DE1100512B - Elektrische Alarm- und Sicherungsanlage - Google Patents

Elektrische Alarm- und Sicherungsanlage

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DE1100512B
DE1100512B DED29357A DED0029357A DE1100512B DE 1100512 B DE1100512 B DE 1100512B DE D29357 A DED29357 A DE D29357A DE D0029357 A DED0029357 A DE D0029357A DE 1100512 B DE1100512 B DE 1100512B
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DE
Germany
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alarm
protective tube
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permanent magnet
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DED29357A
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English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Elmar Sch Dipl-Phys
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Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
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Publication date
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • G06K7/082Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors
    • G06K7/087Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors flux-sensitive, e.g. magnetic, detectors
    • G06K7/088Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors flux-sensitive, e.g. magnetic, detectors using magneto-sensitive switches, e.g. reed-switches
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00658Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys
    • G07C9/00722Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys with magnetic components, e.g. magnets, magnetic strips, metallic inserts
    • G07C9/0073Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys with magnetic components, e.g. magnets, magnetic strips, metallic inserts actuating magnetically controlled switches, e.g. reed relays
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
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    • G08B13/06Mechanical actuation by tampering with fastening

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Description

  • Elektrische Alarm-und Sicherungsanlage Es ist bekannt, daß elektrische Alarm- und Sicherungsanlagen vornehmlich nach dem Ruhestromprinzip arbeiten. Die zu sichernden Räume und Gegenstände werden mit Drähten bzw. Kontakten versehen, die - in Serie liegend - von einem gewissen Ruhestrom durchflossen werden. Bei unbefugter Veränderung der Ruhestromschleife, z. B. durch Abreißen eines Drahtes oder Öffnen eines Kontaktes, wird der Ruhestrom unterbrochen, und durch ein Schaltelement, beispielsweise ein Relais, Alarm ausgelöst. Die unbefugte Handlung, z. B. Einbruch, Diebstahl eines geschützten Gegenstandes usw., muß bei bekannten Konstruktionen mit Hilfe mechanischer Zwischenglieder auf die Ruhestromschleife einwirken. Die mechanischen Zwischenglieder in Verbindung mit bekannten, ungeschützten Kontakten sind störanfällig und können sowohl zu Fehlalarm oder sogar zum völligen Versagen der Anlage im Ernstfalle führen.
  • Solche Alarm- und: Sicherungsanlagen müssen mittels einer Schaltvorrichtung in und außer Betrieb setzbar sein. Dies ist notwendig, um bei befugten Lageveränderungeni von geschützten Gegenständen oder befugtem Betreten von gesicherten Räumen usw. keinen Alarm auszulösen. Bekannt sind dafür Geheimdrehschalter, die mit mechanischen Elementen arbeiten.
  • Mit einem Bartschlüssel werden dabei Kontaktscheiben gegenüber Kontaktzungen aus ihrer Ruhelage um bestimmte Drehwinkel herausgedreht und in diese wieder zurückbewegt. Eine Sperrklinke im Schalter soll eine dem Einschaft- bzw. Ausschaltvorgang entgegengesetzte Drehbewegung des Schlüssels im Schloß verhindern. Diese mechanischen Vorrichtungen sind äußerst kompliziert, technisch aufwendig und dabei störungsanfällig. Die vielen drehbaren Kontaktseheihen verschmutzen bekanntlich leicht und können damit ihren Zweck einer sicheren Kontaktgabe nicht mehr erfüllen. Die Ansprechsicherheitder gesamten Al@arm-und Sicherungsanlage ist damit in Frage gestellt.
