DE1116336B - Verbrennungsluftzufuehrung fuer Flammrohrkessel-Feuerungen - Google Patents

Verbrennungsluftzufuehrung fuer Flammrohrkessel-Feuerungen

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DE1116336B
DE1116336B DEE13178A DEE0013178A DE1116336B DE 1116336 B DE1116336 B DE 1116336B DE E13178 A DEE13178 A DE E13178A DE E0013178 A DEE0013178 A DE E0013178A DE 1116336 B DE1116336 B DE 1116336B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23L9/00Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel 
    • F23L9/02Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel  by discharging the air above the fire
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Description

  • Verbrennungsluftzuführung für Flammrohrkessel-Feuerungen Damit eine möglichst vollständige Verbrennung aller brennbaren Bestandteile des Brennstoffes und der sich aus dem Brennstoff entwickelnden Heizgase stattfinde, muß die Verbrennungsluft über die ganze Länge des Verbrennungsraumes so eingeblasen werden, daß die Frischluft, die zur Erzielung eines besseren Kesselwirkungsgrades üblicherweise vorgewärmt wird und vorteilhaft durch Zumischen von Dampf angefeuchtet werden kann, mit den Heizgasen gründlich vermischt werde.
  • Zur Lösung der sich aus dieser schon seit langem bestehenden Erkenntnis ergebenden Aufgabe ist es bekanntgeworden, bei einem Flammrohrkessel in das Wellblechrohr an dessen Innenmantelfläche ein mit einer Vielzahl von Luftdurchtrittsöffnungen versehenes Futter aus feuerfestem Material einzubauen, das etwa 270° des Innenumfanges des Wellblechrohres bedeckt und mit den nach innen vortretenden Wellen des Rohres Kanäle bildet, welche unter dem Rost ausmünden und über die Luftdurchtrittslöcher mit dem Feuerraum in Verbindung stehen. Die Frischluft strömt unterhalb des Rostes in den ringabschnittförmigen Spalt ein und tritt im vorgewärmten Zustand durch die Löcher des feuerfesten Futters in den Feuerraum aus.
  • Auf diese Weise wird zwar vorgewärmte, sauerstoffhaltige Frischluft von den Seiten und von oben her in den Feuerraum- über derr ganzen Bereich der Feuerzone eingeführt und mit den Heizgasen so durcheinandergewirbelt, daß eine nahezu völlige Verbrennung möglich erscheint. Das feuerfeste Futter und die den Feuerraum ringsherum umgebende Luftschicht wirken aber wärmeisolierend und beeinträchtigen in erheblichem Ausmaß den Wärmeübergang auf den Kessel. Daraus ergibt sich ein unbefriedigender Kesselwirkungsgrad, der die bekannte Anordnung mit einem feuerfesten Futter für die praktische Anwendung ungeeignet macht.
  • Es ist ferner bereits bekannt, über der Feuerbrücke einer Feuerungsanlage eine Luftbrause anzuordnen, beispielsweise in der Form einer Rohrschlange mit eng nebeneinanderliegenden Windungen, die zum Durchgang der Feuergase hin offene Luftaustrittsöffnungen aufweisen, oder in der Form eines Luftverteilerkastens mit einer Klappe, die beim öffnen der Feuertür den Unterwind abschaltet und den Oberwind anläßt, während sie umgekehrt beim Schließen der Feuertür den Oberwind allmählich abschaltet und den Unterwind anläßt. Bei einer anderen bekannten Dampfkesselfeuerung sind unmittelbar hinter der Feuerbrücke zwei oder mehrere Luftbrausen nebeneinander so angeordnet, daß die quer zur Kessellängsachse aus ihnen austretenden Luftströme gegeneinander gerichtet sind.
  • Mit den über bzw. hinter der Feuerbrücke angeordneten Luftbrausen wird ebenfalls eine möglichst vollständige Verbrennung angestrebt, die dazu beitragen kann, der Vergiftung der atmosphärischen Luft durch Verminderung des Gehaltes der Abgase an unvollständig verbrannten Bestandteilen entgegenzuwirken. Unter dem Gesichtspunkt der Erzielung einer Verbesserung des Kesselwirkungsgrades und einer bestmöglichen Ausnutzung des Brennstoffes kann aber die Anordnung einer lrzw. mehrerer Luftbrausen allein im Bereich der Feuerbrücke nicht befriedigen, weil die mit der vollständigeren Verbrennung erzielten Wärmemengen nicht auf den Kessel übertragen werden, sondern mit den Abgasen ungenutzt verlorengehen.
  • Die Erfindung geht aus von einer Verbrennungsluftzaführung für Flammrohrkessel-Feuerungen der eingangs angegebenen Art, bei welcher vorgewärmte Verbrennungsluft vorzugsweise im angefeuchteten Zustand allseitig über die ganze Länge des Feuerraumes hin eingeblasen wird.
