DE1136770B - Sockelinstallationsselbstschalter - Google Patents

Sockelinstallationsselbstschalter

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DE1136770B
DE1136770B DEB56062A DEB0056062A DE1136770B DE 1136770 B DE1136770 B DE 1136770B DE B56062 A DEB56062 A DE B56062A DE B0056062 A DEB0056062 A DE B0056062A DE 1136770 B DE1136770 B DE 1136770B
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socket installation
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Alfred Eppinger
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Lebronze Alloys Germany GmbH
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Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
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    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/48Mounting of devices therein
    • HELECTRICITY
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Sockelinstallationsselbstschalter mit Hand-, magnetischer und thermischer Auslösung mit einem die Anschlußklemmen tragenden Schaltersockel mit beidseitig senkrecht zur Befestigungsebene eingepreßten, den Spulenraum, eine Lichtbogenkammer, den Raum für die Kontaktanschlüsse und die elektrischen Verbindungen bildenden Kammern, die mit Durchbrechungen für die Auslöseglieder versehen sind und gegebenenfalls mit Räumen für Schaltschloßteile und einem vom Schaltersockel oberhalb der Lichtbogenkammer getragenen Sprungwerk verbunden sind.
Die zunehmende Elektrifizierung von Privat- und Gewerberäumen und die damit anwachsenden elektrischen Anschlußwerte von großen Wohnblocks, Krankenhäusern, Geschäftshäusern u. dgl. zwingt dazu. Installationsselbstschalter mit noch höheren Schaltleistungen zu bauen. Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, diese Aufgabe zu lösen, ohne das Gerät durch nennenswerten Mehraufwand zu belasten und ohne die zur Zeit erzielten günstigen Baumaße von Installationsselbstschaltern der Schmalbauweise verlassen zu müssen. Dem Konstrukteur ist bekannt, daß die Ausbildung der Lichtbogenkammer, bzw. -kammern, ihre Anordnung gegenüber der Auslösespule sowie die Anordnung und Ausrichtung dieser beiden Einheiten im Schalter wesentlich die Baugröße und Bauform sowie auch die Leistung des Geräts bestimmen. Somit baut sich auch das erfindungsgemäße Gerät auf einer besonderen Ausbildung und Anordnung von Lichtbogenkammer, bzw. -kammern, und Auslösespule auf.
Versuche haben ergeben, daß eine an sich bekannte U-förmige, die Auslösespule mit ihren beiden U-Schenkeln in Spulenlängsrichtung umschließende Lichtbogenkammer zwar für die erforderlichen hohen Schaltleistungen ausgebildet werden kann, daß ihre bekannten Anordnungen im Schaltgerät jedoch zu unerwünschten Gerätebreiten führen.
So ist z. B. ein Sockelinstallationsselbstschalter mit einer in Sockellängsrichtung ausgerichteten, im Schaltersockel gelagerten Auslösespule bekannt, die von einer U-förmigen Lichtbogenkammer umgeben ist. Bei dieser Konstruktion stehen die Größe der Lichtbogenkammer und die Gerätebreite in einer sehr ungünstigen Beziehung zueinander, d. h., will man dieser, elektrisch gesehen, vorteilhaft ausgebildeten Lichtbogenkammer eine zur Abschaltung höchster Leistungen erforderliche Größe verleihen, so ist das nur durch die unerwünschte Verbreiterung des Geräts möglich, da sich die Gesamtbreite aus der Spulenbreite, den beiden Längsschenkeln der Licht-
Anmelder:
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft,
Lüdenscheid
Alfred Eppinger, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
bogenkammer und den Trennwänden zusammensetzt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Mängel zu beseitigen. Sie erreicht das dadurch, daß zwei parallel verlaufende getrennte Kammern für die Hauptkontakte U-förmig, mit ihren U-Stegen in Sockellängsrichtung verlaufend und mit ihren U-Schenkeln auf die Sockelgrundfläche hinzeigend gebildet werden, die sich über die Stirnfront und beidseitig über mindestens die halbe Länge des senkrecht zur Befestigungsebene ausgerichteten und um die Schalterlängsachse angeordneten Spulenraumes erstrecken.
