DE119200C - - Google Patents
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- DE119200C DE119200C DENDAT119200D DE119200DA DE119200C DE 119200 C DE119200 C DE 119200C DE NDAT119200 D DENDAT119200 D DE NDAT119200D DE 119200D A DE119200D A DE 119200DA DE 119200 C DE119200 C DE 119200C
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- DE
- Germany
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- straightening
- screw
- straightening wheel
- hub
- thread
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Links
- 101150105878 Lman1l gene Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
- F41A27/06—Mechanical systems
- F41A27/24—Elevating gear
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 119200 KLASSE 72 c.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherung für Höhenrichtmaschinen (beispielsweise für
Geschütze, Maschinengewehre u. s. w.) zur Verhinderung des vollständigen Auseinanderschraubens
der Richtschraube und -Mutter durch das Richtrad.
Die neue Sicherung besteht aus einem unter Federwirkung stehenden kleinen Klotz oder
d'ergl., der mit Gewinde versehen ist und auf dem Gewinde der verlängerten Nabe des Richtrades
aufliegt, d. h. gewissermafsen einen Theil der Mutter bildet. Sobald das Richtrad genügend
weit gedreht ist, schnappt der Klotz unter der Federwirkung in einen entsprechenden
Ausschnitt der Nabe des Richtrades ein und verhindert dann ein weiteres Drehen des
Richtrades zum Auseinanderschrauben von Richtschraube und -Mutter. Sollen Richtschraube
und -Mutter wieder in einander geschraubt werden, d. h. wird das Richtrad zurückgedreht,
so läuft der mit dem Gewinde versehene Klotz entgegen der auf ihn ausgeübten Federwirkung
wieder auf das Gewinde der Richtradnabe auf. Die Federwirkung kann auf den Klotz in verschiedener
Weise übertragen werden, z.B. durch eine einfache Blattfeder, an deren Ende der Klotz sitzt.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführung der Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 und 2 sind
Längsschnitte der Vorrichtung in den beiden Endstellungen, Fig. 3 ist ein Querschnitt derselben.
An dem Geschütz- oder dergl. Rohr ist mittelst des Gelenkes α die Mutter b befestigt,
welche in bekannter Weise getheilt ist und durch eine Schraube mit Handgriffe zusammengeklemmt
werden kann. In der Mutter b ist die mit Aufsengewinde versehene verlängerte
Nabe d des Richtrades f geführt; in dieser Nabe sitzt die Richtschraube g, welche in geeigneter
Weise mit der Laffete des Geschützes oder Maschinengewehres verbünden ist. Das Gewinde der Richtschraube ist entgegengesetzt
dem Aufsengewinde an der Nabe des Richtrades, so dafs, wenn das Richtrad links herum
gedreht wird, sich das Richtrad aus der Mutter und gleichzeitig die Richtschraube aus dem
Richtrad herausschraubt, d. h. also die Entfernung zwischen dem Gelenk a am Geschützrohr
und dem Lager der Schraube g an der Laffete sich vergröfsert, mithin die Mündung
des Geschützrohres gesenkt wird. Damit sich nun aber die Richtschraube g und das Richtrad
d nicht ganz aus einander und aus der Mutter b herausschrauben können, ist die neue
Sicherung in Form einer Blattfeder h vorgesehen, welche am Ende einen mit entsprechendem
Gewinde versehenen Klotz i trägt, der durch-einen Ausschnitt der Mutter b fafst (s. auch
Fig. 3). Sobald Richtrad und Richtschraube genügend weit herausgedreht sind, schnappt
(wie Fig. ι und 3 zeigen) der Klotz i in einen
Ausschnitt m der Nabe d des Richtrades, welcher nach der einen Seite eine scharfe Kante
besitzt, so dafs das Richtrad nicht weiter herausgedreht werden kann, daher also auch
die Richtschraube festsitzt. Soll nun aus dieser Stellung (Fig. i) das Richtrad zurückgedreht
und somit die Richtschraube g wieder in die Mutter b eingeschraubt werden, so läuft
— infolge der abgerundeten Ecke ο des Ausschnittes m in der Richtradnabe (siehe Fig. 3) —
der Klotz i wieder auf das Gewinde der Richtradnabe d auf und ermöglicht das Zusammenschrauben
in die Stellung nach Fig. 2.
Natürlich könnte diese Anordnung beispielsweise auch so abgeändert werden, dafs der
Klotz i nicht auf der Richtradnabe, sondern auf der Richtschraube selbst läuft, alsdann
müfste natürlich der Ausschnitt m auch an der Richtschraube und nicht an der Richtradnabe
vorgesehen sein,
selbe.
selbe.
Die Wirkung aber wäre die-
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sicherung für Höhenrichtmaschinen zur Verhinderung des vollständigen Auseinanderschraubens der Richtschraube und-Mutter durch das Richtrad, gekennzeichnet durch einen auf dem Gewinde der Richtradnabe d oder der Richtschraube g laufenden Klotz i oder dergl., welcher unter Federwirkung in einen Ausschnitt der Richtradnabe oder Richtschraube einschnappt und ein weiteres Auseinanderschrauben verhindert, beim Ineinanderschrauben aber wieder auf die Nabe des Richtrades bezw. das Gewinde der Richtschraube aufläuft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE119200C true DE119200C (de) |
Family
ID=388345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT119200D Active DE119200C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE119200C (de) |
-
0
- DE DENDAT119200D patent/DE119200C/de active Active
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