DE1186722B - Aufwickelvorrichtung fuer Werkstoffbahnen mit in Laengsrichtung verlaufenden Verdickungen - Google Patents

Aufwickelvorrichtung fuer Werkstoffbahnen mit in Laengsrichtung verlaufenden Verdickungen

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DE1186722B
DE1186722B DEW35367A DEW0035367A DE1186722B DE 1186722 B DE1186722 B DE 1186722B DE W35367 A DEW35367 A DE W35367A DE W0035367 A DEW0035367 A DE W0035367A DE 1186722 B DE1186722 B DE 1186722B
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DE
Germany
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sensor head
motor
winding
winding shaft
take
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Pending
Application number
DEW35367A
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English (en)
Inventor
Friedrich Brinkmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
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Filing date
Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
    • B29C53/32Coiling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Aufwickelvorrichtung für Werkstoffbahnen mit in Längsrichtung verlaufenden Verdickungen Schlauchbahnen aus Kunststoffolie werden bekanntlich nach ihrer Herstellung für die spätere Weiterverarbeitung auf Rollen von handelsüblichen Durchmessern gewickelt. Weil bei derartigen Schläuchen, jedenfalls wenn sie aus stärkerem Material bestehen, die Seitenkanten niemals so scharf gefalzt sind, wie es etwa bei Papierschläuchen möglich ist, treten Schwierigkeiten auf, wenn die etwas wulstförmigen Schlauchbahnkanten in allen Windungen in radialer Richtung genau zueinander ausgerichtet sind, also jede Schlauchbahnkante in je einer zur Wickelwelle senkrechten Ebene angeordnet ist, weil die gebildete Wickelrolle dann nur an ihren Stirnseiten fest, im Inneren aber recht locker ist, wodurch sowohl die Formfestigkeit als auch das Aufnahmevermögen einer Rolle von gegebenem Radius geringer sind als beim Aufwickeln einer doppellagigen Bahn des gleichen Materials ohne Verbindung der Lagen an den Seitenkanten.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist das sogenannte oszillierende Aufwickelverfahren entwickelt worden, bei welchem die zulaufende Schlauchbahn und die Wickelrolle relativ zueinander quer zur Transportrichtung hin und her bewegt werden. Die verdickten Schlauchbahnkanten werden durch diese Art der Aufwicklung in jeder Windung gegenüber der vorhergehenden in axialer Richtung etwas versetzt, wodurch sie radial nach innen oder außen ausweichen können, d. h. auf einer Seite nicht gegen die dort benachbarte Windung anliegen. Für Festigkeit und Aufnahmevermögen der Rolle sind deshalb nur noch die unmittelbar aufeinanderliegenden Materiallagen im Bereich zwischen den Seitenkantenverdikkungen maßgebend.
  • Man hat das oszillierende Aufwickelverfahren bereits so durchgeführt, daß die Wickelwelle entsprechende Bewegungen ausführte. Nachteilig war dabei jedoch, daß der genaue, örtlich fixierte Verlauf der Seitenkanten in der Vorrichtung nicht gewährleistet war, so daß Fehler im Verlauf der Seitenkanten zu Fehlern der gewickelten Rollen führen konnten. Die Rollen sind zwar oszillierend gewickelt, doch ist diese Wicklung nicht gleichmäßig. Deshalb wurde auch schon einer in Querrichtung nicht bewegten Wickelwelle ein an sich bekanntes Bahnkantensteuergerät vorgeschaltet, dessen mit einem pneumatischen oder elektrischen Taststrahl arbeitender Fühlkopf mittels eines Motors über ein Untersetzungsgetriebe senkrecht zur Bahn-Transportrichtung hin und her bewegbar ist, so daß das Steuergerät eine langsam oszillierende Bahnbewegung der Bahn selbst herbeiführt.