Durch diese gegenseitige Anordnung von Lichtbogenkammern und Auslösespule und ihre Anordnung im Schalter ist nicht nur eine Größe und Form der Lichtbogenkammern erreicht, die wesentlich höhere Abschaltleistungen als bisher üblich erreicht, sondern die gegenseitige Beziehung zwischen der Größe der Lichtbogenkammern und der Schalterbreite ist auch nahezu ausgeschaltet.
Bei einem Installationsselbstschalter in Schraubstöpselform mit nur einer Lichtbogenkammer und mit in Richtung der Schalterhochachse ausgerichteter Auslösespule ist es zwar schon bekanntgeworden, die Lichtbogenkammer teilweise noch über den Spulenumfang in die Spulenlängsrichtung umzulenken, doch brachte diese Erweiterung bei der Gesamtanordnung aus aufbautechnischen Gründen keinen erheblichen Raumgewinn. Wurde also diese Maßnahme bei einem Installationsselbstschalter in Schraubstöpselform als nachteilig erkannt, so ergeben sich in ihrer erfindungsgemäßen Anwendung und Ausrichtung bei einem Sockelinstallationsselbstschalter ganz erhebliche Vorteile, und zwar nicht nur in bezug auf die Größe und Leistungsfähigkeit der Lichtbogenkammern, sondern in bezug auf den gesamten Auf bau des Selbstschalters,
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auf seine Bauform und seine Baugröße, was in den der Stirnseite des Spulenraumes ruht, während der
weiteren Ausführungen klar zum Ausdruck kommt. andere Endschenkel auf dem Boden des entsprechen-
Die Lichtbogenkammern können nach weiterer den U-Schenkels einer Lichtbogenkammer mittels
Ausgestaltung der Erfindung durch zwei ihren einer gleichzeitig zur Stromzuführung dienenden U-Schenkeln entgegengerichtete.Schenkel zur Doppel- 5 Schraube befestigt ist und der Mittelschenkel längs-
T-Form erweitert werden. Der U-Steg ist vorteilhaft seitig am Spulenraum anliegt. Auf diese Weise sind
schmaler auszubilden als die U-Schenkel, damit eine insgesamt vier Hauptkontaktunterbrechungsstellen
gute Lichtbogenführung und -ausbreitung sowie eine unterzubringen, indem in jeder Lichtbogenkammer
genügende Lichtbogenspannung gegeben sind. Hier- zwei mit einer schiebergesteuerten Kontaktbrücke zubei ist der die mit einem Tauchanker ausgerüstete io sammenwirkende Z-förmige Festkontakte angeordnet
Auslösespule aufnehmende Spulenraum bodenseitig sind.
in den Schaltersockel eingepreßt, der eine Fortsetzung Ein besonders vorteilhafter Platz für das Bimetall
der zur Unterbringung der Kontaktanschlüsse und wird nach der Erfindung unterhalb des Spulenraumes
elektrischen Verbindungen dienenden vom Sockel- im Kontaktanschlußraum gesehen, wobei der parallel boden her eingepreßten Kammer darstellt. Eine be- 15 zum Sockelboden und in Sockellängsrichtung aus-
sonders günstige Raumaufteilung und sehr hohe gerichtete Bimetallstreifen über einen senkrecht zur
Schaltleistung ist dadurch zu erzielen, daß die beiden Befestigungsebene durch die mittlere Kammer füh-
wie vorher beschrieben ausgebildeten und ausgerichte- renden Auslösestößel mit dem Sprungwerk in Ver-
ten Lichtbogenkammern an den breiten Sockelaußen- bindung steht. Innerhalb dieses Raumes, befindet sich Seiten verlaufend, von der Sockelstirnseite her in den 20 das Bimetall am vorteilhaftesten unterhalb der mitt-
Schaltersockel eingepreßt sind und die mittlere Kam- leren Kammer, während beidseitig neben dem Bi-
mer zwischen den Lichtbogenkammern zum Durch- metall, d. h. unterhalb der beiden Lichtbogenkammern,
tritt von Auslöse- und Befestigungsmitteln dient. gleichgerichtete elektrische Verbindungsschienen oder
Der Selbstschalter kann trotz seiner Ausführung Drähte verlaufen. Der in der eben beschriebenen mit zwei Lichtbogenkammern mit einer Breite von 25 Weise mit den Kontaktmitteln, der Auslösespule und ungefähr 27 mm hergestellt werden. Es wurde durch dem Bimetall ausgerüstete Schaltersockel läßt sich Versuche ermittelt, daß bei Einhaltung dieses Kleinst- auf einfachste Weise mit verschiedenartig ausgebilmaßes von etwa 27 mm nebeneinander sowohl zwei deten elektrischen Verbindungsbrücken versehen, so Anschlußklemmen als auch ein Loch für die Be- daß er entweder als vierfach unterbrechender, einfestigungsschraube unterzubringen sind, wobei die er- 30 poliger Schalter mit oder ohne als Verbindungsforderlichen Isolationsabstände sowohl zwischen den schiene durchführenden Nulleiter oder als jeweils Anschlußklemmen eines Schalters als auch zwischen zweifach unterbrechender, zweipoliger Schalter verdenen benachbarter Schalter noch einhaltbar sind. wendbar ist.
