DE1125375B - In einem Stueck hergestellter Schluepfer - Google Patents

In einem Stueck hergestellter Schluepfer

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DE1125375B
DE1125375B DEP12873A DEP0012873A DE1125375B DE 1125375 B DE1125375 B DE 1125375B DE P12873 A DEP12873 A DE P12873A DE P0012873 A DEP0012873 A DE P0012873A DE 1125375 B DE1125375 B DE 1125375B
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Louis William Garrou
Onesime Henry Pons
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Pilot Research Corp
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Description

j>u γν u Zj α κι, srυ ü±j ιά.
DEUTSCHES
PATEN
kl. ja «^tnr //'
INTERNAT.KL. A 41 b
P12873Vna/3a
ANMELDETAG: 16. OKTOBER 1954
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 15. MÄRZ 1962
Die Erfindung betrifft einen in einem Stück hergestellten und an den Längsseiten vernähten Schlüpfer.
Bei einem bekannten derartigen aus einem Stück formgerecht gewirkten Schlüpfer ohne Beinlinge sind lotrecht verlaufende Rippen angeordnet, die den Schlüpfer in der Umfangsrichtung dehnbar machen. Dieser bekannte Schlüpfer besteht jedoch nicht aus thermoplastischem Garn, das durch Überdrehen oder durch Kräuselung stark nachgiebig bzw. dehnfähig ist. Hierdurch ist es erforderlich, daß dieser bekannte Schlüpfer in zahlreichen Größen auf Lager gehalten werden muß.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß der Vorder- und Rückteil und der dazwischenliegende Schritteil des Schlüpfers durch Zu- und Abnehmen der Maschenzahlen formgerecht aus hochelastischem oder Kräuselgarn gewirkt ist.
Durch die Verwendung von hochelastischem oder Kräuselgarn erhält man einen nach allen Richtungen sehr dehnfähigen Schlüpfer. Außerdem ergibt die Verwendung von hochelastischem oder Kräuselgarn für den erfindungsgemäßen Schlüpfer den Vorteil, daß die Zahl der auf Lager zu haltenden Schlüpfergrößen wesentlich eingeschränkt werden kann.
Zwar ist bereits ein aus einem Stück bestehender Schlüpfer bekannt, der zum besseren Anliegen an dem Körper der Trägerin elastisch ausgebildet ist. Die Elastizität dieses bekannten Schlüpfers besteht jedoch in der Anordnung von Gummifäden in Teilen des Schlüpfers. Eine Verringerung der auf Lager zu haltenden Schlüpfergrößen kann jedoch mit diesen bekannten Schlüpferausführungen nicht stattfinden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Schlüpfer einen verstärkten Bereich im Schritteil auf, der durch Einwirken eines oder mehrerer zusätzlicher hochelastischer oder Kräuselgarnfäden gebildet ist. Damit ist außer der Haltbarkeit des Schlüpfers auch eine ausreichende Dehnbarkeit an dem genannten Teil gewährt.
Schließlich ist auch der erfindungsgemäße Schlüpfer zu beiden Seiten des verstärkten Bereiches im Schrittteil längs der Wirkkanten der Beinöffnungen mit einem unverstärkten Bereich versehen. Bei einem bekannten derartigen Schlüpfer ist die Verstärkung bis an die Wirkkante der Beinöffnungen herangeführt. Dadurch kann sich der Schlüpfer längs des Schrittteils weniger dehnen als längs des übrigen Teils seines Umfanges, wodurch der Sitz des Schlüpfers ungünstig beeinflußt ist. Indem aber gemäß der Erfindung bei Verwendung von hochelastischem oder Kräuselgarn und Anbringen einer Verstärkung im In einem Stück hergestellter Schlüpfer
Anmelder:
Pilot Research Corporation, Valdese, N. C. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 5. November 1953 (Nr. 2 706 389)
Louis William Garrou und Onesime Henry Pons,
Valdese, N. C. (V. St. A.), sind als Erfinder genannt worden
Schritteil längs der Wirkkante der Beinöffnungen ein unverstärkter Bereich belassen ist, ist die durch die hohe Dehnbarkeit der hochelastischen oder Kräuselgarne bedingte hohe Dehnbarkeit der Beinöffhungen nicht beeinträchtigt. Der erfindungsgemäße Schlüpfer hat dadurch auch im Bereich der Beinöffnungen einen hervorragend guten Sitz.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt
Fig. 1 die Draufsicht eines formgerecht gewirkten Warenstückes für den Schlüpfer nach der Erfindung und die Fadenführer an einer Flachwirkmaschine, Fig. 2 eine Ansicht des fertigen Schlüpfers und
Fig. 3 das Flächenstück 3 in größerem Maßstab nach Fig. 1.