  • Erfindungsgemäß ist ein System von an zwei längs der beiden Seiten des Feuerraumes oberhalb des Feuerrostes sich erstreckenden Luftzuführungsrohren angeschlossenen Rohrbogen mit gegenseitigen Abständen im Feuerraum freiliegend angeordnet und jeder Rohrbogen mit einer größeren Anzahl von gegen die Mitte des Feuerraumes und mit einer kleineren Anzahl von gegen die Decke des Feuerraumes gerichteten Luftaustrittsöffnungen versehen, wobei der oberhalb der Feuerbrücke angebrachte letzte Rohrbogen zu einer an sich bekannten, eine verstärkte Durchwirbelung der abziehenden Brenngase mit Frischluft bewirkenden Luftbrause ausgebildet sein kann, indem zwischen einem die Enden der seitlichen Luftzuführungsrohre verbindenden Querrohr und dem Rohrbogen ebenfalls mit Luftaustrittsöffnungen versehene Verbindungsrohre eingebaut sind.
  • Mit dieser Ausbildung der Verbrennungsluftzuführung wird eine gleichmäßige Verteilung der in das Rohrbogensystem durch ein Gebläse hineingedrückten und auf dem Zuströmungsweg stark erhitzten Frischluft über die ganze Länge des Verbrennungsraumes erreicht, ohne daß die Flamme daran gehindert ist, an die Decke des Feuerraumes heranzugelangen. Dadurch, daß die Frischluft über die am Außenumfang der Rohrbogen angeordneten Luftaustrittsöffnungen teilweise auch gegen die Decke des Feuerraumes herangeführt wird, werden die im Feuerraum aufsteigenden Heizgase mit der erhitzten Frischluft an allen Stellen, insbesondere auch im oberen Bereich des Verbrennungsraumes gründlich verwirbelt, so daß die Brenngase dort nicht in verhältnismäßig ruhiger Strömung nur unvollständig verbrannt über die Feuerbrücke abziehen können. Zufolge der Verwirbelung mit der Frischluft ist der Weg, den die Brenngase innerhalb- des Feuerraumes zurücklegen, erheblich länger als bei den bisher bekannten Anordnungen für die Verbrennungsluftzuführung, und damit ist die Voraussetzung dafür gegeben, daß den Heizgasen auf der verhältnismäßig kurzen Strecke innerhalb des Feuerraumes die für die vollständige Verbrennung notwendigen Sauerstoffmengen zugeführt werden und die bei der vollständigen Verbrennung frei werdenden Wärmemengen auf den Kessel übergehen können.
  • Durch Veränderung der über das Gebläse herangeförderten Frischluftmenge ist es möglich, die Dampferzeugung eines Dampfkessels außerordentlich elastisch und anpassungsfähig zu gestalten, wie es bei den oft schlagartig einsetzenden betrieblichen Beanspruchungen, beispielsweise bei plötzlicher Entnahme großer Dampfmengen, erforderlich und erwünscht ist.
  • Die stark erhitzte Frischluft, die durch den in bekannter Weise über der Feuerbrücke angeordneten letzten Rohrbogen den Brenngasen zugeleitet wird, bewirkt, daß auch die letzten, vielleicht noch nicht völlig verbrannten Bestandteile der Brenngase zur vollständigen Verbrennung gebracht werden, ehe sie als Abgase in die atmosphärische Luft übertreten.
  • Um sicherzustellen, daß die Frischluft an allen Stellen des Feuerraumes mit den Brenngasen durcheinandergewirbelt wird, ist es zweckmäßig, die Luftaustrittsöffnungen an- den Rohrbogen versetzt anzuordnen.
