DE1195259B - Walzgeruest mit hydraulischer Anstellvorrichtung - Google Patents
Walzgeruest mit hydraulischer AnstellvorrichtungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B21b
Deutsche Kl.: 7a-23
Nummer: 1195 259
Aktenzeichen: M 446561 b/7 a
Anmeldetag: 14. März 1960
Auslegetag: 24. Juni 1965
Die Erfindung betrifft ein Walzgerüst mit einer hydraulischen Anstellvorrichtung für die Walzen.
Hydraulische Anstellvorrichtungen in Walzwerken haben gegenüber mechanisch betriebenen den Vorzug,
daß kleinere Massen beim Anstellen zu beschleunigen sind. Sie sind daher die ideale Ergänzung
elektronischer Regelanlagen, die im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen an die Toleranzhaltigkeit
des Walzgutes mehr und mehr Eingang in die Praxis finden, wenn es darum geht, während des
Walzens Korrekturen der Walzenanstellung schnell vorzunehmen. In hydraulischen Anstellvorrichtungen
sind auch keine großen Reibungskräfte aus Gewindereibung zu überwinden, wenn unter Walzdruck angestellt
wird.
Es besteht aber vielfach Abneigung dagegen, den Walzdruck über ein hydraulisches Druckkissen zu
leiten. Andererseits sind auch hydraulisch geregelte Walzgerüste bekannt, bei denen dies nicht der Fall
ist. Es ist bekannt, die den Walzdruck aufnehmenden Ständersäulen unmittelbar oder mittels zwischen den
Einbaustücken angeordneter hydraulischer Spreizvorrichtungen auf Zug vorzuspannen und den hydraulischen
Spanndruck während des Walzens geregelt zu ändern, so daß die Spannkraft der Ständersäulen
nach Bedarf ganz oder teilweise in das Walzgut übergeleitet wird. Auf diese Weise kann auf konstante
Ständerdehnung geregelt werden. Entweder wird die Summe aus dem zu messenden Walzdruck und der
hydraulischen Spannkraft konstant gehalten, oder der hydraulische Druck wird in Abhängigkeit der zu
messenden Abweichungen der Ständerdehnung von der Soll-Dehnung beim Vorspannen geändert. In
jeder der bekannten Anordnungen liegt das hydraulische Druckkissen im Nebenschluß zum Walzdruck,
der nur von massiven Gerüstteilen aufgenommen wird. Für eine Vor- oder Grobeinstellung der Walzen
in den Walzpausen ist eine zusätzliche mechanische Anstellvorrichtung erforderlich, da man aus Festigkeitsgründen
den genannten Anstellweg der Walzen allein mit Ständerdehnungen nicht immer bestreichen
kann.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Walzgerüst mit in den Fenstern von starren, einheitlich
gegossenen oder aus durch Zuganker verspannten Teilen zusammengesetzten Ständern anstellbar
geführten Einbaustücken für die Walzen zu schaffen, dessen Anstellvorrichtung ein im Nebenschluß des
Walzdruckes liegendes hydraulisches Druckkissen umfaßt und räumlich an Stelle einer mechanischen
Druckspindel oder einer hydraulischen Anstellvorrichtung mit im Hauptschluß liegendem Druckkissen
Walzgerüst mit hydraulischer
Anstellvorrichtung
Anstellvorrichtung
Anmelder:
Verwaltungsgesellschaft Moeller u. Neumann
offene Handelsgesellschaft,
St. Ingbert/Saar, Ensheimer Str. 48
Als Erfinder benannt:
Hans Metzger, Niederwürzbach/Saar
vorgesehen werden kann, welche beide im Kräftefluß zwischen einem Einbaustück und den starren
Ständerteilen liegen. Der Walzdruck wird dabei über eine Druckstelze auf die Ständerteile übertragen. Der
Vorteil dieser eine Einheit bildenden Anstellvorrichtungen, der darin besteht, daß das eigentliche Walzgerüst
im Gegensatz zu den vorbeschriebenen, durch
as im Nebenschluß liegende hydraulische Druckkissen anstellbaren Walzgerüsten frei gestaltet werden kann,
soll beibehalten werden. Auch soll die Sicherheit der den Walzdruck letztlich aufnehmenden Ständer oder
Zuganker nicht durch eine sich oft ändernde Zug-Vorspannung herabgesetzt werden.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine kombinierte hydraulisch-mechanische Anstellvorrrichtung
für die Fälle zu schaffen, in denen eine Grobeinstellung der Walzen über einen größeren Bereich gefordert
ist.
