DE1187362B - Spritzgiessmaschine, insbesondere fuer die Kunststoffverarbeitung, mit einer Einrichtung zum Aufhalten der bewegbaren Formtraegerplatte kurz vor der Schliessung der Formhaelften - Google Patents

Spritzgiessmaschine, insbesondere fuer die Kunststoffverarbeitung, mit einer Einrichtung zum Aufhalten der bewegbaren Formtraegerplatte kurz vor der Schliessung der Formhaelften

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DE1187362B
DE1187362B DEM53625A DEM0053625A DE1187362B DE 1187362 B DE1187362 B DE 1187362B DE M53625 A DEM53625 A DE M53625A DE M0053625 A DEM0053625 A DE M0053625A DE 1187362 B DE1187362 B DE 1187362B
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Germany
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carrier plate
mold carrier
stop
injection molding
molding machine
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DEM53625A
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English (en)
Inventor
Horst Thiel
Wolfgang Suemper
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P FLESCH FA
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P FLESCH FA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/76Measuring, controlling or regulating
    • B29C45/80Measuring, controlling or regulating of relative position of mould parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/76Measuring, controlling or regulating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Spritzgießmaschine, insbesondere für die Kunststoffverarbeitung, mit einer Einrichtung zum Aufhalten der bewegbaren Formträgerplatte kurz vor der Schließung der Formhälften Die Erfindung betrifft eine Spritzgießmaschine, insbesondere für die Kunststoffverarbeitung, mit einer im wesentlichen feststehenden düsenseitigen und mit einer relativ zu dieser bewegbaren Formträgerplatte und mit einer Einrichtung zum Aufhalten der bewegbaren Formträgerplatte in einem für das Einlegen von mit einzuspritzenden Stäben, Blechen od. dgl. von Hand oder durch eine Zuführungsvorrichtung genügendem geringem Abstand, bei der ein an dieser Formträgerplatte angeordneter elektrischer Endschalter ihre Antriebsbewegung vorübergehend unterbricht und diese nach einer einstellbaren Zeit bis zum endgültigen Schließdruck der Formhälften wieder einschaltet.
  • Während man mit einzuspritzende Teile in vielen Fällen in die eine Formhälfte schon vor Beginn ihrer Bewegung einbringen kann, ohne befürchten zu müssen, daß sie beim ruckartig anfahrenden Werkzeug oder infolge sonstiger Erschütterungen diesen Sitz verlassen, bezieht sich die Erfindung auf diese besonderen Fälle, in denen die Beibehaltung der Lage der Teile während der Schließbewegung nicht gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe hat man bisher die Schaltung an der Spritzgießmaschine so ausgelegt, daß die bewegbare Formhalteplatte abgebremst und angehalten wird, ehe die von ihr getragene Formhälfte auf die Formhälfte der düsenseitigen Formträgerplatte gelangt. Das geschieht entweder bei mechanischen Maschinen durch einen Bremsmotor oder bei hydraulischen bzw. pneumatischen Maschinen durch vorübergehende Abschaltung der Ö1-, Wasser- oder Luftzufuhr durch Verstellung eines Umschaltschiebers. Die Schaltung des Umschaltorgans erfolgt dabei durch eine an den beiden Formhalteplatten angeordnete elektrische Endschaltereinrichtung, die einen Motor bzw. einen Elektromagneten steuert, jedenfalls also die Antriebsbewegung der bewegten Formhalteplatte vorübergehend unterbricht.
  • Diese Einrichtungen arbeiten aber ungenau, weil der abgeschaltete Antrieb noch weiter läuft, und gewährleisten daher nicht die genaue Einhaltung des vorbestimmten Abstandes zwischen den beiden Stirnseiten der Formhälften, der in der Praxis bei etwa 0,1 mm liegen kann. Wenn z. B. Drähte von einem Durchmesser von 0,3 bis 0,4 mm eingeschoben werden sollen, so liegen deren über den Formraum hinausragende Enden in je einem halbrunden Versenk, wobei die Abdichtung des Spritzraumes durch die eingeschlossenen Drähte selbst erfolgt. Es genügt ein Zwischenraum von 0,1 mm, um diese Drähte ungehindert, aber doch so einführen zu können, daß sie nun auch mit Sicherheit in der erforderlichen Lage in dem Hohlraum geringer Tiefe liegenbleiben, gleichgültig, ob sie von einer inneren Wandung des Formraumes aufgehalten werden oder auch an dieser Stelle in einer gleichen Öffnung wieder austreten.
