DE1124792B - Rohrmuehle - Google Patents

Rohrmuehle

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Publication number
DE1124792B
DE1124792B DEM45582A DEM0045582A DE1124792B DE 1124792 B DE1124792 B DE 1124792B DE M45582 A DEM45582 A DE M45582A DE M0045582 A DEM0045582 A DE M0045582A DE 1124792 B DE1124792 B DE 1124792B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channels
chamber
sieve
channel
chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM45582A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Schuenemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Original Assignee
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Miag Muehlenbau und Industrie GmbH filed Critical Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Priority to DEM45582A priority Critical patent/DE1124792B/de
Publication of DE1124792B publication Critical patent/DE1124792B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/04Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with unperforated container
    • B02C17/06Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with unperforated container with several compartments
    • B02C17/07Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with unperforated container with several compartments in radial arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Rohrmühle Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrmühle, vor allem für die Zementfabrikation. Insbesondere behandelt die Erfindung die Anordnung von Kanälen für Mahlgut am Rohrmantel.
  • Es ist bekannt, Rohrmühlen durch Längswände in exzentrisch zur Drehachse liegende Mahlkammern zu unterteilen. Besonders vorteilhaft ist es, zwischen den Enden des Rohres in den Kammern Entnahmestellen für genügend fein gemahlenes Gut anzuordnen. In diesem Falle können an die Entnahmestellen Kanäle angeschlossen werden, die am Rohrmantel angeordnet werden und durch Siebflächen radial unterteilt sind. Der Innenteil solcher Kanäle dient dann zum Transport der Siebübergänge in eine Mahlkammer; der Außenteil dient zum Transport der Siebdurchgänge. Diese werden beispielsweise in einen Kanal abgegeben, der schraubenförmig um das Rohr gelegt ist und zu einer nachgeschalteten Mahlkammer führt. Auf diese Weise kann der Mahlraum von Feingut entlastet werden, so daß die Leistungsfähigkeit der Mühle gesteigert wird.
  • Eine Rohrmühle mit den geschilderten Merkmalen ist bereits bekannt. Dabei sind die an die Entnahmestellen angeschlossenen Kanäle ringsegmentförmig und vorzugsweise halbkreisförmig ausgebildet. Dies hat den Nachteil, daß nur bei dem aus der ersten Kammer entnommenen Mahlgut Siebdurchgänge und Siebübergänge in der geschilderten Weise weiterbehandelt werden können. Mahlgut, das aus einer zweiten Kammer entnommen wurde, sollte bei dem erwähnten Vorschlag dagegen nur in der begrenzten Zone abgesiebt werden, die der Umfangsanteil dieser Kammer bildet. Die Siebdurchgänge sollten zwar auch in diesem Falle einer nachgeordneten Mahlkammer zugeführt werden, die Siebübergänge mußten jedoch wieder in die Ausgangskammer zurückfallen.
  • Der schraubenförmige Kanal zur Förderung der Siebdurchgänge sollte bei dem bekannten Vorschlag unmittelbar auf der Mantelfläche des Rohres angeordnet werden. Eine derartige Rohrmühle erfordert für ihren Betrieb eine Auskleidung mit verschleißfesten Panzerplatten. Diese müssen durch Schrauben od. dgl. an dem Rohrmantel befestigt werden. Durch Anordnung des schraubenförmigen Transportkanals unmittelbar auf der Mantelfläche wird die Unterbringung der nötigen Befestigungsschrauben für die Panzenplatten sehr erschwert, insbesondere da die Mantelfläche einer unterteilten Rohrmühle bereits durch Anordnung der ringsegmentförmigen Entnahmekanäle, durch Mannlöcher und gegebenenfalls durch Unterbringen eines Antriebszahnkranzes in Anspruch genommen ist. Bei Durchführung einer derartigen Bauweise zeigt es sich, daß eine ganze Reihe verschieden gestalteter Panzerplatten benötigt wird und daß die Anwendung unerwünschter Klemmverbindungen erforderlich wird. Abgesehen davon, ist die Anwendung zahlreicher Sorten von Auskleidungsplatten nicht nur für die Fertigung, sondern auch für die Ersatzteilhaltung ungünstig.