Außerdem können ein vierpoliger Trennschutz- Nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird schalter, ein vierpoliges Schaltschütz und dergleichen 35 vorgeschlagen, den Schaltersockel an seiner Stirn-Geräte unter Berücksichtigung der noch zulässigen seite mittels einer auf seiner Oberseite das Sprung-Isolationsabstände zwischen den einzelnen Zuleitungs- werk tragenden und Durchführungsöffnungen für die klemmen auf das Maß 2 · 27 mm = 54 mm gebracht Steuerorgane der beweglichen Kontakte und für die werden, wodurch eine Auswechselbarkeit zwischen Auslöseorgane enthaltenden Isolierstoffplatte abzudiesen verschiedenen Geräten gewährleistet ist, 4° decken.
Die zwischen den beiden Lichtbogenkammern lie- Um den Kraftlinienleitbügel zu einem weiteren
gende mittlere Längszone ist ebenfalls als Kammer Verwendungszweck auszunutzen, kann das freie Ende
ausbildbar und durch vorzugsweise dem Schalter- eines U-Schenkels des Leitbügels rechtwinklig nach
sockel gleich angeformte Zwischenwände von den außen abgewinkelt sein und ein Führungsloch zum
Lichtbogenkammern getrennt. 45 Durchtritt des bimetallgesteuerten Auslösestößels be-
Die Befestigung der Auslösespule im Schalter- sitzen.
sockel geschieht nach weiterer Ausgestaltung der Er- Der Schaltersockel ist zweckmäßig aus Keramik
findung dadurch, daß der Spulenkörper mittels einer hergestellt und auf seiner die Kontaktanschlußkammer
im Spulenkörperhohlraum angeordneten, mit ihrem tragenden Unterseite von einer auf ihrer Innenseite
Kopf gegen einen Rand des Spulenkörpers anHegen- 50 vorzugsweise ausgenommenen Isolierstoffplatte abge-
den und ein Loch zum Durchtritt des magnetisch deckt.
gesteuerten Auslösestößels aufweisenden Schraube Der von dem Tauchanker gesteuerte bzw. mit innenseitig an der Stirnwand des Spulenraumes be- diesem verbundene Auslösehebel, der bimetallgesteufestigt ist. Die Schraube durchdringt ein Loch der erte Auslösestößel und die Befestigungsschrauben der Spulenstimwand und ist oberhalb dieser durch eine 55 oberen Abdeckplatte liegen in der Längssymmetrie-Mutter gehalten. ebene des Schaltersockels und treten durch die Ab-
Um die Empfindlichkeit bzw. die Leistung der Aus- deckplatte bzw. greifen auf der Längssymmetrielinie
lösespule zu erhöhen, ist ein U-förmiger Kraftlinien- in diese hinein.
leitbügel vorgesehen, der mit seinem U-Steg innerhalb Ein weiterer Vorteil wird darin gesehen, daß unterder mittleren Kammer auf der Spulenraumstirnwand 60 halb der Isolierstoffplatte (in den Trennwänden zwiruht und das Muttergewinde für die Spulenkörper- sehen den Lichtbogenkammern und der mittleren befestigungsschraube enthält, wobei die U-Schenkel, Kammer) Kanäle vorhanden sind, die die Lichtbogenin Spulenlängsrichtung am äußeren Zylindermantel kammern mit der mittleren Kammer verbinden und der Spule anliegend, in den Kontaktanschlußraum durch die sich die in den Lichtbogenkammern enthineinragen. 65 stehenden Druckwellen zur mittleren Kammer hin
Nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird ausgleichen können.