Die Fig. 2 zeigt einen gemäß der Erfindung unter Verwendung von hochelastischem oder Kräuselgarn formgerecht gewirkten Schlüpfer, wobei unter hochelastischem oder Kräuselgarn jeder thermoplastische Faden bzw. thermoplastisches Garn zu verstehen ist, das so behandelt worden ist, daß es stark nachgiebig bzw. dehnfähig ist. Als thermoplastisches Garn können Garne aus Zelluloseazetat, Polyamidgame, z. B. Nylon, Polyestergarne, z. B. »Dacron«, Acrylnitrilgarne, z. B. »Orion«, sowie auch andere synthetische thermoplastische Garne, verwendet werden, denen die gewünschte Eigenschaft gegeben ist. Es
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können aber auch ein oder mehrere solcher hochelastischer oder Kräuselgarne zusammengedreht verwendet werden, um dem fertigen Garn ein fülliges und flaumiges Aussehen, wie es in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, zu geben. Die Maschinen einer aus einem solchen Garn gewirkten Ware weisen eine unregelmäßige Form auf, und das Gewirk ist in beiden Richtungen elastisch.
Verwendet man ein solches hochelastisches oder
stück 12 die Markierungen 27. Nunmehr bildet man den Rückenteil 28 des Warenstückes 12 durch gerades Wirken über eine Mehrzahl von Maschenreihen aus. Dann vermindert man die Breite des Warenstückes 12 in der bei 30 angedeuteten Weise, um den oberen rückwärtigen Taillenteil auszubilden, und anschließend bildet man eine oder mehrere Reihen von Haltemaschen 31 ähnlich den Haltemaschen 22 der vorderen Taillenbandkante aus. Nach
Kräuselgarn in einer Flachwirkmaschine zum form- it> den Haltemaschenreihen 31 werden mehrere zusätzgerechten Wirken von Strümpfen üblicher Größe, so liehe Reihen 20 gewirkt, um einen zum Durchtrennen läßt sich auf diesen Maschinen ein Schlüpfer her- geeigneten Streifen zu bilden, woraufhin man mit der stellen, der normalerweise eine erheblich größere Herstellung eines weiteren Warenstückes 12 ent-Breite des Nadelfontur einer solchen Maschine er- sprechend dem soeben geschilderten Verfahren befordern würde. Bei Verwendung von hochelastischem 15 ginnen kann, oder Kräuselgarn läßt sich der fertige SchlüperP aber genügend dehnen, um bei Personen unterschiedlicher Körpergröße einen einwandfreien Sitz zu gewährleisten. Darüber hinaus gewährleistet das hochelastische oder Kräuselgarn einen hervorragend guten 20 bildet. Sitz des Schlüpfers P.
Die Gestalt eines gemäß der Erfindung hergestellten Schlüpfers P kann variieren.
In Fig. 1 ist gezeigt, wie eine Wirkmaschine für
Aus der Fig. 1 ist zu ersehen, daß das durch die Fadenführer 1Or zugeführte Verstärkungsgarn über die gesamte Länge der Wirkkanten des Warenstückes ein verhältnismäßig schmales Verstärkungsband 21 Dieses Verstärkungsband 21 ist im Bereich der Beinöffnungen erwünscht, da es die Beinöffnungen verstärkt und den Schlüpfer P besser an den Körper der Trägerin in der Gebrauchsstellung anliegen läßt. Gegebenenfalls kann auch das Ver-
formgerecht gewirkte Ware Warenstücke 12 in un- 25 Stärkungsgarn bei den Wirkkanten des Vorder- und unterbrochener Folge herstellt. Die Warenstücke 12 des Sitzteils des Schlüpfers P weggelassen sein. Es werden später in der Nähe des Taillenbandbereiches kann in manchen Fällen sogar erwünscht sein, das voneinander getrennt und entlang der Wirkkanten zu Verstärkungsband 21 an den Beinöffnungen forteinem Schlüpfer P zusammengenäht. Der untere Teil zulassen und die Öffnungen dann gegebenenfalls am der Fig. 1 zeigt, daß man beim Beginn des Wirkens 30 fertigen Schlüpfer P mit elastischem Band bzw. Ziereiner zusammenhängenden Reihe von Warenstücken band zu umnähen oder mit Spitze od. dgl. zu be-12 zunächst mehrere Anfangsmaschenreihen 20 herstellt. Dabei führt der Fadenführer 10 b das hochelastische oder Kräuselgarn für den größeren Teil der Breite des Warenstückes 12 und zusätzliche Fadenführer 1Or ein zusätzliches hochelastisches oder Kräuselgarn bzw. Verstärkungsgarn für eine verhältnismäßig kleine Zahl von Nadeln in der Nähe der Wirkkante des Warenstückes 12 zu, um an jeder
setzen.
Der Schritteil 25 des Schlüpfers P ist mit einer Verstärkungsfläche 34 versehen, die, von dem Punkt 35 ausgehend, von einem zusätzlichen Verstärkungsgarn, das mittels des Fadenführers 10 c den Nadeln zugeführt ist, gebildet ist. Das Garn wird danach einer fortlaufend größer werdenden Zahl von Nadeln zugeleitet, um die verstärkte Fläche 34 zu verbreitern, wie es bei 36 angedeutet ist. Der Schrittteil 25 ist dann über die ganze Länge seines Mittelstückes verstärkt, woraufhin, wie bei 37 angedeutet, Maschen zugenommen sind, um die Verstärkung 34 der Verbreiterung 27 des Schritteiis 25 anzupassen.