  • Wenn auch in manchen Fällen diese Einführtätigkeit von Hand erfolgt, so wird sie doch im überwiegenden Maße durch mechanische Zuführungsvorrichtungen bewirkt, bei denen die Austrittsöffnungen genau in der Höhe liegen, in der die fast völlig geschlossene Form aufnahmebereit ist. Die Abstandshaltung in so genauem Maß muß daher unbedingt gewährleistet sein, was mit den bisherigen Mitteln nicht möglich war.
  • Dort mußte man die Zuführungsvorrichtung mit der Formträgerplatte zusammen bewegen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß an beiden Formträgerplatten an deren Seitenwänden frei vorspringend je ein Anschlag koaxial zueinander angeordnet ist, von denen der eine zur Einstellung des Abstandes einstellbar, der andere aus seiner Aufhaltestellung aus dem Bewegungsbereich des Anschlages entfernbar ist, und daß an der den Endschalter tragenden Formträgerplatte gegenüberliegenden Formträgerplatte eine Schaltstange von solcher Länge angebracht ist, daß sie im Augenblick des Aufeinanderstoßens der Anschläge den Endschalter betätigt und nach Beendigung des Einlegevorganges über ein Zeitrelais den Anschlag aus seiner Aufhaltestellung vorübergehend entfernt.
  • Durch diese Gestaltung wird es ermöglicht, den vorbestimmten Abstand der beiden Formhälften in jedem Anwendungsfalle ganz genau auf ein bestimmtes Maß einzustellen. Dabei bleibt es gleichgültig, ob die Abschalteinrichtung ganz exakt arbeitet, da der Weg bis zum gemeinsamen Auftreffen der beiden Anschläge eine Auffangmöglichkeit für Schalt- oder Bremsdifferenzen darbietet. In diesem Zusammenhange können jetzt auch horizontale Maschinen verwendet werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der entfernbare Anschlag als in einer Führung längsverschiebbarer Bolzen ausgebildet, der von einem an seinem rückwärtigen Ende angelenkten Kniehebelsystem in dessen Strecklage in seiner Wirkungslage gehalten und bis zum Ausknicken des Kniehebelsystems verriegelt ist. Vorteilhaft wird der dem Anschlag abgewendete Hebel des Kniehebelsystems als Doppelhebel ausgebildet, an dessen freiem Ende ein Druck-Zug-Organ angreift, das von Hand oder aber auch durch ein hydraulisches System steuerbar ist. Als Druck-Zug-Organ kann dabei ein Bowdenzug dienen, dessen freies Ende durch einen auf Führungen verstellbaren Schien ber bedient wird, der seinerseits mit dem Kolben des hydraulischen Zylinders in seiner Längsrichtung vor-und zurückverschiebbar ist.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der an der düsenseitigen Formträgerplatte angebrachte entfernbare Anschlag als quer zu den Holmen gerichteter Bolzen ausgebildet, der den vorderen Teil einer Kolbenstange eines in einem z. B. hydraulischen Zylinder beweglichen Kolbens bildet und in der zurückbewegten Lage hinter dem gegen ihn andrängenden beweglichen Anschlag zurücktritt.
  • Wenn die Erfindung auch in ihrer Anwendung bei hydraulisch betriebenen Spritzgießmaschinen erörtert worden ist, so versteht es sich doch von selbst, daß sie auch bei solchen Spritzgießmaschinen anwendbar ist, bei denen der Antrieb pneumatisch, elektromagnetisch oder mechanisch durchgeführt wird.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht auf den Formhaltebereich einer Spritzgießmaschine, F i g. 2 eine Einzelheit in der anderen Stellung, F i g. 3 das zweite abgeänderte Ausführungsbeispiel, Fig.4 eine Einzelheit und F i g. 5 die beiden Formhälften in der durch die Anschläge offen gehaltenen Lage, in der die mit einzuspritzenden Teile durch eine nicht dargestellte Zuführungsvorrichtung eingeführt werden (rechte Hälfte), und in der geschlossenen Lage (linke Hälfte).