Es ist ein hydraulischer Drucktopf bekannt für Walzwerke, insbesondere Zuckerrohrwalzwerke, bei
dem die Einbaustücke einer Walze über je eine Druckstelze mit Kolben und je ein den Walzdruck
unter Zugspannung aufnehmendes Zwischenglied, nämlich den Zylinder der hydraulischen Druckeinrichtung,
an den Querjochen abgestützt und die Druckstelzen hydraulisch anstellbar sind.
Es wurde erkannt, daß ein Walzgerüst mit einem solchen Drucktopf wegen dessen durch den Walzdruck
unter Zugspannung aufnehmenden Zuggliedes leicht so umgestaltet werden kann, daß das Zugglied
auch unabhängig vom Walzdruck hydraulisch unter Zugspannung gesetzt werden kann, womit das Druckkissen
in den Nebenschluß des Walzdruckverlaufes gelangt. Gemäß der Erfindung wird bestimmt, daß
die Druckstelze unmittelbar am freien Ende eines
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hydraulisch unter willkürlich oder geregelt veränderliche Zugspannung setzbaren Zuggliedes abgestützt
und durch dessen Dehnungsänderungen anstellbar ist.
Durch diese Maßnahme wird der Walzdruck in einem von den Ständerteilen getrennten Teil bereits
in Zugspannung verwandelt, so daß in diesem Zugglied für sich und unabhängig von den Ständerteilen
durch Verspannung einer Kraft aufgespeichert wird, die nach Bedarf als zusätzliche Walzkraft freigesetzt
werden kann, wenn Walzgut zwischen den Walzen ist, oder die im anderen Falle einfach zum Verstellen
der Druckstelze nutzbar zu machen ist. Die Ständersäulen oder Zuganker haben die gleiche Sicherheit
wie zuvor. Druckstelze und Zugglied bilden in jedem Falle eine bauliche Einheit, die auch nachträglich an
einem vorhandenen Gerüst an Stelle einer Druckspindel oder außer einer mechanischen Anstellvorrichtung
zum hydraulischen Anstellen des bisher unbeweglichen Einbaustückes eingesetzt werden kann.
Es ist gleichgültig, ob die Druckstelze innerhalb oder außerhalb des Zuggliedes auf dessen freies Ende
einwirkt. Im letzteren Falle wäre sie ein das Zugglied umgebendes Rohr, das an seinem dem Einbaustück
zugewandten Ende einseitig offene Längsschlitze haben muß, damit sich das innere Zugglied durch sie
hindurch am Querjoch eines Ständers abstützen kann. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht
jedoch darin, daß die den Walzdruck übertragende Druckstelze als massiver Druckbolzen durch
das topfartig ausgeführte Zugglied hindurch auf dessen Boden einwirkt. Dann kann sich das Zugglied
über einen geschlossenen Bund oder ein durchgehendes Gewinde am Querjoch abstützen. __
Für die Anordnung des hydraulischen Druckraumes ergeben sich ebenfalls mehrere Möglichkeiten.
Bei massivem inneren Druckbolzen kann der hydrauliche Druck gemäß der Erfindung einerseits auf eine
im Bereich des Bodens des Zuggliedes angeordnete Kolbenringfläche desselben in Richtung des Walzdruckes
einwirken und andererseits über die starren Gerüstteile, z.B. das Querjoch, oder die Ständerkappe,
und die Abstützung des Zuggliedes in dieses rückgeleitet sein (F i g. 1). Der hydraulische Druck
kann auch einerseits auf eine im Bereich der Abstützung des Zuggliedes liegende Kolbenfläche der
Druckstelze in Richtung des Walzdruckes einwirken und andererseits sich am Zugglied abstützen. Hierbei
ist das Zugglied an seinem der Abstützung zugeordneten Ende zu einem Zylinderraum ausgebildet
(F i g. 2). Der Vorteil dieser Ausfuhrungsform ist darin zu sehen, daß Druckstelze und Zugglied mit
der hydraulischen Spanneinrichtung eine bauliche Einheit bilden.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die neue hydraulische Anstellvorrichtung für die oberen und
unteren Einbaustücke eines Walzgerüstes vorzusehen. Der sich addierende, wenn auch aus Festigkeitsgründen
begrenzte Anstellbereich könnte für das Kaltwalzen genügen. Andernfalls wird ein Einbaustück
zum Grobeinstellen der Walzen mechanisch und das andere, zweckmäßig das untere Einbaustück gemäß
der Erfindung hydraulisch angestellt. In Weiterentwicklung des Erfmdungsgegenstandes wird eine nur
auf ein Einbaustück wirkende, kombinierte mechanisch-hydraulische Anstellvorrichtung dadurch geschaffen,
daß mindestens das Zugglied nebst Druckstelze — nach einem der vorbeschriebenen Ausführungsformen
auch die hydraulische Spanneinrichtung— als Ganzes in der Art einer Druckspindel
mechanisch verstellbar sind.