Wirkkante einer verstärkten Randstreifen 21 zu erzeugen.
Im Anschluß an eine verhältnismäßig kleine Zahl von Anfangsmaschenreihen 20 erzeugt man eine oder mehrere Reihen von Haltemaschen 22, die die Taillenbandkante des Schlüpfers P abgrenzen. Dann 45 Dann ist die Breite der Verstärkung des Schritteiis Wird der Vorderteil 23 des herzustellenden Schlüp- 25, wie es bei 38 angedeutet ist, wieder vermindert fers P gewirkt. Da es gewöhnlich erwünscht ist, daß der Schlüpfer P an der Taille etwas enger ist, gibt man den Anfangsmaschenreihen 20 hier eine etwas geringere Breite. Dann nimmt man bei den mit Hilfe 50 der Fadenführer 10 δ und 1Or gewirkten Maschen
reihen allmählich zu, wodurch z. B. in der Nähe der Wirkkante der Taille des Vorderteils 23 Zunahmemarkierungen 24 entstehen. Anschließend wird ohne
und bei 39 beendet worden.
Wie die Fig. 1 zeigt, endet die verstärkte Fläche 34 in einem Abstand von der verstärkten Warenkante 21, so daß längs der Wirkkanten der Beinöffnungen je ein unverstärkter Bereich 39 verbleibt. Da diese unverstärkten Bereiche 39 eine größere Elastizität besitzen als die verstärkten Bereiche 34 und 21, ist in der Gebrauchsstellung ein an dem Körper der
Zu- und Abnehmen das Mittelstück des Vorderteils 55 Trägerin anliegender Sitz des fertigen Schlüpfers P 23 des herzustellenden Schlüpfers P gewirkt, und gewährt.
dann wird wieder abgenommen, um die Ausbildung Die Fig. 3 zeigt die Lage des zur Verstärkung
des Schritteiis 25 zu beginnen. Die Wirkkanten des dienenden hochelastischen oder Kräuselgarns r inner-Schritteils 25 begrenzen bei dem fertigen Schlüpfer P halb des Gewirkes des das Warenstück 12 bildenden die Kanten der Beinöffnungen. Die Verstärkung 21 60 hochelastischen oder Kräuselgarns b. an den Wirkkanten wird deshalb in diesem Gebiet fortgesetzt.
Nachdem das Abnehmen beendet ist, wird durch gerades Wirken über die gewünschte Zahl von Reihen hinweg das Mittelstück des Schritteiis 25 gebildet. 65 Rückenteils 28 durch Nähte od. dgl. Dann kann ein Dann vergrößert man die Breite der Ware, um den Taillenband 40 beliebiger geeigneter Art angebracht
Nachdem die fortlaufend gewirkten Warenstücke 12 in der beschriebenen Weise hergestellt sind, trennt man sie längs des Streifens 20 voneinander und verbindet die Warenkanten des Vorderteils 23 und des
oberen rückwärtigen Teil des Schritteiis 25 zu bilden. Durch dieses Zunehmen entstehen in dem Warenwerden, um den in Fig. 2 dargestellten fertigen Schlüpfer P zu erhalten. Die Markierungen 41 an der
Stelle, an der der Schritt schmaler zu werden beginnt, und die Markierungen 42 an der Stelle, an der der Schritt aufhört, breiter zu werden, dienen dazu, beim Vernähen den Punkt anzudeuten, an dem das Vernähen der Wirkkanten des den Körper umschließenden Teils beginnen soll.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. In einem Stück hergestellter und an den Längsseiten vernähter Schlüpfer, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Vorder- und Rückteil (23, 28) und der dazwischenliegende Schritteil (25) des Schlüpfers durch Zu- und Abnehmen der Maschenzahlen formgerecht aus hochelastischem oder Kräuselgarn gewirkt sind.
2. Schlüpfer mit verstärktem Bereich im Schrittteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verstärkte Bereich (34) durch Einwirken eines oder mehrerer zusätzlicher hochelastischer oder Kräuselgarnfaden (r) gebildet ist.
3. Schlüpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des verstärkten Bereichs im Schritteil (34) längs der Wirkkanten (21) der Beinöffnungen ein unverstärkter Bereich (39) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung U 1424 VII/3 a (bekanntgemacht am 9. 7. 1953);
deutsche Patentanmeldungen Nr. 285 884, 518103; belgische Patentschrift Nr. 509 333;
französische Patentschriften Nr. 98 869, 977 918; britische Patentschriften Nr. 482 895, 387 996;
USA.-Patentschriften Nr. 2 330 199, 411 113,
027 987;
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Fischer, Technologie der Flachstrickerei, 1951, Teil A, S. 98;
Textil-Praxis, Januar 1951, S. 77;
Sonderdruck aus »Mellian Textilberichte«
Nr. 8/1929, S. 1;
Kunststoffe, Februar 1953, S. 70 und 71.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 519/3 3.
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