DE1136842B - Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegeraet - Google Patents

Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegeraet

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DE1136842B
DE1136842B DES65453A DES0065453A DE1136842B DE 1136842 B DE1136842 B DE 1136842B DE S65453 A DES65453 A DE S65453A DE S0065453 A DES0065453 A DE S0065453A DE 1136842 B DE1136842 B DE 1136842B
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DE
Germany
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cassette
wire
spring
pin
locking
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Pending
Application number
DES65453A
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English (en)
Inventor
Andre A Razis
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Brevets S A Soc Et
Original Assignee
Brevets S A Soc Et
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegerät Die meisten Magnetbandgeräte sind so ausgebildet, daß auf ihrer oberen Gehäuseplatte Wellenstümpfe mit Auflagemitteln vorgesehen sind, auf die die beiden Bänder oder Drahtspulen frei aufgesetzt werden. Neuerdings gibt es auch Geräte, bei denen die Trägerspulen in geschlossenen Kassetten angeordnet sind und die als Ganzes auf das eigentliche Gerät aufgesetzt werden. Diese Kassetten sind so ausgebildet, daß beim Aufsetzen auf das Gerät der Tonkopf, die Andruckrollen, die Wellenstümpfe und Auflageflächen für die Spulen selbst in das Kassetteninnere gelangen und in ihre Funktionsstellung gebracht werden. Bei allen diesen Ausführungen ist eine genaue Präzisionsarbeit erforderlich, damit die Trägerspulen und das Band bzw. der Draht genau in die richtige Betriebslage kommen. Andererseits ist es üblich, derartige Kassetten zu versenden, wobei sie nicht unerheblichen Erschütterungen ausgesetzt sind. Es kommt daher häufig vor, daß das Band oder der Draht lose wird, Schlingen bildet und beim Aufsetzen nicht in die Betriebslage gelangt. Auch die Trägerspulen selbst müssen genau ihre richtige Lage beibehalten und auch der Höhe nach sich um das genau richtige Maß herabsenken, um von den Zapfen der Wellen mitgenommen zu werden. Bei einer geringfügigen Dezentrierung einer der Trägerspulen kann es vorkommen, daß die Kassette sich nicht mehr aufsetzen läßt und man genötigt ist, durch die Öffnung der Kassette hindurch die Spule in die richtige Lage zu bringen.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits Geräte vorgeschlagen, bei denen die Kassette auf dem Gerät durch Schnappstifte festgehalten wird. Diese Schnappstifte erlauben es, die Kassette jederzeit, d. h. also in jeder beliebigen Betriebsstellung, vom Gerät abzunehmen. Hierbei wird erst nach einem gewissen Weg der Kassette nach oben das Abbremsen der Spulen bewirkt. Der Magnetdraht liegt dabei in einer unbestimmten Lage, bis eine Feder das Spannblech nach außen gedrückt hat. In dieser Endlage wird sodann der Draht bei abgebremsten Spulen festgehalten. Lage und Stellung des Tonkopfes ist ebenfalls undefiniert, da die Kassette in jeder Betriebsstellung abgenommen werden kann. Bei einer solchen Ausführung treten recht erhebliche Nachteile auf. Bereits vor dem Abbremsen der Spulen werden diese von ihren Drehzapfen angehoben und nehmen keine bestimmte Lage mehr ein und üben hierbei über den Draht einen Zug gegen die Wirkung der Feder aus. Hierdurch tritt eine Belastung des Drahtes ein, die für diesen leicht schädlich werden kann. Außerdem wird er Draht so gehalten, daß beim Aufspulen keine gleichmäßige Lage der einzelnen Drahtwindungen auf der Spule gewährleistet wird. Der Draht wird überdies erst beim Hochheben der Kassette aus seiner Führung im Tonkopf herausgeholt. Es besteht dabei durchaus die Möglichkeit, daß durch ungeschickte Handhabung oder Kanten der Kassette der Draht beim Herausholen beschädigt wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Festhaltevorrichtung des Drahtes auf diesen während des Betriebes einen dauernden Druck ausübt, der neben der erhöhten Abnutzung des Drahtes durch Reibung einen erhöhten Strombedarf bedeutet. Da derartige Tonabnehmergeräte mit Wechselkassetten meist mit Kleinstbatterien betrieben werden, bedeutet dieser erhöhte Stromverbrauch eine nicht unwesentlich verkürzte Lebensdauer der Batterien. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Druck der Federn sich während des Betriebes ändert, was sich mittels der Reibung als Geschwindigkeitsänderung auf den Draht auswirkt. Mit dieser Geschwindigkeitsänderung ändert sich aber auch die Frequenz der wiedergegebenen Töne, so daß die Wiedergabe verschlechtert wird.