In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 ein Duo-Walzgerüst mit oberer mechanischer und unterer hydraulischer Anstellung gemäß der Erfindung, in schematischer Darstellung,
Fig. 1 ein Duo-Walzgerüst mit oberer mechanischer und unterer hydraulischer Anstellung gemäß der Erfindung, in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine vergrößert dargestellte, kombinierte, hydraulisch-mechanische Anstellvorrichtung für
ίο Warmwalzgerüste,
Fig. 3 eine Abwandlung einer Vorrichtung nach F i g. 2 für Kaltwalzgerüste und
F i g. 4 und 5 Kraft-Dehnungs-Diagramme zur Erläuterung der Regelvorgänge gemäß der Erfindung.
Das in F i g. 1 dargestellte Walzgerüst besitzt geschlossene Ständer 1, in denen Einbaustücke 2 und 3
geführt sind. Das obere Einbaustück 2 ist in herkömmlicher Weise mittels einer Druckspindel 4 anstellbar.
Das untere Einbaustück 3 steht unter dem
ao Einfluß einer hydraulischen Anstellvorrichtung gemäß der Erfindung, bei der der Walzdruck über einen
massiven Druckbolzen 5 durch ein topfartiges Zugglied 6 hindurch auf dessen Boden 6 α am freien Ende
des Zuggliedes geleitet ist. Da das Zugglied beispielsweise über einen geteilten Ring 7 sich am anderen
Ende am unteren Querjoch des Walzenständers 1 abstützt, überträgt es den Walzdruck unter Aufnahme
einer Zugspannung auf die Säulen des Ständers 1.
Das Zugglied 6 kann für sich hydraulisch unter Zugvorspannung gesetzt werden. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist das freie Ende des Zuggliedeso mit dem Boden 6 a kolbenartig ausgeführt und besitzt eine Kolbenringfläche 8. Das kolbenartige Ende ist dichtend in einem Zylindertopf 9 geführt, der die Reaktionskraft des im Druckmittelraum 10 erzeugten hydraulischen Druckes über das untere Querjoch des Ständers 1 und den geteilten Klemmring 7 in das Zugglied 6 zurückleitet. Der Zylinder kann selbstverständlich auch im Querjoch eingearbeitet sein.
Das Zugglied 6 kann für sich hydraulisch unter Zugvorspannung gesetzt werden. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist das freie Ende des Zuggliedeso mit dem Boden 6 a kolbenartig ausgeführt und besitzt eine Kolbenringfläche 8. Das kolbenartige Ende ist dichtend in einem Zylindertopf 9 geführt, der die Reaktionskraft des im Druckmittelraum 10 erzeugten hydraulischen Druckes über das untere Querjoch des Ständers 1 und den geteilten Klemmring 7 in das Zugglied 6 zurückleitet. Der Zylinder kann selbstverständlich auch im Querjoch eingearbeitet sein.
Die Wirkungsweise der Anstellvorrichtung gemäß F i g. 1 ist folgende:
Vor dem Walzen wird im Druckraum 10 ein bestimmter hydraulischer Druck eingestellt, durch den
das Zugglied 6 unter eine Zugvorspannung gesetzt wird, die so bemessen ist, daß die Zugspannung noch
unterhalb der Streckgrenze bleibt, wenn der Walzdruck hinzukommt. Mittels der Druckspindel 4 wird
der Walzspalt eingestellt. Feineinstellungen des WaIzspaltes
können mittels der hydraulischen Anstellvorrichtung nicht nur in den Walzpausen, sondern insbesondere
während des Walzens dadurch vorgenommen werden, daß der hydraulische Druck im Druckraum
10 verändert wird. Hierdurch ändert sich entweder die Länge des Zuggliedes 6 und damit die
Lage des Druckbolzens 5 und des Einbaustückes 3 nebst Walze, oder — bei Verminderung des hydraulischen
Druckes — wird ein Teil der im Zugglied 6 aufgespeicherten Zugkraft in das Walzgut übergeleitet.
Der hydraulische Druck kann willkürlich oder nach einem noch näher zu erläuternden Regelverfahren
geändert werden.
