DE1120102B - Aussenwandfertigbauteil fuer Gebaeude mit eingebauten Installationsleitungen - Google Patents

Aussenwandfertigbauteil fuer Gebaeude mit eingebauten Installationsleitungen

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DE1120102B
DE1120102B DEP14091A DEP0014091A DE1120102B DE 1120102 B DE1120102 B DE 1120102B DE P14091 A DEP14091 A DE P14091A DE P0014091 A DEP0014091 A DE P0014091A DE 1120102 B DE1120102 B DE 1120102B
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/44Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
    • E04C2/52Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
    • E04C2/521Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits serving for locating conduits; for ventilating, heating or cooling
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/145Convecting elements concealed in wall or floor
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Description

  • Außenwandfertigbauteil für Gebäude mit eingebauten Installationsleitungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Außenwandfertigbauteil für Gebäude mit eingebauten Installationsleitungen und einer Innen- und Außenverkleidung.
  • Es ist ein Fertigbauteil für Installationsanlagen bekannt, bei der die Installationsleitungen mit senkrechter Hauptachse zu einer Einbaueinheit zusammengefaßt sind. Auch die Verteilungsleitungen mit ihren zugehörigen Einrichtungen für die Versorgung, z. B. mit Wasser und Gas, sind zu solchen Einbaueinheiten, und zwar mit waagerechter Hauptachse, zusammengefaßt. Hierdurch wird zwar der Einbau von Installationsleitungen in ein Gebäude vereinfacht, es muß aber nachträglich in einem solchen Gebäude der Einbau etwaiger Heizkanäle und die Aufstellung der Heizkörper in den einzelnen Räumen vorgenommen werden, wenn der Bauteil zur Heizung herangezogen wird.
  • Ziel der Erfindung ist die Vervollkommnung des Einbaues von Installationsleitungen in ein Fertigbauteil zu dem vorgenannten Zweck.
  • Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß bei einem Außenwandfertigbauteil der eingangs angeführten Gattung zwischen einer an der Außenseite liegenden Wärmedämmschicht und einer wärmeleitenden Verkleidung als Innenwand ein mit dieser wärmeleitend und mit dem Bauteil fest verbundener Heizkörper mit Anschlußleitungen für einen in einer Sammelheizungsanlage umlaufenden Wärmeträger angeordnet ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die bisher selbständigen Heizkörper für jeden Wohnraum in den entsprechenden Wandfertigbauteil miteinbezogen sind, d. h., daß der Bauteil als Heizkörper wirkt. Er kann bei Verwendung eines Kühlmittels in bekannter Weise auch zum Kühlen dienen. Auf diese Weise ergibt sich eine erhebliche Vereinfachung des Gebäudeaufbaues und eine wesentliche Verbilligung der Herstellung infolge einer Beschleunigung der Arbeiten auf der Baustelle.
  • Der Heizkörper kann ferner von hinter der wärmeleitenden Innenverkleidung vorgesehenen Kanälen für Luft oder einen anderen Wärmeträger gebildet sein, der in Wärmetauschberührung mit der Innenverkleidung steht. Er kann aber auch von wärmeleitend an der Innenverkleidung angebrachten Rohren oder anderen den Wärmeträger führenden Teilen oder einer an der Innenverkleidung angebrachten elektrischen Heizvorrichtung gebildet sein.
  • Für den Umlauf von Raumluft im Heizkörper und nach dem Raum zurück kann beim Heizkörper zusätzlich ein Kanal vorgesehen sein. Bei Ausbildung des Außenwandfertigbauteils nach der Erfindung wird ein Heizkörper geschaffen, durch den die gesamte dem zu beeinflussenden Raum zugewandte Fläche der Außenwand erwärmt oder gekühlt wird und bei dem außerdem mittels einfacher Vorkehrungen auch die Temperatur der Innenfläche des Fensterglases, der Fensternischenverkleidung, der Fensterbank u. dgl. im günstigen Sinne beeinfiußt werden kann, wodurch auch ein Zug vom kalten Fenster her vermieden wird. Da das Fertigbauteil nur wenig wärmespeichernde Masse enthält, wird bei Erhöhung oder Erniedrigung der Temperatur des Wärmeträgers eine Temperatuiänderung im Zimmer schnell herbeigeführt. Es ist daher, z. B. beim Heizen; möglich, die durchschnittliche Temperatur des Zimmers niedriger als bei anderen Heizungsanlagen zu halten. Nachts kann die Temperatur der Zimmerluft merklich, z. B. um 7 bis 8° C, herabgesetzt werden. Um die Normaltemperatur zu erreichen, genügt es, kurz vor der Benutzung des Raumes die Temperatur des Wärmeträgers zu erhöhen. Für viele Gebäudearten, wie Bürohäuser, Versammlungsräume, Lagergebäude usw., stellt daher ein derart ausgebildetes Außenwandfertigbauteil einen wesentlichen Fortschritt dar. Außerdem ist es ein Vorteil dieses neuen Bauteils, daß es mit einfachen Mitteln schalldämpfend ausgebildet werden kann. Hierzu genügt es, die Innenverkleidung in an sich bekannter Weise mit Löchern zu versehen, die ein Durchdringen der Schallwellen in die Wärmedämmschicht zulassen. Diese besteht gewöhnlich aus Glaswolle oder ähnlichem wärmedämmendem Werkstoff.