  • Die Holme 1 der Spritzgießmaschine tragen die im Raume feststehende Traverse 2, auf der der Massezylinder angebracht ist, durch eine Gegenmutter 32 einstellbare Verriegelungsanschläge 3, die düsenseitige Formtragerplatte 4, die entgegen einer Federkraft um ein kurzes Stück x in Richtung auf den die Düse tragenden Spritzzylinder 5 hin bewegbar ist und die schließseitige Formträgerplatte 6. An den beiden Formtragerpiatten 4 und 6 sind in üblicher Weise die beiden Formhalften 72 und 7o befestigt.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 und 2) ist an der Formträgerplatte 4 ein parallel zu den Holmen verlaufender Bolzen 8 als Anschlag angeordnet, der in der Führung 82 eines Lagerkörpers 8b gleitet.
  • Der Lagerkörper 8b besitzt einen Hohlraum8c mit einem ihn durchsetzenden Bolzen 86, an dem sich ein Kniehebelsystem 86, 8t abstützt, dessen anderes freies Ende am benachbarten Ende des Anschlagbolzens 8 angelenkt ist. Befindet sich das Kniehebelsystem 8e, 8, in der gestreckten Lage (F i g. 1), so ist der Anschlagbolzen 8 verriegelt. Wird das Kniehebelsystem 8e, 8,, z. B. durch Verstellung des Kniegelenks, eingeknickt, so kann die Stirnfläche des Anschlagbolzens 8 zurückweichen. Hier ist der um den Bolzen 8 schwenkende Kniehebel82 als Doppelhebel ausgebildet, an dessen freiem Ende w ein Druck-Zug-Organ 9 in Form eines Bowdenzuges angreift, während dessen anderes Ende an einem Schieber 10 befestigt ist, der auf den Führungsbolzen 10a verstellbar ist. Der Schieber 10 ist mit dem gestrichelt dargestellten Kolben lla eines hydraulischen Zylinders 11 verbunden. Diese Baueinheit ist an der feststehenden Traverse 2 befestigt.
  • Die bewegliche Formträgerplatte 6 trägt einen koaxialen Anschlagbolzen 12, der mit seinem kappenartigen vorderen Ende 12a die Stirnfläche des Anschlagbolzens 8 umgreift. Der Bolzen 12 ist mit Außengewinde in einem an der Formträgerplatte 6 befestigten Lagerkörper 12b in der Länge verschiebbar angeordnet und durch eine Gegenmutter 12C feststellbar. Dadurch wird erreicht, daß die Stirnflächen der Formhälften 7a, 7b beim Aufeinanderstoßen der beiden Anschläge 8, 12 einen geringen Abstandy bilden, der in der Größenordnung von z. B. 0,1 mm ausreicht, um Einlegeteile von seitwärts in den Formraum einzuführen (F i g. 5).
  • An der Formträgerplatte 4 seitlich und ebenso an der Formträgerplatte 6 ist eine Endschaltereinrichtung angebracht. Sie besteht hier aus einer Führungsstange 13, die längsverstellbar in einem Führungsvorsprung4a gelagert ist. Ihr freies Ende 132 gelangtbeim Zusammenfahren der beiden Formträgerplatten 4, 6 gegen einen an der Formträgerplatte 6 in seinem Bewegungsbereich liegenden elektrischen Schalter 6a. Der Schalter 6a steuert den Stromkreis eines Elektromagneten, der üblicherweise die Aufgabe hat, einen Schieber für das hydraulische Antriebssystem der Formträgerplatte 6 so zu verstellen, daß der Druck auf diese vorübergehend unterbrochen wird. Der Schalter 6a ist so ausgebildet, daß es sich nach einem Zeitraum, der für das Einlegen der Einlegeteile ausreicht, ohne Rücksicht auf die Stellung der Stange 13, 13a wieder einschaltet, so daß die Formträgerplatte 6 erneut Antrieb erhält.
  • Das kann durch Relais oder ein Hemmwerk oder einen Programmschalter herbeigeführt werden.
  • Das bewegliche Glied des Schalters 6a kann aber auch in irgendeiner Weise verrastet werden, und die Entrastung kann in Abhängigkeit von der Anordnung 9 bis 11 erfolgen, wenn das Kniehebelgelenk8e, 8f eingeknickt ist und damit dem beweglichen Anschlag 8 gestattet, vorübergehend in eine rückwärtige Lage zu gehen. In gleicher Weise kann die Entrastung von dem nicht dargestellten Einführungsschieber der Zuführungseinrichtung für die einzuschiebenden Teile abgeleitet werden. Die Anbringung der Schaltstange 13 und des Schalters 62 an den beiden Formträgerplatten 4 und 6 kann auch vertauscht werden.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von dem oben erörterten im wesentlichen nur dadurch, daß hier der hydraulische Zylinder 11 mit dem Kolben lla an der düsenseitigen Formträgerplatte 4 befestigt ist. Hier ist die Kolbenstange 11b an ihrem freien Ende als Anschlagbolzen 8 ausgebildet.