Das in F i g. 2 zur Einwirkung auf ein oberes Einbaustück 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung
unterscheidet sich im Prinzip in zweifacher Hinsicht von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Einmal liegt der Druckmittelraum 10 im Inneren der aus Druck- und Zugglied bestehenden Anstellvorrich-
tung, so daß die Reaktionskraft des hydraulischen Druckes unmittelbar in das Zugglied rückgeleitet ist,
zum anderen ist die gesamte Anstellvorrichtung in der Art einer Druckspindel mechanisch verstellbar,
so daß mechanische Grobeinstellung und hydraulische Feineinstellung in einer baulichen Einheit zusammengefaßt
sind. Im einzelnen wird die Vorrichtung nach F i g. 2 wie folgt beschrieben:
Der Walzdruck geht vom oberen Einbaustück 2 über eine Druckmeßdose 11 auf den massiven inneren
Druckbolzen und als Zugkraft in ein topfartiges Zugglied, das gemäß der Erfindung aus einer inneren
Hülse 13 und einer äußeren Hülse 14 besteht, wobei die innere, mit einem Boden versehene Hülse 13 sich
über einen Bund 13 α an der äußeren Hülse 14 abstützt, die als Spindel mit einer ortsfesten Mutter 15
im Gewindeeingriff steht und über die Vielnutverzahnung 14 drehfest, aber axial beweglich mit dem Antriebsrad
16 des mechanischen Anstellantriebes verbunden ist. Das Antriebsrad 16 ist als Schneckenrad
ausgebildet, das von einer Schnecke 17 gedreht wird. Wird der mechanische Verstellantrieb eingeschaltet,
so dreht sich mit dem Antriebsrad 16 die äußere Hülse 14, wodurch sich über das Stützgewinde 18
die gesamte bisher beschriebene Anstellvorrichtung in der Höhe verstellt. Im Hinblick auf das mechanische
Grobverstellen kann die innere Hülse 13 mit der äußeren Gewindehülse 14 ein einheitliches Teil
bilden. Die Zweiteiligkeit des Zuggliedes 13, 14 wurde gemäß der Erfindung vorgesehen, damit ein
den Walzdruck übertragender und vorspannbarer Zugquerschnitt schnell ausgewechselt werden kann,
um das Spannungs- und Dehnungsverhalten des Zuggliedes den jeweiligen Anforderungen anpassen zu
können. Die innere Hülse 13 ist das eigentliche Zugglied, in dem eine Zugspannung erzeugt wird, die als
zusätzliche äußere Kraft freigesetzt werden kann.
Die Zugvorspannung des Zuggliedes 13 wird über den Druckbolzen 12 erzeugt, der im Bereich des
Stützgewindes 18, also an dem dem Einbaustück 2 zugewandten Ende des Zuggliedes, einen Kolben 19
trägt, dessen dem Druckraum 10 zugewandte Kolbenringfläche 19 a vom Druckmittel in Richtung des
Walzdruckes beaufschlagbar ist. Der Kolben 19 ist dichtend in dem zylinderartig ausgebildeten unteren
Ende der äußeren Hülse 14 geführt, wobei die Reaktionskraft des hydraulischen Druckes über einen Verschlußdeckel
20 in die Hülse 14 und somit in die Hülse 13 rückgeleitet ist.
In Fig. 2 ist ferner noch eine einfache Überlastbruchsicherung für die Hülse 13 dargestellt, die aus
einer auf das freie Ende der Hülse 13 aufschraubbaren Hutmutter 21, die den Boden des Zuggliedes 13 bildet
und mit einer Sollbruchstelle 22 versehen ist, besteht. Die Sollbruchstelle 22 ist in vorteilhafter Weise nur
auf Zug beansprucht und genau zu berechnen. Diese Überlastbruchsicherung gehört nicht zur Erfindung.
