DE119424C - - Google Patents
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- DE119424C DE119424C DENDAT119424D DE119424DA DE119424C DE 119424 C DE119424 C DE 119424C DE NDAT119424 D DENDAT119424 D DE NDAT119424D DE 119424D A DE119424D A DE 119424DA DE 119424 C DE119424 C DE 119424C
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- thermophores
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
- F23D11/44—Preheating devices; Vaporising devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2900/00—Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
- F23D2900/3102—Preheating devices; Starting devices
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4 a.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Januar 1900 ab.
Die Verdampfung von brennbaren Flüssigkeiten findet in der Technik vielfach Anwendung,
wie z. B. bei Spiritus- und Petroleumglühlicht, bei Löthlampen, Spirituskochern,
Ligroinlampen, Petroleum- und Benzinmotoren u. a. m.
Die bisher zur Einleitung dieser Verdampfung gebräuchlichen Verfahren gründen sich hauptsächlich
auf die Anwendung einer Anheizlampe oder des elektrischen Stromes.
Vor dem erstgenannten zeichnet sich das vorliegende Verfahren besonders dadurch aus,
dafs zur Einleitung der Verdampfung keine Flamme erforderlich ist, vor dem letztgenannten
besitzt es den Vorzug gröfserer Einfachheit und Billigkeit.
Es beruht auf der Anwendung von sogenannten Thermophoren, d. h. Apparaten, welche
mit einem in eigenem Krystallwasser schmelzenden Salze angefüllt sind und Wärmeaccumulatoren
bilden, deren Wirkungsweise an sich bereits bekannt ist, und welche (s. die
deutschen Patentschriften 79924· und 83929) auch zur Erwärmung bezw. Anwärmung von
Nahrungsmitteln, Flüssigkeiten und dergl. Verwendung
gefunden haben.
. Diese Thermophore werden nach dem vorliegenden neuen Verfahren in der Weise benutzt,
dafs dieselben von den zu verdampfenden, im normalen Zustand flüssigen Brennstoffen
umspült oder irgendwie mit letzteren in Berührung gebracht werden, z. B. in derselben
Weise wie bei der Erwärmung der Nahrungsmittel etc. nach den beiden angeführten
Patenten, wobei die Thermophore Hohlgefäfse bilden, welche zwischen ihren doppelten
Wandungen die calorische Masse einschliefsen.
Behufs Einleitung der Verdampfung bezw.
Vorerwärmung können entweder zur Schmelzung ihrer calorischen Füllmasse erhitzte, noch,
heifse Thermophore verwendet werden, oder bereits erkaltete, aber im Zustand der Ueberschmelzung
befindliche, die erst im Augenblicke der Einleitung der Krystallisation wieder zur Wärmeabgabe veranlafst werden..
Durch die so ausgelöste Wärmewirkung der Thermophore auf die Brennstoffe werden diese
erhitzt und veranlafst, eine gewisse Menge Dampf abzugeben, welcher entweder unmittelbar
bei oder nach der Entwickelung verwendet oder aufgespeichert und zu gegebener Zeit
verbraucht werden kann. Für Wiederholung der Verdampfung oder Vorerwärmung nach dem neuen Verfahren müssen natürlich die
dabei angewendeten Thermophore jeweilig von Neuem geladen werden, was in der durch die
angeführten Patentschriften bereits bekannten Weise geschieht, also durch Erwärmung, welche
das Schmelzen der die Thermophormasse constituirenden Salze in ihrem eigenen Krystallwasser
unter Bindung von Wärtne herbeiführt, die bei der Rückkrystallisation der Thermbphorfüllung
wieder frei wird.
Die Art der Anordnung und Gestaltung der hierbei in Anwendung kommenden Thermophore
kann in beliebiger Weise dem jeweiligen Sonderzweck angepafst sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Vorerwärmung und zur Einleitung der Verdampfung von brennbaren Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dafs in oder um den diese Flüssigkeit enthaltenden Behälter Thermophore angeordnet werden, deren Füllmasse vorher durch Erhitzen zum Schmelzen gebracht wurde.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE119424C true DE119424C (de) |
Family
ID=388559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT119424D Active DE119424C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE119424C (de) |
-
0
- DE DENDAT119424D patent/DE119424C/de active Active
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