  • Bei der zuletzt erwähnten bekannten Vorrichtung wird der Fühlkopf des Bahnkantensteuergerätes von einem hydraulischen Motor mit einer von Hand einstellbaren Oszillator-Frequenz von bis zu fünf Oszillator-Arbeitsgängen je Minute kontinuierlich hin und her bewegt. Da nun aber die Drehzahl der Wickelwelle sich mit zunehmendem Wickeldurchmesser und bei gleichbleibender Bahngeschwindigkeit sehr stark verlangsamt, führt der kontinuierliche Antrieb der Oszilliervorrichtung dazu, daß zu Beginn des Wickelvorganges eine sehr große Anzahl von Umdrehungen zeitlich auf einen Oszillator-Zyklus entfällt, während bei großem Wickel je nach dem Wickelverhältnis und der Einstellung der Oszillatorfrequenz eine Umdrehung zeitlich einem verhältnismäßig großen Bruchteil eines Oszillator-Zyklus entsprechen kann. Die Axialversetzung einander benachbarter Windungen ist also nahe dem Kern des Wickels sehr klein, nahe seinem Umfang dagegen sehr groß. Die durch die oszillierende Bahnaufwicklung entstehenden Stufen an den Stirnflächen der Wickelrolle sind also auch bei dieser Alternative nicht gleichmäßig und es besteht die Gefahr, daß die gestellte Aufgabe im inneren Bereich des Wickels überhaupt nicht gelöst wird.
  • Eine ständige manuelle Nachregelung kann einerseits auch keine ausreichende Gleichmäßigkeit gewährleisten und erfordert andererseits eine zusätzliche Arbeitskraft.
  • Diese Nachteile der an sich vorteilhaften Aufwikkelvorrichtung mit Bahnkantensteuergerät, dessen Fühlkopf mittels eines Motors über ein Untersetzungsgetriebe senkrecht zur Bahn-Transportrichtung hin und her bewegbar ist, werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die Wickelwelle mit einer Schaltvorrichtung zum kurzzeitigen Einschalten des Fühlkopfmotors bei jeder Umdrehung versehen ist.
  • Der Fühlkopfmotor wird also bei jeder Umdrehung der Wickelwelle unabhängig von deren Drehzahl nur kurz eingeschaltet, so daß die seitliche Verschiebung der Bahn bei jeder Umdrehung gleich ist. Dadurch ergibt sich eine sehr gleichmäßige Stufung des Wikkels an seinen Stirnflächen. Das Maß der axialen Versetzung der einzelnen Windungen gegeneinander bleibt über die ganze radiale Ausdehnung des Wikkels gleich und kann deshalb sehr genau im voraus eingestellt werden. Ferner ist eine ständige manuelle Nachregelung während des Betriebes nicht erforderlich.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Zeitrelais zum Ausschalten des Fühlkopfmotors nach dem Einschalten durch die Schaltvorrichtung der Wickelwelle vorgesehen ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann mit der Wickelwelle drehfest eine Nockenscheibe verbunden sein, die mit einem ortsfest am Maschinengestell vorgesehenen Endschalter zusammenwirkt. Dieser Endschalter schaltet jeweils den Fühlkopfmotor ein, der dann mittels des bereits ererwähnten Zeitrelais wieder ausgeschaltet werden kann.
  • Ist die Drehrichtung des Fühlkopfmotors umschaltbar, so kann entweder der Fühlkopf mit Endschaltern zum Umsteuern des Motors zusammenwirken oder es kann auch zur Betätigung des Schalters zum Umschalten der Drehrichtung ein Impulszähler vorgesehen sein, der nach einer bestimmten Anzahl von Impulsen der mit der Wickelwelle zusammenwirkenden Schaltvorrichtung den Schalter betätigt. Die Drehbewegung des Fühlkopfmotors kann aber auch über einen Kurven- oder Kurbeltrieb in eine oszillierende Bewegung umsetzbar sein, wobei dann eine Umsteuerung der Drehrichtung des Fühlkopfmotors nicht erforderlich ist.
  • Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Steuerung des Fühlkopfes bei einem ersten Ausführungsbeispiel, Fig.2 die Steuerung des Fühlkopfes bei einem zweiten Ausführungsbeispiel und F i g. 3 die nach dem oszillierenden Aufwickelverfahren gewickelte Aufwickelrolle im Schnitt mit der erfindungsgemäß mit der Schaltvorrichtung verbundenen Wickelwelle.
  • Der auf der Aufwickelwelle 1 befestigte Exzenter 2 (F i g. 3) gibt nach je einer Umdrehung der Wickelwelle über einen Endschalter 3 einen Impuls auf ein nicht dargestelltes Zeitrelais. Dieses Zeitrelais schaltet den Motor zur Bewegung des Fühlkopfes für einen gewissen, im voraus einstellbaren Zeitabschnitt ein.
  • Bei der ersten Ausführungsform nach Fig. 1 treibt nun der Motor 4 eine Gewindespindel 5 und eine auf ihr befindliche Mutter mit dem Fühlkopf 6 an. Der Fühlkopf führt dabei eine Bewegung quer zur Bahn-Transportrichtung aus. Ist diese Bewegung von der Bahn weg gerichtet, so wird in dem Fühlkopf ein Kontakt ausgelöst, der über die Seitensteuerung die Nachführung der Folienbahn vornimmt. Die bei jeder Umdrehung der Welle 1 ein- und durch das Zeitrelais wieder ausgeschalteten kurzzeitigen Bewegungen des Fühlkopfes sind so lange von der Folienbahn weg gerichtet, bis der Fühlkopf den Endschalter 7 anschlägt, der dann über eine Steuereinrichtung den Motor 4 in seiner Drehrichtung umschaltet. Diese umgeschaltete Drehrichtung wird bei den nachfolgenden kurzzeitigen Betätigungen des Motors so lange beibehalten, bis der Endschalter 8 die Drehrichtung des Motors erneut umkehrt. Durch diese Hin- und Herbewegung des Fühlkopfes wird über die Seitenkantensteuerung die oszillierende Bewegung der Bahn herbeigeführt. Die beiden Endschalter 7 und 8 sind dabei verstellbar, so daß dadurch die Höhe der sich an den Stirnseiten der Wickelrolle bildenden Stufen eingestellt werden kann. Durch die zeitliche Einstellung des Relais wird die Steilheit dieser Stufen bestimmt. Statt der beiden Endschalter 7 und 8 kann auch ein Impulsteller eingebaut werden, der dann nach einer einstellbaren Impulszahl den Motor in seiner Drehrichtung umkehrt.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel treibt der Motor 9 über ein Untersetzungsgetriebe die Kurvenscheibe 10 an. Durch die auf der Stange 11 sitzende Tastrolle 12, die auf der Kurvenscheibe läuft, kommt die seitliche Bewegung im Zusammenwirken mit einer Feder 13 zustande, die zwischen dem auf der Stange 11 befestigten Fühlkopf 14 und dem Maschinengestell 15 unter Zugspannung steht. Durch den Impuls des Impulsschalters 3 wird über ein Zeitrelais der Motor 9 für eine einstellbare Zeit eingeschaltet und treibt über das Untersetzungsgetriebe die Kurvenscheibe 10 an. Da diese Kurvenscheibe exzentrisch ist, entsteht eine sich aus den einzelnen kleinen Schaltschritten zusammensetzende Hin- und Herbewegung des Fühlkopfes 14. Der Fühlkopf gibt diese Bewegung an die Seitenkantensteuerung weiter, die jeweils die Bahn nachführt. Da die Kurve symmetrisch ist, entsteht bei ein und derselben Drehrichtung des Motors die Vor- und Zurückbewegung. Die Höhe der erwähnten Stufen an den Stirnseiten der Wickelrolle ist dabei abhängig von der Exzentrizität der Kurvenscheibe. Es ist bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel zweckmäßig, die Kurvenscheibe mit einer verstellbaren Exzentrizität auszuführen oder auswechselbare Kurvenscheiben vorzusehen, um die Höhe der Stufen einstellen zu können.