  • Statt jeden einzelnen Rohrbogen mit den beiden Luftzuführungsrohren zu verbinden, kann die Anordnung vorteilhaft auch so getroffen werden, daß die Rohrbogen wechselweise an jeweils nur eines der längsverlaufenden seitlichen Luftzuführungsrohre angeschlossen und mit düsenartig offen auslaufenden Enden versehen sind.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung bei einer Rostfeuerungsanlage dar. Es zeigt Fig. 1 einen Uängsmittelschnitt durch eine Rostfeuerungsanlage, Fig. 2 die Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 und 4 Querschnitte nach den Linien III-III bzw. IV-IV in Fig: 1,> Fig.5 einen Längsmittelschnitt durch eine Rostfeuerungsanlage, jedoch in anderer Ausführung des Rohrsystems zum Einblasen der Verbrennungsluft, Fig. 6 die- Draufsicht zu Fig. 5, Fig. 7 und 8 Querschnitte nach den Linien VII-VII bzw. VIII-VIII in Fig. 5 Die Rostfeuerungsanlage besteht aus den nachstehend aufgeführten Teilen, die in bekannter Bauart ausgeführt sein können: der äußeren Wandung 1 des vorzugsweise mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildeten Heizraumes, dem Feuerrost 2 zur Aufnahme des Brennstoffes, dem Feuerraum 3, in dem die Verbrennung des Brennstoffes stattfindet, dem Aschenraum 4 zur Aufnahme der festen Verbrennungsrückstände und dem hinteren Abschluß 5 des Heizraumes, der einen völligen Abschluß des Aschenraumes 4, jedoch nur einen teilweisen Abschluß des Feuerraumes 3 bewirkt. Durch die verbleibende Öffnung entweichen die heißen Gase in den an die Feuerungsanlage angeschlossenen Kessel, dessen Bauart für den Grundgedanken der Erfindung unbedeutend ist und der aus diesem Grunde nicht mitgezeichnet worden ist.
  • Die Zufuhr der erforderlichen Verbrennungsluft erfolgt durch ein außerhalb der Feuerungsanlage aufgestelltes Gebläse 7, das beispielsweise durch einen Elektromotor 6 angetrieben wird. Das Gebläse 7 drückt die gegebenenfalls vorgewärmte erforderliche Frischluft in eine Rohrleitung 8, die sich vor Eintritt in die Feuerungsanlage in die beiden Zweige 9 und 10 aufteilt.
  • Durch die Leitung 9 gelangt die Frischluft zu zwei Leitungen 11 und 12, die in der Nähe der Heizraumwandung unterhalb des Rostes parallel zur Mittellinie des Heizraumes verlaufen und kurz vor dem hinteren Abschluß des Aschenraumes enden. In diesen Rohren 11 und 12 wird die Frischluft beträchtlich erhitzt und vermittels der Austrittsöffnungen 13, die gegebenenfalls düsenförmig ausgebildet sein können, schräg von unten gegen den Rost geblasen, durchdringt den Brennstoff, der sich auf dem Rost befindet und gelangt in den Feuerraum 3.
  • Durch die Leitung 10 gelangt der zweite Teil der Verbrennungsluft in die beiden Rohre 14 und 15, die parallel zur Mittellinie des Heizraumes in der Nähe der Heizraumwandung, jedoch mit einem solchen Abstand vom Rost verlaufen, daß die Beschickung des Rostes mit Brennstoff nicht behindert wird. Diese beiden Rohre, in denen wiederum eine starke Erhitzung der Frischluft eintritt und deren Länge so bemessen ist, daß sie bis in die Abzugsöffnung der heißen Gase hineinreichen, sind an ihrem hinteren Ende sowie an verschiedenen Zwischenstellen mit quer zur Mittellinie des Heizraumes, parallel zur Heizraumwandung verlaufenden Rohren 16 bzw. 17 verbunden. Die Verbindungsrohre 16 sind mit Austrittsöffnungen 18 versehen, die auch düsenförmig ausgebildet sein können, durch die die erhitzte Frischluft vornehmlich in Richtung auf den Rost und eventuell schräg nach hinten ausströmt. Einige wenige Austrittsöffnungen 18 ermöglichen einen Luftaustritt in Richtung auf die Heizraumwandung. Sie dienen zur Erhöhung der allgemeinen Turbulenz im Feuerraum und zur Vermeidung von Totraumstellen, an denen sich unverbrannte Gase ansammeln könnten. Die hintere Verbindung der Rohre 14 und 15 besteht insgesamt aus einem z. B. bogenförmig verlaufenden Rohr 17, einem z. B. horizontal verlaufenden Rohr 19 und einigen-z. B. vertikal verlaufenden Rohren 20. Diese Rohre 17, 19 und 20 sind derart mit Luftaustrittsöffnungen der Form 18 versehen, daß die aus dem Feuerraum abziehenden Gase nochmals intensiv mit heißer, sauerstoffhaltiger Frischluft durchwirbelt werden, so daß auch die letzten, überhaupt brennbaren Brennstoffteilchen mit Sicherheit verbrannt werden.
  • Das in den Fig. 5 bis 8 dargestellte Anwendungsbeispiel des Erfindungsgrundgedankens unterscheidet sich von der in Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführung dadurch, daß die Rohre 14 und 15 nicht durch Rohre der Form 16 miteinander verbunden sind, sondern daß von diesen Rohren 14 und 15 in zueinander versetzter Anordnung bogenförmige Rohrstutzen 21 ausgehen, die im wesentlichen parallel zur Heizraumwandung und senkrecht zur Mittellinie des Heizraumes verlaufen. Diese Rohrstutzen sind an ihrer Stirnfläche sowie an der zur Heizraumwandung und an der zum Rost hin gelegenen Mantellinie in der bereits beschriebenen Art mit Luftaustrittsöffnungen der Form 18 versehen. Zweck der Anordnung ist eine weitere Intensivierung der Wirbelbildung zwischen den Feuergasen und der heißen Frischluft.