Es ist bekannt, daß die elastischen Formänderungen in den Gewinden von Anstelllvorrichtungen einen
ausschlaggebenden Einfluß auf den Walzensprung haben. Man ist daher bestrebt, die anfänglich bei auftretendem
Walzdruck besonders starken Formänderungen durch ein Verspannen des Anstellgewindes
auszuschalten. Üblicherweise dient hierzu bei normalen Ständergerüsten die Vorrichtung zum Gewichtsausgleich
für die Oberwalze, wenn es sich um ein Anstellgewinde für eine obere Anstellvorrichtung
handelt. Die Erfindung sieht im Zusammenhang mit der beschriebenen kombinierten mechanisch-hydraulischen
Anstellvorrichtung gemäß F i g. 2 eine besonders einfache Einrichtung vor, um durch hydraulischen
Druck eine Kraft auf die im Gewindeeingriff stehenden Teile auszuüben, durch die das Gewinde
wahlweise verspannt oder entlastet werden kann. Eine Entlastung ist nämlich dann zweckmäßig, wenn
angestellt werden soll, um mit niedrigen Antriebsleistungen der mechanischen Anstellvorrichtung aus-
kommen zu können. Bei einer hydraulischen Anstellvorrichtung gemäß der Erfindung kann es vorkommen,
daß die hydraulische Anstellmöglichkeit durch Abbau der Zugvorspannung im Zugglied 13 verbraucht
ist, so daß zwecks Wiederaufbau einer neuen Zugvorspannung die gesamte Anstellvorrichtung
mechanisch, insbesondere beim Kaltwalzen gegen den Walzdruck, angestellt werden müßte. Um nicht
für diesen Fall schwere Anstellmotoren vorsehen zu müssen, wie sie sonst bei Kaltwalzgerüsten üblich
sind, aber wegen der vorhandenen hydraulischen Anstellbarkeit nicht nötig wären, soll im Rahmen der
Erfindung eine einfache Vorrichtung zum Verspannen und Entspannen von Spindel- und Muttergewinde
geschaffen werden.
Hierzu greifen die Spindel 14 und die Mutter 15 neben ihrem Gewindeeingriff unter Einschluß eines
ringförmigen Druckraumes 23 dichtend ineinander, dessen eine beaufschlagte Ringfläche der Spindel 14
und dessen andere Ringfläche der Mutter 15 zugeordnet ist. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist
zur Schaffung des Druckringraumes 23 aus Montagegründen die Mutter 15 um das Teil 15 α verlängert,
welches mit der Mutter 15 fest verbunden ist. Wenn — wie in F i g. 2 — der hydraulische Druck in dem
Druckraum 23 auf die Ringfläche der Spindel 14 in Richtung des Walzdruckes wirkt, so ist das Gewinde
18 verspannt. Wenn beim Walzen zusätzlich der Walzdruck über das Gewinde geleitet wird, sind die
anfänglich großen Federungen in dem Gewinde schon überbrückt. Läßt man den Druck im Druckraum 23
ab, so ist das Gewinde wieder gängig, und die mechanische Anstellvorrichtung kann betätigt werden. Mit
kleinen Anstell-Leistungen ist dies nur möglich, wenn kein Walzgut zwischen den Walzen ist, weswegen
das Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 für mechanisch nur in Walzpausen anstellbare Walzgerüste, vorzugsweise
Warmwalzgerüste, abgestellt ist.
In F i g. 3 ist eine Abwandlung der zuletzt beschriebenen hydraulischen Einrichtung zum Spannen
und Entspannen von Anstellgewinden veranschaulicht. Dieses Ausführungsbeispiel ist für mechanisch
gegen den Walzdruck anstellbare Walzgerüste, vorzugsweise Kaltwalzgerüste, geeignet. Auch hier greifen
die Spindel 14 und eine Verlängerung 15 b der Mutter 15 unter Einschluß eines ringförmigen Druckraumes
24 dichtend ineinander, jedoch wirkt der hydraulische Druck auf die Ringfläche der Spindel 14
entgegen der Richtung des Walzdruckes. Das Gewinde ist bei zwischen den Walzen befindlichem
Walzgut sowie verspannt; der Walzensprung aus Federung der Anstellgewinde spielt beim Kaltwalzen
keine so große Rolle. Wird hingegen im Druckraum 24 ein hoher Druck erzeugt, so kann die Spindel 14
so stark gegen den Walzdruck belastet werden, daß der Walzdruck über das hydraulische Druckkissen
geht und das Gewinde 18 völlig entlastet ist. Mit der Einrichtung nach F i g. 3 kann ein konventionelles
Kaltwalzgerüst mit rein mechanischer Anstellung der
Walzen bedeutend schwächere Antriebsmotoren für die Anstellvorrichtung erhalten als bisher. Die erforderliche
Anstelleistung ist minimal, wenn während des mechanischen Anstellens gegen das Walzgut
durch Erhöhen des Druckes im Druckraum 24 der entlastete Zustand des Gewindes 18 auch bei erhöhtem
Walzdruck aufrechterhalten wird.
