DE1149397B - Fernsprechstation - Google Patents
FernsprechstationInfo
- Publication number
- DE1149397B DE1149397B DES75149A DES0075149A DE1149397B DE 1149397 B DE1149397 B DE 1149397B DE S75149 A DES75149 A DE S75149A DE S0075149 A DES0075149 A DE S0075149A DE 1149397 B DE1149397 B DE 1149397B
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- Germany
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- telephone station
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
Gegenstand der Patentanmeldung S71392 Villa/ 21a2 ist eine Fernsprechstation, bei der alle im
Innenraum der Station angeordneten Bauteile zwischen zwei diesen Bauteilen gemeinsame Montageteile eingeklemmt
und durch entsprechende Führungen an einem oder an beiden Montageteilen in ihrer Lage gesichert
sind. Hierbei sind zwischen den Montageteilen und den zwischen ihnen eingeklemmten Bauteilen
elastische Zwischenlagen angeordnet. Aufgabe der Erfindung ist es, diese elastischen Zwischenlagen einzusparen.
Dies wird in einer zweckmäßigen Weiterbildung des Gegenstandes nach der Hauptpatentanmeldung
dadurch erreicht, daß eines der die Bauteile haltenden Montageteile aus einem federelastischen
Werkstoff besteht.
Dadurch werden die Bauteile ohne Verwendung von besonderen Zwischenlagen, wie Schaumgummiteilen
od. dgl., federnd und damit stoßunempfindlich zwischen den beiden Montageteilen gehalten. Als
Werkstoff für das erfindungsgemäß ausgebildete Montageteil kann beispielsweise ein Polyvinylchlorid
verwendet werden. Es ist zwar bekannt, die Bodenabdeckplatten von Fernsprechstationen aus federelastischem
Werkstoff auszuführen, jedoch dienen hierbei diese Abdeckplatten nicht als Montageteile,
sondern lediglich zum Verschließen des Raumes der Station.
Wenn man die beiden Montageteile mit den zwischen ihnen liegenden Bauteilen zu einem Paket
zusammengefaßt im Stationsgehäuse unterbringt, so wird bei der Verwendung des federelastischen Montageteiles
zweckmäßig dieses zur Lagerung der erwähnten Anordnung in der Station herangezogen.
Dadurch wird zusätzlich auf einfache Weise erreicht, daß die gesamte Anordnung federnd im Gehäuse aufgehängt
und somit stoßunempfindlich untergebracht ist.
Zweckmäßig wird das erwähnte Montageteil in den an den Bauteilen anliegenden Bereich mit auf
diese zugerichteten Ausbuchtungen versehen. Derartige Ausbuchtungen haben den Vorteil, daß Unterschiede
in den Abmessungen der Bauteile durch verschiedene Höhen der Ausbuchtungen ausgeglichen
werden können und das federelastische Montageteil im wesentlichen flach ausgebildet werden kann. Ein
weiches Anfedern derartiger Ausbuchtungen an den Bauteilen läßt sich dadurch erreichen, daß die an den
Bauteilen anliegenden Teile der Ausbuchtungen dünner als die restlichen Teile des Montageteiles
membranartig ausgebildet werden.
Das Anliegen von definierten Teilen des Montageteiles an den Bauteilen läßt sich auch dadurch erreichen,
daß aus dem Montageteil an den Bauteilen Fernsprechstation
Zusatz zur Patentanmeldung S 71392 VIII a/21a2
(Auslegeschrift 1146 120)
(Auslegeschrift 1146 120)
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Willy Lohs, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
anliegende federnde Stege herausgetrennt werden, die vorzugsweise nur an einer Seite mit dem Montageteil
zusammenhängen. Es können natürlich bei einem Montageteil auch derartige Stege und die zuvor erwähnten
Ausbuchtungen nebeneinander verwendet werden.
Nach der Hauptpatentanmeldung kann eines der Montageteile gleichzeitig Bodenplatte der Station sein.
Vorteilhaft wird das gemäß vorliegender Erfindung ausgebildete Montageteil gleichzeitig als Bodenplatte
der Station verwendet. Zweckmäßig kann man dabei die Füße der Station als nach außen gerichtete Ausbuchtungen
der Bodenplatte einstückig mit dieser ausbilden und ersparen so eigene, bei bekannten
Bodenplatten erforderliche Füße zum Aufstellen der Station.
Die Standflächen der Füße werden zweckmäßig von dünnen membranartigen Teilen der Ausbuchtungen
gebildet.
Im folgenden sei die Erfindung an Hand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Als Ausführungsbeispiel ist eine Fern-Sprechstation gewählt, bei der die Bodenplatte aus
federelastischem Werkstoff ausgebildet ist und die im Stationsinneren befindlichen Bauteile zwischen
der Gehäusekappe und der Bodenplatte eingeklemmt gehalten sind.
