73 um die Faltlinie 74 geschwenkt
werden kann. In der Fläche 75 ist eine annähernd kreisförmige Trennlinie 76 angeordnet,
nach deren Durchtrennung ein Loch in der Fläche 75 entsteht.
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In dem Teil 24 des Wandfutters erkennt man zwischen der Trennlinie
64 und dem der Faltlinie 27 gegenüberliegenden Ende des Teiles 24 eine annähernd
kreisförmige Trennlinie 79 mit einem Paar sich diametral gegenüberliegender, nach
außen abstehender Haken 80, welche mit dem kreisförmigen Teil durch Faltlinien 81
verbunden sind.
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F .i g. 4 zeigt die Bodenschutztafel 15 in ausgebreitetem Zustand.
Sie umfaßt ein Paar annähernd gleich große, rechteckige, durch die Faltlinie 16
scharnierartig verbundene Tafeln 17 und 18. Die Faltlinie 16 äst gleichzeitig
Durchmesser einer kreisförmig angeordneten Trennlinie 84. Außerhalb der annähernd
kreisförmigen Trennlinie 84 befinden sich in jeder Tafel 17, 18 annähernd halbkreisförmige
Trennlinien 85 an sich gegenüberliegenden Enden eines zu der Faltlinie 16 senkrechten
Durchmessers. In den durch -die Trennlinnen 85 definierten halbkreisförmigen Flächen
befinden sich weitere Trennlinien 86, welche zusammen zeit den Trennlinien 85 Haken
oder Nasen 88 definieren.
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Außerhalb der kreisförmigen Trennlinie 84 sieht man in den Tafeln
17 und 18 eine Vielzahl von entlang der Trennlinie 84 angeordneten halbkreisförinigen,
nackenartig angeordneten Trennlinien 83.
Jede der halbkreisförmigen Trennlinien
83 ist bei 82 unterbrochen. Von den Enden der Faltlinie 60 aus verlaufen
zu sich gegenüberliegenden Seiten der Schutztafel 15 Trennlinien 89. Die Tafeln
17 und 18 können entlang der Trennlinie 89 getrennt wenden. Auch die kreisförmige
Fläche 90 kann entlang der Trennlinie 84 von den Tafeln gelöst werden, derart, daß
die Bodenschutztafe115 schließlich in drei getrennte Teile zerlegt ist. Die kreisförmige
Fläche 90
emschließlich .der Haken 88 ist also von den Tafeln 17
und 18 entlang der Trennlinie 84 zu- lösen. Die im allgemeinen halbkreisförmigen,
von den Trenn-. linen 83 eingeschlossenen Flächen können auf Grund der Unterbrechungen
82 der Trennlinien 83 je nach Belieben zur Steigerung ästhetischer Effekte in die
Zeichenebene geschwenkt werden (F i g. 8 und 9).
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Beide Tafeln 17 und. 18 weisen zur Faltlinie 16 'annähernd parallel
:erlaufende, jeweils an den der Faltliane 16 gegenüberlegenden Seiten der Tafeln
angeordnete und annähernd in einer Flucht liegende Schlitze 91 auf. Jede Tafel 17.
und 18 ist außerdem mit einem zur Faltlinie 16 annähernd parallel verlaufenden Schlitz
92 versehen. Die Schlitze 92 befinden sich. etwa in der Mitte zwischen der Faltlinie
16 und der der- Faltlinie gegenüberliegenden Kante der jeweiligen Tafel
17, 18 und verlaufen von jeweils einer zu ;der Faltlinie 16 senkrecht stehenden
Seitenkante der Tafeln 17, 18 nach innen. Die den Schlitzen 92 gegenüberliegenden
Seiten -der Tafeln 17; 18 weisen eine Vielzahl von Schlitzen 93, 94, 95 auf, welche
alle -annähernd parallel zur Faltlinie 16 in Richtung, auf die Schlitzes 92 verlaufen.
Angrenzend an die mit .den Schlitzen 93, 94, 95 verseh-enen Seiten der Tafeln 17
und 18 sind Trennlinen 96 mit jeweils zwei auf die Schlitze.93, 94, 95 hinweisenden
Enden angeordnet. Die Enden jeweils einer Trennlinie 96 sind durch eine Faltlinie
97 miteinander verbunden, derart, daß die durch die Trennlinie 96 sowie- durch die
Faltlinie 97 defl-. eierten Flächen nach Durchtrennung der Trennlinien 96 in -die
Zeichenebene um die Faltlinien geschwenkt werden können.
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F i g. 3 zeigt die obere Schutztafel 35. Sie ist annähernd rechtwinklig
und weist eine Trennlinie 38 auf, welche eine Faltlinie definiert und die Schutztafel
,in zwei .:annähernd gleichgroße, rechteckige Tafeln 36 und 37 unterteilt.