  • Eine Grobregulierung der für den jeweiligen Verbrennungsvorgang benötigten Frischluftmenge erfolgt zweckmäßigerweise durch Lieferungsänderung des Gebläses 7 oder durch Verstellen der Drosselklappe 22 im Rohr B. Zur Feinregulierung sowie zur Unterteilung der Gesamtluft in wahlweise verschieden große Anteile von Unterwind und Oberwind dienen die Drosselklappen 23 im Rohr 10 und 24 im Rohr 9.
  • Der erfindungsgemäß bereits begründete und in seinen Auswirkungen geschilderte Zusatz von Flüssigkeit zur Verbrennungsluft kann erzielt werden durch Zusetzen von Wasser in zerstäubtem, dampf- oder gasförmigem Zustand vor dem Durchgang der Frischluft durch das Gebläse 7 oder aber auch erst hinter dem Gebläse an zu wählenden Stellen des Rohrsystems.
  • Die vorbeschriebene Art der Zuführung sauerstoffreicher, heißer Frischluft in den Feuerraum 3 ergibt, da allen Schichten der Feuergase die zur Verbrennung erforderliche Sauerstoffmenge voll zugeleitet wird, eine vollständige Verbrennung sämtlicher überhaupt brennbarer Bestandteile des Brennstoffes.
  • Die nach den Vorschlägen der Erfindung ermöglichte vollständige Verbrennung schafft ferner die Voraussetzungen dafür, den Abgasen, bevor sie in die atmosphärische Luft übertreten, durch Einsatz technisch bekannter Mittel, wie Berieselungsanlage und Filter, alle diejenigen Bestandteile zu entziehen, die für Menschen, Tiere oder Pflanzen in irgendeiner Form schädlich sind oder auch nur sein könnten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verbrennungsluftzuführung für Flammrohrkessel-Feuerungen, bei welcher vorgewärmte Verbrennungsluft vorzugsweise im angefeuchteten Zustand allseitig über die ganze Länge des Feuerraumes hin eingeblasen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein System von an zwei längs der beiden Seiten des Feuerraumes (3) oberhalb des Feuerrostes (2) sich erstreckenden Luftzuführungsrohren (14,15) angeschlossenen Rohrbogen (16, 17) mit gegenseitigen Abständen im Feuerraum freiliegend angeordnet ist und jeder Rohrbogen (16,17) eine größere Anzahl von gegen die Mitte des Feuerraumes und eine kleinere Anzahl von gegen die Decke des Feuerraumes gerichteten Luftaustrittsöffnungen (18) aufweist, wobei der oberhalb der Feuerbrücke angebrachte letzte Rohrbogen (17) zu einer an sich bekannten, eine verstärkte Durchwirbelung der abziehenden Brenngase mit Frischluft bewirkenden Luftbrause ausgebildet sein kann, indem zwischen einem die Enden der seitlichen Luftzuführungsrohre (14,15) verbindenden Querrohr (19) und dem Rohrbogen (17) ebenfalls mit Luftaustrittsöffnungen versehene Verbindungsrohre (20) eingebaut sind.
  2. 2. Verbrennungsluftzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnungen an den Rohrbogen versetzt zueinander angeordnet sind.
  3. 3. Verbrennungsluftzuführung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrbogen wechselweise an jeweils nur eines der längslaufenden seitlichen Luftzuführungsrohre angeschlossen und mit düsenartig offen auslaufenden Enden versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 547 218, 22 095, 105 505, 11375, 262 374, 129 028; britische Patentschrift Nr.16 026 aus dem Jahre 1915; deutsche Patentanmeldung M 66I a / 24 a (bekanntgemacht am 17. 4. 1952); Zeitschrift »Die Wärme«, Berlin, 1932, Nr. 18, S. 287 bis 289; Zeitschrift »Feuerungstechnik«, 1935, Heft 11, S.123,124; Zeitschrift »Feuerungstechnik«, 1942, Heft 1, S. 1 bis 4, und Heft 2, S. 32 bis 36; Zeitschrift »Energie«, 1951, Nr. 9, S.178; Sonderheft 34/35 der Mitteilungen der Vereinigung der Großkesselbesitzer »Luftverunreinigung durch Rauchgase aus Dampfkesselanlagen«, April 1955, S. 467 bis 484 und S. 468 bis 475.
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