  • Im weiteren sind auch Ausführungen bekannt, bei denen die Kassette erst gelöst werden kann, wenn ein Riegel zurückgezogen ist und dieser bei der Entriegelung zunächst den Draht vom Tonkopf und der Tonrolle abnimmt und die beiden Spulen über Federn abbremst. Bei dieser Ausführung wird aber der Draht in seiner Lage nicht gesichert. Nach Ausheben des Drahtes aus der Arbeitsstellung wird er lediglich in eine Ruhestellung gelegt. Auf dem Wege in diese Ruhestellung und in dieser selbst ist der Draht in keiner Weise gesichert, sondern nur durch die Bremskraft an den Spulen gehalten. Erfahrungsgemäß genügt aber die vorhandene Bremskraft nicht, um die Spulen an einer ungewollten Bewegung zu hindern. Erfolgt beispielsweise auf die abgenommene Kassette ein Stoß in Richtung senkrecht auf die Verbindungslinie der Spulenachsen, so werden sich zweifellos die Spulenkörper gegen die Bremskraft je um einen kleinen Betrag verschieben. Dieser Betrag wird bei beiden Spulen verschieden sein, je nachdem, wieviel Draht auf den Spulenkörpern ausgewickelt ist und dementsprechend durch den erfolgten Stoß verschiedene Tangentialkräfte ausgeübt werden. Durch einen solchen Stoß wird daher sofort eine Lose in dem freigeführten Draht auftreten, die mit Sicherheit zu Törnbildungen oder sonstigen Störungen verursachenden Lageveränderungen führt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, all die aufgeführten Nachteile der bekannten Tonaufzeichnungs- bzw. Wiedergabegeräte mit in Kassetten angeordneten Magnetdrähten zu beseitigen.
  • Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Kassette etwa am geometrischen Mittelpunkt ihres Bodens gegenüber einem auf dem Gehäuse des Gerätes angeordneten Sperrzapfen verriegelt ist, und diese Verriegelung von außen in an sich bekannter Weise durch Drehung eines Verschlußkörpers erfolgt, der als Zapfen ausgebildet ist und mit seinen Enden in Boden und Deckel der Kassette gelagert ist und der an seinem oberen Ende eine Handhabe wie z. B. einen Geldstückschlitz trägt, während der eigentliche Zapfen in mehrere verschieden geformte Abschnitte unterteilt ist, von denen der eine Ovalform besitzt und einmal über eine Feder die Trägerspulen abbremst und zum anderen eine geradgeführte Platte vorschiebt, deren abgewinkelte Enden den Magnetdraht aus seiner Führung im Tonkopf herausdrücken und an der Innenwandung der Kassette festklemmen, während erst zum Schluß der Drehbewegung des Zapfens eine an seinem unteren Ende gelagerte unrunde Tellerfeder aus dem Sperrzapfen austritt und damit die Verbindung zwischen Gerät und Kassette löst. Zweckmäßig ist es, wenn die den Draht an die Wandung der Kassette klemmende Platte bei abgenommenerKassettedurch eine Schnappfeder verriegelt ist und diese Verriegelung erst beim Aufsetzen der Kassette auf das Gerät durch den eindringenden Tonkopf gelöst wird. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die abgewinkelten Arme der Riegelplatte mit sägezahnartigen Kerben ausgestattet sind, die den Draht beim Herausdrücken aus der Führung in seiner Höhe dazu festlegen.
  • Durch die Ausbildung nach der Erfindung werden alle losen Teile in der Kassette derart in ihrer Lage gesichert, daß sie zwangläufig in ihr verharren müssen, und zwar von dem Moment an, in dem die Entriegelung der Kassette beginnt, bis zu dem Augenblick, bis sie zu erneutem Betrieb wieder fest verriegelt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf die Kassette mit weggenommenem Kassettendeckel; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Ebene II; Fig. 3 und 4. stellt dieselbe Ansicht bzw. denselben Schnitt dar, jedoch in einer anderen Funktionsstellung; Fig. 5 zeigt unter Weglassung aller anderen Teile die Abbremsung der Trägerspulen, Fig. 6 den Sitz der Trägerspulen auf den Drehzapfen, Fig. 7 die eigentliche Riegelplatte in perspektivischer Ansicht, Fig: 8 und 9 die Riegelplatte in zwei verschiedenen Funktionsstellungen.