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Die Tafel 36 weist eine geschlossene Trennlinie 100 auf, welche
eine Fläche 101 umschließt. Die Fläche 101 weist ein Par in gegenseitigem Abstand
symmetrisch angeordnete Schlitze 102 auf, welche sich nach außen hin öffnen (F i
g: 3). Den Schlitzen 102 gegenüberliegend befindet sich ein Paar ebenfalls von der
Trennlinie 100 definierte, in gegenseitigem Abstand voneinander angeordnete Schlitze
103, die sich ebenfalls nach außen hin öffnen. Die Fläche 101 kann von der Tafel
36 der Schutztafel 35 vollständig getrennt werden. Die Tafel 37 der . Schutztafel
35 weist eine Trennlinie 104 auf, welche annähernd senkrecht zur Trennlinie 38 verläuft
und den Teil 37 der Schutztafe135 in zwei annähernd gleichgroße Teile unterteilt.
In geringem Abstand und parallel zu der Faltlinie 38 verläuft eine Trennlinie 105.
Die Trennlinie 105 geht :glatt in die Trennlinie 104 über und ist an sich gegenüberliegenden
Ecken des Teiles 37 der Schutztafel 35 gekrümmt. Durch Trennung der Trennlinien
104 und 105 wird die Tafel 37 in ein Paar annähernd gleiche Teile 106 zerteilt.
Jades Teilstück 106 weist untere Trennlinien 107 und obere Trennlinien 108 auf (F
i g. 3). Jedes Teilstück 106 weist Faltlinien 109 und 110 auf, welche annähemd parallel
zu der Trennlinie 104 verlaufen und sich jeweils zwischen den Enden der Trennlinien
107 bzw. 108 erstrecken. Die Trennlinnen 107 und 108 -sowie .die Faltlinien 109
und 110 definieren auf jedem Teilstück 106 der Tafel 37 eine Fläche 11, - welche
von einer zu den Faltlinien 109 und 110 annähernd parallelen Faltlinie 112 durchzogen
ist. Die Faltlinie 112 verläuft zwischen den Faltlinnen 109 und 110 -und endet auf
der einen Seite bei der Trennlinie 107 und auf der anderen Seite bei der
Trennlinie 108. Die außerhalb der Fläche 111 liegende Restfläche jedes Teilstückes
106 weist Faltlinien 113 und 114 auf; diese Faltlinien sind über die Trennlinien
107 und 108 hinaus Fortsetzungen der Faltlinie 112 und erstrecken sich von den Trennlinien
107 und 108 nach außen zu den nächstliegenden Kanten der Teilstücke 106.
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F i g. 5 zeigt eines der Teilstücke 106 nach dessen Abtrennung von
der Schutztafel 35 und nach Umwandlung in eine Ausstellungsvorrichtung. Man
erkennt, daß die von den Trennlinien 107 sind 108 sowie von den Faltlinien -109
und 9.10 definierte Fläche 111 durch Biegen oder Falten entlang der Faltlinien 109,
110, 112, 113 und 114 gegenüber der Restfläche nach rückwärts verschoben ist und
eine attraktive Ausstellungsvorrichtung für . eine: Flasche 115 bildet. In der gleichen
Weise wird natürlich auch dies andere Teilstück 106 der Tafel 37 zu einer attraktiven
Ausstellungsvorrichtung umgewandelt.
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Der Rest dar Schutztafel 35 und der Wandfutter= streifen 20
werden entlang ihrer Trennlinien in einzelne Teile zerlegt und entlang ihrer Faltlinien
gefaltet, derart, daß die in F i g. 6 gezeigten Teile gebildet werden. Das zwischen
den Trennlinien 50 und 60 liegende Teilstrick 66 des Wendfutterstreifens 26 ist
von dem Wandfutterstreifen abgetrennt und entlang seiner Faltlinien 54 gefaltet.
Der zwischen den Faltlinien 54 liegende Teil ist Vorderseite, während die von den
Seitenkanten des Wandfutterstreifens und der jeweils zunächst liegenden Faltlinie
54 definierten Teile schräg nach hinten stehen, derart, daß das Teilstück 66 in
einem Warenaufsteller als Ständer oder Stütze dient. Der von der Trennlinie 64 definierte
Endlappen 65 ist um die Faltlinie 55
nach vorn in eine annähernd horizontale
Stellung geschwenkt. Auch die Nase 75 ist nach vom um die Faltlinie 74 in eine annähernd
horizontale Stellung, direkt über dem Endlappen 65 geklappt.
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Die Teile 40, 41, 42 und 43 sowie die Teile 79-und 110 sind in F i
g. 6 getrennt, vor ihrer Vereinigung zu einem Warenaufsteller, dargestellt.
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F i g. 7 zeigt die endgültige Vereinigung der in F i g. 6 gezeigten
Teilelemente zu einem- Warenaufsteller. Das Teil 43 ist ein die schräg nach hinten
stehenden Schenkel des Ständers 66 verbindendes Element, in dessen Schlitze 47 die
Zungen 71 des Ständers 66 eingreifen. Am oberen Ende des Ständers 66 sind die Teile
40 und 41 mittels ihrer Haken 44 und 45, welche in die von den C-förmigen.