Soll ein Walzgerüst mit einer hydraulischen Anstellvorrichtung gemäß der Erfindung zum Konstanthalten
des Walzspaltes geregelt werden, indem ein Sollwert konstant gehalten wird, der die Summe der
Meßwerte von Walzdruck und hydraulisch erzeugter, veränderlicher Spannkraft von den Walzdruck aufnehmenden
Zuggliedern in bekannter Weise umfaßt, so muß zum Betrieb einer hydraulischen Anstellvorrichtung
gemäß der Erfindung beim Regeln berücksichtigt werden, daß der Walzdruck letztlich immer
von Ständerteilen oder Zugankern aufgenommen wird, die sich unter dem wechselnden Walzdruck
mehr oder weniger stark dehnen. Dieser Umstand ist bei den bisher bekannten Regelungen auf konstanten
Walzspalt nicht zu berücksichtigen. Zur näheren Erläuterung der Kräfte- und Dehnungsverhältnisse wird
auf die Kraft-Dehnungs-Diagramme gemäß Fig.4 und 5 verwiesen.
A B C sei das Vorspanndreieck der ein Zug- und Druckglied umfassenden hydraulischen Anstellvorrichtung,
die durch eine Kraft Pges unter Vorspannung
gesetzt ist. Die Gerade A B ist die Zugdehnungslinie des Zuggliedes mit der Federkonstanten tgß und
die Gerade B C die Druckdehnungslinie des Druckbolzens. Wird zunächst der Ständer als unendlich
steif angenommen, so ergibt sich unter einem Walzdruck Pw ein Vorspanndreieck A ED. Die Zugvordehnung
λ des Zuggliedes ist um Δ λ angewachsen. Um diesen Zuwachs an Dehnung wieder rückgängig
zu machen, also die ursprüngliche Vordehnung λ konstant zu halten, müßte die Vorspannkraft Pges. um
den Walzdruck Pw zurückgenommen werden.
Die tatsächlich aber unter dem Walzdruck eintretende Dehnung des Ständers wird durch das Dreieck
D D' F berücksichtigt. Die Gerade D F ist die ZugdehnungsHnie des Ständers mit der Feder konstanten
tga. Der Ständer dehnt sich um ΔI, um welchen
Betrag die gesamte Anstellvorrichtung gegenüber dem Walzgut verlagert wird, so daß das Vorspanndreieck
A ED auf A'E'D' nach rechts verschoben wird. Um nun eine Summe der äußeren
Kräfte einzustellen, die der ursprünglichen Zugvordehnung λ des Zuggliedes und auch der Ursprungliehen
Lage der Anstellvorrichtung relativ zum Walzgut entspricht, muß die hydraulische Vorspannkraft
Pges. nicht nur um den Walzdruck Pw, sondern auch
um eine zusätzliche Kraft P2 zurückgenommen werden.
Es ist also nach dem Gesetz vorgang erhalten, nach dem die Gleichung
= const
y + PwU + )
\ tg«;
Hy
= Pges. = Const
(I)
zu regem. Aus der Kongruenz der kleinen schraffierten Dreiecke ergibt sich, daß
P2 = tgß-Δΐ
ist. Ferner ist aus Dreieck DD'F
ist. Ferner ist aus Dreieck DD'F
60
Al =
Pw
tga
Nach Einsetzen von ΔI in Gleichung (2) und von
Pz in Gleichung (1) wird der erfindungsgemäße Regelerfüllt
wird.
Man muß nicht unbedingt auf eine Konstanz des Walzspaltes, wie er vor Auftreten eines Walzdruckes
eingestellt ist, regeln. Man kann auch den Walzspalt, wie er sich aus Fig. 4 im Dreieck A'E'D' ergibt,
als Ausgangspunkt wählen, wenn hierbei maßhaltiges Walzgut erhalten ist und nur noch Walzdruckänderungen
unwirksam gemacht werden sollen. Dies ist in F i g. 5 veranschaulicht. Der konstant zu haltende
Walzspalt umfaßt hier die Summe der Werte
λ + Δ A1 + ΔI1
entsprechend dem ungeregelten Zustand nach F i g. 4. Wird der bei maßhaltigem Walzgut ermittelte Walzdruck
PWl um einen Wert Δ Pw vergrößert, etwa
wegen sich änderndem Verformungswiderstand des Walzgutes, so dehnt sich das Zugglied der Anstellvorrichtung
zusätzlich um Δλ2, und die gesamte Anstellvorrichtung
verlagert sich zusätzlich um Δ Z2. Toleranzloses
Walzgut wird dadurch erhalten, daß nach dem Gesetz
Pny +
w ι
Δ P w + Pz = Pges. = const
geregelt wird. Gemäß der Erfindung ist demnach für diesen Fall vorgeschrieben, daß nur Walzdruckänderungen
Δ Ρψ, die über einen bei maßhaltigem Walzgut ermittelten Wert des Walzdruckes Pw t hinausgehen,
durch eine Verringerung der hydraulischen Spannkraft P^ ausgeglichen werden, indem die
Gleichung
Pay + Pw+ APwIl +
V
V
= const
tg«/
erfüllt wird. Diese Gleichung ist durch eine ähnliche Zwischenrechnung wie im Zusammenhang mit
F i g. 4 beschrieben abzuleiten.