  • Bekannt ist weiterhin eine Kontakteinrichtung für Alarmanlagen für Wärter in Gefängnissen, Irrenanstalten usw., bei der frei bewegbare, also tragbare :Magnete die zur Alarmauslösung benutzten Kontaktfedern, die in einem geschlossenen Gehäuse in verschiedenen Räumen untergebracht sind, betätigen. Der Nachteil der, Einrichtung besteht darin, daß jede beliebige Person, also auch jeder Umbefugte, die im Besitz eines Magneten ist, die Alarmnauslösung veranlassen. kann. Dir Ausschaltung einer Alarmeinrichtung mit einer derartigen Vorrichtung ist überhaupt nicht möglich.
  • Die Erfindung hat eine elektrische Alarm- und Sicherungsanlage mit Ruhestromschleife und magnetisch betätigbaren, in einem Schaltschloß angeordneten Sehutzrohrkontakten, bei der die Aus- bzw. Einschalteng durch einen einen Dauermagneten aufweisenden Schlüssel erfolgt, zum Gegenstand. Sie vermeidet alle angeführten Nachteile. Erfindungsgemäß wird das dadurch -erreicht, daß der Dauermagnet zusammen mit Flußleitstücken so in Kunststoff eingebettet ist, daß bei Einführung,des Schlüssels in das Schaltschloß nur die Schutzrohrkontakte betätigbar sind, die über ihre Flußleitstücke den magnetischen Kreis über die Flußleitstücke und den Dauermagneten des: Schlüssels schließen.
  • Schutzrohrkontakte oder Reed-Kontakte bestehen bekanntlich aus einem Glasröhrchen mit zwei magnetisch gut leitenden Kontaktfedern in Schutzgasatmosphäre. Durch ein magnetisches Feld genügender Stärke schließen die beiden Kontaktfedern einen Arbeitskontakt, der allen Außeneinflüssen entzogen ist. Die Schutzrohrkontakte werden -durch magnetische Felder von Dauermagneten betätigt, womit alle mechanischen Zwischenglieder wegfallen.
  • Nach diesem Prinzip lassen sich ganze Schlüsselsvstemekonstruieren, wenn mehrere in 2 Gruppen eingeteilte Schutzrohrkontakte schaltungsmäßig so angeordnet werden, daß die eine Gruppe die Alarmanlage außer Betrieb setzt, die andere aber bei magnetischer Betätigung Alarm auslöst. Der magnetische Schlüssel ist dabei so ausgeführt, daß Leitstücke den magnetischen Fluß nur den Schutzrohrkontakten 'der Gruppe 1 zuleiten. Ein falscher Schlüssel wird stets auch einen oder mehrere Kontakte der 2. Gruppe betätigen und damit Alarm auslösen. Mit Hilfe dieser Anordnung lassen sich außerordentlich viele Kombinationen ausführen.. Ein weiterer Vorteil ist -der, dIaß bereits Versuche zur Verwendung falscher Schlüssel zu Alarmauslösung führen. Außerdem bleiben die eigentliche Schlüsselanordnung sowie die Betätigungskontakte selbst sowie auch die korrespondierenden Dauermagnete allen Blicken< entzogen. Klimaeinflüsse, Staub usw. stören die Anlage nicht, jede Wartung und Pflege der Kontaktsysteme entfällt.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand, eines in fier Abbildung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Die Anlage nach der Erfindung arbeitet nach dem Ruhestromprinzip mit einer Gleichspannung von 6 bis 60 V. Lediglich das akustische Alarmsignal (z. B. Sirene) kann an das normale Netz 22 angeschaltet werden. Der Hauptstromkreis verläuft über +-Potential - Schütz 1 - Widerstand 3 - Relais 2 - Widerstand 4 - Türkontakt (Schutzrohr) 19 - --Potential. Das Schütz 1 erhält hierbei Fehlstrom und kann nicht ansprechen. Durch unbefugtes Öffnen der Türe wird der .darin eingebaute Dauermagnet 18 von dem Schutzrohrkontakt 19 entfernt, so daß dieser öffnet und damit -den. Hauptstromkreis unterbricht. Das Relais 2, das bei geschlossenem Hauptstromkreis erregt ist, wird dadurch stromlos. Sein Ruhekontakt 2a schließt und legt --Potential direkt an das Sirenenschütz, das nunmehr genügend Strom aufnimmt, durchzieht und mit seinem Arbeitskontakt 20 die Sirene 21 mit dem Netz 22 verbindet. Die Sirene sendet nun das Alarmsignal aus. Wird durch Schließen der Türe jetzt der Schutzrohrkontakt 19 wieder geschlossen, so kann das Relais 2 nicht mehr erregt werden, da über die Kontakte 19 und 2 a, die --Potential zuführen, das Relais 2 kurzgeschlossen ist. Diese Maßnahme stellt Daueralarm sicher.