Trennlinien 57 und 58 definierten Schlitze eingreifen, eingehängt, wozu. die von
den Trennlinien 57 und 58 definierten Lappen nach außen gebogen sind. In gleicher
Weise wie die Teile 40 und 41 ist auch das Schild 42 mittels seiner in Schlitze
67 und 68 des Ständers eingreifenden Haken gehaltert.
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Am oberen Ende des Ständers 66 .ist das aus dem Teil 36 der Schutztafel
35 hergestellte Schild 101
angeordnet. Es wird dadurch gehalten, daß die Schlitze
5.1 des Ständers 66 und die Schlitze 102 des Schildes 101 ineinandergreifen.
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Das im allgemeinen kreisförmige Schild 79 ist am oberen Ende des Schildes
101 befestigt, dadurch,.
daß die an ihm angeordeten Haken 80 in
die sich nach oben öffnenden Schlitze 103 des ScUdes 101 eingreifen.
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Der Ständer 66 und alle an ihm befestigten Teile werden von dem Behälter
10 gehalten. F i g. 7 zeigt, daß die Verschlußlappen 13 (F i g. 1) und Teile der
Seitenwände 12 des Behälters 10 entfernt sind, so daß man die in dem Behälter 10
stehende Flasche besser sehen kann. Zur Befestigung des Ständers 66 an dem Behälter
10 bringt man die sich nach unten öffnenden Schlitze 61 des Ständers 66 mit dem
oberen Rand einer Behälterwand 12 in Eingriff, so weit, bis der untere Endlappen
65 des Ständers auf dem Behälterboden 11 aufliegt. Auf dem Endlappen 65 steht die
Flasche 117, deren Hals durch ein Loch in der Nasse 75 ragt und damit den Ständer
66 noch weiter verankert.
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F i g. 8 zeigt das im allgemeinen kreisförmige Mittelstück 90 der
unteren Schutztafel 15 sowie die untereinander und von dem Mittelstück 90 getrennten
Teile 17 und 18 der unteren Schutztafel 15. Die nach der Loslösung des Mittelstückes
90 verbleibenden Teilflächen der Teile 17 und 18 sind in F i g. 8 stehend angeordnet,
derart, daß ihre die Schlitze 93, 94 und 95 tragenden Seiten unten liegen, daß ihre
nächst den Schlitzen 91 liegenden Seiten hinten liegen, daß ihre nächst den Schlitzen
93 liegenden Seiten vorn liegen, und daß die Teilflächen 17 und 18 schräg zueinander
angeordnet sind, d. h., daß der Abstand ihrer hinteren Kanten kleiner ist als der
Abstand ihrer vorderen Kanten.
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In F i g. 8 erkennt man auch einige der in F i g. 1 dargestellten
langen Trennwände 31, welche in der F i g. 8 mit 31' und 32" gekennzeichnet sind,
sowie einige der ebenfalls in F i g. 1 dargestellten kürzeren Trennwände 32, welche
in F4 g. 8 die Bezugsziffer 32' tragen. Die Trennwand 31' weist an gegenüberliegenden
Enden Schlitze 118 auf, welche von einer Seitenkante aus nach innen führen. Die
Trennwand 31" weist ebenfalls an gegenüberliegenden Enden ein Paar Schlitze 119
auf, welche von einer ihrer Seitenkanten aus nach innen führen. Auch die Trennwände
32' haben Jeweils ein Paar Schlitze 120, welche an entgegengesetzten Enden angeordnet
sind und von einer Seitenkante aus nach innen führen. Die Trennwände 32' sind zusätzlich
längs eines Schlitzes 121 gebogen. Die Faltlinien erstrecken sich zwischen gegenüberliegenden
Seitenkanten und liegen etwa in der Mitte zwischen den Enden der Trennwände.
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In der F i g. 9 ist das annähernd kreisförmige Mittelstück 90 zwischen
den Teilen 17 und 18 der Schutztafel .angeordnet. Es ist mit seinen Haken 88 in
die Schlitze 91 der Teile 17 und 18 eingehängt. über den Teilen 17 und 18 befindet
sich die Trennwand 31'. Sie verbindet die Teile 17 und 18 und greift mit ihren Schlitzen
118 in die Schlitze 92 der Teile 17 und 18. Die Trennwand 31" ist unter dem Mittelstück
90 angeordnet und verbindet ebenfalls ,die Teile 17 und 18, in deren sich nach unten
öffnende Schlitze 95 sie mit ihren sich nach oben öffnenden Schlitzen 119 eingreift.
Jede der Trennwände 32' ist ebenfalls längs des Schlitzes 121 gebogen und greift
mit ihren sich nach oben öffnenden Schlitzen 120 in die sich nach unten öffnenden
Schlitze 93, 94 :der Teile 17 und 18 ein. Die Lappen 98 :sind um die Faltlinien
97 nach vorn und unten geklappt und liegen auf der Oberkante der entsprechenden
Trennwand 32' auf. Auf den nach vorn und unten geklappten und,auf den Trennwänden
32' aufliegenden Lappen stehen Flaschen 122.