Es ist zu bemerken, daß beim Regeln gemäß F i g. 5 der hydraulische Druck bis zum Erhalt maßhaltigen
Walzgutes willkürlich gesteuert werden, die Automatik der Regeleinrichtung also abgeschaltet
sein muß. Dann wird die Summe aus gemessenem Walzdruck PWi und hydraulischer Spannkraft P^ als
Regelsollwert Pges. eingestellt und die Automatik eingeschaltet.
Diese Regelung ist vornehmlich für das Kaltwalzen gedacht, wo man die Automatik vor und
nach dem Walzen zu- oder abschalten kann.
Claims (11)
1. Walzgerüst mit in den Fenstern von starren, einheitlich gegossenen oder aus durch Zuganker
verspannten Teilen zusammengesetzten Ständern anstellbar geführten Einbaustücken für die Walzen,
bei dem die Einbaustücke einer Walze über je eine Druckstelze und je ein den Walzdruck
unter Zugspannung aufnehmendes Zwischenglied an den Querjochen abgestützt und die Druckstelzen
hydraulisch anstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstelze (5
bzw. 12) unmittelbar am freien Ende eines hydraulisch unter willkürlich oder geregelt veränderliche
Zugspannung setzbaren Zuggliedes (6 bzw. 13) abgestützt und durch dessen Dehnungsänderungen feinanstellbar ist.
2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Walzdruck übertragende Druckstelze als massiver Druckbolzen (5 bzw. 12) ausgeführt ist, der durch das topfartig
ausgeführte Zugglied (6 bzw. 13) hindurch auf dessen Boden (6 a bzw. 21) abgestützt ist.
3. Walzgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Druck auf
eine im Bereich des Bodens angeordnete Kolbenringfläche (8) des Zuggliedes (6) in Richtung des
Walzdruckes einwirkt und über die starren Gerüstteile (1), z. B. das Querjoch oder die Ständerkappe,
und die Abstützung (7) des Zuggliedes (6) in dieses rückgeleitet ist (Fig. 1).
4. Walzgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Druck auf
eine im Bereich der Abstützung (18) des Zuggliedes (13) liegende Kolbenfläche (19 a) des
Druckbolzens (12) in Richtung des Walzdruckes einwirkt und sich am Zugglied selbst abstützt ao
(Fig. 2).
5. Walzgerüst nach den Ansprüchen 2 bis 4 mit einem auf Zug beanspruchten Brechglied, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden des Zuggliedes durch eine ersetzbare Hutmutter (21) ge- a5
bildet ist, die eine auf Zug beanspruchte Sollbruchstelle (22) aufweist.
6. Walzgerüst nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (13, 14) nebst
Druckbolzen (12) der hydraulischen Feinansteilvorrichtung als Ganzes in der Art einer Druckspindel
mechanisch grob verstellbar ist.
7. Walzgerüst nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das topfartige Zugglied aus
einer inneren (13) und einer äußeren Hülse (14) besteht, wobei die innere, mit dem Boden (21)
versehene Hülse (13) sich über die frei spannbare Länge erstreckt und sich über einen Bund
(13 d) an der äußeren Hülse (14) abstützt, die als Spindel mit einer ortsfesten Mutter (15) im Gewindeeingriff
steht und drehfest, aber axial beweglich mit einem Antriebsrad (16) des mechanischen
Anstellantriebes verbunden ist.
8. Walzgerüst nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als grob anstellbare Spindel
dienende äußere Hülse (14) und die Mutter (15) außer ihrem Gewindeeingriff unter Einschluß
eines zusätzlichen ringförmigen Druckraumes (23 bzw. 24) dichtend ineinandergreifen, dessen
beaufschlagte Stirnflächen der Hülse (14) und der Mutter (15) zugeordnet sind und in dem der
Druck unabhängig von dem zur Feinanstellung dienenden Druck veränderbar ist.
9. Walzgerüst nach Anspruch 8 für mechanisch nur in Walzpausen anstellbare Walzgerüste, vor-
ίο
zugsweise Warnrwalzgerüste, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Druck auf die
Stirnfläche der äußeren Hülse (14) in Richtung des Walzdruckes und das Anstellgewinde im Sinne
des später auftretenden Walzdruckes wie beim an sich bekanntem hydraulischen Gewichtsausgleich
vorbelastend einwirkt (F i g. 2).