vorgeschlagen, die Festkontakte annähernd Z-förmig Das Sprungwerk ist oberhalb der mittleren Kamauszubilden, von denen jeweils ein Endschenkel auf mer zwischen zwei durch Querstege miteinander ver-
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bundene Platten gelagert, und es steuert zwei jeweils Befestigungsmitteln bietet. Die Lichtbogenkammern zwischen einer Lagerplatine und der entsprechenden Id besitzen Doppel-T-Form und sind im Schalter-Wand einer das Sprungwerk abdeckenden Abdeck- sockel 1 sowie gegenüber der Auslösespule 6 symhaube geführte, die Abdeckplatte durchtretende und metrisch angeordnet. Der T-Längssteg 1/ befindet sich an ihren Enden U-förmige, mit den Festkontakten 5 jeweils über der Stirnfront Ig des Spulenraumes 1 b, zusammenwirkende Kontaktbrücken tragende Schie- während die langen Schenkel l/z der T-Querbalken ber. Durch die Querstege treten zur Befestigung zwi- sich in Richtung der Spulenachse über mehr als die sehen der Abdeckplatte und dem Sprungwerk und halbe Länge des Spulenraumes 1 b erstrecken. Der zwischen dem Sprungwerk und der Abdeckhaube T-Längssteg 1/ ist schmaler ausgebildet als die Schrauben oder Niete hindurch. io T-Querbalken 1 h. Die Festkontakte 7 sind Z-förmig
Mindestens ein Befestigungsorgan zur Befestigung ausgebildet und derart in den Lichtbogenkammern des Sprungwerks an der Abdeckplatte ist als Hohl- ld gelagert, daß die mit den beweglichen Kontaktniet ausgebildet, durch den der vom Bimetall ge- brücken 8 zusammenwirkenden Endschenkel la auf steuerte Auslösestößel tritt. Zum direkten Aufs'chla- der Stirnseiteig des Spulenraumes 1 b ruhen, wähgen der Kontakte durch den durch die Auslösespule 15 rend jeweils der untere Endschenkel 7 b auf dem betätigten Auslösestößel wirkt der Auslösestößel mit Boden des entsprechendenT-Querschenkels lh mittels einer Verbindungsachse der Schieber zusammen. tels einer gleichzeitig zur Stromzuführung dienenden
Vorteilhaft ist es weiterhin, daß die mit den Klem- Schraube Ic befestigt ist. Auf der Unterseite der Iso-
menanschlußplatten zusammenwirkenden Klemm- lierstofrplatte 3 sind Kanäle 3 α vorgesehen, die die schuhe der Anschlußkontakte mit den Breitseiten des 20 beiden Lichtbogenkammern 1 d mit der mittleren
Schaltersockels abschließen bzw. über die Breite des Kammerle verbinden, so daß zur mittleren Kammer
Schaltersockels hinausragen und der erforderliche Ie hin ein Druckausgleich erfolgen kann.
Isolationsabstand zur nächstliegenden Klemme des Das Sprungwerk 5 zur Steuerung der beweglichen
Nachbarautomaten durch versetztes Anordnen der Kontaktbrücken 8 ist oberhalb der mittleren Kammer Klemmen sowohl höhenmäßig als auch in Sockel- 25 Ie zwischen zwei von der Isolierstoffplatte 3 getra-
längsrichtung erzielt ist. genen Platinen 5 a angeordnet. Die Platinen 5 a sind
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der unten mit auf der Isolierstoffplatte 3 aufsitzenden
Erfindung dargestellt. Querstegen 5 b, 5 c verbunden und durch Hohlniete
Fig. 1 zeigt einen durch eine Lichtbogenkammer 3 b an die Isolierstoffplatte 3 befestigt. Oben besitzen geführten Längsschnitt durch den Schalter, 30 die Platinen 5 a den Quersteg 5 d, der zur Befestigung
Fig. 2 einen durch die Längssymmetrieebene ge- der Abdeckplatte 4 und als Widerlager einer Sprungführten Längsschnitt, werksfeder 51 dient. Zur Handbedienung des Sprung-
Fig. 3 einen senkrecht zu der Darstellung in Fig. 1 werks ist der Schaltknebel 5 e vorgesehen, dessen
und 2 geführten Schnitt durch die Mitte des Schalters, Bewegungen über den thermisch und magnetisch ent-