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F i g. 10 zeigt ein Wandfutter 20 a mit einer Vielzahl von scharnierarfg
durch Faltlinien 25 a, 26 a und 27a verbundenen Teilen 21a, 22a, 23a und
24a. Der Unterschied in der Größe zwischen dem Wandfutter 20a und dem vorher beschriebenen
Wandfutter 20 ist auf die Verwendung von verschieden großen Behältern für verschieden
große Flaschen zurückzuführen. Der Teil 22a des Wandfutters 20a weist eine ein Teilstück
125 definierende Trennlinie 124 :auf. Dias Teilstück 125 trägt eine Zunge 126. Das
Teil 24 a weist eine ein Teilstück 128 definierende Trennlinie 127 auf. Das Teilstück
128 ist im allgemeinen langgestreckt und hat nächst seinen Enden ein Paar annähernd
parallel zueinander angeordnete Schlitze 129. Eine Trennlinie 131 definiert ebenfalls
im Teil 24 a ein Teilstück 130. Dieses Teilstück 130 weisst nächst seinen Enden
annähernd parallel zueinander angeordnete Schlitze 132 auf, welche zur Längsachse
des Teilstückes 130 schräg verlaufen.
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Der Wandfutterstreifen 20a ist in Längsrichtung von einem Paar leicht
gebogener, annähernd parallel verlaufender Faltlinien 54a durchzogen. Die Faltlinien
54 a verlaufen durch die Teile 21 a, 22 a, 23 a,
kreuzen die Faltlinien
25 a, 26 a und 27 a und enden im Teil 24a kurz vor dessen Ende. Zwischen
den Enden der Faltlinien 54 a erstreckt sich im Teil 24 a des Wandfutterstreifens
20a eine Faltlinie 55 a. Wie schon erwähnt, sind die den Wandfutterstreifen
20a nahezu vollständig durchziehenden Faltlinien 54 a
etwas gekrümmt. Diese
gekrümmten Faltlinien sind besonders zweckmäßig, wenn man einem aus einem Teil dies
Wandfutterstreifens 20a gebildeten Ständer 66a eines Warenaufstellers die Form des
Stammes einer Palme geben will.
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Der Teil 21a weisst an seinem gebogenen Ende zu beiden Seiten des
F@altlinienpaares 54 a sich nach oben öffnende und nach unten führende Schlitze
51 a auf. Von entgegengesetzten Seiten des Wandfutterstreifens 20a aus erstreckt
sich ein Paar Trennlinien nach innen und dann zu beiden Seiten des Faltlinienpaares
54a nach unten (133). Die Trennlinien 133 definieren im Teil 22a seitlich
nach außen stehende Zungen 134 sowie Zungen 135 im Teil 23 a. Abgesehen von den
Zungen 134 und 135 zeichnen die Trennlinien 133 beispielsweise das Bild ,des Stammes
einer Palme. Unterhalb der unteren Zungen 135 verläuft die Trennlinie 133 seitlich
nach außen und von dort nach unten (137) bis zu den Faltlinien 27a. Von dem Treffpunkt
der Trennlinien 137 mit Aden Faltlinien 27a .aus verlaufen entlang der Faltlinie
27a Trennlinien 60a. Diese Trennlinien definieren ein Paar von sich
nach unten zu öffnenden, zu beiden Seiten des Faltlinienpaares 54 a angeordneten
Schlitzen 61 a. Die Trennlinien 60 a verlaufen entlang den inneren
Seiten der Schlitze 61a nach unten und gehen unterhalb der Schlitze 61a in die Trennlinien
62a über. Jede der Trennlinien weist eine seitlich nach innen in Richtung auf die
Faltlinien 54 a verlaufende Abzweigung 63 a auf, welche an Odem Kreuzungspunkt
der Faltlinie 55a mit der nächstliegenden Faltlinie 54a endet. Die
Trennlinien 62a verlaufen jedoch über die äußeren Enden der Trennlinien 63a hinaus,
gehen in die Trennlinien 64a über und enden am äußersten Rand des Teiles
24a.
Die Faltlinien 55a, die Trennlinien 63a und 64a sowie das untere Ende
des Teiles 24a definieren eine annähernd rechteckige Fläche 65 a im Teil
24 a. Diese. Fläche 65 a ist um die Faltlinie 55 a schwenkbar
und dient als Endlappen. Der obere Teil21a des Wandfutterstreifens 20a weist zusätzlich
noch auf einer Seite des Faltlnnienpaares 54a eine annähernd parallel zu
den Faltlinien 54a verlaufende Faltlinie 140 und eine weitere Faltlinie 141
auf. Die Faltlinie 141 liegt auf der der Faltlinie 140 gegenüberliegenden Seite
des Faltlimenpaares 54a und verläuft quer zu diesem Faltlinienpaar.