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Kanäle den Rohrmantel als Ringkanäle ganz umschließen und der schraubenförmige Transportkanal mit Abstand vom Rohrmantel angeordnet ist. Durch Ausbildung der Entnahmekanäle als Ringkanäle mit einem Zentriwinkel von 360° kann mittels dieser Kanäle sowohl aus der ersten als auch aus der zweiten Mahlkammer Mahlgut entnommen werden und hinsichtlich der Siebübergänge und der Siebdurchgänge in der eingangs geschilderten Art weiterbehandelt werden. Die gekennzeichnete Ausbildung des schraubenförmigen Förderkanals dient der Weiterbehandlung der Durchgänge und ermöglicht die gute Zugänglichkeit zu den am Rohrmantel befindlichen Befestigungsschrauben der Panzerplatten. Bei einer Rohrmühle mit drei hintereinandergeschalteten Mahlkammern können gemäß der Erfindung die Siebübergänge aus Entnahmestellen der ersten und auch der zweiten Kammer mittels des Innenringes jeweils eines Ringkanals in die zweite Kammer eingeführt werden. Dabei lassen sich die Siebdurchgänge aller Ringkanäle mittels des schraubenförmigen Förderkanals in die dritte Kammer an deren Anfang einführen.
  • Für eine Rohrmühle, die durch Querwände in mehrere Kammern unterteilt ist, sind bereits schraubenförmige Förderkanäle bekannt, die mit Abstand vom Rohrmantel angeordnet sind. Dabei sind jedoch keine Ringkanäle vorgesehen. Die Erfindung wird in der Kombination der gekennzeichneten radial unterteilten Ringkanäle mit dem mit Abstand vom Rohrmantel angeordneten schraubenförmigen Förderkanal für die Siebdurchgänge gesehen. Dabei soll dieser den gleichen Abstand vom Rohrmantel haben wie die Siebflächen der Ringkanäle, und die Außenringe der Ringkanäle sollen unter Einfügen von je einer Scheidewand derart vom schraubenförmigen Transportkanal durchdrungen werden, daß mehrere Außenringe an diesen angeschlossen sind.
  • Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt Abb. 1 eine Rohrmühle teils im Längsschnitt, teils in der Ansicht, Abb. 2 die nicht maßstäbliche Abwicklung des Mantels einer Rohrmühle, Abb. 3 eine schematische Darstellung, Abb. 4 den Querschnitt einer Rohrmühle.
  • An beiden Enden der Mühle ist an dem Rohrmantel 1 eine Stirnwand 2 angeflanscht, die in den Lagerhals 3 übergeht. Das Mahlgut wird durch den Einlauf 4 zugeführt und durch den Auslauf 5 abgeführt. Zwischen Mantel 1 und Stirnwänden 2 sind Querwände 6 eingesetzt, die den Mahlraum des Rohres beiderseits begrenzen. Das Innere des Rohres ist durch vier längs erstreckte Kammerwände 7 in vier Mahlkammern unterteilt. Das Gut wird vom Einlauf 4 aus in Pfeilrichtung 12 in die Kammer I eingetragen, auf seinem Längsweg durch das Rohr bearbeitet und am auslaufseitigen Ende der Kammer I in die nachgeschaltete Mahlkammer 1I übergeführt, wie dies der Pfeil B in Abb. 2 angibt. In Kammer 1I wird das Gut längs des Rohres entsprechend Pfeil 9 zurückgeführt, am linksseitigen Ende der Kammer entnommen und entsprechend den Pfeilen 10 auf zwei parallel geschaltete Feinmahlkammern III verteilt. Die beiden Kammern III werden ebenso wie die Kammer 1 von links nach rechts vom Gut durchwandert, worauf das fertige Mahlgut entsprechend den Pfeilen 11 in den Auslauf 5 abgegeben wird. Zwischen den Enden des Rohres sind die Kammern I und II mit Entnahmestellen 13 und 14 ausgerüstet, die beispielsweise als Roste in der Form von Schlitzplatten ausgebildet sind. Durch die Entnahmestellen kann genügend fein gemahlenes Gut entnommen werden und dem Mahlweg an einer Stelle wieder zugeführt werden, die näher am Auslaufende des Rohres liegt. Der Längsschnitt in Abb. 1 ist beispielsweise durch die Vormahlkammer I einer Rohrmühle gelegt und läßt die Entnahmestellen 13 erkennen. An die Entnahmestellen 13 sind Ringkanäle 15 angeschlossen, die durch Siebflächen 16 radial unterteilt sind. Die Ringkanäle 15 umschließen den Rohrmantel 1 mit einem Zentriwinkel von 360°. Der Innenring 17 zwischen einer Entnahmestelle 13 oder 14 und einer Siebfläche 16 dient zum Transport der Siebübergänge, die als Rückstände auf der Siebfläche 16 verbleiben. Der Außenring 18 des Ringkanals 15 dient zum Transport der Siebdurchgänge, die durch die Siebfläche 16 durchgefallen sind.