  • Die Außenwände oder Decken eines Gebäudes hohl auszuführen und durch diese Hohlräume einen Wärmeträger hindurchzuleiten, um auf diese Weise die Temperatur in einem Raum konstant zu halten, ist an sich bereits bekannt. Diese Gebäude sind in üblicher Weise aus Hohlbausteinen hergestellt, wobei jede Wand Stein für Stein aufgemauert werden muß. Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß ein in der Fabrik vorgefertigtes Bauteil geschaffen ist, das in sich nicht nur den tragenden Bauteil, die Außenverkleidung und - die Innenverkleidung sowie die Wärmedämmsehicht der Gebäudeaußenwand vereinigt, sondern zusätzlich auch eine Einrichtung zum Heizen oder Kühlen des von dem Außenwandbauteil begrenzten Raumes enthält. Durch diese neue Kombination werden die Baukosten eines mit vorgefertigten Bauteilen errichteten Gebäudes wesentlich herabgesetzt, wie bereits dargelegt ist.
  • Die Erfindung ist an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert. Fig.1 ist ein senkrechter Querschnitt durch ein Außenwandfertigbauteil nach der Erfindung; Fig.2 zeigt in Ansicht schematisch die Luftströmung in gewissen Teilen des Bauteils; Fig.3 ist ein senkrechter Querschnitt durch ein Fensterbrett; Fig.4 ist ein senkrechter Querschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform eines Außenwandfertigbauteils mit Kanälen für Luftabsaugung; Fig.5 ist ein senkrechter Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform; Fig. 6 ist ein schematisches Bild der Leitungen in Fig. 5 (in Ansicht); Fig.7 ist eine weitere Ausführungsform im senkrechten Querschnitt; Fig.8 ist ein senkrechter Querschnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 9 und stellt eine Ausführungsform dar, bei der das Fertigbauteil als Fensterbrüstung ausgebildet ist, während Fig.9 ein waagerechter Schnitt längs der Linie IX-IX in Fig. 8 ist.
  • Fig.1 zeigt ein als formsteifer Kasten oder tragendes Gerüst ausgeführtes Außenwandfertigbauteil oder Fertigbauteil 1, das auf der Raum- oder Innenseite mit einem gut wärmeleitenden Baustoff 2, wie Aluminium, Eisen oder anderem Metall, verkleidet ist oder aus diesem besteht. An der Außenseite sind Platten 3 aus wetterbeständigem Baustoff, z. B. aus Rohglas oder Aluminium, vorgesehen. Das Kasteninnere, d. h. der Zwischenraum 4 zwischen den Wänden 2 und 3, bildet einen wärmedämmenden Luftraum, der vorzugsweise mit einer Wärmedämmschicht 5 angefüllt ist, die z. B. aus Steinwolle, Glaswolle, Zellbeton, Zellgips od. dgl., gegebenenfalls auch aus schalldämpfendem Baustoff bestehen kann. Um die Wärmedämmschicht 5 an ihrem Platz festzuhalten, ist sie durch eine Scheibe 6, z. B. aus Asbestzement, abgedeckt. Vorzugsweise ist ein Luftzwischenraum 7 zwischen der Schicht 5 bzw. der Scheibe 6 und der Außenverkleidung 3 vorgesehen.
  • Dieses Außenwandfertigbauteil bildet eine selbsttragende und formsteife Baueinheit, die in der Fabrik vorgefertigt werden kann und an der Baustelle nur eingebaut zu werden braucht. In dem: Außenwandfertigbauteil können Kanäle oder Leitungen verschiedenster Art vorgesehen sein, desgleichen auch Klappen zum überwachen und Einbau von Leitungen. Vorzugsweise wird das Fertigbauteil in voller Raumhöhe ausgeführt und nach Bedarf mit Öffnungen 8 für Fenster und Türen versehen.