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Im Teil 22a des Wandfutterstreifens 20a sind an der Außenseite einer
Faltlinie 54 a zwei voneinander getrennt angeordnete, etwa C-förmvge Trennlinien
67a und 68a angebracht. Der Teil 24a weist eine annähernd U-förmige Trennlinie 73a
auf, deren Schenkel sich nach oben erstrecken, sich mit den Faltlinien 54a decken
und an der quer verlaufenden Faltlinie 27a enden. Zwischen den Schenkeln der U-förmigen
Trennlinie 73 a befindet sich eine eine annähernd kreisförmige Fläche definierende
Trennlinie 76a, nach deren Durchtrennung ein kreisförmiges Loch zurückbleibt.
Die Trennlinie 73 a definiert einen Lappen 75a, welcher um die Faltlinie 27a schwenkbar
ist.
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F i g. 11 zeigt eine untere Schutztafel 15 a. Sie weist zwei
annähernd gleich große Teile 17a und 18a .auf, welche je nach Wunsch beliebig ausgebildet
sein können. Die Teile 17 a und 18 a der unteren Schutztafel 15a sind
durch eine Faltlinie 16a scharnierartig miteinander verbunden. Beide Teile
weisen nahe der Faltlinie 16a je einen zu dieser Faltlinie annähernd parallel verlaufenden
Schlitz 102a auf. Diese Schlitze 102a verlaufen beide in gleicher Richtung und öffnen
sich nach außen -auf einer Seite der Teile 17a bzw. 18a. In einem der Teile 17a
oder 18a ist ein U-förmig ausgebildeter, geschlossener Schlitz nächst oder Faltlinie
16a vorgesehen. Je nach Wunsch weisen die Teile 17a und 18a eine Vielzahl von Faltlinien
144 auf, welche vorzugsweise der Erhöhung dreidimensionaler Effekte dienen.
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F i g. 12 zeigt eine obere Schutztafel 35 a; sie ist annähernd
rechteckig und weist Trennlinien 145 auf, nach deren Durchtrennung sich Haken 146
ergeben.
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F i g. 13 zeigt die vor dem Wandfutterstreifen 20a und der unteren
Schutztafel 15a entlang der entsprechenden Trennlinien abgetrennten Einzelvlemente.
Aus Platzmangel .ist in der F i g. 13 der Bodenteil weggelassen. Die Elemente 128
und 130 sind von dem Teil 24 a des Wandfutterstreifens 20 a, das Element 125 von
dem Teil 22 a und das Element 66a, welches auf dem Wandfutterstreifen durch die
Trennlinien 50a, 133, 136, 137, 60a und 62a (F i g. 10) ;definiert
ist, von dem restlichen Teil des Wandfutterstreifens20a abgetrennt.
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Das langgestreckte Element 66a dient gemäß F i g.13 als Ständer. Sein
unteres Ende 65 a ist um die Faltlinie 55 a nach ,außen geklappt und
liegt auf einer nicht .dargestellten Unterlage auf. Der durchlöcherte Lappen
75a ist um die Faltlinie 27a ebenfalls nach vorn geklappt. Der Ständer
66a ist entlang den Faltlinien 54a derartig gefaltet, daß der zwischen den
Faltlinien liegende Teil des Ständers die Vorderseite bildet und,daß die mit der
Vörderseite durch die Faltlinien 54a verbundenen Seitenteile schräg nach hinten
stehen. Die Faltlinien 54 a
versteifen dabei den Ständer 66a über seine gesamte
Länge. Um den Ständer 66a in diesem eben beschriebenen, geflalteten Zustand zu halten,
werden die Verbindungselemente 128 und 130 auf der Rückseite des Ständers so angebracht,
daß die Nasen 134 und 135 in die Schlitze 129 und 132 eingreifen.
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Zur Erhöhung des visuellen Effektes sind die die Faltlinien 140 und
141 aufweisenden Elemente des Ständers 66a entlang den Faltlinien gebogen. Die untere
Schutztafe115a ist entlang der Faltlinie 16a gebogen und ein oberen Ende des Ständers
66a derart angebracht, daß ihre Schlitze 102a in die oberen Schlitze 51a
des Ständers eingreifen.
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In F i g. 14 sind ,die Faltlinien 144 der unteren Schutztafe115a ebenfalls
zur Steigerung des visuellen Effektes gebogen. Das Element 125 ist ebenfalls am
oberen Ende des Ständers 66a mittels seiner Nase 126, welche durch den Schlitz 143
geschoben ist, befestigt.
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Die obere Schutztafel 35 a ist in F i g. 14 mittels ihrer Haken 146
an ;dem Ständer 66 a befestigt. Die Haken 146 werden dabei in Schlitze eingeschoben,
welche .durch das nach außen Biegen der durch die C-förmigen Trennlinien 67a und
68a definierten Wandteile des Ständers 66a entstehen. Der Ständer 66a :ist
mit seihen sich nach unten hin öffnenden Schlitzen 61a über die obere Kante einer
Behälterwand 12a gesteckt (F i g. 14). Der Endlappen 65a liegt auf der Bodenwand
11a auf, und der Hals einer auf diesem Lappen 65a stehenden Flasche 145 ist
durch ,die Öffnung .der Nase 75a hindurchgeführt.