  • Abb. 4 läßt erkennen, daß die aus Kammer I stammenden Siebübergänge im Innenring 17 eines Ringkanals mittels Leitfläche 19 in die nachgeschaltete Kammer 1I eingeführt werden können. Außerdem ermöglicht der gleiche Innenkanal 17 den Transport von Siebübergängen, die aus der Entnahmestelle 14 der Kammer II stammen, in die gleiche Kammer II zurück. Da der Ringkanal 15 das Rohr ganz umschließt, wird dem aus der Kammer II stammenden Mahlgut auf der Siebfläche 16 ein langer Siebweg zur Verfügung gestellt, der einem Zentriwinkel von 360° entspricht. Infolgedessen ist eine intensive Absiebung von Feingut möglich, das in den Außenring 18 übertritt.
  • Das Feingut, das an verschiedenen Stellen längs des Rohres in den Außenringen 18 der Ringkanäle 15 anfällt, soll gesammelt und am Anfang der Mahlkammer III eingespeist werden. Hierzu dient der Förderkanal 20, der wendel- oder schraubenförmig um die Trommel gelegt ist und den gleichen, mit Ziffer 21 bezeichneten Abstand vom Mantel 1 des Rohres hat wie die Außenringe 18 der Ringkanäle 15. Die Innenfläche des schraubenförmigen Kanals 20 liegt also in gleicher Höhe wie die Siebflächen 16. Infolgedessen kann der schraubenförmige Kanal 20 die Außenringe 18 der Ringkanäle 15 so durchdringen, daß mehrere Außenringe an diesen angeschlossen sind. Die in Abb. 2 gezeigte Abwicklung der äußeren Kanalteile läßt erkennen, daß an den Durchdringungsstellen jeweils eine Scheidewand 22 angeordnet ist, die das Gut aus dem Außenring 18 in den schraubenförmigen Kanal 20 leitet. Bei Drehung der Trommel in Pfeilrichtung 23 wird das Gut im schraubenförmigen Kanal in Pfeilrichtung 24 gefördert, so daß es an dessen Ende 25 in einen Ringkanal 26 abgegeben werden kann, der das Rohr an seinem Aufgabeende umschließt. Dieser Ringkanal 26 enthält keine Siebfläche, da er im Gegensatz zu den anderen Ringkanälen die Aufgabe hat, das ganze Mahlgut vom Ende der Kammer II entsprechend Pfeilrichtung 10 und das Feingut aus dem schraubenförmigen Kanal 20 in die beiden parallel geschalteten Kammern III einzuführen.
  • Der parallele Anschluß der Außenringe 18 der Ringkanäle 15 an den schraubenförmigen Kanal 20 ist in Abb. 3 in schematischer Form dargestellt. Der Ringkanal 27 am rechten Ende der Rohrmühle ist nur durch eine Entnahmestelle 13 mit der Kammer I verbunden. Eine Entnahme aus der Kammer 1I ist an dieser Stelle nicht erforderlich, da es sich um den Anfang der Kammer II handelt und das Mahlgut unmittelbar vorher abgesiebt wurde. Der Ringkanal 27 dient also dazu, das ganze Mahlgut vom Ende der Kammer I entsprechend Pfeil 8 (Abb. 2) an den Anfang der Kammer II zu bringen.