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Schaltersockel, wo- 35 klinkbaren Hebelmechanismus 5/ auf zwischen den
bei Schalteroberteil und Abdeckplatte abgenommen Platinen 5 α und den Innenseiten der Abdeckkappe 4
sind, in Gerätelängsrichtung geführte und durch Unter-
Fig. 5 eine Unteransicht des zur zweipoligen Ab- brechungen der Isolierstoffplatte 3 ragende Kontaktschaltung geschalteten Schalters bei abgenommener schieber 9 übertragen werden, die an ihren Enden Abdeckplatte, 40 die beweglichen Kontaktbrücken 8 tragen. Verklinkt
Fig. 6 eine Unteransicht des zur einpoligen Ab- ist das Sprungwerk durch das winkelförmig ausgeschaltung geschalteten Schalters bei durchgeführter bildete und durch eine Feder 5 m in seiner Grund-Nulleiterschiene und abgenommener Abdeckplatte, stellung gehaltene Abstützorgan 5 g, auf dessen obe-
Fig. 7 eine Seitenansicht einer aus zwei Schaltern rem Ende die Klinke 5 h aufliegt. Zur Auslösung des
bestehenden Gerätekombination und 45 Kniehebelsprungwerks 5 wirken die im einzelnen noch
Fig. 8 eine Draufsicht der Gerätekombination nach zu beschreibende magnetische sowie thermische Aus-
Fig. 7. lösevorrichtung mechanisch auf das Auslöseglied
Der Körper des Schaltgeräts besteht aus einem 5 g ein.
Schaltersockel 1 mit senkrecht zur Befestigungsebene Die magnetische Auslösevorrichtung besitzt als
beidseitig eingepreßten Kammern, aus einer den 50 Hauptorgan die obenerwähnte Auslösespule 6, die
Schaltersockel unterseitig abschließenden Isolierstoff- außerdem noch die Funktion der Blasung zu erfüllen
platte 2, einer den Schaltersockel oberseitig abschlie- hat. Sie wird von einem zylinderförmigen Spulen-
ßenden Isolierstoffplatte 3 und einer das Sprung- körper 6 a getragen, der an seinem oberen Ende mit
werk 5 abdeckenden und auf der oberen Isolierstoff- einer Einschnürung 6 b versehen ist und mittels einer
platte 3 auf sitzenden Abdeckkappe 4. Der dem Schal- 55 im Spulenhohlraum 6 c angeordneten, mit ihrem Kopf
tersockel 1 unterseitig eingepreßte Raum besteht aus gegen die Verengung 6 b anliegenden, und ein Loch 1/
einer unteren Kammer la für die Kontaktanschlüsse der Spulenraumstirnwand Ig durchgreifenden Schraube
und elektrischen Verbindungen und aus einer dar- 11 b gegen die Stirnwand befestigt ist. Als Mutter
überliegenden Kammer 1 b zur Unterbringung der dient ein U-förmiger Kraftlinienleitbügel 10, der mit
Auslösespule 6. Die Kammer Ib ist zylinderförmig 60 seinem U-SteglOa innerhalb der mittleren Kammer
ausgebildet und um die im Schnittpunkt der Längs- Ie auf der Spulenstirnwand Ig ruht und dessen
diagonalen verlaufende Schalterlängsachse angeordnet. U-Schenkel 10 b in Spulenlängsrichtung am äußeren
Von der Stirnseite Ic her sind dem Schaltersockel 1 Zylindermantel der Spule 6 verlaufend senkrecht zur
schmale, in Sockellängsrichtung verlaufende Kam- Kammer la gerichtet sind. Die Spule ist mit einem
mern eingepreßt, von denen die beiden äußeren Kam- 65 Tauchanker 11 versehen, der über einen die Isolier-
mernli/ als Lichtbogenkammern dienen, während stoffplatte 3 in der Durchbrechung 3 c durchdringen-
die mittlere Kammerle Platz zur Unterbringung den Auslösestößel 11a auf den unteren Schenkels/
bzw. Führung von später beschriebenen Auslöse- und des Auslöseorgans 5 g einwirkt und dieses zum
Zwecke der Entlastung gegen die Kraft der Feder Sm verschwenkt. Der Tauchanker 11 wird mittels einer sich gegen die Unterseite der Isolierstoffplatte 3 und gegen einen mit dem Auslösestößel lla fest verbundenen Sprengring 11 c oder einen Stift sich abstützenden Druckfeder 11 d in der in Fig. 2 eingezeichneten Grundstellung gehalten.