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Die F i g. 15, 16 und 17 zeigen einen Wandfutterstreifen 20 b, welcher
durch Faltlinien 25 b, 26 b und 27b scharnierartig untereinander verbundene
Teile 21 b, 22 b, 23 b und 24 b aufweist. 27 b ist eine Trennlinie.
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Der Wandfutterstreifen 20 b ist von einer Faltlinie 54 b durchzogen;
sie erstreckt sich von seinem oberen Ende bis zur Trennlinie 27 b, verläuft gerade
in der Mitte zwischen den Seitenkanten des Wandfutterstreifens 20 b rund kreuzt
die Faltlinien 25 b und 26 b. Zu beiden Seiten der Faltlinie 54 b verlaufen
vom oberen Rand des Teiles 21 b aus Schlitze 51 b
nach innen. Der Teil 23
b weist ein Paar Schlitze 61 b auf, welche sich von der Trennlinie 27 b aus zu beiden
Seiten der Faltlinie 54 b divergierend nach innen gegen die Mitte des Teiles
23 b erstrecken (F ,i g. 15).
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F i g. 16 zeigt eine Soliutztafel 15 b. Diese Schutztafel weist
zwei annähernd gleiche Teile 17b und 18 b auf, welche durch eine Faltlinie
16 b miteinander verbunden sind. Jeder der Teile 17 b und 18 b trägt nächst
der Faltlinie 54b einen Schlitz 102b,
welcher sich von der Unterkante
des Teiles 17 b bzw. 18 b aus nach oben erstreckt.
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Der Ständer 66 b ist längs der Trennlinie 27 b von dem
Wandfutterstreifen 20 b abgetrennt und längs der Faltlinie 54b gefaltet.
Der unters Teil 24b ist von dem Ständer 66bgetrennt und kann beispielsweise als
Schild an dem Behälter 10b angebracht werden.
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F i g. 17 zeigt eine aus den Einzelteilen der Fig. 16 zusammengesetzte
Ausstellungsvorrichtung. Die Schlitze 102 b der Schutztafel 15 b greifen
in die Schlitze 51b des Ständers 66b ein, und der Ständer 66b ist
mit seinen Schlitzen 61b über eine Wand 12 b des Behälters 10 b gesteckt.
Auf Grund der Anordnung
der Schlitze 61 b kann der Ständer eine
bestimmte Neigung erhalten.
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Die F i g. 18 bis 22 zeigen einen Wandfutterstreifen 20 c. Dieser
weist eine Mehrzahl von durch Faltlinien 25 c, 26 c und 27 c scharnierartig verbundenen
Teilen oder Abschnitten 21c, 22c, 23c und 24c auf. Der obere Teil 2a. c trägt eine
Trennlinie 150, welche eine annähernd sichelförmige Fläche 151 definiert. Diese
sichelförmige Fläche 151 ist mit einem abgewinkelten, dreiteiligen Schlitz 152 versehen.
Der Schlitz 152 hat einen Mittelteil 153 sowie zwei von den Enden des Mittelteiles
153 aus nach unten gerichtete, divergierende Seitenteile 154. Der Mittelteil 153
des Schlitzes 152 definiert noch eine zwischen den Seitenteilen 154 angeordnete
Zunge 155. Die sichelförmige Fläche 151 ist entlang der Trennlinie 150 von dem Teil
21c des Wandfutterstreifens 20c abtrennbar.
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Die übrigen Teile 22 c, 23 c und 24 c sind in Längsrichtung von annähernd
parallel verlaufenden Faltlinien 54 c durchzogen. Die Faltlinien 54 c erstrecken
sich von der Faltlinie 25 c aus zum unteren Ende des Teiles 24c und kreuzen dabei
die Faltlinien 26 c und 27 c. Von den Kreuzungspunkten der Faltlinien 54 c mit den
Faltlinien 25 c aus erstrecken sich zu beiden Seiten des Faltlinienpaares 54 c Trennlinien
50 c nach unten in Richtung auf die Faltlinie 26 c. Die Trennlinien 50 c sind an
ihren oberen Enden durch eine Trennlinie 52 c verbunden. Diese Trennlinie 52 c verbindet
die Faltlinien 54 c an ihren oberen Enden und schneidet die Seitenkanten des Teiles
22 c oberhalb der Faltlinie 26 c, derart, daß die Teile 23 c, 24 c und der unterhalb
der Trennlinie 50 c liegende Teil des Teiles 22c von dem Wandfutterstreifen abgetrennt
werden können, um einen Ständer 66c zu bilden. Die Trennlinien 50c sind an ihren
unteren Enden bei 71c eingebuchtet, wodurch an den Seitenkanten des Ständers 66c
Auskerbungen auftreten.