  • Die Erwärmung des Außenwandfertigbauteils kann durch Warmluft, Warmwasser, Dampf, elektrischen Strom oder andere in das Bauteil einbaubare oder an dieses anschließbare Heizvorrichtungen erfolgen. Es können auch verschiedene Heizungsarten miteinander vereinigt werden. Wenn Kühlung erwünscht ist, kann ein Kühlmittel, beispielsweise kalte Luft, verwendet werden.
  • Fig. 1 zeigt ein Fertigbauteil, das mit Warmluft geheizt wird. Diese strömt über einen Zuführkanal9 im oder am Fußboden 10 in einen senkrechten Verteilkana111 (Fig. 2) ein und gelangt durch Öffnungen 13 in den Luftzwischenraum 12 zwischen der wärmeleitenden Innenverkleidung 2 und der Wärmedämmschicht 5. Von dort entweicht die Luft über öffnungen 13 a in einen Sammelkanal 11 a, an den sich ein Rückströmkanal 14 anschließt. Dieser leitet die Warmluft wieder zu ihrem Ausgangspunkt, der Heizvorrichtung, zurück. Wenn man die durch die Kanäle 9 und 14 bedingte Querschnittsschwächung der Geschoßdecke vermeiden will, können ein Zuführkanal15 und ein Rückströmkanal16 an der Unterkante der Geschoßdecke 10 vorgesehen und über Verbindungskanäle 17, 17a in der Geschoßdecke mit den Kanälen 11, 11a verbunden werden. In diesem Fall kann zur Erwärmung einer Unterdecke 18 auch Warmluft in den Raum zwischen der tragenden Geschoßdecke 10 und der Unterdecke 18 ausströmen oder auch Frischluft in den Raum eingeblasen werden.
  • Die Zufuhr der Warmluft kann in an sich bekannter Weise, z. B. mittels Drosselklappen, der Menge nach eingestellt werden.
  • Enthält das Außenwandfertigbauteil, wie in Fig.1 und 2 gezeigt, ein Fenster 8, so kann ein Teil der Warmluft über einen Kanal 19 und in der Fensternische vorgesehene, gegebenenfalls einstellbare Öffnungen 19a auf das Fensterglas geblasen werden. Die Anordnung der Öffnungen ist von den Abmes= sungen des Fensters abhängig. Auf diese Weise wird nicht nur das gesamte Fertigbauteil, sondern es werden auch das Fenster und die Fensternischenflächen erwärmt und dem Raum gleichzeitig Frischluft zugeführt. Ein Teil der Warmluft kann gegebenenfalls auch durch Löcher 23 am unteren waagerechten Teil der Fensternische eingeblasen werden. Die Luftmenge kann hierbei beispielsweise mittels der Drosselklappe 21 einstellbar sein. Die erforderliche Frischluftmenge kann der Anlage z. B. im Raum zwischen der Innenverkleidung 2 und der Wärmedämmschicht 5 zugeführt und mit der erwärmten Luft vermischt werden.
  • Ist ein Fensterbrett vorgesehen, so kann die Anordnung so getroffen sein, daß auch dieses erwärmt wird. Fig. 3 zeigt ein Fensterbrett, bei dem die Warmluft ihre Wärme unmittelbar an das Fensterbrett abgibt. Dieses ist durch Umbiegen der Verkleidung 2 zu einem Hohlkasten entstanden, der mit den Kanälen 11 und 11a in Verbindung steht und von der Warmluft durchströmt wird. Das Fensterbrett kann Kanäle 22 aufweisen, die kalte, vom Fenster 8 absinkende Luft nach dem warmen Bereich unter dem Fensterbrett durchlassen.
  • Das hinsichtlich der Aufheizung Gesagte gilt entsprechend auch für Kühlung. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Raumluft oder gegebenenfalls nur die kalte, am Fensterglas herabsinkende Luft durch einen odermehrere Kanäle 24 im Fertigbauteil abgesaugt wird. Der Kanal 24 kann in an sich bekannter Weise mit Drosselklappen 25 versehen sein und steht einerseits mit dem Hauptabsaugkanal des Gebäudes und andererseits mit Einlaßöffnungen, z. B. im unteren Teil der Fensternische oder im unteren Teil des Fertigbauteils, in Verbindung.