  • Das Maß der seitlichen Verschiebung der einzelnen Windungen der Folienbahn gegeneinander und damit die Steilheit der einzelnen Stufen ergeben sich wiederum aus der Einstellung des Zeitrelais.
  • Da die Aufwickelwelle bei vorauszusetzender gleicher Bahngeschwindigkeit mit zunehmendem Wickeldurchmesser immer langsamer rotiert und die Zeitspanne am Zeitrelais nicht länger eingestellt sein darf, als es der Zeitdauer einer Umdrehung entspricht, muß sich diese Zeitspanne nach der kürzesten Umdrehungszeit der Wickelwelle zu Beginn des Wikkelns richten. Ist es aus diesem Grunde schwierig. durch eine Verstellung des Zeitrelais den ohnehin sehr kurzen Hub zu regulieren, so kann der Hub durch eine Anderung der Motordrehzahl des Motors 4 bzw. 9, des Untersetzungsverhältnisses oder der Ausbildung der Kurvenscheibe vorgenommen werden.
  • Wesentlich für die Erfindung ist stets die Steuerung der Hübe synchron zur Drehzahl der Wickelwelle, die während des Wickelns mit stetig sinkender Drehzahl umläuft.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Aufwickelvorrichtung für Werkstoffbahnen mit in Längsrichtung verlaufenden Verdickungen, insbesondere für flachliegende Schlauchbahnen aus Kunststoffolie, bei welcher der Wickelwelle ein Bahnkantensteuergerät vorgeschaltet ist, dessen Fühlkopf mittels eines Motors über ein geeignetes Getriebe senkrecht zur Bahn-Transportrichtung hin und her bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (1) mit einer Schaltvorrichtung (2, 3) zum kurzzeitigen Einschalten des Fühlkopfmotors (4 bzw. 9) bei jeder Umdrehung versehen ist.
  2. 2. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais zum Ausschalten des Fühlkopfmotors (4, 9).
  3. 3. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Wickelwelle (1) drehfest eine Nockenscheibe (2) verbunden ist, die mit einem ortsfest am Maschinengestell vorgesehenen Endschalter (3) zusammenwirkt.
  4. 4. Aufwickelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher die Drehrichtung des Fühlkopfmotors umschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlkopf (6) mit vorzugsweise verstellbaren Endschaltern (7, 8) zum Umsteuern des Motors (4) zusammenwirkt.
  5. 5. Aufwickelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher die Drehrichtung des Fühlkopfmotors umschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Schalters zum Umschalten der Drehrichtung ein Impulszähler vorgesehen ist, der nach einer bestimmten Anzahl von Impulsen der mit der Wickelwelle (1) zusammenwirkenden Schaltvorrichtung (2, 3) den Schalter betätigt.
  6. 6. Aufwickelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung des Fühlkopfmotors (9) über einen Kurven- oder Kurbeltrieb (10, 12) in eine oszillierende Bewegung umsetzbar ist.
DEW35367A 1963-10-02 1963-10-02 Aufwickelvorrichtung fuer Werkstoffbahnen mit in Laengsrichtung verlaufenden Verdickungen Pending DE1186722B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2100228A5 (de) * 1970-07-06 1972-03-17 Ici Ltd
EP3466642A1 (de) 2017-10-06 2019-04-10 Mondi AG Vorrichtung und verfahren zum aufwickeln eines materialstreifens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2100228A5 (de) * 1970-07-06 1972-03-17 Ici Ltd
EP3466642A1 (de) 2017-10-06 2019-04-10 Mondi AG Vorrichtung und verfahren zum aufwickeln eines materialstreifens
WO2019068411A1 (de) 2017-10-06 2019-04-11 Mondi Ag Vorrichtung und verfahren zum aufwickeln eines materialstreifens

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