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In dem Raum zwischen den Faltlinien 54c oberhalb der Kerben 71 c im
Teil 22 c befindet sich eine U-förmige Trennlinie 156, deren Schenkel von einer
Faltlinie 157 verbunden sind, so daß nach Durchtrennung der Trennlinie 156 der von
ihr definierte Lappen 158 schwenkbar ist. Auf der einen Seite des Faltlinienpaares
54c befinden sich in Abstand voneinander C-förmige Trennlinien 57c und 58c. Die
Trennlinie 57c liegt im Teil 22c, die Trennlinie 58c im Teil 23c. Auf der gegenüberliegenden
Seite des Faltlinienpaares 54 c im Teil 23 c liegen ebenfalls übereinander und in
gegenseitigem Abstand angeordnete, annähernd C-förmige Trennlinien 67c und 68 c.
Am unteren Ende des Teiles 24 c erkennt man zu beiden Seiten des Faltlinienpaares
54 c nach oben führende Schlitze 61 c.
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F i g. 19 zeigt eine Schutztafel 15 c mit Trennlinien 160, 161,
162, 163 und 164. Jede der von den geschlossenen Trennlinien 160 bis 164 definierten
Flächen ist von der Schutztafel 15 c trennbar. Insbesondere die Trennlinien 160
und 161 definieren trennbare Elemente 165 und 166 mit Haken 167 und 168.
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In F i g. 20 sind das sichelförmige Element 151 sowie der Ständer
66 c von dem Wandfutterstreifen 20 c getrennt dargestellt. Der Ständer
66 c ist längs der Faltlinien 54 c so gefaltet, daß die zwischen den Faltlinien
54 c befindliche Fläche die Vorderseite des Ständers 66 c und die von den Faltlinien
54 c und den Randkanten des Ständers 66c definierten Flächen schräg nach hinten
stehende Seiten des Ständers 66 bilden. In der F i g. 20 sind auch die Elemente
165 und 166 von der Schutztafel 15 c getrennt dargestellt.
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F i g. 21 zeigt einen aus den in F i g. 20 dargestellten Einzelelementen
zusammengesetzte Warenaufsteller. Die Elemente 165 und 166 sind an dem Ständer 66c
mittels der Haken 167 und 168 eingehängt, d. h., die von den Trennlinien 67c, 68c,
57c und 58c definierten Flächen sind nach außen gebogen und die Haken 167 und 168
mit den dadurch entstandenen Schlitzen in Eingriff gebracht. Der Ständer 66c ist
mit seinem unteren Ende an einem Behälter 10c durch Einschieben einer der Behälterwände
12 c in die Schlitze 61 c des Ständers 66c befestigt.
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Das obere Ende des Ständers 66c durchdringt den Schlitz 152 des sichelförmigen
Elementes 151 so weit, daß die Ränder 154 des Schlitzes 152 in die Auskerbungen
71c des Ständers 66c einrasten und die Zunge 155 des Schlitzes 152 in die von der.
C-förmigen Trenlinie 156 definierte Öffnung des Ständers 66 c eingreift (F i g.
21 und 22). Diese eben erwähnte Öffnung des.Ständers 66 c entsteht dadurch, daß
man die von der Trennlinie 156 definierte Fläche um die Faltlinie 157 nach außen
oder vorn klappt.
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In den F i g. 23 bis 25 erkennt man einen Wandfutterstreifen 20 d
mit durch Faltlinien 50 d, 26 d und 187 scharnierartig untereinander verbundenen
Abschnitten oder Teilen 21 d, 22 d, 23 d und 24 d. Die Faltlinie
50 d ist von einer Trennlinie definiert, und der Wandfutterstreifen 20 d
weist in dem Abschnitt 22 d eine querverlaufende Trennlinie 60
d auf. Beide Trennlinien 50 d und 60 d ermöglichen eine Trennung
des Streifens 20 d in Einzelteile. Die Trennlinie 50 d ist die Verbindungslinie
zwischen den Teilen oder Abschnitten 21 d und 22 d; die Trennlinie 60
d
jedoch liegt in dem Abschnitt 22d nahe der Faltlinie 26 d. Zwischen den
Faltlinien 50 d und 26 d befindet sich im Abschnitt 22d ein Paar Schlitze
51 d. Eines der Enden der Schlitze 51 d fällt jeweils mit der Trennlinie
60 d zusammen. Die Schlitze 51 d
verlaufen in Längsrichtung des Wandfutterstreifens
20 d von der Trennlinie 60 d weg nach oben (F i g. 23). Im Abschnitt oder Teil 22
d ist ein Paar sich von der Trennlinie 50 d aus nach unten erstrekkender Schlitze
61 d angeordnet. Der Abschnitt 22 d des Streifens 20 d weist noch ein Paar Faltlinien
54 d auf, welche von den Schlitzen 51 d aus schräg nach außen und
oben verlaufen in Richtung auf die Schlitze oder Trennlinien 61d
und unweit
von diesen enden (F i g. 23). Der Abschnitt 21 d weist Schlitze 102 d auf, welche
von einer seiner Seitenkanten aus nach innen führen.
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Nahe der Trennlinie 60 d, auf der den Sehlitzen 51d gegenüberliegenden
Seite der Trennlinie 60 d
befinden sich im Abschnitt 22 d in einer Flucht
und annähernd parallel zur Trennlinie 60d liegende Schlitze 195.