  • Im einzelnen zeigen Fig. 1 und 2 die auf das Gerät aufsetzbare Kassette 1, in welcher die beiden Trägerspulen 6 in entsprechenden Ausnehmungen des Kassettenbodens 2 liegen. Auf der rechten Seite ragt von unten her der Tonkopf 14 mit dem Drahtführungsschlitz 14a frei in eine Öffnung der Kassette herein. Auf der linken Seite ist der Verschlußkörper B angeordnet. Dieser besteht aus einem nach oben herausragenden Knopf, in welchen eine Handhabe, z. B. ein Geldstückschlitz B1 (Fig. 4), angeordnet ist. Unterhalb dieses Knopfes besitzt der Verschlußkörper einen abgesetzten Hals, der von einem Schlitz der Verriegelungsplatte 4 umfaßt wird. Diese Verriegelungsplatte 4 umgreift außerdem mit einem Langloch 4 c den im Gehäusedeckel befestigten Bolzen B. Letzterer hält gleichzeitig eine Sperrfeder 5; die eine Sperrnase 7 trägt. Durch in den Kassettendeckel eingreifende Lappen 21 ist die Feder gegen Drehung gesichert. Die Platte 4 ist am rechten Ende mit zwei abgewinkelten Armen 4 b versehen, die an der Außenfläche sägzahnartige Kerben tragen. Auf der linken Seite trägt die Platte 4 einen nach unten umgebogenen Lappen 4 a, der mittels einer Spiralfeder 12 den mittleren ovalen Teil 3 des Verschlußkörpers in einer Nut umgreift. Letzterer ist an seinem unteren Ende nochmals abgesetzt und trägt hier eine unrunde Tellerfeder 9, die mit dem Riegel 13 zusammenarbeitet, welcher mit dem eigentlichen Tonbandgerät fest verbunden ist und durch ein Loch im Boden der Kassette in diese hineingreift. Gegenüber dem ovalen Teil 3 des Verschlußkörpers liegt an zwei Zapfen 10 befestigt eine Blattfeder 11, deren beide freien Enden dicht neben dem äußeren Mantel der Trägerspulen 6 liegen. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sitzen die Trägerspulen 6 auf einem stark konisch ausgebildeten Kopf der Wellen 18, welche aus dem Magnettongerät 7 heraus- und durch entsprechende Löcher in die Kassette 1 hineinragen. In diesen konischen Wellenköpfen sind Permanentmagnete 16 angeordnet, während die Trägerspulen 6 ferromagnetische Platten 15 tragen. Durch die Magnetkraft wird die Spule 6 auf den konischen Sitz gezogen und hierbei gleichzeitig zentriert.
  • Die Funktion der Einrichtung ist folgende: Fig. 1 und 2 zeigen die Lage der einzelnen Teile bei fest aufgesetzter Kassette, d. h. also bei Betriebsbereitschaft des Gerätes. Hier läuft der Magnetdraht F von einer Spule zur anderen Spule durch die Führung 14 a des Kopfes 14. Die Tellerfeder 9 des Verschlußkörpers B liegt mit ihrem Band in dem Schlitz des Zapfens 13 und hält die Kassette fest. Die Platte 4 ist durch den ovalen Teil des Zapfens 3 nach links gezogen, und zwar dadurch, daß die Spiralfeder 12 den nach unten abgebogenen Lappen 4 a der Platte 4 mitgezogen hat. Soll nun die Kassette gewechselt werden, so geschieht folgendes: Der Kopf des Verschlußkörpers B wird mit Hilfe des Schlitzes B, um 90° gedreht und gelangt dabei in die Stellung, wie sie Fig. 3 und 4 zeigen. Hierbei dreht sich das ovale Teil 3 und drückt über den Lappen 4 a die Platte 4 nach rechts, wobei die nach unten abgebogenen und gezähnten Arme 4 b den Draht aus der Führung 14 a des Kopfes 14 herausdrücken. Hierbei wird der Draht durch die Zahnung verhindert, nach unten zu rutschen. In der äußersten Stellung wird der Draht mittels der Arme 4 b fest an die Außenwandung der Kassette 1 gedrückt, so daß er nicht mehr verrutschen kann. In dieser Stellung springt die Nase 7 der Feder 5 (Fig. 1, 2) in einen Schlitz 4 d der Platte 4 (Fig. 7). Damit ist die Platte 4 in dieser La&e gesperrt, solange die Kassette vom Gerät abgenommen ist. Während der gleichen Drehung um 90° drückt der ovale Teil 3 des Zapfens die Blattfeder 1.1 in der Mitte stark durch, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, und die Enden der Federn 11 legen sich fest gegen die Mantelfläche der Spulen 6 und bremsen diese ab. Gleichzeitig tritt beim letzten Teil der Drehung die unrunde Tellerfeder 9, wie ebenfalls in Fig. 5 dargestellt, aus dem Schlitz des Riegels 13 heraus, so daß nunmehr die Kassette nach oben abgenommen werden kann. Hierbei werden die Trägerspulen 6 von den Zapfen 18 abgezogen und nunmehr etwas exzentrisch in die Aussparungen des Gehäusedeckels 2 