  • Zur Abstellung des Alarms muß der Schlüssel 14 in die schematisch gezeichnete Schlüssel-Aufnahme eingesteckt werden. Die Kugelraste 15 sichert die definierte Lage des Schlüssels. Der Dauermagnet 16., der zusammen mit den Flußleitstücken 17 in Kunststoff 13 eingebettet ist, wirkt über die Leitstücke 12, die, wie. auch @die Leitstücke 17, aus magnetisch gut leitfähigem Material bestehen, auf die beitden Schutzrohrkont-akte 9 und 1a ein. Beide Kontakte schließen und liegen -E-- bzw: --Potential an das Relais 2. Dieses. spricht an und unterbricht den relativ lohen Strom fü.r, das. Schütz 1, so. daß dieses danach. nur Fehlstrom erhält und die Sirene abgeschaltet wird-. Der Widerstand 3 trennt die Potentiale beim. Einführen des Schlüssels: Das hochohmsge Meßinstrument 7 (Voltmeter) zeigt durch vergrößerten. Ausschlag an, @däßder Schlüssel eingeführt ist und beide Sclutzrohrkontakte- der Sehlüssehmrrichtung, betätigt sind. Dies ist wichtig, wenn. durch Einführen des Schlüssels die befugte Uriterbzechun5, der Ruhestromschleife, eine Alärmauslösung unmöglich machen sol . Das- Instrument? ze@iät dann an, daß die. Schlüsselkontakte betätigt sind und: damit .der Haltestromkreis. für -das Relais 2 geschlossen ist. Der Schlüssel erfüllt damit die zwei Forderungen: 1.. AbsteIlungdes,Danerala°rms durch.Wiederanziehen des Relais;2, 2. Ausschalten der Alarm-Schleife bei= befugter Unterbrechung der Ruüestromsdilieife;. z--.-B. bei- befugtem Öff.nmr der Türe; durch Ausbildung. eines Haltestromkreises für das Relais 2. Diese beiden Betriebszustände können nur mit Hilfe des passenden Schlüssels, d. h. also vom Besitzer des Schlüssels, gesteuert werden.
  • Ein Schlüssel erfüllt nur dann den vorgesehenen Zweck, wenn bei einer Vielzahl der Anlagen eine individuelle Schlüsselausführung möglich ist, in der Weise, daß lediglich der »richtige« Schlüssel den beabsichtigten Vorgang auslöst, z. B. die Alarmgabe verhindert. Diese Forderung verlangt eine Schlüssel-Konstruktion mit vielen varkerbaren, »Freiheitsgraden«. Die Länge 1 des Abstandes der Flußleitbleche 17 ist eine solche variable Größe. Um Kontaktschließungen durch »falsche« Schlüssel zu vermeiden, sind magnetische Abschirmrohre 11, vorgesehen, die den Magnetfluß des falschen Schlüssels aufnehmen. Um weitere Freiheitsgrade zu erhalten, können z. B. mehrere Schutzrohrkontakte vorgesehen sein, die, in Serie geschaltet, die Potentiale dem Relais 2 nur dann zuführen, wenn alle Schutzrohrkontakte geschlossen sind. Die Sicherheit gegen »falsche« Schlüssel kann darüber, hinaus noch durch Einfügen von weiteren Sicherhents-Schutzrohrkontakten erhöht werden, die so eingebaut sind, daßdurch deri »richtigen« Schlüssel diese Kontakte nicht betätigt, durch einen »falschen« Schlüssel jedoch geschlossen werden. Sind mehrere Sicherheitskontakte angeordnet, so werIden sie parallel geschaltet, damit bereits ein geschlossener Sicherheitskontakt durch Anlegen des --Potentials an den Punkt 8 der Schaltung den Daueralarm (Relais 2 fällt dadurch ab) auslöst.