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Auf der linken Seite des Streifens 20 d (F i g. 23) verläuft eine
Linie 182, welche nicht Teil des Streifens 20 d ist. Sie trägt Markierungen 183,
184 und 185, welche die Verbindungslinien 50 d, 26d
und 187d der Abschnitte
des Wandfutterstreifens 20d besser sichtbar machen.
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Zwischen den Faltlinien 26 d und 187 im Abschnitt
23
d des Streifens 20 d befindet sich eine zur Faltlinie26d annähernd parallel verlaufende
Faltlinie 186 und in der Mitte zwischen den Enden des Abschnittes 24 d eine zur
Faltlinie 186 annähernd parallel verlaufende Faltlinie 188. Der Streifen 20 d weist
außerdem annähernd kreisförmige Flächen definierende Trennlinien 189, 190,191 und
192 auf. Die Trennlinie 189 liegt im Bereich zwischen der Faltlinie 188 und dem
nächstliegenden Ende des Streifens 20 d, die Trennlinie 190 im Bereich zwischen
den Faltlinien 188 und 187, die Trennlinie 191 im Bereich zwischen den Faltlinien
187 und 186 und die Trennlinie 192 zwischen den Faltlinien 186 und 26 d. Auf einer
Längseite des Streifens 20 d führen Schlitze 193 und 194 nach innen in Richtung
auf die gegenüberliegende Längseite des Streifens 20d. Der Schlitz 193 liegt zwischen
der Faltlinie 188 und dem nächstliegenden Ende des Streifens 20 d und der Schlitz
194 zwischen der Faltlinie 26 d und der Trennlinie 60 d. Der Schlitz 193 führt gemäß
F i g. 23 von der Außenkante des Streifens 20 d nach innen und oben und der Schlitz
194 nach innen und unten. Am unteren Ende des Streifens 20 d sind Haken 181 vorgesehen
(F i g. 23).
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Auf der der Linie 182 gegenüberliegenden Seite des Streifens 20 d
verläuft zwischen den Schlitzen 195 und dem mit den Haken 181 besetzten Ende des
Streifens 20 d eine Linie 196. Diese Linie 196 trägt Markierungen 197,198 und 199,
welche auf die Faltlinien 186,187 und 188 hinweisen.
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Die Markierungen der Linie 182 weisen also auf die Abschnitte oder
Teile 21 d, 22 d, 23 d und 24 d des Streifens 20d und diejenigen der Linie
196 auf Wandabschnitte 200, 201, 202 und 2-03, auf welche im folgenden noch näher
eingegangen wird.
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Der Streifen 20 d ist in drei verschiedene Flächenabschnitte unterteilt.
Der Flächenabschnitt 204 erstreckt sich von dem oberen, dem mit den Haken 181 besetzten
Ende des Streifens 20 d gegenüberliegenden Ende des Streifens 20d bis zur
Trennlinie 50 d, der Flächenabschnitt 205 von der Trennlinie 50
d zur Trennlinie 60 d und der Flächenabschnitt 206 von der Trennlinie
60 d zu dem mit den Haken 181 besetzten Ende des Streifens 20 d.
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In der F i g. 24 sind diese Flächenabschnitte einzeln dargestellt.
Der Flächenabschnitt 205 ist längs der Faltlinien 54 d seiner Versteifung
wegen gefaltet. Man erkennt in der F i g. 24, daß die Schlitze 51 d
im Flächenabschnitt
205 liegen und sich nach oben hin öffnen und daß sich die ebenfalls im Flächenabschnitt
205 befindlichen Schlitze 61 d nach unten hin öffnen. Der Flächenabschnitt 206 ist
längs der Faltlinien 186,187 und 188 gefaltet, derart, daß die Wandabschnitte 200,
201, 202 und 203 einen rechteckigen Raum definieren (F i g. 24) und die Haken 181
in die Schlitze 195 eingeführt werden können.
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Der Flächenabschnitt 205 des Streifens 20d ist vertikal angeordnet
und greift mit seinen Schlitzen 61d in die Schlitze 193 und 194 des gefalteten Flächenabschnittes
206 ein. Da die Schlitze 193 und 194 etwas schräg verlaufen, neigt sich der von
dem Flächenabschnitt 205 gebildete Ständer leicht nach hinten (F i g. 25). Die Schlitze
193 und 194 können selbstverständlich auch so angeordnet sein, daß der Ständer senkrecht
steht. Auch der Flächenabschnitt 204 greift mit seinen Schlitzen 102 in die Schlitze
59d des Flächenabschnittes 205 ein und wird auf diese Weise gehalten (F i g. 25).
Innerhalb des durch die Wandabschnitte 200, 201, 202 und 203 definierten
Raumes liegen Flaschen 207 (F i g. 25), deren Hälse durch die von den Trennlinien
189,190,191,192 definierten Löcher ragen. Diese Anordnung der Flaschen wirkt sehr
dekorativ und hält die ganze Anordnung.
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Die über das Patentbegehren hinausgehenden Teile der Beschreibung
sind nicht Gegenstand der Erfindung, sondern dienen nur ihrer Erläuterung.