durch die Feder 11 hineingedrückt, so daß sie sich an die Nasen 19 des Gehäuses anlegen. Die Dezentrierung der Spulen ist hierbei so gering, daß beim Wiederaufsetzen der Kassette die Spitzen der konischen Köpfe der Wellen 18 bequem in die wesentlich weiteren Bohrungen der Spulen 6 hineinpassen und, wie eingangs geschildert, sich beim weiteren Aufsetzen selbst zentrieren. In diesem Zustand sind alle Teile innerhalb der Kassette lagegesichert und können auch bei starken Erschütterungen ihre Lage nicht verändern. Beim Aufsetzen einer Kassette auf das Gerät ist die Reihenfolge der Funktionen umgekehrt. Beim Aufsetzen drückt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, der Kopf 14 über die Sperrnase 7 die Sperrfeder 5 aus der Sperrstellung heraus, wie sie im näheren in Fig. 8 und 9 dargestellt ist. Sobald diese Sperre gelöst ist, kann der Verschlußkörper B gedreht werden und holt die Platte 4 mittels der Spiralfeder 12 in die linke Stellung gemäß Fig. 2 zurück, wobei der Magnetdraht sich automatisch in die Führung 14 a hineinlegt. Dann tritt die Tellerfeder 9 wieder in den Schlitz des Zapfens 13 ein und zieht unter Federdruck die Kassette 1 fest auf das Gehäuse 17 des Gerätes.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Tonaufzeichnungs- bzw. -Wiedergabegerät mit auswechselbarer, die Trägerspulen von Magnetdrähten enthaltenden abnehmbarer Kassette, bei deren Abnehmen die den Draht tragenden Spulen abgebremst und der vom Tonkopf abgenommene Draht lagegesichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette etwa am geometrischen Mittelpunkt ihres Bodens (2) gegenüber einem auf dem Gehäuse (17) des Gerätes angeordneten Sperrzapfen (13) verriegelt ist und diese Verriegelung von außen in an sich bekannter Weise durch Drehung eines Verschlußkörpers (B) erfolgt, der als Zapfen ausgebildet ist und mit seinen Enden in Boden und Deckel der Kassette (1) gelagert ist und der an seinem oberen Ende eine Handhabe wie z. B. einen Geldstückschlitz (Bi) trägt, während der eigentliche Zapfen in mehrere verschieden geformte Abschnitte unterteilt ist, von denen der eine (3) Ovalform besitzt und einmal über eine Feder (11) die Trägerspulen (6) abbremst und zum anderen eine geradgeführte Platte (4) verschiebt, deren abgewinkelte Enden (4 b) den Magnet-Draht (F) aus seiner Führung (14 a) im Tonkopf (14) herausdrücken und an der Innenwandung der Kassette (1) festklemmen, während erst zum Schluß der Drehbewegung des Zapfens (B) eine an seinem unteren Ende gelagerte unrunde Tellerfeder (9) aus dem Sperrzapfen (13) austritt und damit die Verbindung zwischen Gerät (17) und Kassette (1) löst.
  2. 2. Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Draht (F) an die Wandung der Kassette (1) klemmende Platte (4) bei abgenommener Kassette durch eine Schnappfeder (5, 7) verriegelt ist und diese Verriegelung erst beim Aufsetzen der Kassette (1) auf das Gerät (17) durch den eindringenden Tonkopf (14) gelöst ist.
  3. 3. Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Arme (4 b) der Riegelplatte (4) mit sägezahnartigen Kerben ausgestattet sind, die den Draht bei Herausdrücken aus der Führung (14a) in seiner Höhe dazu festlegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 948 090, 951400; deutsche Auslegeschrift Nr. 1031019; britische Patentschrift Nr. 460 960.
DES65453A 1959-02-12 1959-10-16 Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegeraet Pending DE1136842B (de)

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DES65453A Pending DE1136842B (de) 1959-02-12 1959-10-16 Tonaufzeichnungs- und -Wiedergabegeraet

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB460960A (en) * 1935-06-04 1937-02-04 Otto Kurt Kolb Improvements in and relating to film magazines for use in the reproduction of sound
DE948090C (de) * 1951-11-01 1956-08-30 Loewe Opta Ag Kassette fuer Magnetband- oder Drahtgeraete
DE951400C (de) * 1953-06-17 1956-10-25 Ernst Genning Magnetische Aufspannung mit Permanentmagnet von Spulen, Scheiben, Raedern od. dgl. auf rotierenden Traegern
DE1031019B (de) * 1954-08-18 1958-05-29 Grundig Max Magnettondrahtgeraet, insbesondere Kleinstgeraet

Patent Citations (4)

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