  • Um den: Betriebszustand in der Ruheströmschleife zu erkennen (z. B. Türe geschlossen oder offen), ist eine Lampe 5 vorgesehen, die beim Betätigen der Taste 6 aufleuchtet, falls die kuhestromschleife geschlossen, ist. Der Widerstand 4 verhindert das Aufleuchten der Lampe 5 Über den Schlüsselkontakt 10 bei eingeführtem Schlüssel. Über Widerstand 4 erhält also die Lampe 5 »FehIstrom«.
  • Selbstverständlich können in. die Ruhestromschleife noch weitere Alarmkontakte 19 (in Serie geschaltet) eingefügt sein, welche Türen, Fenster, Bilder, Kassetten ulsw. schützen. Durch Verwendung von Schutzrohrkontakten mit D'auerrnagnetbetätigung kann der Einbau so erfolgen, da:ß die Köntaktvörrichtung unsichtbar bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTAN#SPRUGH.E: 1. Elektrische Alarrn- und Sicherungsanlage mit Ruhestromschl"eife und magnetisch betätigbaren, in einem. S-chaltschloß angeordneten Schutzrohrkontakten,, bei der die Aus- bzw. Einschaltung durch einixv einen. Dauermagneten. aufweisenden Schlüssel erfolgt,. dadurch gekennLeichuet, daß der Dauermagnet, (16) zusammen mit Flußleitstücken (17) so. in Kunststoff (1::3) eingebettet ist, däß bei Eänfühzung des Scllüssel's (14) in das Schaltschloß. nur die Sclutz2röhrkonfakte-(9, 10) betätig" bar sind; die über* ihre Flüßlertstücke- (12)- dem n'aaggnetischen, Kreis. iiber- die Flüßleifsfücke (17) und den: Dauermagneten (16) des Schlüssels (14) schlieffen:-2: Elektrische Alarm- und Sicherungsanlage nach: Ansprucch.1!, dadurch; gekennzeichnet, daß in dem Schlüsselsystem Abschirmrohre- (1-1) vorgesehen: sind; die bei Benutzung eines falschen Schlüssels, den- Magnetfluß aufnehmen und damit die Sicherheit gegen falsche Schlüssel er-Tiöhen;. 3. Elektrische Alarm- und Sicherungsanlage nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltschloß mehrere in Gruppen zusammengeschaltete Schutzrohrkontakte aufweist, deren eine Gruppe in Reihe geschaltet und deren andere parallel geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1007976; britische Patentschrift Nr. 473589-österreichische Patentschrift Nr. 58034; ETZ, Ausg. B, Bd. 4, Nr. 9, 1952, S. 246, Bild 2.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1405969A1 (de) * 2002-10-04 2004-04-07 Steinbach & Vollmann GmbH & Co. KG Vorrichtung zur Auswahl einer Zustandsoption

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT58034B (de) * 1910-12-24 1913-03-10 Siemens Ag Kontakteinrichtung für Alarmanlagen in Gefängnissen, Irrenanstalten usw.
GB473589A (en) * 1937-04-30 1937-10-15 Henry Greenly Improvements in or relating to electric contact making relays
DE1007976B (de) * 1953-05-23 1957-05-09 Mohr & Federhaff Ag Schalter fuer einen elektrischen Tuerkontakt an Aufzugstueren

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