  • Die Abbildungen lassen auch erkennen, daß bei dem Ausführungsbeispiel die Abstände der Ringkanäle 26, 15 und 27 untereinander gleich sind und daß die Ganghöhe des schraubenförmigen Kanals 20 gleich dieser axialen Entfernung zweier Ringkanäle gewählt worden ist. Infolgedessen liegen die Durchbrechungen der Ringkanäle durch den schraubenförmigen Kanal alle in gleicher Höhe längs einer Mantellinie des Rohres. Dadurch ergibt sich eine besonders einfache Bauart und eine weitgehende Austauschbarkeit der Ringkanäle und der Einzelteile des schraubenförmigen Kanals.
  • Die Ringkanäle liegen unmittelbar auf der Mantelfläche 1 des Rohres auf, sind also angeschweißt oder angeflanscht und ermöglichen eine einwandfreie Halterung der schraubenförmigen Kanäle 20, von denen ihre Außenringe 18 durchbrochen werden. Dadurch ist es möglich, diesen schraubenförmigen Kanal bzw. deren mehrere in dem erwünschten Abstand 21 vom Rohrmantel anzuordnen. Infolgedessen besteht Freizügigkeit in der Ausbildung und Anordnung der Panzerplatten zur Auskleidung des Rohrinneren. Die Schrauben zu deren Befestigung können gut zugänglich im Rohrmantel angeordnet werden und ermöglichen somit die Kontrolle der Panzerplatten, da beim Bruch von solchen Platten damit zu rechnen ist, daß Befestigungsschrauben lose werden. Durch Anordnung der Förderkanäle 20 im Abstand vom Rohrmantel wird also auch die Überwachung der Rohrmühle erleichtert und die Betriebssicherheit gesteigert. Außerdem wird die Ersatzteilhaltung verbessert, da nur wenige Typen von Auskleidungsplatten benötigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rohrmühle mit durch Längswände gebildeten, exzentrisch zur Drehachse angeordneten Mahlkammern mit Entnahmestellen für genügend fein gemahlenes Gut zwischen den Enden der Kammern und mit an die Entnahmestellen angeschlossenen, am Rohrmantel angeordneten, durch Siebflächen radial unterteilten Kanälen zum Transport der Siebübergänge in eine Mahlkammer und zum Transport der Siebdurchgänge mittels eines zu einer anderen Mahlkammer führenden, um die Mühle gelegten schraubenförmigen Transportkanals, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle den Rohrmantel (1) als Ringkanäle (15, 27) ganz umschließen und der schraubenförmige Transportkanal (20) mit Abstand (21) vom Rohrmantel (1) angeordnet ist.
  2. 2. Rohrmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmige Transportkanal (20) den gleichen Abstand (21) vom Rohrmantel (1) aufweist wie die Siebflächen (16) der Ringkanäle (15, 27) und daß deren Außenringe (18) unter Einfügen jeweils einer Scheidewand (22) derart vom schraubenförmigen Transportkanal (20) durchdrungen werden, daß mehrere Außenringe (18) an einen Schraubenkanal (20) angeschlossen sind.
  3. 3. Rohrmühle nach Anspruch 1 mit drei hin-' tereinandergeschalteten Mahlkammern (I, 1I, III), dadurch gekennzeichnet, daß Siebübergänge der Siebflächen (16) aus Entnahmestellen (13, 14) der ersten und der zweiten Kammer (I, II) mittels des Innenringes (17) eines Ringkanals (15) in die zweite Kammer (II) einführbar und die Siebdurchgänge vorzugsweise aller Ringkanäle (15, 27) mittels des schraubenförmigen Transportkanals (20) am Anfang der dritten Kammer (III) bzw. mehrerer dritter Kammern (III) einführbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1055 927; französische Patentschrift Nr. 562 235.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248441B (de) 1964-10-15 1967-08-24 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schwingmuehle

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR562235A (fr) * 1922-04-08 1923-11-07 Ch Candlot Ets Perfectionnement aux broyeurs
DE1055927B (de) 1954-05-06 1959-04-23 Camillo Bargero Trommelmuehle

Patent Citations (2)

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