Hauptbestandteil der thermischen Auslösung ist ein unterhalb des Spulenraumes 1 b in der Kontaktanschlußkammer la angeordnetes und parallel zum Sockelboden und in Sockellängsrichtung ausgerichtetes Bimetall 12. Die Auslösebewegungen des Bimetalls 12 werden mittels eines aus Isoliermaterial bestehenden, in einer Abwinkelung 10 c des Kraftlinienleitbügels 10 sowie in einem der Befestigungs- 1S niete 3 b gelagerten Auslösestößels 13 auf einen im Sprungwerk gelagerten Winkelhebel S/ übertragen. Dieser wirkt sodann auf das Auslöseglied 5 g ein und verschwenkt dieses in gleicher Weise wie infolge einer Auslösebewegung des Auslösestößels 11a der magne- zo tischen Auslösevorrichtung. Eine einfache Justiereinrichtung für die thermische Auslösevorrichtung ist dadurch geschaffen, daß der Auslösestößel 13 nicht direkt auf den Winkelhebel 5/, sondern zunächst auf eine in den Winkelhebel eingeschraubte Justierschraube 5 k trifft, die beliebig verstellbar ist.
Seitlich neben dem Bimetall 12, d. h. unterhalb der Lichtbogenkammern Id, verlaufen gleichgerichtete Verbindungsstreifen oder -drähte 15, mit deren Hilfe die Auslösespule 6, die Festkontakte 7, das Bimetall 12 sowie vom Schaltersockel 1 auf Absätzen 1/ der schmalen Außenseiten getragenen Anschlußklemmen 14, 17, 18 untereinander verbunden sind. Ist das Gerät, wie in Fig. 5 gezeigt, für einpoligen Betrieb geschaltet, wobei alle vier Unterbrechungsstellen hintereinander liegen, so bietet sich auf der einen Seite des Bimetalls 12 Platz zur Unterbringung einer Nullleiterverbindungsschiene 16.
Der Schaltersockel 1 und die Isolierstoffplatte 3 werden mittels der beiden von der Befestigungsebene her durch die mittlere Kammer 1 e ragenden Schrauben 17 miteinander befestigt, die in Gewinde bzw. Gewindebüchsen der Isolierstoffplatte eingreifen. Die untere, innenseitig eine Aussparung 2 a zur Vergrößerung der Kontaktanschlußkammer la besitzende Isolierstoffplatte 2 ist vorteilhaft an den Schaltersockel 1 angeklebt. Es ist jedoch ebenfalls möglich, diese beiden Gehäuseteile mittels Hohlniete, die durch vorhandene Bohrungen 1 k treten, miteinander zu befestigen.
Entsprechend Fig. 1 und 4 sind die Anschlußklemmen 14 als Büchsenanschlußklemmen ausgebildet. Dabei ergibt sich bei der vorgeschriebenen Klemmengröße und der erzielten Sockelbreite von 27 mm ein genügend großer Isolationsabstand sowohl zwischen den durch die Bohrungen 1 k bzw. Hohlniete dringenden Befestigungsschrauben und den Anschlußklemmen 14 als auch zwischen zwei benachbarten Anschlußklemmen zweier verschiedener, in Reihenbauweise nebeneinander angeordneter Schalter.
Entsprechend Fig. 7 und 8 sind die Geräte einseitig mit Kopfkontaktanschlußklemmen 17,18 versehen, damit zuleitungsseitig Schienenverbindungen möglich sind. Die Schienen sind mit 19 bezeichnet. Es ist ersichtlich, daß die Klemmplatten 17 α, 18 α nach außen hin mit den Gehäuseaußenseiten abschneiden und nur dadurch der Isolationsabstand zwischen Nachbarklemmen 17,18 verschiedener Geräte gewährleistet ist, daß die Anschlußklemmen sowohl höhenmäßig wie auch in Sockellängsrichtung versetzt angeordnet sind. Werden die Anschlußklemmen mit nicht dargestellten Klemmschuhen versehen, so ragen diese sogar über die Außenkonturen der Geräte hinaus, wobei ebenfalls noch der erforderliche Isolationsabstand gewährleistet ist.