10. Walzgerüst nach Anspruch 8 für mechanisch gegen den Walzdruck anstellbare Walzgerüste,
vorzugsweise Kaltzwalzgerüste, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Druck auf
die Stirnfläche der äußeren Hülse (14) entgegen der Richtung des Walzdruckes und das Anstellgewinde
beim Grobanstellen von Walzdruck entlastend einwirkt (Fig. 3).
11. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 4 unter Verwendung einer Regelung, bei der
die Summe aus Walzdruck und hydraulischer Spannkraft zum Vordehnen der den Walzdruck
aufnehmenden Zugglieder bzw. deren gemessene Dehnung mit einem einstellbaren Sollwert als
Regelgröße verglichen und die Regelabweichung als Stellgröße für ein Stellglied zum Ändern des
hydraulischen Druckes benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum (10) zum Vordehnen
der Zugglieder (6 bzw. 13) an die Regelung angeschlossen ist und statt auf Konstanz der
Summe aus Walzdruck (Ρψ) und hydraulischer Spannkraft (PHy) zur Kompensierung der walzdruckabhängigen
Dehnung der dem elastischen Zwischenglied mit Druckstelze nachgeschalteten Gerüstteile entweder nach der Gleichung
PwU +
+ Pay = const
oder bei Einstellung des Regelsollwertes auf den bei maßhaltigem Walzgut ermittelten Wert nach
der Gleichung
+ pHy = const
geregelt wird, worin tga und tg/J die Federkonstanten
der den Walzdruck letztlich aufnehmenden Gerüstteile (1) bzw. der den Walzdruck unter
Zug auf diese übertragenden Teile (6 bzw. 13, 14) der Anstellvorrichtung sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1004 477.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1004 477.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1083 604.
Deutsches Patent Nr. 1083 604.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 597/179 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1053141D GB1053141A (de) | 1960-03-14 | ||
| DEM44656A DE1195259B (de) | 1960-03-14 | 1960-03-14 | Walzgeruest mit hydraulischer Anstellvorrichtung |
| FR855097A FR1283123A (fr) | 1960-03-14 | 1961-03-09 | Dispositif hydraulique de mise à poste pour laminoirs |
| US95362A US3111047A (en) | 1960-03-14 | 1961-03-13 | Hydraulic adjusting means for rolling mills |
| GB9037/61A GB924027A (en) | 1960-03-14 | 1961-03-13 | Improvements in rolling mills |
| DEV23548A DE1199220B (de) | 1960-03-14 | 1963-01-23 | Walzgeruest mit hydraulischer Anstellvorrichtung |
| DE1963V0023790 DE1285430B (de) | 1960-03-14 | 1963-03-14 | Walzgeruest mit hydraulischer Anstellvorrichtung |
| FR967373A FR85442E (fr) | 1960-03-14 | 1964-03-13 | Dispositif hydraulique de mise à poste pour laminoirs |
| US592878A US3427839A (en) | 1960-03-14 | 1966-11-08 | Hydraulic adjusting means for rolling mills |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM44656A DE1195259B (de) | 1960-03-14 | 1960-03-14 | Walzgeruest mit hydraulischer Anstellvorrichtung |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195259B true DE1195259B (de) | 1965-06-24 |
Family
ID=30444850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM44656A Pending DE1195259B (de) | 1960-03-14 | 1960-03-14 | Walzgeruest mit hydraulischer Anstellvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1195259B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1253660B (de) | 1962-02-15 | 1967-11-09 | Neumann O H G | Walzgeruest mit geschlossenen Staendern und einer Regeleinrichtung zum toleranzhaltigen Walzen |
| US4748840A (en) * | 1985-08-20 | 1988-06-07 | Mannesmann Ag | Fastening a hydraulic drive in roll stands |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1004477B (de) * | 1954-10-21 | 1957-03-14 | Edwards Eng Corp | Druckkoepfe fuer Walzwerke, beispielsweise fuer Zuckerrohrwalzwerke |
| DE1083604B (de) | 1959-06-25 | 1960-06-15 | Moeller & Neumann Gmbh | UEberlast-Bruchsicherung fuer Zuganker mit Druckmutter, insbesondere in staenderlosen Walzgeruesten |
-
1960
- 1960-03-14 DE DEM44656A patent/DE1195259B/de active Pending
Patent Citations (2)
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