Fig. 1 zeigt die Station in seitlicher Ansicht, wobei die Bodenplatte und die Gehäusekappe teilweise geschnitten
sind,
309 598/211
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung im Schnitt die Ausbildung einer an einem Bauteil der Station anliegenden
Ausbuchtung,
. Fig. 3 vergrößert, ebenfalls geschnitten, die Ausbildung eines Fußes an der Bodenplatte in Form
einer Ausbuchtung der Platte.
Die Bauteile der Station sind in Aufnahmen der Gehäusekappe 1 eingelegt. In der Darstellung sind
die unteren Teile des Nummernschalters 2, der Gabelumschaltvorrichtung 3 und ein Stecker 4 zu erkennen.
Die Bodenplatte 10 liegt am Nummernschalter 2 mit einer Ausbuchtung 5, an der Gabelumschaltvorrichtung
mit einer Ausbuchtung 6 und an dem erwähnten Stecker 4 mit einem federnden Steg 7 an.
Die Füße 8 und 9 der Bodenplatte 10 sind einstückig mit dieser als Ausbuchtungen der Platte ausgebildet.
Die in Fig. 2 vergrößert dargestellte Ausbuchtung 5 der Bodenplatte 10 ist im wesentlichen in Form eines
Hohlzylinders gestaltet, der mit einer dünnen membranartigen Ausbuchtung 11 seiner dem Nummernschalter
2 gegenüberliegenden Seite am Nummernschalter anliegt.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausbildung des Fußes 9, der in seiner Standfläche ebenfalls als dünner
membranartiger Teil geformt ist, gewährleistet ein weiches Aufsitzen der Station und damit eine große
Rutschfestigkeit.
Claims (8)
1. Fernsprechstation, bei der alle im Innenraum der Station angeordneten Bauteile zwischen zwei
diesen Bauteilen gemeinsame Montageteile eingeklemmt und durch entsprechende Führungen
an einem oder beiden Montageteilen in ihrer Lage gesichert sind, nach Patentanmeldung S 71392
VIII a/21 a, daduichgekennzeichnet, daß eines der
die Bauteile haltenden Montageteile (10) aus federelastischem Werkstoff besteht.
2. Fernsprechstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den beiden Montageteilen
und den zwischen diesen eingeklemmt gehaltenen Bauteilen bestehende Anordnung über
das federelastische Montageteil (10) stoßunempfindlich im Gehäuse der Station gelagert ist.
3. Fernsprechstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageteil (10) in den
an den Bauteilen anliegenden Bereichen mit auf
ίο die Bauteile zugerichteten Ausbuchtungen (5, 6)
versehen ist.
4. Fernsprechstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Bauteilen anliegenden
Teile der Ausbuchtungen dünner als die restlichen Teile des Montageteiles membranartig
ausgebildet sind.
5. Fernsprechstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Bauteilen angreifenden
Teile des Montageteiles als aus dem Montageteil herausgetrennte, auf die Bauteile zu
federnde Stege (7), die vorzugsweise nur an einer Seite mit der Bodenplatte zusammenhängen, ausgebildet
sind.
6. Fernsprechstation nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das aus federelastischem Werkstoff bestehendeMontageteilBodenplatte der Station ist.
7. Fernsprechstation nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße der Station als nach
außen gerichtete Ausbuchtungen einstückig mit der Bodenplatte ausgebildet sind.
8. Fernsprechstation nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Standflächen der Füße
von dünnen membranartigen Teilen der Ausbuchtungen gebildet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1720 845,
267.
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1720 845,
267.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75149A DE1149397B (de) | 1960-11-24 | 1961-08-02 | Fernsprechstation |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES71392A DE1146120B (de) | 1960-11-24 | 1960-11-24 | Fernsprechstation |
| DES75149A DE1149397B (de) | 1960-11-24 | 1961-08-02 | Fernsprechstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1149397B true DE1149397B (de) | 1963-05-30 |
Family
ID=25996274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES75149A Pending DE1149397B (de) | 1960-11-24 | 1961-08-02 | Fernsprechstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1149397B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1720845U (de) * | 1955-04-19 | 1956-04-26 | Siemens Ag | Fernsprechstation. |
| DE1800267A1 (de) * | 1967-12-11 | 1969-08-14 | Bobst Fils Sa J | Tiegelpresse mit einer Zentriervorrichtung der bogenfoerdernden Greiferstangen in Arbeitsstellung |
-
1961
- 1961-08-02 DE DES75149A patent/DE1149397B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1720845U (de) * | 1955-04-19 | 1956-04-26 | Siemens Ag | Fernsprechstation. |
| DE1800267A1 (de) * | 1967-12-11 | 1969-08-14 | Bobst Fils Sa J | Tiegelpresse mit einer Zentriervorrichtung der bogenfoerdernden Greiferstangen in Arbeitsstellung |
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