  • An Stelle einer Sammelheizungsanlage für Luft mit Umlaufleitungen nach den verschiedenen Fertigbauteilen des Gebäudes kann für jedes Bauteil allein oder für eine Gruppe im Raum 26 zwischen tragender Decke 10 und Unterdecke 18 eine Heizvorrichtung 27 vorgesehen sein, die mit Frisch- oder Raumluft gespeist wird. Diese Heizvorrichtung kann so ausgebildet sein, daß ein Teil der erhitzten Luft in den Raum zwischen Geschoßdecke und Unterdecke eingeführt wird.
  • Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform, bei der das Außenwandfertigbauteil mittels den Wärmeträger leitender Rohre erwärmt wird. Diese Rohre sind z. B. als Rohrschlangen 29 od. dgl. an die Versorgungsleitungen 28 angeschlossen, die wärmeleitend mit der Innenverkleidung 2 verbunden sind. Die Rohrschlangen 29 können an der Verkleidung 2 festgeschweißt oder an diesen festgeklemmt sein. Sie können aber auch mit dieser aus einem Stück bestehen. An die Rohrschlangen 29 kann sich ein um das Fenster 8 herumgeführtes Rohr 30 anschließen. Das Fensterbrett 20 kann in ähnlicher Weise durch Rohr 29a erwärmt werden. Wird die Verkleidung 2 gelocht, so kann das Fertigbauteil in bekannter Weise auch für Schalldämpfung benutzt werden.
  • Die Ausführung gemäß Fig. 5 und 6 kann auch mit einem Absaugkanal gemäß Fig. 4 vereinigt werden. In Fig.7 ist ein Fertigbauteil dargestellt, das sowohl mit Rohren 29 für einen Wärmeträger als auch mit einem oder mehreren Kanälen für Warmluft versehen ist. Diese Kanäle sind mit 31 bezeichnet. Sie besitzen unten eine Lufteintrittöffnung 32, z. B. für Raumluft, und oben eine Austrittöffnung 33 für die in gewünschter Richtung ausströmende erwärmte Luft.
  • Fig. 8 und 9 zeigen als Fensterbrüstung 34 ausgeführte Fertigbauteile, die an seitlich zu dem Fensterrahmen 36 angeordneten Hohlprofilbauteilen 35 befestigt werden können. In diese Hohlprofilbauteile wird die warme Luft vom Kanal 37 der Fensterbrüstung aus eingeleitet; sie strömt durch gegebenenfalls einstellbare Löcher oder Schlitze 38 in den Seiten der Hohlprofilbauteile in die Fensternische aus.
  • Das Außenwandfertigbauteil kann sich auch an der Geschoßdecke vorbei zum nächsten Geschoßfenster, also von Oberkante des Fensters eines Geschosses bis zur Unterkante des Fensters des darüberliegenden Geschosses erstrecken.
  • Die über den Wortlaut der Ansprüche hinausgehenden Teile der Beschreibung und der Zeichnungen dienen lediglich zur Erläuterung und sind nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Außenwandfertigbauteil für Gebäude mit eingebauten Installationsleitungen und einer Innen- und Außenverkleidung, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer an der Außenseite liegenden Wärmedämmschicht (5) und einer wärmeleitenden Verkleidung (2) als Innenwand ein mit dieser wärmeleitend und mit dem Bauteil fest verbundener Heizkörper (11 bis 13) mit Anschlußleitungen für einen in einer Sammelheizungsanlage umlaufenden Wärmeträger angeordnet ist.
  2. 2. Außenwandfertigbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper von hinter der wärmeleitenden Innenverkleidung (2) vorgesehenen Kanälen (11 bis 13) für Luft oder einen anderen Wärmeträger gebildet wird, der in Wärmetauschberührung mit der Innenverkleidung steht (Fig. 2).
  3. 3. Außenwandfertigbauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper von wärmeleitend an der Innenverkleidung (2) angebrachten Rohren (29) oder anderen den Wärmeträger führenden Teilen oder einer an der Innenverkleidung angebrachten elektrischen Heizvorrichtung gebildet wird (Fig. 5 bis 7).
  4. 4. Außenwandfertigbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen beim Heizkörper zusätzlich angeordneten Kanal (31) für den Umlauf von Raumluft im Heizkörper und nach dem Raum zurück (Fig. 7). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 128 279, 184 512, 727 040, 802 017, 852 755; französische Patentschrift Nr. 1031077; USA.-Patentschriften Nr. 2 375 556, 2 534148.
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