  • Dieser Kolben ist also senkrecht zu den Holmen angeordnet und legt sich vor den Anschlag 12, wenn er, in diese Wirklage vorgeschoben, zur Bildung des Abstandesy zwischen den beiden Formhälften 72, 7b wirken soll, und wird später zur Freigabe des Weges für den Anschlag 12 zurückgezogen. Damit die Kolbenstange llb, 8 sich in ihrer runden Führung des Befestigungskörpers 11b nicht zu verdrehen vermag, ist eine Nut 8 vorgesehen, in die eine Sicherungsschraube 8 führend eingreift.
  • Der hydraulische Antrieb kann durch andersartige Antriebe, wie z. B. Zahnstange, Schnecke od. dgl., ersetzt werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Spritzgießmaschine, insbesondere für die Kunststoffverarbeitung, mit einer im wesentlichen feststehenden, düsenseitigen und mit einer relativ zu dieser bewegbaren Formträgerplatte und mit einer Einrichtung zum Aufhalten der bewegbaren Formträgerplatte in einem für das Einlegen von mit einzuspritzenden Stäben, Blechen od. dgl. von Hand oder durch eine Zuführungsvorrichtung genügendem geringem Abstand, bei der ein an dieser Formträgerplatte angeordneter elektrischer Endschalter ihre Antriebsbewegung vorübergehend unterbricht und diese nach einer einstellbaren Zeit bis zum endgültigen Schließdruck der Formhälften wiedereinschaltet, dadurchgekennzeichn e t, daß an beiden Formträgerplatten (4, 6), an deren Seitenwänden frei vorspringend, je ein Anschlag (8, 12) koaxial zueinander angeordnet ist, von denen der eine (12) zur Einstellung des Abstandes(y) einstellbar, der andere (8) aus seiner Aufhaltestellung aus dem Bewegungsbereich des Anschlages (12) entfernbar ist, und daß an der den Endschalter (62) tragenden Formträgerplatte (6) gegenüberliegenden Formträgerplatte (4) eine Schaltstange(13) von solcher Länge angebracht ist, daß sie im Augenblick des Aufeinanderstoßens der Anschläge (8, 12) den Endschalter (62) betätigt und nach Beendigung des Einlegevorgangs über ein Zeitrelais den Anschlag (8) aus seiner Aufhaltestellung vorübergehend entfernt.
  2. 2. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der entfernbare Anschlag (8) als in einer Führung (8a) längsverschiebbarer Bolzen ausgebildet ist, der von einem an seinem rückwärtigen Ende angelenkten Kniehebelsystem", 8,) in dessen Strecklage in seiner Wirkungslage gehalten und bis zum Ausknicken des Kniehebelsystems verriegelt ist.
  3. 3. Spritzgießmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Anschlag (8) abgewendete Hebel (8,) des Kniehebelsystems (8e, 8!) als Doppelhebel ausgebildet ist, an dessen freiem Ende ein Druck-Zug-Organ (8g, 9) angreift, das von Hand oder aber auch durch ein hydraulisches System steuerbar ist.
  4. 4. Spritzgießmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Druck-Zug-Organ ein Bowdenzug dient, dessen freies Ende durch einen auf Führungen (10a) verstellbaren Schieber (10) bedient wird, der seinerseits mit dem Kolben (112) des hydraulischen Zylinders 11) in seiner Längsrichtung vor- und zurückverschiebbar ist.
  5. 5. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an der düsenseitigen Formträgerplatte (4) angebrachte entfernbare Anschlag (8) als quer zu den Holmen (1) gerichteter Bolzen (8) ausgebildet ist, der den vorderen Teil einer Kolbenstange (lib) eines in einem z. B. hydraulischen Zylinder(11) beweglichen Kolbens (lla) bildet und in der zurückbewegten Lage hinter dem Anschlag (12) zurücktritt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift F 15 570 VI/31 c (bekanntgemacht am 8. 11. 1956).
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