Das Gerät kann auch mit einer federnden Befestigungsvorrichtung versehen werden, indem, wie in Fig. 7 angedeutet, ein federnder Klemmbügel 21 mit nach oben doppelt abgewinkelten Enden 21 α in zu diesem Zweck erweiterte Trennfugen zwischen den Gehäuseteilen 1 und 2 eingreift.
Das Gerät ist im Bereich der oberen Kappe 4 auf seinen Schmalseiten eingeschnürt und besitzt dadurch die Stufen 3d, die vorzugsweise bei in Schalt- und Verteilertafeln mit gemeinsamer Abdeckung eingebauten Geräten als Abstützflächen für die Abdeckplatte benutzt werden.

Claims (20)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sockelinstallationsselbstschalter mit Hand-, magnetischer und thermischer Auslösung, mit einem die Anschlußklemmen tragenden Schaltersockel mit beidseitig senkrecht zur Befestigungsebene eingepreßten, den Spulenraum, eine Lichtbogenkammer, den Raum für die Kontaktanschlüsse und die elektrischen Verbindungen bildenden Kammern, die mit Durchbrechungen für die Auslöseglieder versehen sind und gegebenenfalls mit Räumen für die Schaltschloßteile und einem vom Schaltersockel oberhalb der Lichtbogenkammern getragenen Sprungwerk verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel verlaufende getrennte Kammern (Id) für die Hauptkontakte (7, 8) U-förmig, mit ihren U-Stegen(l/) in Sockellängsrichtung (B) verlaufend und mit ihren U-Sehenkeln (1 h) auf die Sockelgrundfläche hinzeigend gebildet werden, die sich über die Stirnfront (Ig) und beidseitig über mindestens die halbe Länge des senkrecht zur Befestigungsebene ausgerichteten und um die Schalterlängsachse (A) angeordneten Spulenraumes (Ib) erstrecken.
2. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtbogenkammern (1 if) durch zwei ihren U-Schenkeln(l/i) entgegengerichtete Schenkel zur Doppel-T-Form erweitert sind.
3. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Stege (1/) schmaler ausgebildet sind als die U-Schenkel (lh).
4. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die mit einem Tauchanker (11) ausgerüstete Auslösespule (6) aufnehmende Spulenraum (Ib) bodenseitig in den Schaltersockel eingepreßt ist und eine Fortsetzung der zur Unterbringung der Kontaktanschlüsse und elektrischen Verbindungen dienenden, vom Sockelboden her eingepreßten Kammer (la) darstellt.
5. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtbogenkammern (Id) von der Sockelstirnseite (Ic) her in den Schaltersockel (1) eingepreßt sind, und die mittlere Kammer (1 e) zwischen den Lichtbogenkammern (Id) zum Durchtritt von
Auslöse- und Befestigungsmittel)! (11a, 13, 17) dient.
6. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper (6 a) mittels einer im Spulenkörperhohlraum (6 c) angeordneten, mit ihrem Kopf gegen einen Rand (6 b) des Spulenkörpers anliegenden und ein Loch zum Durchtritt des magnetisch gesteuerten Auslösestößels (lla) aufweisenden Schraube (11 b) innenseitig an der Stirnwand (Ig) des Spulenraumes (1 b) befestigt ist.
7. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Kraftlinienleitbügel (10), der mit seinem U-Steg (10 a) innerhalb der mittleren Kammer (Ie) auf 1S der Spulenraumstirnwand (Ig) ruht und das Muttergewinde für die Spulenkörperbefestigungsschraube (Ub) enthält, und dessen U-Schenkel (10 b) in Spulenlängsrichtung am äußeren Zylindermantel der Spule (6) anliegend in den Kontaktanschlußraum(la) hineinragen.
8. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Festkontakte (7) annähernd Z-förmig ausgebildet sind, von denen jeweils ein Endschenkel (7 a) auf der Stirnseite (Ig) des Spulenraumes (1 b) ruht, während der andere Endschenkel (7 b) auf dem Boden des entsprechenden U-Schenkels (IA) einer Lichtbogenkammer (1 d) mittels einer gleichzeitig zur Stromzuführung dienenden Schraube (7 c) befestigt ist und der Mittelschenkel längsseitig am Spulenraum (1 ft) anliegt.
9. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Lichtbogenkammer (IiO zwei mit einer schiebergesteuerten Kontaktbrücke (9) zusammenwirkende Z-förmige Festkontakte (7) angeordnet sind.
10. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein parallel zum Sockelboden und in Sockellängsrichtung (B) ausgerichteter Bimetallstreifen (12) unterhalb des Spulenraumes (1 b) im Kontaktanschlußraum (la) angeordnet ist und über einem senkrecht zur Befestigungsebene durch die mittlere Kammer (Ie) führenden Auslösestößel (13) mit dem Sprungwerk (5) in Verbindung steht.
11. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Bimetall (12) unterhalb der mittleren Kammer (Ie) angeordnet ist, während beidseitig neben dem Bimetall (12), d. h. unterhalb der beiden Lichtbogenkammern (Id), gleichgerichtete elektrische Verbindungsschienen (15,16) verlaufen.
12. Sockelinstallationsselbstschalter nach Ansprach 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende QLOc) eines U-Schenkels (10 b) des Kraftlinienleitbügels (10) rechtwinklig nach außen abgewinkelt ist und ein Führungsloch zum Durchtritt des bimetallgesteuerten Auslösestößels (13) besitzt.
13. Sockelinstallationsselbstschalter nach Ansprach 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltersockel (1) aus Keramik besteht und auf seiner die Kontaktanschlußkammer (la) tragenden Unterseite von einer auf seiner Innenseite vorzugsweise ausgenommenen Isolierstoffplatte (2) abgedeckt ist.
14. Sockelinstallationsselbstschalter nach Ansprach 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltersockel (1) an einer Stirnseite (Ic) mittels einer auf seiner Oberseite das Sprangwerk (5) tragenden und Durchführungsöffnungen für die Steuerorgane der beweglichen Kontakte und für die Auslöseorgane enthaltenden Isolierstoffplatte (3) abgedeckt ist.
15. Sockelinstallationsselbstschalter nach Ansprach 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Tauchanker (11) verbundene Auslösestößel (lla), der bimetallgesteuerte Auslösestößel (13) und die Befestigungsschrauben (17) in der Längssymmetrieebene des Schaltersockels (1) liegen und durch die Abdeckplatte (3) auf der Längssymmetrielinie treten bzw. in diese hineingreifen.
16. Sockelinstallationsselbstschalter nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Isolierstoffplatte (3) Kanäle (3 a) vorhanden sind, die die Lichtbogenkammern (Id) mit der mittleren Kammer (Ie) verbinden.
17. Sockelinstallationsselbstschalter nach Ansprach 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Sprangwerk (5) zwischen zwei durch Querstege (Sb, Sc, Sd) miteinander verbundenen Platinen (5 a) lagert und zwei jeweils zwischen einer Lagerplatine (5 a) und der entsprechenden Wand einer das Sprangwerk (5) abde;kenden Abdeckhaube (4) geführte, die Abdeckplatte (3) durchtretende und an ihren Enden U-förmige, mit den Festkontakten (7) zusammenwirkende Kontaktbrücken (8) tragende Schieber (9} steuert.
18. Sockelinstallationsselbstschilter nach Ansprach 17, dadurch gekennzeichiet, daß durch die Querstege (5b, Sc, Sd) zur fefestigung zwischen der Abdeckplatte (3) und dem Sprangwerk (5) und zwischen Sprangwerc (5) und der Abdeckhaube (4) Schrauben ode Niete (3 b) treten.
19. Sockelinstallationsselbstschaltr nach Ansprach 18, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungsorgan (3 b) zui Befestigung des Sprangwerkes (5) an der Abdeckplatte (3) als Hohlniet ausgebildet ist, durch den er vom Bimetall gesteuerte Auslösestößel (13) ritt.
20. Sockelinstallationsselbstschalter nach Ansprach 1 bis 19, dadurch gekennzeichnt, daß der durch die Auslösespule betätigte Aulösestößel zum direkten Aufschlagen der Kontakte mit einer Verbindungsachse der Schieber zusammenwirkt.
In Betracht gezogene Druckschrifter Deutsche Auslegeschriften Nr. 1050 875, 1021936;
österreichische Patentschrift Nr. 171 992; französische Patentschrift Nr. 1078 591.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
G 209 657/214 9.62
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FR1078591A (fr) * 1953-04-01 1954-11-19 Comp Generale Electricite Perfectionnements apportés aux interrupteurs automatiques à coupure rapide
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